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	<title>Carl Rhoen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;ArthurMcGill: /* Leben und Wirken */ Campo Santo in Aachen ist der Name der Grufthalle auf dem Westfriedhof, somit kein &quot;Feld&quot; - er ist ja nicht &quot;auf&quot; sondern in der Halle begraben (siehe Artikel Westfriedhof)</title>
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		<updated>2026-03-14T17:05:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Wirken: &lt;/span&gt; Campo Santo in Aachen ist der Name der Grufthalle auf dem Westfriedhof, somit kein &amp;quot;Feld&amp;quot; - er ist ja nicht &amp;quot;auf&amp;quot; sondern in der Halle begraben (siehe Artikel Westfriedhof)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl (Joseph) Rhoen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Juli]] [[1822]] in [[Lemiers]]; † [[23. Mai]] [[1899]] in [[Aachen]]) war ein deutscher Vermessungstechniker, Bauunternehmer und Publizist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Der Sohn des Landwirtes Rhoen (1784–1863) und der Marie Elisabeth Cuvelier (1782–1846) aus [[Orsbach]] absolvierte nach seiner Schulzeit zunächst von 1843 bis 1845 eine Ausbildung zum [[Landvermesser]] und wurde anschließend als Techniker bei der [[Aachen-Düsseldorf-Ruhrorter Eisenbahn-Gesellschaft|Aachen-Neuß-Düsseldorfer Eisenbahngesellschaft]] übernommen. Hier gehörte er zum Team, welches mit dem Ausbau der neuen Strecke von Aachen über Gladbach, Neuss nach Düsseldorf beauftragt war. Als das Projekt infolge der [[Deutsche Revolution 1848/1849|Revolution 1848]] ins Stocken geriet, übernahm Rhoen vorübergehend einige kleinere Bauprojekte in [[Rheydt]], kehrte aber alsbald nach Aachen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier trat er bei dem Bauunternehmer Friedrich Klausener in [[Burtscheid]] als [[Volontär]] ein und bereitete sich für das Examen zum [[Maurer]]meister vor, welche er 1852 bestand. Dabei freundete er sich mit dem Vetter von Friedrich Klauseners, [[Klausener (Familie)|Bernhard Klausener]], an, der sich ebenfalls in der Ausbildung zum Maurermeister befand. Nach Rhoens bestandener Prüfung übertrug Friedrich Klausener das Bauunternehmen an seinen Vetter Bernhard und an Carl Rhoen, wobei die Firma fortan unter B. Klausener &amp;amp; Rhoen firmierte. Bernhard Klausener war hierbei schwerpunktmäßig für die Auftragsabwicklung, Buchführung und Verwaltung zuständig und Carl Rhoen für die praktischen Ausführungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 21-jähriger erfolgreicher Zusammenarbeit stieg Rhoen 1873 auf eigenen Wunsch aus dem Betrieb aus, um sich fortan autodidaktisch dem Studium der Kunst und der Architektur zu widmen. Mit einer mehrmonatigen Studienfahrt zu den bedeutendsten Städten Süddeutschlands und Italiens vertiefte er hierbei seine Erkenntnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr erlitt er mehrere Schicksalsschläge, die sein weiteres Leben beeinflussen sollten. Zunächst erkrankte sein Sohn Johann an [[Tuberkulose]] und verstarb im Jahr 1882 an dieser Krankheit. Zugleich hatte seine Tochter Rosalie einen Zigarrenfabrikanten geehelicht, dessen Geschäft 1874 in Konkurs ging. Da Rhoen sich mit einer hohen Bürgschaft an dieser Fabrik beteiligt hatte, war er daraufhin gezwungen, vier in seinem Eigentum befindliche Häuser zu verkaufen. Seine Tochter Rosalie erkrankte später schwer und verstarb im gleichen Jahr wie ihr Bruder Johann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit seinem Austritt aus der Firma &amp;#039;&amp;#039;B. Klausener &amp;amp; Rhoen&amp;#039;&amp;#039; ging er keiner festen Arbeit mehr nach, trat aber im Jahr 1879 auf Ersuchen von [[Alfred von Reumont (Historiker)|Alfred von Reumont]] und [[Hugo Loersch]] in den neu gegründeten [[Aachener Geschichtsverein]] ein, nachdem er bereits seit 1866 dem Archäologischen Verein Aachens angehört hatte. Hier begann Rhoen nun eine rege Schreibaktivität und verfasste zahlreiche Berichte, Aufsätze und Publikationen über die Bau- und Kunstgeschichte bedeutender Aachener Objekte sowie über neuere Archäologische Erkenntnisse. Vor allem die Schriften über die &amp;#039;&amp;#039;Aachener Stadtbaumeister [[Johann Joseph Couven]], Vater und Sohn&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Aachen zur Zeit der Römer&amp;#039;&amp;#039;, über &amp;#039;&amp;#039;Das alte Wegenetz zwischen [[Köln]] und [[Provinz Limburg (Niederlande)|Limburg]] sowie [[Maastricht]] und [[Bavay]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Stadtmauer Aachen|Die Befestigungswerke]] der freien Reichsstadt Aachen&amp;#039;&amp;#039; dienten viele Jahrzehnte als Grundlage für weitere Forschungsarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1858 bis 1873 widmete sich Carl Rhoen auch der [[Fotografie]]. Bevorzugt wurden von ihm Aachener Bauwerke fotografiert. Die meisten seiner Fotografien sind allerdings verschollen oder vernichtet worden. Einige der erhaltenen [[Fotoplatte|Glasfotoplatten]] zeigen unter anderem verschiedene Motive des [[Aachener Dom]]es. Seine Tätigkeit als Maler tradiert ein [[Aquarell]] aus dem Jahr 1852 mit der Darstellung des sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Pünglerschen Tors&amp;#039;&amp;#039; (um 1775).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Adam C. Oellers]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Architekten Joh. Jos. und Jakob Couven und ihre Tätigkeiten in Burtscheid.&amp;#039;&amp;#039; Eine Ausstellung in der Sparkasse Aachen, Geschäftsstelle Burtscheid, vom 23. April–21. Mai 1993. Stercken, Aachen 1993, S.&amp;amp;nbsp;22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Fam. Funke-Rhoen, Campo Santo, Westfriedhof Aachen.JPG|mini|hochkant|Grabstätte Funke/Rhoen]]&lt;br /&gt;
Ein letzter großer Auftritt in der Öffentlichkeit wurde ihm zuteil, als er 1883 in eine Kommission gewählt wurde, die sich nach dem Brand des [[Aachener Rathaus]]es im Juni des gleichen Jahres mit dessen Wiederaufbau beschäftigte. In diesem Zusammenhang war es Rhoens energischem Eintreten zu verdanken, dass das Rathaus daraufhin wieder mit zwei Türmen geschmückt werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Rhoen, der seit 1847 mit Josefine, geborene Hartmann (1824–1890) verheiratet war, litt sehr unter ihrem Tod im Jahre 1890. Rhoen, seit 1886 wohnhaft am Aachener Boxgraben, verstarb im Mai 1899. Seine letzte Ruhestätte fand er auf im Campo Santo des [[Westfriedhof (Aachen)|Westfriedhofs II]] in Aachen. Von seinen insgesamt sieben Kindern überlebten ihn nur zwei Söhne und eine Tochter. Da laut Aachener Denkmälerverzeichnis das Haus aus dem Jahr 1913 (Oppenhoffallee 112) von Rhoen stammt, war vermutlich zumindest einer seiner Söhne als Architekt tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Beschreibung lautet: „4geschossig in 3 Achsen, das 3. und 4. OG mit einem flachen Erker in der Mittelachse, 3achsiges Mansardengeschoß mit Flachgiebel, verputzt“. &amp;#039;&amp;#039;Landeskonservator Rheinland. Denkmälerverzeichnis. 1.1 Aachen Innenstadt mit Frankenberger Viertel.&amp;#039;&amp;#039; Unter Mitwirkung von [[Hans Königs]], bearbeitet von Volker Osteneck. Rheinland Verlag, Köln 1977, S. 134.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauaufträge (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1852: Anlegung eines neuen Kirchhofes in [[Laurensberg]]&lt;br /&gt;
* 1853: Teilnahme an der Ausschreibung zum Bau der Kathedrale Notre Dame de Treille in [[Lille]]&lt;br /&gt;
* 1862: Anlegung des [[Heißbergfriedhof Burtscheid/Aachen|Heißbergfriedhofes]] in Burtscheid&lt;br /&gt;
* 1881/1882: Bau des [[Aachener Thermalquellen#Michaelsquelle|Michaelsbad]] in Burtscheid&lt;br /&gt;
* 1883: Teilnahme an der Ausschreibung zum Aufbau des Aachener Rathauses nach dem Stadtbrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* J. H. Kessel und Carl Rhoen: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung und Geschichte der karolingischen Pfalz zu Aachen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Aachener Geschichtsverein#Zeitschrift des Aachener Geschichtsvereins (ZAGV)|Zeitschrift des Aachener Geschichtsvereins]]. 3. Band, Aachen 1881, S. 1–96 ({{archive.org|zeitschriftdesa00gescgoog|Ausgabe=DS|Blatt=n24}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das ehemalige Bürgerhaus (jetzige Grashaus) in Aachen.&amp;#039;&amp;#039; In: Politisches Tageblatt, Aachen 3. August 1882&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die St. Jakobskirche in Aachen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Aachener Geschichtsvereins.&amp;#039;&amp;#039; 5. Band, Aachen 1883, S. 37–52 ({{archive.org|bub_gb_RfAOAAAAYAAJ|Ausgabe=DS|Blatt=n45}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einiges über den Brand des Aachener Rathauses am 29. Juni 1883.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Aachener Geschichtsvereins.&amp;#039;&amp;#039; 5. Band, Aachen 1883, S. 302–310 ({{archive.org|bub_gb_RfAOAAAAYAAJ|Ausgabe=DS|Blatt=n314}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Dürersche Zeichnung des Aachener Rathauses.&amp;#039;&amp;#039; In: Aachener Volkszeitung, Aachen 20. Oktober 1883&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die St. Salvatorkapelle bei Aachen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Aachener Geschichtsvereins.&amp;#039;&amp;#039; 6. Band, Aachen 1884, S. 65–80 ({{archive.org|bub_gb_a_AOAAAAYAAJ|Ausgabe=DS|Blatt=n70}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Grabfund bei Alt-Schurzelt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Aachener Geschichtsvereins.&amp;#039;&amp;#039; 7. Band, Aachen 1885, S. 281–284 ({{archive.org|bub_gb_PloOAQAAIAAJ|Ausgabe=DS|Blatt=n291}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachtrag zu dem Aufsatz: Einiges über den Brand des Aachener Rathauses am 29. Juni 1883.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Aachener Geschichtsvereins.&amp;#039;&amp;#039; 7. Band, Aachen 1885, S. 307–308 ({{archive.org|bub_gb_PloOAQAAIAAJ|Ausgabe=DS|Blatt=n317}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Stadtbaumeister J. J. Couven, Vater und Sohn.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Echo der Gegenwart]]. 37. Jahrgang, Nr. 109, Erstes Blatt, Aachen 13. Mai 1885 S. 2 [http://digitale-sammlungen.ulb.uni-bonn.de/ulbbnz/periodical/zoom/2681786 ULB Bonn]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Stadtbaumeister J. J. Couven, Vater und Sohn. (Schluß.)&amp;#039;&amp;#039; In: Echo der Gegenwart. 37. Jahrgang, Nr. 110, Zweites Blatt, Aachen 13. Mai 1885 S. 1–2 [http://digitale-sammlungen.ulb.uni-bonn.de/ulbbnz/periodical/zoom/2681795 ULB Bonn]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die ottonischen Wandmalereien im aachener Münster.&amp;#039;&amp;#039; In: Echo der Gegenwart. 37. Jahrgang, Nr. 219, Zweites Blatt, Aachen 23. September 1885 S. 1 [http://digitale-sammlungen.ulb.uni-bonn.de/ulbbnz/periodical/pageview/2682600 ULB Bonn]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die ottonischen Wandmalereien im aachener Münster. (Schluß.)&amp;#039;&amp;#039; In: Echo der Gegenwart. 37. Jahrgang, Nr. 219, Zweites Blatt, Aachen 24. September 1885 S. 1 [http://digitale-sammlungen.ulb.uni-bonn.de/ulbbnz/periodical/pageview/2682608 ULB Bonn]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kapelle der karolingischen Pfalz zu Aachen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Aachener Geschichtsvereins.&amp;#039;&amp;#039; 8. Band, Aachen 1886, S. 15–96 ({{archive.org|Zga81886/ZGA8|Ausgabe=DS|Blatt=n23}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aachen zur Zeit der Römer.&amp;#039;&amp;#039; In: Aachener Volkzeitung, Aachen 1886&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die römische Wasserleitung zwischen Burtscheid und Aachen.&amp;#039;&amp;#039; Aachen 1887&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über das alte Wegenetz zwischen Köln, Limburg, Maastricht und Bavay.&amp;#039;&amp;#039; Aachen 1887&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Aachener Stadtpläne. (Mit Abbildung.)&amp;#039;&amp;#039; In: Aus Aachens Vorzeit. 2. Jahrgang, Heft Nr. 1, Aachen 1888, S. 4–9 ({{archive.org|ausaachensvorzei01vere|Ausgabe=DS|Blatt=n221}}), [http://stadtgeschichte.isl.rwth-aachen.de/w/images/4/4b/Rhoen_-_Die_Aachener_Stadtplaene.pdf ISL Aachen] (PDF), [http://stadtgeschichte.isl.rwth-aachen.de/w/images/8/81/Rhoen_Stadtpl%C3%A4ne_Abschrift.pdf Abschrift ISL Aachen] (PDF).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Aachener Stadtpläne. (Mit Abbildung.)&amp;#039;&amp;#039; In: Aus Aachens Vorzeit. 2. Jahrgang, Heft Nr. 1, Aachen 1888, S. 26–30 ({{archive.org|ausaachensvorzei01vere|Ausgabe=DS|Blatt=n245}}), [http://stadtgeschichte.isl.rwth-aachen.de/w/images/4/4b/Rhoen_-_Die_Aachener_Stadtplaene.pdf ISL Aachen] (PDF), [http://stadtgeschichte.isl.rwth-aachen.de/w/images/8/81/Rhoen_Stadtpl%C3%A4ne_Abschrift.pdf Abschrift ISL Aachen] (PDF).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Baugeschichte des Grashauses.&amp;#039;&amp;#039; In: Aus Aachens Vorzeit. 2. Jahrgang, Heft Nr. 6, Aachen 1889, S. 81–89 ({{archive.org|ausaachensvorzei01vere|Ausgabe=DS|Blatt=n300}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die karolingische Pfalz zu Aachen. Eine topographisch-archäologische Untersuchung ihrer Lage und Bauwerke.&amp;#039;&amp;#039; F. N. Palm, Aachen 1889 [http://stadtgeschichte.isl.rwth-aachen.de/w/images/4/41/Rhoen%2C_Karolingische_Pfalz_Aachen.pdf ISL Aachen] (PDF).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die adeligen Höfe und Patrizierhäuser in Aachen.&amp;#039;&amp;#039; In: Aachener Zeitung, Aachen 1889&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beitrag zur Baugeschichte Aachens im 17. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: Aus Aachens Vorzeit. 3. Jahrgang, Heft Nr. 6, Aachen 1890, S. 81–95 ({{archive.org|ausaachensvorzei03vere|Ausgabe=DS|Blatt=n88}}), [http://stadtgeschichte.isl.rwth-aachen.de/w/images/5/5f/Rhoen-_Beitrag_zur_Baugeschichte_im_17.Jh.pdf ISL Aachen] (PDF).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beitrag zur Baugeschichte Aachens im 17. Jahrhundert (Fortsetzung und Schluss).&amp;#039;&amp;#039; In: Aus Aachens Vorzeit. 3. Jahrgang, Heft Nr. 7/8, Aachen 1890, S. 97–106 ({{archive.org|ausaachensvorzei03vere|Ausgabe=DS|Blatt=n104}}), [http://stadtgeschichte.isl.rwth-aachen.de/w/images/5/5f/Rhoen-_Beitrag_zur_Baugeschichte_im_17.Jh.pdf ISL Aachen] (PDF).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die ältere Topographie der Stadt Aachen. Teil 1&amp;#039;&amp;#039; Cremersche Buchhandlung, Aachen 1891 [http://stadtgeschichte.isl.rwth-aachen.de/w/images/f/fe/Rhoen%2C_Die_aeltere_Topographie_von_Aachen%2C_1891%2CTeil_1.pdf ISL Aachen] (PDF).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die ältere Topographie der Stadt Aachen. Teil 2 mit Karte&amp;#039;&amp;#039; Cremersche Buchhandlung, Aachen 1891 [http://stadtgeschichte.isl.rwth-aachen.de/w/images/6/68/Rhoen%2C_Die_Aeltere_Topographie_von_Aachen%2C1891%2C_Teil_2%2BKarte1.pdf ISL Aachen] (PDF).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aachener Stadtansichten.&amp;#039;&amp;#039; In: Aus Aachens Vorzeit. 5. Jahrgang, Heft Nr. 5, Aachen 1892, S. 73–80 ({{archive.org|ausaachensvorzei05vere|Ausgabe=DS|Blatt=n80}}), [http://stadtgeschichte.isl.rwth-aachen.de/w/images/e/ec/Rhoen_Aachener_Stadtansichten-.pdf ISL Aachen] (PDF).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der St. Foillanskirche zu Aachen.&amp;#039;&amp;#039; Creutzer, 1892 II, 80 S., [1] Bl. : Ill., graph. Darst.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Angriffe des Herrn Dr. J. Lulvès auf meine Schriften zur Archäologie Aachens.&amp;#039;&amp;#039; La Ruelle, Aachen 1893 [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/4377273 ULB Düsseldorf]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Befestigungswerke der freien Reichsstadt Aachen.&amp;#039;&amp;#039; Anton Creutzer, Aachen 1894 [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/5403660 ULB Düsseldorf], [http://stadtgeschichte.isl.rwth-aachen.de/w/images/5/5d/Carl_Rhoen%2C_1894%2C_Die_Befestigungswerke_der_freien_Reichststadt_Aachen-.pdf ISL Aachen] (PDF).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schloß und Capelle zu Lemiers.&amp;#039;&amp;#039; La Ruelle, Aachen 1895 [http://stadtgeschichte.isl.rwth-aachen.de/w/images/4/43/Rhoen_1895%2C_Schloss%2BCapelle_von_Lemiers-.pdf ISL Aachen] (PDF).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der älteren Baudenkmale von Kornelimünster.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Aachener Geschichtsvereins.&amp;#039;&amp;#039; 16. Band, Aachen 1894, S. 112–131 ({{archive.org|ZGA15-16|Ausgabe=DS|Blatt=n480}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der sogenannte Karolingische Gang zu Aachen.&amp;#039;&amp;#039; Aachen 1894&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Etwas über Burtscheid.&amp;#039;&amp;#039; In: Politisches Tageblatt. Aachen 30. September bis 27. November 1894&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der ehemalige malerische und plastische Wandschmuck im karolingischen Theile des Aachener Münsters.&amp;#039;&amp;#039; In: Aus Aachens Vorzeit. 8. Jahrgang, Heft Nr. 8, Aachen 1895, S. 113–124 ({{archive.org|ausaachensvorze02vorzgoog|Ausgabe=DS|Blatt=page/n130/mode/2up}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Markt-Brunnen zu Aachen.&amp;#039;&amp;#039; La Ruelle, Aachen 1896 [http://stadtgeschichte.isl.rwth-aachen.de/w/images/4/49/Rhoen%2C_Der_Marktbrunnen_zu_Aachen.pdf ISL Aachen] (PDF).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Verteidigung der geschichtlichen Wahrheit und zur Abwehr der Angriffe des Archivars Pick.&amp;#039;&amp;#039; La Ruelle, Aachen 1896 ({{archive.org|zurvertheidigun00rhoegoog|Ausgabe=DS|Blatt=n6}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der städtische Baumeister Laurenz Mefferdatis.&amp;#039;&amp;#039; Aachen 1896.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der grosse Brand zu Aachen am 2. Mai 1656.&amp;#039;&amp;#039; Aachen 1896.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Baugeschichte des Aachener Münsters.&amp;#039;&amp;#039; La Ruelle, Aachen 1898, [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0008/bsb00081136/images/index.html?id=00081136&amp;amp;seite=3 MDZ München]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;br /&gt;
* Dieter Detiège: &amp;#039;&amp;#039;Carl Rhoen, Architekt – 14. Juli 1822 – 23. Mai 1899.&amp;#039;&amp;#039; Gesellschaft Burtscheid für Geschichte und Gegenwart Begleitbuch zu einer Ausstellung [zum 100. Todestag, 1999]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121420876|VIAF=270188488}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rhoen, Carl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geodät]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauunternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1822]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rhoen, Carl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rhoen, Carl Joseph&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Vermessungstechniker, Bauunternehmer und Publizist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Juli 1822&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lemiers]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Mai 1899&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Aachen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ArthurMcGill</name></author>
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