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	<title>Carl Theodor Ottmer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Flügelstier: /* Wirken */ defekten Weblink korrigiert.</title>
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		<updated>2026-03-09T08:42:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wirken: &lt;/span&gt; defekten Weblink korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Carl Theodor Ottmer.jpg|mini|Carl Theodor Ottmer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Braunschweig Brunswick Ottmer-Grab (2006).JPG|mini|Ottmers Grab auf dem [[Dom- und St. Magnifriedhof|Domfriedhof]] in [[Braunschweig]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Theodor Ottmer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Januar]] [[1800]] in [[Braunschweig]]; † [[22. August]] [[1843]] in [[Berlin]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Architekt]] und braunschweigischer [[Baumeister#Hofbaumeister|Hofbaumeister]], der durch Bauten in seiner Braunschweiger Heimat sowie in Berlin bekannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Carl Theodor Ottmer wuchs als Sohn des Chirurgen Johann Heinrich Gottfried Ottmer (1767–1814) und dessen zweiter Ehefrau Elisabeth Sophie Friederike geborene Geißler (1775–1826) in einem Medizinerhaushalt auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Ottmers Vater stammte aus einer kinderreichen Gastwirtsfamilie aus [[Wolfenbüttel]], der zunächst mit Friederike Elisabeth Louise, geborene Kreppenstedten verheiratet war. Diese war im Jahr 1796 kurz nach der Geburt des Sohnes Ludewig Joseph Jacob im Alter von 22 Jahren im Kindbett verstorben. 1797 heiratete Ottmers Vater seine zweite Frau, die ihm im Jahr 1798 eine Tochter Wilhelmine Juliane Elisabeth gebar. Kurz nach Carl Ottmers Geburt fiel im April des Jahres 1800 seine Schwester aus dem Fenster des elterlichen Hauses am [[Bohlweg]] und erlag ihren Verletzungen. Er bekam 1802 eine weitere Schwester Johanne Juliane Louise und 1808 einen Bruder Heinrich Eduard. Der Geologe und Mineraloge [[Julius Ottmer]] war sein Neffe. Insgesamt hatte die Familie sieben Kinder, die jüngste Tochter war die 1812 geborene Amalie Elisabeth. Ottmer war 14 Jahre alt, als sein Vater starb. Dieser hatte für ihn eine Laufbahn als Mediziner vorherbestimmt. Er entschied sich jedoch anders.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CTO&amp;quot;&amp;gt;Gerd Biegel, Angela Klein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Carl Theodor Ottmer. 1800–1843; Braunschweigischer Hofbaumeister – europäischer Architekt.&amp;#039;&amp;#039; S. 9–11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Ottmer begann zunächst 1816 seine Ausbildung am [[Collegium Carolinum (Braunschweig)|Collegium Carolinum]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.braunschweig.de/tourismus/ueber-braunschweig/sehenswuerdigkeiten/blik/personen/ottmer_carltheodor.php &amp;#039;&amp;#039;Carl Theodor Ottmer&amp;#039;&amp;#039;] auf braunschweig.de&amp;lt;/ref&amp;gt; und absolvierte eine Lehre am Herzoglich Braunschweigischen Baudepartement bei Baukommissar [[Johann Carl Kahnt]], zunächst gemeinsam mit seinem späteren Schwager [[Friedrich Wilhelm Spehr]]. Gefördert und ausgebildet wurde er seit Herbst 1817 bis ins Jahr 1821 durch den leitenden Architekten [[Peter Joseph Krahe]].&amp;lt;ref&amp;gt;Andrea Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Carl Theodor Ottmer und das Braunschweiger Schloss. Warum ein eigentlich klassizistischer Architekt ein Schloss mit so vielen barocken Elementen baut.&amp;#039;&amp;#039; GRIN Verlag, 2003, ISBN 3-638-23056-2, S. 3. (E-Book)&amp;lt;/ref&amp;gt; Krahe nahm den Jungen zeitweise in die eigene Familie auf, so dass Ottmer eine umfassende Bildung erhielt und auch mit dem Theaterwesen in Berührung kam. Mit dessen Sohn [[Friedrich Maria Krahe]] verband ihn eine tiefe Freundschaft. Krahe ließ Ottmer beispielsweise an Bauprojekten wie den Torhäusern am Wendentor, den Gebäuden der Orangerie oder dem Bau eines Gutshauses in Halchter mitarbeiten. Nach Abschluss seiner Lehre im Jahr 1821 stellte er bei der Herzoglichen Kammer einen Antrag auf ein dreijähriges Reisestipendium. Ihm wurde eine Unterstützung für ein Jahr gewährt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CTO&amp;quot; /&amp;gt; So ging er 1822 zu weiteren Studien an die [[Berliner Bauakademie]]. Dort wurde er im Umfeld [[Karl Friedrich Schinkel]]s ausgebildet, war jedoch nie sein direkter Schüler. Er war eng mit dem Leiter der Singakademie [[Carl Friedrich Zelter]] befreundet, auf dessen Initiative das Gebäude der [[Sing-Akademie zu Berlin]] am [[Kastanienwäldchen (Berlin)|Kastanienwäldchen]] zurückgeht. In Berlin trat er mit ersten Projekten hervor, die ihm Anerkennung über die Grenzen Berlins hinaus einbrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirken ===&lt;br /&gt;
Ottmer war unter anderem als Sachverständiger für den Theaterbau seiner Zeit tätig und wurde beim Bau oder Umbau der Theater in Berlin (1824), Hamburg (1825), Leipzig (1826), Braunschweig (1826), Dresden (1828/1829), Meiningen (1830) und Wolfenbüttel (1835) hinzugezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ottmer war seit 1825 Mitglied des „Berlinischen Künstlervereins“. Er lehnte eine Berufung durch den preußischen König [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelm III.]] zum Hofbaumeister in Berlin-Potsdam ab und reiste zwischen 1827 und 1829 nach Frankreich und durch [[Italien]]. Nach seiner Rückkehr heiratete Ottmer am 1. März 1829 Cäcilie Charlotte Clementine geborene Abich (* 1808; † nach 1866).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ores.klassik-stiftung.de/ords/f?p=900:2:::::P2_ID:50672 &amp;#039;&amp;#039;Abich, Cäcilie Charlotte Klementine.&amp;#039;&amp;#039;] auf Forschungsdatenbank so:fie der Klassik Stiftung Weimar.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1824 wurde er durch Herzog [[Karl II. (Braunschweig)|Karl II.]] von Braunschweig-Wolfenbüttel zum Hofbaumeister ernannt. Nach dem Brand des [[Braunschweiger Schloss#Erster Bau (1717–1830)|Braunschweiger Residenzschlosses]] im Jahre 1830 wurde er Hofbaurat in Braunschweig. In dieser Funktion entwarf er eine große Zahl von Verwaltungs- und Militärbauten (Kasernen), aber auch Repräsentationsarchitektur, wie das neue Residenzschloss, Verkehrsbauten (wie Bahnhofsgebäude) und Villenanlagen. Wie in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts üblich, arbeitete er mit unterschiedlichen [[Baustil]]en, mit [[Neugotik|neugotischen]] Formen ebenso wie mit [[Klassizismus|klassizistischen]] – je nach Bauaufgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für sein letztes Projekt, den zweiten [[Alter Braunschweiger Bahnhof|Braunschweiger Bahnhof]], konnte er nur noch die Entwürfe fertigstellen, bevor er im August 1843 nach schwerer Krankheit, zu deren Behandlung er 1843 nach Berlin zurückgekehrt war, starb. Das Gebäude wurde nach diesen (heute verschollenen) Plänen zwischen 1843 und 1845 ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod wurde Ottmer in seine Heimatstadt Braunschweig überführt und dort unter großer Anteilnahme der Bevölkerung auf dem [[Dom- und St. Magnifriedhof|Domfriedhof]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten und Projekte ==&lt;br /&gt;
* 1823–1824: Berlin, [[Königsstädtisches Theater]] am [[Alexanderplatz]] (in den 1920er Jahren abgebrochen)&lt;br /&gt;
* 1825–1827: Berlin, [[Sing-Akademie zu Berlin]] in Konkurrenz zu (nicht: nach Plänen von) [[Karl Friedrich Schinkel]] (heute: „[[Maxim-Gorki-Theater]]“)&lt;br /&gt;
* 1829–1831: [[Meiningen]], Herzogliches Hoftheater (1908 durch Feuer zerstörter Vorgängerbau des heutigen [[das Meininger Theater|Meininger Theaters]])&lt;br /&gt;
* 1830–1838: Braunschweig, [[Braunschweiger Schloss|Residenzschloss Braunschweig]] (nach Kriegsbeschädigung und teilweisem Wiederaufbau 1960 abgebrochen, 2006/2007 Teilrekonstruktion der Fassade unter Verwendung von [[Spolie]]n)&lt;br /&gt;
* 1835: Wolfenbüttel, [[Schlosstheater Wolfenbüttel|Theater im alten Residenzschloss]] (1903 geschlossen, später zu Schulräumen umgenutzt)&lt;br /&gt;
* 1837–1838: Braunschweig, [[Alter Braunschweiger Bahnhof]] (nach Kriegszerstörung Anfang der 1960er Jahre bis auf den Kopfbau beseitigt)&lt;br /&gt;
* 1838–1841: Infanterie-Kaserne am Fallersleber Tor (in florentinischem Stil)&amp;lt;ref&amp;gt;Claudia Anette Gronen: &amp;#039;&amp;#039;Der erste Braunschweiger Hauptbahnhof von Carl Theodor Ottmer.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 2002, ISBN 3-87706-672-0, ([http://books.google.de/books?id=k5QK9pl-E1wC&amp;amp;pg=PA127&amp;amp;lpg=PA127&amp;amp;dq=infanteriekaserne+braunschweig+ottmer+1841&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=07dw8EmWNm&amp;amp;sig=mEdF60vX0gsJ9fgapOqyLKpTHZQ&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=5fHHUaf6KciN4ASTpYDgAQ&amp;amp;ved=0CC0Q6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=infanteriekaserne%20braunschweig%20ottmer%201841&amp;amp;f=false online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1839: [[Villa von Bülow]]&lt;br /&gt;
* 1845–1851: [[Stadt Hasselfelde|Hasselfelde]], [[St. Antonius (Hasselfelde)|Stadtkirche St. Antonius]]&lt;br /&gt;
* Braunschweig, [[Schloss Neu-Richmond|Schloss Neurichmond]] (1901 abgebrochen)&lt;br /&gt;
* Braunschweig, [[Ölper|Oelper]] Kirche&lt;br /&gt;
* diverse Villen in Braunschweig und Umgebung&lt;br /&gt;
* [[St. Bartholomäus (Zorge)|St.-Bartholomäus-Kirche]] in Zorge (Gemeinde Walkenried)&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Gaertner2.jpg|Sing-Akademie zu Berlin&lt;br /&gt;
 Braunschweig Residenzschloss um 189711.jpg|Residenzschloss Braunschweig&lt;br /&gt;
 Illustrirte Zeitung (1843) 16 249 1 Villa bei Richmond unfern Braunschweig.PNG|[[Schloss Neu-Richmond|Herzogliche Villa]] bei Braunschweig&lt;br /&gt;
 BS Villa von Buelow.JPG|[[Villa von Bülow]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|24|570|571|Ottmer, Karl Theodor|[[Joseph Eduard Wessely]]|ADB:Ottmer, Karl Theodor}}&lt;br /&gt;
* [[Gerd Biegel]], Angela Klein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Carl Theodor Ottmer 1800–1843. Braunschweigischer Hofbaumeister – Europäischer Architekt.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Braunschweigischen Landesmuseums.&amp;#039;&amp;#039; 94.) Braunschweigisches Landesmuseum, Braunschweig 2000, ISBN 3-927939-48-X. (Ausstellungskatalog zum 200. Geburtstag im Braunschweigischen Landesmuseum).&lt;br /&gt;
* Eberhard Drüeke: &amp;#039;&amp;#039;Ottmer, Carl Theodor, Prof.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|3775258388|Seite=452}}&lt;br /&gt;
* Udo Gebauhr (Hrsg.), [[Monika Lemke-Kokkelink]]: &amp;#039;&amp;#039;Wege zu Ottmer. 60 Stationen von Ahlum bis Zorge. Ein Führer zu den erhaltenen Bauten des Architekten Carl Theodor Ottmer (1800–1843), zu Stationen seines Lebens und zu Bauten seiner wichtigsten Schüler und Mitarbeiter zum 200. Geburtstag im Jahr 2000.&amp;#039;&amp;#039; Meyer, Braunschweig 2000, ISBN 3-926701-40-4.&lt;br /&gt;
* Peter Giesau: &amp;#039;&amp;#039;Carl Theodor Ottmer. Braunschweiger Hofbaurat zwischen Klassizismus und Historismus.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München 1997, ISBN 3-422-06217-3.&lt;br /&gt;
* Peter Giesau: &amp;#039;&amp;#039;Ottmer, Carl Theodor.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|3926701145|Seite=175}}&lt;br /&gt;
* {{IllustrZ |Autor= |Wikisource= |Titel=Karl Theodor Ottmer und seine Bauten |Nummer=31 |Datum=1844-01-27 |Seiten=72–75}}&lt;br /&gt;
* Rainer Theobald: &amp;#039;&amp;#039;Carl Theodor Ottmer als Theaterarchitekt. Untersuchungen zur Entstehung und Wirkung von Theaterbauten in der Epoche des Biedermeier.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Freie Universität Berlin 1976. (maßgeblich für Ottmers Biografie)&lt;br /&gt;
* [[Dieter Ullmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Chladni und Ottmer. Ein frühes Beispiel für die Zusammenarbeit von Akustiker und Architekt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Acustica 71&amp;#039;&amp;#039; (1990), Heft 1, S. 58–63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118787403}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118787403|LCCN=n/98/65728|VIAF=64803560}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ottmer, Carl Theodor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Carl Theodor Ottmer| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt des Klassizismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterarchitekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sing-Akademie zu Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofbaumeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofbaurat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1800]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1843]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ottmer, Carl Theodor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Baubeamter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Januar 1800&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Braunschweig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. August 1843&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Flügelstier</name></author>
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