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	<title>Carl Scheppig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T05:16:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_Scheppig&amp;diff=1879825&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thorstn11: Lit. ergänzt</title>
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		<updated>2024-10-02T01:22:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lit. ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Carl Scheppig (1803-1885).jpg|mini|Carl Scheppig, Altersbildnis]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Scheppig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Januar]] [[1803]] in [[Berlin]]; † [[22. Februar]] [[1885]] in [[Sondershausen]]; vollständiger Name: &amp;#039;&amp;#039;Carl Friedrich Adolph Scheppig&amp;#039;&amp;#039;) war ein deutscher [[Architekt]] und [[Baubeamter]] des [[Spätklassizismus]] sowie ein bedeutender Schüler des Architekten [[Karl Friedrich Schinkel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Berliner Zeit ===&lt;br /&gt;
Carl Scheppig kam in Berlin als eines von zehn Kindern des Tischlermeisters und Holzhändlers Carl Benjamin Scheppig und dessen Ehefrau Marie Louise (geb. Schmidt) zur Welt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Junger Scheppig.jpg|mini|Carl Scheppig als junger Mann]]&lt;br /&gt;
Er besuchte das [[Gymnasium zum Grauen Kloster]]; während dieser Zeit erwarb er zahlreiche Auszeichnungen. Auf Grund seines Interesses an [[Mathematik]] und [[Bauwesen]] begann er 1822 eine Architekturlaufbahn. Scheppig studierte an der [[Berliner Bauakademie]] und an der [[Universität der Künste Berlin|Berliner Kunstakademie]]. Nach einem entsprechenden Praktikum erfolgte 1823 die Feldmesserprüfung als erster Schritt der preußischen Baubeamtenausbildung. 1832 absolvierte Carl Scheppig schließlich seine Baumeisterprüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein erstes Projekt war die Reparatur der Türme des [[Deutscher Dom|Deutschen]] und [[Französischer Dom|Französischen Domes]] auf dem [[Gendarmenmarkt]] in Berlin im Jahr 1824. Dabei machte er Karl Friedrich Schinkel auf sich aufmerksam, sodass Scheppig zwischen 1825 und 1831 als freier Mitarbeiter in Schinkels Büro arbeiten durfte. Neben [[Friedrich August Stüler]] wirkte Scheppig 1827 als Bauleiter am Umbau des Palais des Prinzen [[Karl von Preußen]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1827 wurde Scheppig Mitglied im 1824 gegründeten [[Architektenverein zu Berlin]] und beteiligte sich mehrfach erfolgreich an den von diesem Verein ausgeschriebenen „Monatskonkurrenzen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Architekturwettbewerb 1830/1831 gewann er mit seinem Entwurf einer Akademie der Künste ein vierjähriges [[Stipendium]] für Auslandsaufenthalte in [[Italien]]. Er reiste über [[Prag]], [[Wien]], [[München]], [[Mailand]], [[Venedig]] und [[Florenz]] nach [[Rom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder in Berlin, wurde er Bauleiter bei dem von [[Friedrich Wilhelm Langerhans]] konzipierten Umbau der [[Jerusalemkirche (Berlin)|Jerusalemkirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sondershäuser Zeit ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1836 suchte Fürst [[Günther Friedrich Carl II.]] von Schwarzburg-Sondershausen (1801–1888) Schinkel auf, weil das [[Schloss Sondershausen|Residenzschloss von Sondershausen]] umgebaut werden sollte. Daraufhin betraute Schinkel Scheppig mit diesem Projekt, welcher sich daraufhin für fünf Jahre als Baurat des Fürsten verpflichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als leitender Architekt und Baurat im Fürstentum [[Schwarzburg-Sondershausen]] besaß Carl Scheppig eine zentrale Bedeutung. Dabei war er schaffenskräftig am fürstlichen Hof, bei der Kammerverwaltung und im Landesbauwesen. Er entwickelte sich rasch zu einem hochgestellten Ratgeber. Im Dezember 1852 wurde er als Mitglied zur Gründung des Fürstlichen [[Verein für deutsche Geschichts- und Altertumskunde|Alterthumsverein]]s berufen; er hatte den Vorsitz ab 1854 bis zu seinem Lebensende inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er heiratete im April 1843 Therese Wilhelmine Auguste Kleemann (1819–1905), die Tochter des Amtsrates und Domänenpächters [[Wilhelm Kleemann (Politiker, 1795)|Johann Friedrich Wilhelm Kleemann]] aus [[Ebeleben]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kirchenamtsangabe in &amp;#039;&amp;#039;Fürstlich Schwarzb. Regierungs- und Intelligenz-Blatt&amp;#039;&amp;#039; vom 27. Mai 1843, [https://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00290256/27WEA0514000717_07383.tif S. 170].&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit ihr hatte er zwei Kinder:&lt;br /&gt;
* Marie (* 29. Januar 1844; † 30. Mai 1909) heiratete 1867 den Rittergutspächter [[Conrad Zahn]]&amp;lt;ref&amp;gt;Kirchenamtsangabe in &amp;#039;&amp;#039;Der Deutsche. Sondershäuser Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 12. Januar 1867, [https://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00239739/SDH_19376538_1867_Der_Deutsche_0047.tif S. 44].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Richard (* 17. November 1845; † 24. Dezember 1903)&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss SDH Entwurf 1.jpg|miniatur|hochkant=1.5|Entwurf zum [[Schloss Sondershausen]], Parkansicht, um 1840]]&lt;br /&gt;
Drei seiner Schwestern, Auguste (1814–1864), Minna (1817–1892) und Henriette Arper (geb. 1819), folgten ihm nach Sondershausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit baute er sich eine neue Heimat auf und integrierte sich rasch in das Sondershäuser Leben. Beruflich und im Ansehen stieg er im Laufe der Jahre immer weiter auf. 1857 wurde er zum Oberbaurat ernannt, wurde Landesbaumeister und galt als führender Architekt des Fürstentums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem [[Frauenberg (Sondershausen)|Frauenberg]] bei [[Jechaburg]], so bekannt, ließ Scheppig 1873 Grabungen ausführen, wobei die Reste einer steinernen romanischen Kapelle „Unserer Lieben Frauen“ aus dem 12. Jahrhundert entdeckt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1876 wurde er schließlich nach vierzigjähriger Dienstzeit pensioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 82 Jahren starb Carl Scheppig nach längerem Leiden als erfolgreicher und ehrenwerter Bürger. Beigesetzt wurde er auf dem ehemaligen Friedhof am Rosengarten in der Alexander-Puschkin-Promenade in Sondershausen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Alte Wache, Sondershausen, 2024.jpg|mini|[[Alte Wache (Sondershausen)|Alte Wache Sondershausen]], errichtet 1837–1839]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architekt für Schwarzburg-Sondershausen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss SDH Entwurf Westflügel.jpg|miniatur|hochkant=1.5|Entwurf zum [[Schloss Sondershausen]], Westflügel, 1843]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sondershausen Barockflügel Gartenseite.JPG|miniatur|Westflügel, Gartenseite, ganz links die Galerie zum ehemaligen Schlosstheater]]&lt;br /&gt;
Scheppigs Wirken im Fürstentum begann mit dem ehrgeizigen Projekt des Fürsten [[Günther Friedrich Carl II.]], sein unregelmäßig vierflügeliges Residenzschloss in Sondershausen zu sanieren und dem Geschmack seiner Zeit anzupassen. Auch drängte die kunstsinnige Fürstin Mathilde, geb. von Hohenlohe-Öhringen, zur Neugestaltung. Dazu bezog das fürstliche Paar 1835 das am Markt gelegene Prinzenpalais. Der Entwürfe zur Umgestaltung konnten jedoch nie in vollem Umfang verwirklicht werden. Ursprünglich war geplant, den im [[Barock]] umgebauten [[Renaissance]]flügel im „normännischen Stil“ umzugestalten. Die Fassade hätte eine umlaufende Zinnenbekrönung, [[Balkon]]s und [[Söller|Altane]] erhalten. Der neue Nord- und der Westflügel sollten zu einem barock-klassizistischen Wohnpalais mit Kuppel über der nordwestlichen Hofeinfahrt umstrukturiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wären Scheppigs Pläne vollständig umgesetzt worden, hätte das Schloss zu den programmatischsten und charakteristischsten Schöpfungen des deutschen Spätklassizismus gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kostspielige Umbau musste allerdings durch finanzielle Engpässe und die Beziehungsprobleme des Fürstenpaares in den 1840er Jahren stark eingeschränkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Osthang des Schlossberges zum Markt erfolgte 1837 bis 1839 eine Umgestaltung, mit der Scheppig „das monumentalste und bedeutendste Ensemble der Baukunst des [[Klassizismus]] in [[Thüringen]]“&amp;lt;ref&amp;gt;Kulturamt der Stadt Sondershausen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Persönlichkeiten in Sondershausen – Carl Scheppig.&amp;#039;&amp;#039; Sondershausen 2000, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; schuf. Dabei erinnert Scheppigs [[Alte Wache (Sondershausen)|&amp;#039;&amp;#039;Alte Wache&amp;#039;&amp;#039;]] in der Frontgestaltung an Schinkels [[Neue Wache|&amp;#039;&amp;#039;Neuer Wache&amp;#039;&amp;#039;]] in Berlin. Der eigentliche Umbau am Schloss wurde auf den neuen Nord- und den Westflügel reduziert. Die erforderlichen Maßnahmen erfolgten 1845 bis 1851.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Schlossgelände entstanden weiterhin im Nordwesten ein [[Marstall]] im klassizistischen Stil und eine zum erhöht liegenden Hoftheater führende Galerie mit einer [[Rotunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren entwickelte Scheppig in seiner Sondershäuser Zeit Pläne für die 1837 gebaute Lohhalle auf dem Lohplatz als Musikpavillon für die einst berühmten Sondershäuser [[Loh-Orchester Sondershausen|Lohkonzerte]]. Sie galt bis zu ihrem Abriss 1972/1973 als Symbol der bedeutenden Stellung Sondershausen als Musikmetropole des 19. Jahrhunderts, mit der man beispielsweise [[Max Bruch]] und [[Franz Liszt]] verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche weitere Bauten Carl Scheppigs entstanden in dem vom Fürsten genannten Stadtteil „Carlsstadt“ in Sondershausen, aber auch in anderen Teilen des Fürstentums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
* 1824: Baureparatur an den Türmen des Deutschen und Französischen Domes in Berlin&lt;br /&gt;
* 1827: Bauleiter beim Umbau des Palais des Prinzen Karl von Preußen in Berlin&lt;br /&gt;
* 1829–1831: Bauleiter beim Umbau des Palais des Grafen von Redern am Pariser Platz in Berlin&lt;br /&gt;
* 1836: Bauleiter beim Umbau der [[Jerusalemkirche (Berlin)|Jerusalemkirche in Berlin]]&lt;br /&gt;
* [[Datei:Sondershausen Lohhalle.jpg|miniatur|Die Lohhalle am Lohplatz]]1837: Lohhalle und Lohplatz in Sondershausen&lt;br /&gt;
* 1837–1839 Konzipierung und Bau der [[Alte Wache (Sondershausen)|Alten Wache]] in Sondershausen&lt;br /&gt;
* 1837–1851: Umgestaltung des [[Schloss Sondershausen|Residenzschlosses in Sondershausen]]&lt;br /&gt;
* 1851–1853: Bau des Amtsgerichts, des Gefängnisses und des Marstalls in Sondershausen&lt;br /&gt;
* 1855: Gebäude der Thüringer Bank in Sondershausen&lt;br /&gt;
* 1857: „Hotel Münch“ in Sondershausen&lt;br /&gt;
* 1856: Umbau des [[Rathaus (Sondershausen)|Sondershäuser Rathauses]]&lt;br /&gt;
* 1840–1842: Bürgerschule in [[Arnstadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Apfelstedt]]: &amp;#039;&amp;#039;Bau- und Kunstdenkmäler des Fürstenthums Schwarzburg-Sondershausen, Erstes Heft: Die Unterherrschaft.&amp;#039;&amp;#039; 1886.&lt;br /&gt;
* Kulturamt der Stadt Sondershausen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Persönlichkeiten in Sondershausen.&amp;#039;&amp;#039; Sondershausen 1993.&lt;br /&gt;
* Bildarchiv Röttig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Liebeserklärung an eine Stadt – Sondershausen.&amp;#039;&amp;#039; 2000.&lt;br /&gt;
* Kulturamt der Stadt Sondershausen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Persönlichkeiten in Sondershausen – Carl Scheppig.&amp;#039;&amp;#039; Sondershausen 2000.&lt;br /&gt;
* H[endrik] B[ärnighausen]: &amp;#039;&amp;#039;Scheppig, Carl Friedrich Adolph.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lebenswege in Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; Vierte Sammlung. Jena 2011, ISBN 978-3-939718-57-4, S. 292–298.&lt;br /&gt;
* Hendrik Bärnighausen: &amp;#039;&amp;#039;Carl Scheppig (1803–1885). Ein Schinkel-Schüler in Berlin, Rom und Sondershausen.&amp;#039;&amp;#039; Sandstein Verlag, Dresden 2011, ISBN 978-3-942422-46-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;[[Datei:Hotel Münch Sondershausen.jpg|miniatur|Hotel Münch, im April 1945 von Bomben zerstört]]{{Normdaten|TYP=p|GND=129161691|LCCN=no2012052324|VIAF=33069222}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Scheppig, Carl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt des Klassizismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Sondershausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sondershausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1803]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Scheppig, Carl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Scheppig, Carl Friedrich Adolph; Scheppig, Karl&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Baubeamter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Januar 1803&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Februar 1885&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Sondershausen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thorstn11</name></author>
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