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	<title>Carl Schuchhardt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_Schuchhardt&amp;diff=450159&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;John Red: Einzelnachweis</title>
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		<updated>2026-01-05T07:58:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einzelnachweis&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Carl Schuchhardt 1900.jpg|mini|hochkant|Carl Schuchhardt, um 1900]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Schuchhardt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. August]] [[1859]] in [[Hannover]]; † [[7. Dezember]] [[1943]] in [[Bad Arolsen|Arolsen]]) war ein deutscher [[Ur- und Frühgeschichte|Prähistorischer Archäologe]] und Museumsleiter. Er war von 1888 bis 1908 Direktor des [[Kestner-Museum]]s in Hannover und anschließend bis 1925 Direktor der [[Museum für Vor- und Frühgeschichte (Berlin)#Geschichte|Vorgeschichtlichen Abteilung]] des [[Ethnologisches Museum (Berlin)#Geschichte|Museums für Völkerkunde]] in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Carl Schuchhardt war der Sohn des [[Kupferstich|Kupferstechers]] [[Johann Heinrich Daniel Ludolf Schuchhardt]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;&amp;gt;{{NDB|23|624|626|Schuchhardt, Carl|[[Wilfried Menghin]]|120459930}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und mütterlicherseits verwandt mit dem Unternehmer [[Friedrich August Stichweh]].&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Mlynek: &amp;#039;&amp;#039;Schuchhardt, Carl.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hannoversches Biographisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, S. 324.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den vier Geschwistern seiner Großmutter lernte er noch den Hofuhrmacher [[Wilhelm Täger (Uhrmacher)|Wilhelm Täger]] und dessen Bruder, den Bildhauer [[Rudolph Täger]], kennen.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Schuchhardt: &amp;#039;&amp;#039;Aus Leben und Arbeit&amp;#039;&amp;#039;, Walter de Gruyter, Berlin 1944, S. 11; [https://books.google.de/books?id=70O5DwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA11#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Vorschau] über Google-Bücher&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werdegang ===&lt;br /&gt;
Schuchhardt wuchs in [[Bremen-Vegesack|Vegesack bei Bremen]] auf, wo der Vater eine Anstellung bei der [[Norddeutsche Steingut|Norddeutschen Steingutfabrik]] gefunden hatte. Er ging hier 1872 bis 1877 zur Schule und studierte anschließend Klassische Philologie, neuere Sprachen und Archäologie in Leipzig, Göttingen und Heidelberg. Er wurde Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Philologisch-Historischen Verbindung Cimbria Heidelberg&amp;#039;&amp;#039; im [[Deutscher Wissenschafter-Verband|Naumburger Kartellverband]].&amp;lt;ref&amp;gt;M. Göbel, A. Kiock, Richard Eckert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Alten Herren und Ehrenmitglieder des Naumburger Kartell-Verbandes Klassisch-Philologischer Vereine an deutschen Hochschulen&amp;#039;&amp;#039;, A. Favorke, Breslau 1913, S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] 1882 war er zunächst als Lehrer tätig. Später erhielt er auf Vorschlag [[Theodor Mommsen]]s ein [[Reisestipendium des Deutschen Archäologischen Instituts]], mit dem er 1885/86 Griechenland und Kleinasien (wo er an den Ausgrabungen in [[Pergamon]] teilnahm) bereiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Unterschrift Schuchhardt.jpg|mini|Unterschrift vom 1. Juni 1906]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1888 wurde Schuchhardt Direktor des [[Museum August Kestner|Kestner-Museums]] in seiner Heimatstadt Hannover. In dieser Stellung betrieb er vielfältige archäologische Forschungen, vor allem im Bereich der Burgenforschung (z. B. [[Heidenschanze bei Sievern]], [[Arkeburg]], [[Heisterburg]]). Im Jahr 1901 war er einer der Mitbegründer der [[Römisch-Germanische Kommission|Römisch-Germanischen Kommission]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1908 ging Schuchhardt als Direktor der Vorgeschichtlichen Abteilung des [[Ethnologisches Museum (Berlin)#Gründung des Museums und Aufbau der Sammlung|Königlichen Museums für Völkerkunde]] nach [[Berlin]]. Auch in dieser Stellung, die er bis zu seiner Pensionierung 1925 innehatte, führte er systematische Ausgrabungen durch, so in der „[[Römerschanze bei Potsdam|Römerschanze]]“ genannten vorgeschichtlichen Wehranlage bei Potsdam. Schuchhardt und [[Albert Kiekebusch]] verfassten dabei in ihren Grabungspublikationen ausführliche Beschreibungen zu Entstehung und Aussehen von [[Pfostengrube]]n im [[Befund (Archäologie)|archäologischen Befund]]. Das Erkennen von Pfostengruben ist die Grundlage der [[Siedlungsarchäologie]]. Das Rekonstruieren von Holzbauten anhand von Pfostengruben ist heute eine Standardmethode in der [[Grabungstechnik]] und Archäologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 gründete Schuchhardt die &amp;#039;&amp;#039;[[Prähistorische Zeitschrift]]&amp;#039;&amp;#039;. In den folgenden Jahren war er in eine langwährende Kontroverse mit dem ebenfalls in Berlin wirkenden [[völkisch]]en&amp;lt;ref name=&amp;quot;MLS&amp;quot;&amp;gt;Marc von Lüpke-Schwarz: [https://www.zeit.de/2013/11/Germanien-Ausstellung-Bremen/komplettansicht &amp;#039;&amp;#039;Archäologen als Ideologen&amp;#039;&amp;#039;], [[Die Zeit]] Nr. 11/2013 vom 7. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Prähistoriker [[Gustaf Kossinna]] über die Frage der „ethnischen Deutung“ von archäologischen Funden verwickelt. Streitobjekt war beispielsweise der 1913 entdeckte „[[Schatz von Eberswalde]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schuchhardt gehörte der [[Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.bbaw.de/die-akademie/akademie-historische-aspekte/mitglieder-historisch/historisches-mitglied-carl-schuchhardt-2499| titel=Mitglieder – historisch: Carl Schuchhardt| hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]]| zugriff=2026-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und dem Deutschen Archäologischen Institut an. 1904 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Göttinger Akademie der Wissenschaften]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 219.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1906 bis 1915, 1920 bis 1925 und 1929 bis 1937 war er stellvertretender Vorsitzender der [[Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte]], 1916 bis 1919 und 1926 bis 1929 deren Vorsitzender. Außerdem war er seit 1925 Ehrenmitglied der [[Niederlausitzer Gesellschaft für Geschichte und Landeskunde|Niederlausitzer Gesellschaft für Anthropologie und Altertumskunde]]. Im Jahr 1940 erhielt er die [[Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn war der Klassische Archäologe [[Walter-Herwig Schuchhardt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schliemann’s Ausgrabungen in Troja, Tiryns, Mykenä, Orchomenos, Ithaka im Lichte der heutigen Wissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Brockhaus, Leipzig 1890; 2. verbesserte und vermehrte Auflage ebenda 1891 ([https://archive.org/details/schliemannsausgr00schu Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Hannover – Führer durch das Kestner Museum 1904.&amp;#039;&amp;#039; Hannover 1904 ([https://archive.org/details/Kestner Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die hannoverschen Bildhauer der Renaissance. Mit 50 Lichtdrucktafeln und vielen Textabbildungen,&amp;#039;&amp;#039; hrsg. von der Stadt Hannover, Hahnsche Buchhandlung, Hannover 1909 ([https://archive.org/details/diehannoverschen00schu Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Atlas vorgeschichtlicher Befestigungen in Niedersachsen&amp;#039;&amp;#039; (in Zusammenarbeit mit August von Oppermann), Hannover 1888–1916, ([https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN727655639 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://rosdok.uni-rostock.de/resolve/id/rosdok_document_0000018156 Arkona, Rethra, Vineta – Ortsuntersuchungen und Ausgrabungen].&amp;#039;&amp;#039; Berlin, H. Schoetz &amp;amp; Co, 1926. Akademie der Wissenschaften, Berlin.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://rosdok.uni-rostock.de/resolve/id/rosdok_document_0000018158 Vorgeschichte von Deutschland].&amp;#039;&amp;#039; R. Oldenbourg, München/Berlin 1928 (5 Auflagen bis 1943).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://archive.org/details/Schuchhardt Die Burg im Wandel der Weltgeschichte].&amp;#039;&amp;#039; Akademische Verlagsgesellschaft Athenaion, Potsdam 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00138754-8 Deutsche Vor- und Frühgeschichte in Bildern].&amp;#039;&amp;#039; R. Oldenbourg, München/Berlin 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alteuropa in seiner Kultur- und Stilentwicklung.&amp;#039;&amp;#039; Straßburg 1919; verschiedene Auflagen mit variierten Titeln, zuletzt: &amp;#039;&amp;#039;Alteuropa. Die Entwicklung seiner Kulturen und Völker.&amp;#039;&amp;#039; 1935 (3. Auflage) mit dem Untertitel &amp;#039;&amp;#039;Kulturen, Rassen, Völker&amp;#039;&amp;#039;; 4., stark ergänzte Auflage. Berlin 1941; [https://rosdok.uni-rostock.de/resolve/id/rosdok_document_0000018155 5. Auflage 1944].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://rosdok.uni-rostock.de/resolve/id/rosdok_document_0000018157 Aus Leben und Arbeit].&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter &amp;amp; Co., Berlin 1944 (Autobiographie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinz Grünert]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Pergamon bis Garz. Carl Schuchhardt, Begründer der prähistorischen Burgenarchäologie in Mitteleuropa.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Altertum]].&amp;#039;&amp;#039; Band 33, 1987, S. 104–113.&lt;br /&gt;
* {{NDB|23|624|626|Schuchhardt, Carl|[[Wilfried Menghin]]|120459930}}&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Biographische Enzyklopädie]], Bd. 9, S. 167.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Kestner-Museum Hannover 1889–1989.&amp;#039;&amp;#039; 1989, passim.&lt;br /&gt;
* Henning Rischbieter: &amp;#039;&amp;#039;Hannoversches Lesebuch, oder: Was in und über Hannover geschrieben, gedruckt und gelesen wurde.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;1850–1950.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Schlüter, Hannover 1991, ISBN 3-87706-359-4, S. 59 ff.&lt;br /&gt;
* K. H. Jacob-Friesen: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Niedersächsisches Jahrbuch für Landesgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von der [[Historische Kommission für Niedersachsen und Bremen|Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen]]. Bd. 20, 1947, S. 228–232.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Mlynek]]: &amp;#039;&amp;#039;Schuchhardt, Carl.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dirk Böttcher]], Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein, [[Hugo Thielen]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Hannoversches Biographisches Lexikon]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 2002, ISBN 3-87706-706-9, S. 324 [http://books.google.de/books?ei=dw9nT77dMIGUOv2XsI8I&amp;amp;pg=PA324 online] über [[Google-Bücher]].&lt;br /&gt;
* Klaus Mlynek: &amp;#039;&amp;#039;Schuchhardt, Carl.&amp;#039;&amp;#039; In: Klaus Mlynek, [[Waldemar R. Röhrbein]] (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Stadtlexikon Hannover]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 2009, ISBN 978-3-89993-662-9, S. 551.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|120459930}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120459930|TYP=Literatur von}}&lt;br /&gt;
*[https://www.archaeologie-online.de/artikel/2009/carl-schuchhardt/ Beschreibung] bei archäologie-online.de&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20070609193230/http://bibliothek.bbaw.de/kataloge/literaturnachweise/schuchha/literatur.pdf Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften: Carl Schuchhardt] (pdf; 75&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* Andrea Klasen: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/schuchhardt104.html &amp;#039;&amp;#039;06.08.1859 - Geburtstag von Carl Schuchhardt.&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 6. August 2014 (Podcast).&lt;br /&gt;
* [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/zeitzeichen-carl-schuchhardt-102.html WDR (Westdeutscher Rundfunk) - ZeitZeichen vom 6. August 2024: &amp;#039;&amp;#039;6.08.1859 Der Prähistoriker Carl Schuchhardt wird geboren&amp;#039;&amp;#039;, von Marko Rösseler]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120459930|LCCN=n/93/60026|VIAF=53362166|NDL=01168712}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schuchhardt, Carl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prähistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgenforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Museums August Kestner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Museums für Vor- und Frühgeschichte (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsleiter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1859]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schuchhardt, Carl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Prähistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. August 1859&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Dezember 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Arolsen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;John Red</name></author>
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