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	<title>Carl Theodor Dreyer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T02:00:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_Theodor_Dreyer&amp;diff=188112&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: Leerzeichen vor Punkt entf</title>
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		<updated>2025-01-31T14:57:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor Punkt entf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Carl Theodor Dreyer (1965) by Erling Mandelmann.jpg|mini|Carl Theodor Dreyer (1965)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Theodor Dreyer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Februar]] [[1889]] in [[Kopenhagen]], [[Dänemark]] als &amp;#039;&amp;#039;Karl Nielsen&amp;#039;&amp;#039;; † [[20. März]] [[1968]] ebenda) war ein dänischer [[Filmregisseur]] und [[Drehbuchautor]], der als einer der bedeutendsten Filmschaffenden der europäischen Kinogeschichte gilt. Seine Werke behandeln oft spirituelle Themen. Einer seiner bekanntesten Filme ist &amp;#039;&amp;#039;[[Die Passion der Jungfrau von Orléans]]&amp;#039;&amp;#039;, der regelmäßig als einer der bisher besten Filme zitiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Carl Theodor Dreyer wurde unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Karl Nielsen&amp;#039;&amp;#039; als uneheliches Kind von Josefine Bernhardine Nilsson, einem schwedischen Dienstmädchen in Kopenhagen, geboren. Als der Junge eineinhalb Jahre alt war, starb seine Mutter, als sie sich ihr nächstes – ebenfalls uneheliches Kind – selbst abtreiben wollte. Obwohl Dreyer von dieser Tragödie wohl erst als Erwachsener erfuhr, soll dieses Trauma bei ihm und in seinen Filmen tiefe Spuren hinterlassen haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://sensesofcinema.com/2002/great-directors/dreyer/ Carl Theodor Dreyer bei Senses of Cinema]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einem Aufenthalt im Waisenhaus wurde er schließlich von dem Schriftsetzer Dreyer und dessen Frau adoptiert, die auch seinen Namen in &amp;#039;&amp;#039;Carl Theodor Dreyer&amp;#039;&amp;#039; umwandelten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Kritik von &amp;quot;Das Wort&amp;quot; |url=https://www.jonathanrosenbaum.net/2016/02/mise-en-scene-as-miracle-in-dreyers-ordet/ |wayback=20160820091247}} von [[Jonathan Rosenbaum]], mit biografischen Bemerkungen zu Dreyer&amp;lt;/ref&amp;gt; Erste Anstellungen fand der junge Dreyer als Pianist, Schreiber sowie Theaterkritiker.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.britannica.com/biography/Carl-Theodor-Dreyer Carl Theodor Dreyer bei Britannica]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesen kleineren Anstellungen begann er 1912 seine Laufbahn beim Film als Drehbuchautor, zum Beispiel 1914 bei &amp;#039;&amp;#039;[[Die Waffen nieder! (Film)|Die Waffen nieder!]]&amp;#039;&amp;#039;. Auf Basis von [[Einar Rousthøj]]s gleichnamigem Roman verfasste er das Drehbuch zum Stummfilmdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Hotel Paradies (1917)|Hotel Paradies]]&amp;#039;&amp;#039;, das 1917 von [[Robert Dinesen]] inszeniert wurde. Bei zwei Stummfilmen aus den Jahren 1912/1913 wirkte er zudem als Schauspieler mit. Er arbeitete für die dänische Filmproduktionsgesellschaft [[Nordisk Film|Nordisk]], für die er 1919 seinen Regieerstling &amp;#039;&amp;#039;[[Der Präsident (1919)|Der Präsident]]&amp;#039;&amp;#039; drehte. Dreyer äußerte, dass er während seiner fünfjährigen Zeit bei Nordisk durch die tägliche Arbeit an Filmen  so viel gelernt hätte, dass es wohl kaum eine bessere Schulung gäbe.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.imdb.com/name/nm0003433/bio Zitat bei der Internet Movie Database]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Vorbild von [[David Wark Griffith|D. W. Griffiths]] &amp;#039;&amp;#039;[[Intoleranz (Film)|Intolerance]]&amp;#039;&amp;#039; entwarf Dreyer seinen Episodenfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Blätter aus dem Buche Satans]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Blade af Satans bog&amp;#039;&amp;#039;) (1920). Zuvor drehte er in [[Schweden]] &amp;#039;&amp;#039;Die Pfarrerswitwe&amp;#039;&amp;#039;. Mit Beginn der 1920er Jahre ging Carl Theodor Dreyer nach [[Berlin]], um dort für die [[UFA]] zu filmen. Es entstand unter anderem der [[Kammerspielfilm]] &amp;#039;&amp;#039;[[Michael (1924)|Michael]]&amp;#039;&amp;#039;. Der 1925 in Dänemark gedrehte &amp;#039;&amp;#039;[[Du sollst deine Frau ehren]] (Du skal ære din hustru)&amp;#039;&amp;#039; war einer der wenigen kommerziellen Erfolge Dreyers: Der enorme Erfolg des Films, vor allem in [[Frankreich]], ebnete für Dreyer den Weg zur Realisierung der Verfilmung von &amp;#039;&amp;#039;[[Die Passion der Jungfrau von Orléans|Die Passion der Jungfrau von Orleans]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;La passion de Jeanne d’Arc&amp;#039;&amp;#039;) in Frankreich von 1928, der heute zu den bedeutendsten Filmwerken der französischen sowie der gesamten [[Filmgeschichte]] gezählt wird, obgleich Dreyer ansonsten eher in der künstlerischen Tradition des skandinavischen Films stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen ersten [[Tonfilm]], &amp;#039;&amp;#039;[[Vampyr – Der Traum des Allan Gray]]&amp;#039;&amp;#039;, drehte er 1932 als [[Deutschland|deutsch]]-französische Ko-Produktion. Der Film gilt heute als Klassiker des [[Horrorfilm]]s, obwohl er keine expliziten Gewaltszenen enthält. Beim zeitgenössischen Publikum war er, wie auch sein Vorgänger, ein [[Erfolg|Misserfolg]]. Dreyer ging zurück in sein Heimatland, und erst 1943 erschien sein nächster Film &amp;#039;&amp;#039;[[Tag der Rache]]&amp;#039;&amp;#039;, in dem er Hexenglaube und -verfolgung am Beginn der [[Neuzeit]] mit visuell kraftvollen Bildern thematisierte. Nach 1946 drehte Dreyer für die dänische Regierung einige [[Dokumentarfilm]]e, ihm fiel es jedoch schwer, nach den finanziellen Fehlschlägen seiner vorangegangenen Filme noch Investoren für eigene Projekte zu gewinnen. Erst als Dreyer 1952 von der dänischen Regierung für sein Lebenswerk mit der lebenslangen Leitung eines Kinos ausgezeichnet wurde, brachte ihm dies nicht nur für den Rest seines Lebens finanzielle Sicherheit, sondern er konnte durch die Kinoeinnahmen auch seine beiden Spätwerke produzieren. Das Glaubensdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Das Wort (Film)|Das Wort]]&amp;#039;&amp;#039; (1955) war ein Erfolg bei Kritikern und Publikum, es wurde mit dem [[Goldener Löwe|Goldenen Löwen]] bei den [[Internationale Filmfestspiele von Venedig|Filmfestspielen von Venedig]] ausgezeichnet. Mit seinem letzten Film &amp;#039;&amp;#039;[[Gertrud (Film)|Gertrud]]&amp;#039;&amp;#039; nach einem Bühnenstück von [[Hjalmar Söderberg]] schuf Dreyer erneut [[Film]]kunst von bleibendem Wert. Mit der Fixierung auf das Wesentliche in seinem Film &amp;#039;&amp;#039;Gertrud&amp;#039;&amp;#039; stieß Dreyer zur Zeit der Premiere 1964 noch auf Unverständnis, die besondere Modernität dieses Meisterwerks begriff man erst nach seinem Tod wirklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 wurde Dreyer in die [[American Academy of Arts and Sciences]] gewählt. Er wurde am 25. Juni 1963 von König [[Frederik IX.]] von Dänemark mit der dänischen Verdienstmedaille &amp;#039;&amp;#039;[[Ingenio et arti]]&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.litteraturpriser.dk/ietarti.htm |titel=For videnskab og kunst medaljen Ingenio et arti |werk=Litterære priser, medaljer, legater mv |hrsg=litteraturpriser.dk |abruf=2021-12-05 |sprache=da}} Liste der Empfänger Ingenio et arti.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regisseur, der seit 1911 mit seiner Frau Ebba Larsen verheiratet war und zwei Kinder hatte, verstarb 1968 im Alter von 79 Jahren an einer Lungenentzündung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://sensesofcinema.com/2002/great-directors/dreyer/ Carl Theodor Dreyer bei Senses of Cinema]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hinterließ das begonnene Projekt zu einer großen Jesus-Filmbiografie sowie das bereits vollendete Drehbuch zum Film &amp;quot;Medea&amp;quot;, das schließlich 1988 durch den Regisseur Lars von Trier umgesetzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.theguardian.com/film/2003/may/30/artsfeatures Artikel im Guardian zu Carl Th. Dreyer]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Carl Theodor Dreyer gilt heute als einer der wichtigsten Visionäre des Kinos und steht als einer der bedeutendsten europäischen Regisseure seiner Zeit neben [[Fritz Lang]] und [[Friedrich Wilhelm Murnau]]. Er beeinflusste spätere Regisseure wie [[Ingmar Bergman]], [[Robert Bresson]], [[Andrei Arsenjewitsch Tarkowski|Andrei Tarkowski]] und [[Lars von Trier]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.criterion.com/explore/131-carl-th-dreyer Carl Theodor Dreyer bei Criterion Collection]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dreyers Filme waren allerdings bei ihrer Veröffentlichung nur selten kommerzielle Erfolge und fanden auch nicht in allen Fällen sofort bei Kritikern Anklang, da sie in Thematik und Form nicht selten „ihrer Zeit voraus“ waren. Seine Werke zeichneten sich meist durch eine „Aura von dunkler Grimmigkeit“ aus, häufig werden in seinen Filmen das Übernatürliche oder Religion thematisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.britannica.com/biography/Carl-Theodor-Dreyer Carl Theodor Dreyer bei Britannica]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei vielen seiner Filme, insbesondere der &amp;#039;&amp;#039;Jungfrau von Orleans&amp;#039;&amp;#039;, kommen auffallend häufig Nahaufnahmen zum Zuge. Ein weiteres Merkmal seiner Filme sind authentische Sets, die insbesondere in seinen späten Werken auf das Wesentliche reduziert sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.britannica.com/biography/Carl-Theodor-Dreyer Carl Theodor Dreyer bei Britannica]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei &amp;#039;&amp;#039;Die Passion der Jungfrau von Orleans&amp;#039;&amp;#039; mischt er den [[Expressionismus (Film)|Deutschen Expressionismus]] mit dem [[Realismus (Kunst)|Realismus]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.criterion.com/explore/131-carl-th-dreyer Carl Theodor Dreyer bei Criterion Collection]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1917: [[Hotel Paradies (1917)|Hotel Paradies]] (&amp;#039;&amp;#039;Hotel Paradis&amp;#039;&amp;#039;; nur Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1919: [[Der Präsident (1919)|Der Präsident]] (&amp;#039;&amp;#039;Præsidenten&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1920: [[Nach Recht und Gesetz]] / Die Pfarrerswitwe (&amp;#039;&amp;#039;Prästänkan&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1920: [[Blätter aus dem Buche Satans]] (&amp;#039;&amp;#039;Blade af Satans bog&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1922: [[Die Gezeichneten (1922)|Die Gezeichneten]]&lt;br /&gt;
* 1922: Es war einmal (&amp;#039;&amp;#039;Der var engang&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1924: [[Michael (1924)|Michael]]&lt;br /&gt;
* 1925: [[Du sollst deine Frau ehren]] (&amp;#039;&amp;#039;Du skal ære din hustru&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1926: Die Braut von Daalenhof (&amp;#039;&amp;#039;Glomdalsbruden&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1928: [[Die Passion der Jungfrau von Orléans|Die Passion der Jungfrau von Orleans]] (&amp;#039;&amp;#039;La passion de Jeanne d’Arc&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1932: [[Vampyr – Der Traum des Allan Gray]]&lt;br /&gt;
* 1936: L’esclave blanc (kleinere Mitarbeit, ungenannt)&lt;br /&gt;
* 1942: Mødrehjælpen (Kurzfilm-Dokumentation)&lt;br /&gt;
* 1943: [[Tag der Rache]] (&amp;#039;&amp;#039;Vredens dag&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Dies irae&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1945: Två människor&lt;br /&gt;
* 1946: Vandet på landet (Kurzfilm-Dokumentation)&lt;br /&gt;
* 1947: Kampen mod kræften (Kurzfilm-Dokumentation)&lt;br /&gt;
* 1947: Landsbykirken (Kurzfilm-Dokumentation)&lt;br /&gt;
* 1948: De nåede færgen (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1949: Thorvaldsen (Kurzfilm-Dokumentation)&lt;br /&gt;
* 1950: Storstrømsbroen (Kurzfilm-Dokumentation)&lt;br /&gt;
* 1955: Et slot i et slot: Krogen og Kronborg (Kurzfilm-Dokumentation)&lt;br /&gt;
* 1955: [[Das Wort (Film)|Das Wort]] (&amp;#039;&amp;#039;Ordet&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1964: [[Gertrud (Film)|Gertrud]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Martin Abraham: &amp;#039;&amp;#039;Carl Theodor Dreyer: Film und Literatur, Melodrama und Tragödie, Abstraktion und Realismus, Gut und Böse.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Teil 1. In: &amp;#039;&amp;#039;Skandinavistik.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 37, Nr. 2, 2007, {{ISSN|0342-8427}}, S. 153–175.&lt;br /&gt;
** Teil 2. In: &amp;#039;&amp;#039;European Journal of Scandinavian Studies.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 38, Heft 1, {{ISSN|0342-8427}}, S. 38–60, [[doi:10.1515/ejss.1.2008-2010.006]].&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[David Bordwell]] |Titel=The Films of Carl-Theodor Dreyer |Verlag=University of California Press |Ort=Berkeley CA u. a. |Datum=1981 |ISBN=0-520-03987-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Raymond Carney |Titel=Speaking the Language of Desire. The Films of Carl Dreyer |Verlag=Cambridge University Press |Ort=Cambridge u. a. |Datum=1989 |ISBN=0-521-37807-9}}&lt;br /&gt;
* Carl Theodor Dreyer: &amp;#039;&amp;#039;Four Screenplays. La Passion de Jeanne d&amp;#039;Arc. Vampyr. Vredens Dag. Ordet.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Dänischen von Oliver Stallybrass; Einleitung von Ole Storm. Thames &amp;amp; Hudson, London, 1970, ISBN 0-500-50002-9.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Jean Drum, Dale D. Drum |Titel=My Only Great Passion. The Life and Films of Carl Th. Dreyer |Reihe=Filmmakers |BandReihe=68 |Verlag=Scarecrow Press |Ort=Lanham MD u. a. |Datum=2000 |ISBN=0-8108-3679-3}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Filmwärts.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 14, Herbst 1989, {{ISSN|0940-2322}}, (Schwerpunkt Dreyer).&lt;br /&gt;
* Jytte Jensen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Carl Th. Dreyer.&amp;#039;&amp;#039; The Museum of Modern Art, New York NY 1988, ISBN 0-87070-305-6.&lt;br /&gt;
* Edvin Kau: &amp;#039;&amp;#039;Dreyers Filmkunst.&amp;#039;&amp;#039; Akademisk Forlag, Kopenhagen 1989, ISBN 87-500-2859-6.&lt;br /&gt;
* [[Tom Milne]]: &amp;#039;&amp;#039;The Cinema of Carl Dreyer.&amp;#039;&amp;#039; A. S. Barnes, 1971, ISBN 978-0-498-07711-1.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Donald Skoller |Titel=Dreyer in Double Reflection. Translation of Carl Th. Dreyer&amp;#039;s Writings About the Film (Om Filmen) |TitelErg=With accompanying Commentary and Essays |Verlag=Da Capo Press |Ort=New York NY |Datum=1991 |ISBN=0-306-80458-1}}&lt;br /&gt;
* [[Paul Schrader (Regisseur)|Paul Schrader]]: &amp;#039;&amp;#039;Transcendental Style in Film. Ozu, Bresson, Dreyer.&amp;#039;&amp;#039; University of California Press, Berkeley CA 1972, ISBN 0-306-80335-6.&lt;br /&gt;
* Jean Sémolué: &amp;#039;&amp;#039;Carl Th. Dreyer. Le mystère du vrai.&amp;#039;&amp;#039; Cahiers du Cinéma, Paris 2005, ISBN 2-86642-408-5.&lt;br /&gt;
* Carsten Bergemann: &amp;#039;&amp;#039;Carl Theodor Dreyer.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Thomas Koebner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Filmregisseure. Biographien, Werkbeschreibungen, Filmographien.&amp;#039;&amp;#039; 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Phillip Reclam, Stuttgart 2008 [1. Auflage 1999], ISBN 978-3-15-010662-4, S. 192–197.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0003433}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118672444}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.arte.tv/de/film/stummfilm-auf-arte/Stummfilm-auf-ARTE/1248758,CmC=1248764.html |titel=Carl Theodor Dreyer |datum=2006-06-28 |zugriff=2009-11-03 |kommentar=Biografie bei arte-tv.com}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [http://www.sensesofcinema.com/contents/directors/02/dreyer.html Englischsprachiges Essay über die Arbeit von Carl Theodor Dreyer] Seite war am 03.11.2009 nicht erreichbar. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://english.carlthdreyer.dk/ Carl Th. Dreyer – The man and his works.] englischsprachige Seite des [[Det Danske Filminstitut]] über Dreyer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118672444|LCCN=n/78/94058|VIAF=51697917|NDL=00620598}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dreyer, Carl Theodor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Carl Theodor Dreyer| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stummfilm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kopenhagen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Medaille Ingenio et arti]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Däne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dreyer, Carl Theodor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Dreyer, Carl&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=dänischer Filmregisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Februar 1889&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kopenhagen]], [[Dänemark]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. März 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kopenhagen]], [[Dänemark]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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