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	<title>Carl Schnitzler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Krdbot: Bot: Entferne 1 weiches Trennzeichen</title>
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		<updated>2025-11-24T07:00:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Entferne 1 &lt;a href=&quot;/index.php?title=Weiches_Trennzeichen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Weiches Trennzeichen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;weiches Trennzeichen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Ingenieur-Offizier Carl Schnitzler. Zu anderen Personen siehe [[Karl Schnitzler]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Joseph Heinrich Schnitzler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Januar]] [[1789]] in [[Düsseldorf]]; † [[25. April]] [[1864]] in [[Köln]]) war ein Ingenieuroffizier der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]]. Er begann seine Laufbahn beim Bau der [[Festung Koblenz]], war aber auch an zivilen Projekten beteiligt.&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Schnitzler besuchte von 1811 bis 1814 die [[Akademie der Bildenden Künste München|Akademie der Bildenden Künste]], Abteilung Baukunst,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Akademie der Bildenden Künste München |Titel=Matrikelbuch 1 |Ort=München |Datum=1841 |Kommentar=Eintragnr. 139 vom 30. Mai 1811}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[München]] und war anschließend kurzzeitig als [[Baukondukteur]] tätig. Am 21. Juni 1815 trat er als [[Ingenieurgeograph]] in die preußische Armee ein. Im März 1816 gehörte er zum im Koblenzer [[Kurfürstliches Schloss (Koblenz)|Schloss]] untergebrachten [[Topographisches Büro|Topographischen Büro]], das unter der Leitung des Majors Friedrich Ludwig Karl Knackfuß (1772–1842) die Aufgabe hatte, die Arbeiten des französischen Geographen [[Jean Joseph Tranchot]] zur [[Topographische Aufnahme der Rheinlande|topographischen Aufnahme der Rheinlande]] fortzusetzen. Schnitzer führte Vermessungsarbeiten im Raum Trier sowie an der Grenze zum heutigen Belgien durch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rudolf Schmidt |Titel=Die Kartenaufnahme der Rheinlande durch Tranchot und v. Müffling: 1801–1828 |TitelErg=1. Geschichte des Kartenwerkes und vermessungstechnische Arbeiten |Ort=Köln |Datum=1973 |Seiten=199, 250, Anhang 6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. November 1816 erfolgte seine Beförderung zum [[Sekondeleutnant]] und [[Aggregation (Militär)|Aggregierung]] zur 3.&amp;amp;nbsp;Ingenieur-Brigade, wo er am Fortifikationsdienst in Koblenz teilnahm. Hier war er maßgeblich an der Bauleitung der Arbeiten auf der [[Festung Ehrenbreitstein]] (nachweislicher Entwurf der rückwärtigen Fassaden des Hauptwalles) und der Befestigungen des Niederehrenbreitsteins, der Werke [[Werk Pleitenberg|Pleitenberg]], [[Fort Rheineck|Nöllenkopf]], [[Werk Glockenberg|Glockenberg]] sowie des [[Fort Asterstein|Forts Asterstein]] beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;Weber, S. 288, 294, 296, 306 u. 315.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 14. November 1817 wurde er in die 3.&amp;amp;nbsp;Ingenieur-Brigade einrangiert. Es folgten am 25. August 1818 die Beförderung zum Premierleutnant und am 27. September 1823 zum [[Stabskapitän|Hauptmann II.&amp;amp;nbsp;Klasse]]. 1828 waren die Arbeiten an der Festung Ehrenbreitstein und 1834 an der [[Festung Koblenz|Großfestung Koblenz]] insgesamt vorerst abgeschlossen. Schnitzler erhielt am 25. Mai 1837 seine vorläufige Ernennung zum Garnisonbaudirektor im [[VIII. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|VIII.&amp;amp;nbsp;Armee-Korps]] mit Sitz in Koblenz. Die Bestätigung im Amt unter gleichzeitiger Beförderung zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann I.&amp;amp;nbsp;Klasse]] geschah am 28. März 1840. Es folgte die Ernennung zum [[Major]] am 30. März 1844 und die vorläufige Versetzung zum Stab des preußischen Armeekorps nach Berlin, womit auch seine 28-jährige Tätigkeit in Koblenz endete. Bereits einen Monat später (25. April 1844) erhielt er seine Ernennung zum [[Platzoffizier#Festungswerke|Platzingenieur]] in die [[Festungsring Köln|Großfestung Köln]] und kehrte damit ins Rheinland zurück. Es folgte am 27. Juni 1852 seine Beförderung zum [[Oberstleutnant]] und am 23. Februar 1856 seine Verabschiedung mit dem [[Charakter (Titel)|Charakter]] als Oberst aus der preußischen Armee.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=[[Militär-Wochenblatt]] [Jahrgänge 1816–1856] |Ort=Berlin |Datum=}} {{Literatur |Titel=Rang- und Quartierliste der Königlich Preußischen Armee für das Jahr … [1817–1856] |Ort=Berlin |Datum=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als einer der wenigen preußischen Ingenieuroffiziere war Schnitzler auch während seiner aktiven Dienstzeit an zahlreichen Zivilbauten beteiligt. So führte er beim Wiederaufbau von [[Schloss Stolzenfels]] bei Koblenz, einem bedeutenden Projekt der [[Burgenrenaissance|Burgen-]] und [[Rheinromantik]], die Pläne von [[Karl Friedrich Schinkel]] fort, entwarf die 1845 vollendete Schlosskapelle und war am Bau der 1843 fertiggestellten Klause des Schlosses beteiligt. Der Ausbau der [[Burg Sooneck]] am Rhein zur Jagdburg (1842–1861) erfolgte vollständig nach seinen Plänen. Den Wiederaufbau der [[Konstantinbasilika]] in Trier zur evangelischen Kirche (1846–1856) setzte er zusammen mit seinem Sohn Anton um. Weitere nach seinen Plänen entstandene Bauten waren der Wiederaufbau des [[Kurfürstliches Palais|Kurfürstlichen Palais’]] in Trier (Baubeginn 1841), der [[Malakoffturm (Köln)|Malakoffturm]] in Köln (1852) sowie als sein letztes Werk die Planung und Bauleitung von [[Schloss Marienfels]] in Remagen (1859–1864).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rebecca Mellone |url=https://www.regionalgeschichte.net/mittelrhein/remagen/kulturdenkmaeler/schloss-marienfels.html |titel=Schloss Marienfels |hrsg=&amp;#039;&amp;#039;Remagen am Mittelrhein&amp;#039;&amp;#039; auf regionalgeschichte.net |datum=2010-02-25 |abruf=2013-05-31}} – eine Bearbeitung von Paul-Georg Custodis: &amp;#039;&amp;#039;Schloß Marienfels in Remagen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Kunststätten.&amp;#039;&amp;#039; Heft 382. Neuss 1993.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der preußische König ernannte ihn am 24. September 1846 unter Beibehaltung seines Postens im Ingenieurkorps zum General-Baudirektor der Königlichen Schlösser von [[Sanssouci]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;180&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Koblenz, Festung Ehrenbreitstein.jpg|Festung Ehrenbreitstein&lt;br /&gt;
 Trier 084x, Konstantin-Basilika, Kurfürstliches Palais.jpg|Konstantinbasilika&lt;br /&gt;
 Koblenz, Schloss Stolzenfels Luftbild 085.jpg|Schloss Stolzenfels&lt;br /&gt;
 Schloss-Marienfels-039.jpg|Schloss Marienfels&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Schnitzler entstammte einer Familie von [[Baumeister]]n aus Düsseldorf. Sein Vater Anton Schnitzler (* 21. Februar 1756 in [[Glehn (Korschenbroich)|Glehn]]; † 8. Mai 1823 in Düsseldorf) hatte dort in der zweiten Hälfte der 1770er Jahre eine Baufirma gegründet. Seine Mutter war Maria Gertrudis Evertz (* 25. Februar 1762 in [[Solingen]]; † 26. Juli 1827 ebenda).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.postmortal.de/Duesseldorf/D-Golzheim/GolzheimPlan/AntonSchnitzler/antonschnitzler.html |titel=Anton Schnitzler |hrsg=postmortal.de |abruf=2025-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine zwei jüngeren Brüder [[Anton Schnitzler|Anton]] und Georg  (* 17. Mai 1798 in Düsseldorf; † 12. Mai 1834 ebenda)&amp;lt;ref&amp;gt;Sein Grabstein auf dem [[Golzheimer Friedhof]] blieb erhalten.&amp;lt;/ref&amp;gt; führten als Architekten das väterliche Baugeschäft in Düsseldorf weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Schnitzler heiratete am 24. Oktober 1819&amp;lt;ref&amp;gt;{{Archivquelle |sammlung=Garnisonkirchenbuch Koblenz |bestand=Traubuch, Jg. 1817–1862 |signatur=I/13h |datum=24.10.1819 |dokument=Seite 12 |institution=Archivstelle Boppard&lt;br /&gt;
der Evangelischen Kirche im Rheinland}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Koblenz-Ehrenbreitstein|Ehrenbreitstein]] Gertrud Kother (* 16. Februar 1798 in Ehrenbreitstein; † 13. Juli 1864 in Köln)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Archivquelle |sammlung=Zivilstandsregister Köln |bestand=Sterbebuch, Jg. 1864 |signatur=48 S/1864r, Bd. 5 |datum=13.07.1864 |dokument=Seite 146 |institution=Historisches Archiv der Stadt Köln}}&amp;lt;/ref&amp;gt; eine Tochter des dortigen [[Chirurgie|Amtschirurgen]] Johann Baptist Kother und der Valentine Staub. Aus der Ehe gingen fünf erwachsene Kinder hervor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anton (* 27. August 1820 in Ehrenbreitstein; † 14. März 1880 in [[Rüdesheim]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Archivquelle |sammlung=Kirchenbuch St. Jakobus Rüdesheim |bestand=Beerdigungsbuch, Jg. 1868–1892 |signatur=Rüd K 17 |datum=14.3.1880 |dokument=Seite 218 |institution=Bistumsarchiv Limburg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde Baumeister, führte zusammen mit seinem Vater den Umbau der [[Konstantinbasilika]] in Trier durch, war zuletzt königlicher Kreis-Bauinspektor in Rüdesheim und [[Premierleutnant]] der preußischen [[Landwehr]] (Abschied am 9. September 1865), ⚭ Agnes Fischer.&lt;br /&gt;
* Valentine Catharine (* 13. August 1826 in Ehrenbreitstein; † 10. September 1893 in Frankfurt/Main),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Archivquelle |sammlung=Zivilstandsregister Frankfurt/Main |bestand=Sterbebuch, Jg. 1893 |signatur=HStAM, 903, 2026, Bd. 5 |datum=10.09.1893 |dokument=Seite 268 |institution=Staatsarchiv Marburg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ⚭ Carl August Ludwig Behm, [[Oberst]] der preußischen Armee.&lt;br /&gt;
* Carl (Michael) (* 28. Juli 1829 in Ehrenbreitstein, † 24. Januar 1886 in [[Langenberg (Kreis Gütersloh)|Langenberg)]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Archivquelle |sammlung=Zivilstandsregister Langenberg |bestand=Sterbebuch, Jg. 1886 |signatur=PA 3103, Nr. 18382 |datum=24.01.1886 |dokument=Seite 22 |institution=Personenstandsarchiv Rheinland}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde Ingenieur, zuletzt königlicher Eisenbahnmaschineninspektor in Langenberg, ⚭ Ida Warburg.&lt;br /&gt;
* Ida (* 18. Januar 1835 in Ehrenbreitstein; † 24. Dezember 1866 in Köln),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Archivquelle |sammlung=Zivilstandsregister Köln |bestand=Sterbebuch, Jg. 1866 |signatur=48 S/1866r, Bd. 10 |datum=24.12.1866 |dokument=Seite 88 |institution=Historisches Archiv der Stadt Köln}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ⚭ Eduard Weyers, Apotheker.&lt;br /&gt;
* Xaveria (Anna Ferdinanda) (* 18. Juli 1837 in Koblenz; † 26. April 1916 in [[Höxter]]),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Traueranzeige |Sammelwerk=Huxaria, Kreisblatt für den Kreis Höxter |Nummer=51 |Datum=1916-04-29 |Seiten=4}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ⚭ August Nücker, Hauptmann der preußischen Armee, † 21. August 1870 in [[Schlacht bei Gravelotte|Gravelotte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Schnitzer wohnte zuletzt in Köln, Am Weidenbach 11–13, wo er am 15. April 1864 verstarb und auf dem [[Melaten-Friedhof|Friedhof Köln-Melaten]], Grabstelle Flur J, Nr. 119, beerdigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Enkelin Maria Nücker (* 30. Oktober 1867 in [[Wesel]]; † 25. November 1954 in Höxter) hatte am 8. September 1903 in [[Mainz]] den aus belgischem Hochadel stammenden Alfons Graf von [[Looz-Corswarem]] geheiratet, weshalb sich Schnitzlers Nachlass heute im Besitz der Familie der Grafen von Looz-Corswarem befindet. Dazu zählt beispielsweise sein Familienbuch mit Eintragungen von Familienereignissen und einem &amp;#039;&amp;#039;Kurzen Abriss meiner früheren Verhältnisse (1849)&amp;#039;&amp;#039; mit Nachtrag bis 1859 (als [[Depositum (Archivwesen)|Depositum]] im Archiv der Vereinigten Adelsarchive im Rheinland) sowie ein Porträt des &amp;#039;&amp;#039;Ingenieurhauptmanns Karl Schnitzler zu Koblenz&amp;#039;&amp;#039; von [[Karl Franz Joseph Thelott]], 1823 auf Leinwand angefertigt.&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Preußen: [[Roter Adlerorden]] 4.&amp;amp;nbsp;Klasse (18. Januar 1839) und 3.&amp;amp;nbsp;Klasse mit Schleife (Januar 1859), [[Hausorden von Hohenzollern#Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Ritterkreuz des königlichen Hausordens der Hohenzollern]] (22. April 1852) und [[Dienstauszeichnung#Königreich Preußen|Dienstauszeichnungskreuz für Offiziere]].&lt;br /&gt;
* Belgien: [[Leopoldsorden (Belgien)|Offizierskreuz des Leopold-Ordens]] (Januar 1856).&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Klaus T. Weber&lt;br /&gt;
   |Titel=Die preußischen Festungsanlagen von Koblenz (1815–1834)&lt;br /&gt;
   |Reihe=Kunst- und kulturwissenschaftliche Forschungen&lt;br /&gt;
   |BandReihe=1&lt;br /&gt;
   |Ort=Weimar&lt;br /&gt;
   |Datum=2003&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89739-340-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wolfram Hagspiel&lt;br /&gt;
   |Titel=Lexikon der Kölner Architekten vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert&lt;br /&gt;
   |Reihe=Veröffentlichungen des Kölnischen Geschichtsvereins&lt;br /&gt;
   |BandReihe=52&lt;br /&gt;
   |Ort=Köln&lt;br /&gt;
   |Datum=2022&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-412-52447-0&lt;br /&gt;
   |Seiten=349 f.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1077793340|VIAF=115144782950637746683}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schnitzler, Carl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ingenieur, Erfinder, Konstrukteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberst (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pionier/Ingenieur (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1789]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1864]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schnitzler, Carl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schnitzler, Carl Joseph Heinrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Ingenieuroffizier der Preußischen Armee&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Januar 1789&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. April 1864&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Krdbot</name></author>
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