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	<title>Carl Rotky - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Orte in Vorlage:Personendaten verlinkt</title>
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		<updated>2026-03-20T03:38:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Orte in Vorlage:Personendaten verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Rotky&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. April]] [[1891]] (laut Grabstein: 1889) in [[Graz]]; † [[16. August]] [[1977]] in [[Grottenhof (Gemeinde Leibnitz)|Grottenhof]], damals Gemeinde [[Kaindorf an der Sulm]], heute Gemeinde [[Leibnitz]]) war ein [[Österreich|österreichischer]] [[Malerei|Maler]] und [[Grafik|Graphiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Carl Rotky wurde am 21. April 1891 in Graz geboren. Sein Vater war k. u. k. [[Bezirkshauptmann]] von [[Königinhof]] a. d. Elbe (heute in [[Tschechien]]: [[Dvůr Králové nad Labem]]) in [[Böhmen]], während seine Verwandten mütterlicherseits aus der Gegend von Witschein (heute slowenisch: Svečina) in der [[Untersteiermark]] stammten. Am [[Silberberg (Kogelberg)|Kogelberg]] bei [[Leibnitz]] kaufte der Vater Carl Rotkys ein kleines Bauerngut. Die Familie ließ sich 1893 in Graz nieder. Die beiden Brüder Carl und Harry Rotky wuchsen in Graz auf. Vom Frühjahr bis zum Herbst lebte die Familie am Kogelberg. Schon in der Mittelschule hegte Carl Rotky den Wunsch, Maler zu werden. Doch durch den Vater, der dies nicht billigte, beeinflusst, wandte er sich nach der bestandenen [[Matura]] vorerst dem Studium der Medizin zu. Er studierte anfänglich an der [[Universität Graz]] und beendete 1914 sein Studium mit der Promotion zum Doktor der Medizin an der [[Karls-Universität Prag]]. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], der ihn nach Russland, [[Galizien]] und Polen führte, kehrte er mehrfach ausgezeichnet als Militäroberarzt nach Graz zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun drängte es den allseits geschätzten Arzt, seinen künstlerischen Ambitionen nachzugehen. Er begann in Graz an der [[Malschule]] mit dem Studium der Malerei und Graphik bei [[Constantin Damianos]] und [[Anton Marussig]], welches er bei (Sandor) [[Alexander von Kubinyi]] (* 1875 in [[Debrecen]]; † 1949 in München) in [[München]] beendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 siedelte er in sein Haus am Kogelberg über. Studienreisen führten ihn nach Deutschland, Frankreich, Italien, [[Jugoslawien]] und Griechenland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis ins hohe Alter blieb seine Schaffenskraft ungebrochen und es entstanden immer neue Bilder in seinem [[Atelier]] am Kogelberg. Carl Rotky verstarb am 16. August 1977 in Grottenhof bei Leibnitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Carl Rotky wandte sich mit großer Liebe dem [[Holzschnitt|Holz-]] und [[Linolschnitt]] zu. Sein [[Grafik|graphisches]] Werk umfasst auch die Illustrationen seiner Gedichtbände, u. a. „Heimatliches Bilderbuch“, „Das Leben“, „Im Garten“, „Die neuen Galgenlieder“ u. v. m. Bei seinen Studienreisen nach Deutschland, Frankreich, Dalmatien, Griechenland, Venedig, Toskana, entstanden zahlreiche Bilder hoher Qualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinen spätimpressionistischen [[Stillleben]] und [[Steiermark|steirischen]] Landschaftsbildern stellte er seine südsteirische Wahlheimat in dem eigentümlichen Charakter der dann sogenannten „Steirischen Toskana“ und ihrem Hinweis auf die Stimmung des europäischen Südens meisterlich dar. In höheren Alter, wurden seine Bilder immer expressiver und abstrakter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Bilder befinden sich in privaten und öffentlichen Sammlungen, u. a. in der [[Albertina (Wien)|Albertina]] in Wien und der [[Neue Galerie Graz|Neuen Galerie]] in Graz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Heimatgemeinde Kaindorf an der Sulm versuchte in den letzten Jahren vermehrt auf &amp;quot;ihren&amp;quot; Künstler hinzuweisen. Es wurden Ausstellungen und ein Film (DVD) gestaltet. Die Leihgaben stammten hauptsächlich aus der Sammlung [[August Trummer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
In Ausstellungen in Europa, Australien und Amerika erlangten seine Werke hohes Ansehen. Zeitungen und Kunstzeitschriften in Österreich, Deutschland und England brachten Aufsätze und Bildwiedergaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Carl Rotky erhielt viele Ehrungen, u. a.:&lt;br /&gt;
* [[Österreichischer Staatspreis]] 1938&lt;br /&gt;
* Silbermedaille Graz und Salzburg&lt;br /&gt;
* Verleihung des Titels „Professor“&lt;br /&gt;
* Mitglied und Ehrenmitglied des Künstlerbundes in Graz und des [[Salzburger Kunstverein]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* August Trummer (Hrsg.), Carl Rotky – Das druckgraphische Werk, Eigenverlag Graz, 1982&lt;br /&gt;
* Andreas Lendl, Haus der Kunst, Galerie, Ausstellung und Buchpräsentation: Bebilderter Folder mit Kurzbiografie von Carl Rotky (1891–1977), Graz (Jg.unbekannt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.kaindorf-sulm.at/Kulturelle-Persoenlichkeiten.30.0.html Kulturelle Persönlichkeiten der Marktgemeinde Kaindorf an der Sulm, Carl Rotky]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=101937571X|VIAF=231842052}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rotky, Carl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holzschneider (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Österreichischen Staatspreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Graz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rotky, Carl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Maler und Graphiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. April 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Graz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. August 1977&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Grottenhof (Gemeinde Leibnitz)|Grottenhof]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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