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	<title>Carl Reinecke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_Reinecke&amp;diff=115412&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Probast: /* Leben und Wirken */ hier in der Form unnötig</title>
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		<updated>2026-03-09T05:01:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Wirken: &lt;/span&gt; hier in der Form unnötig&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Musiker und Komponisten Carl Reinecke. Zu anderen Personen siehe [[Karl Reinecke]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Reinecke (young).jpg|mini|Carl Reinecke (ca. 1860)[[Datei:Unterschrift Carl Reinecke deutscher Komponist.png|rahmenlos|zentriert|klasse=notpageimage skin-invert-image|hochkant=0.8|  Unterschrift Carl Reinecke]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Reinecke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;NZfM&amp;#039;&amp;#039;, Nummer 25 vom 13. Juni 1884, S. 284; {{archive.org|NeueZeitschriftFuerMusik1884Jg51Bd80|Blatt=n289}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; (auch &amp;#039;&amp;#039;Karl&amp;#039;&amp;#039;;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NZfM 1884 Frl. Marie Reinecke&amp;quot;&amp;gt;[[Christian Friedrich Kahnt]] (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Personalnachrichten.&amp;#039;&amp;#039; In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zeitschrift für Musik]]. Organ des Allgemeinen Deutschen Musikvereins und der Beethoven-Stiftung.&amp;#039;&amp;#039; (NZfM), Heft 36, 29. August 1884, 51. Jahrgang (Band 80), C. F. Kahnt, Leipzig 1884, S. 386&amp;amp;nbsp;f.; hier: S. 387 {{archive.org|NeueZeitschriftFuerMusik1884Jg51Bd80|Blatt=n393}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; vollständiger Name &amp;#039;&amp;#039;Carl Heinrich Carsten Reinecke&amp;#039;&amp;#039;; * [[23. Juni]] [[1824]] in [[Hamburg-Altona|Altona]], heute [[Hamburg]]; † [[10. März]] [[1910]] in [[Leipzig]]) war ein [[Liste deutscher Komponisten klassischer Musik|deutscher Komponist]], [[Pianist]] und [[Dirigent]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem [[Pseudonym]] &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Carsten&amp;#039;&amp;#039; (Bestandteil seiner Vornamen) verfasste er Texte für seine Werke. Ein weiteres Pseudonym war, nach dem Namen der Mutter, &amp;#039;&amp;#039;W. te Grove&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Carl Reinecke war Sohn des Musiklehrers [[Rudolf Reinecke]] und dessen Ehefrau Johanna Henriette Dorothea Wetegrove († 20. Dezember 1828 in [[Bad Segeberg]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Hahne: &amp;#039;&amp;#039;Reinecke, Rudolf&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holsteinisches Biographisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Band 2. Karl Wachholtz Verlag, Neumünster 1971, S. 206.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine seiner Halbschwestern war die Musikschulgründerin und -pädagogin [[Maria Reinecke|Marie Reinecke]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;NZfM 1884 Frl. Marie Reinecke&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Biographie-II&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.carl-reinecke.de/Vita/biographiei-2.html |titel=Carl Reinecke - Biographie II |werk=carl-reinecke.de |sprache=de |abruf=2024-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seinen ersten Musikunterricht erhielt er mit sechs Jahren bei seinem Vater, der hohe Anforderungen stellte. Er debütierte 1835 in Altona als Pianist, unternahm dann Konzertreisen durch Europa und wurde als „graziöser [[Mozart]]spieler“ gepriesen. [[Clara Schumann|Clara Wieck]] und [[Franz Liszt]] waren seine Vorbilder. Aufgrund seiner Zurückhaltung und Bescheidenheit eignete er sich wenig für die Rolle eines gefeierten Virtuosen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem [[Stipendium]] seines Landesherrn, des dänischen Königs und [[Herzogtum Holstein|holsteinischen Herzogs]] [[Christian&amp;amp;nbsp;VIII.]], konnte Carl Reinecke von 1843 bis 1846 einen Aufenthalt in Leipzig finanzieren. Er ging dort seinen Studien nach, lernte viele Musiker und die Leipziger Salons kennen und debütierte am 16. November 1843 im [[Gewandhaus (Leipzig)|Gewandhaus]] als Interpret von Mendelssohns &amp;#039;&amp;#039;Serenade und Allegro giocoso op. 43&amp;#039;&amp;#039; für Klavier und Orchester. Der damalige [[Gewandhausorchester|Gewandhaus]]-Kapellmeister [[Felix Mendelssohn Bartholdy]] verhalf ihm zu öffentlichen Auftritten. In dieser Zeit lernte Reinecke auch [[Robert Schumann]] kennen und schätzen. Die Werke beider Komponisten begeisterten ihn und inspirierten sein Schaffen: „Ich würde nicht dagegen opponieren, wenn man mich einen [[Epigone]]n nennt“, war die charmante Antwort auf seine Abhängigkeit von diesen Vorbildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1847 wurde Reinecke dänischer Hofpianist. Aufgrund des [[Schleswig-Holsteinische Erhebung|preußisch-dänischen Kriegs 1848]] musste er nach Leipzig zurückkehren. Da er dort keine Anstellung fand, ging er 1849 nach [[Bremen]], wo er als Dirigent tätig war und Orchesterwerke komponierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Anregung von Franz Liszt erhielt Reinecke eine Einladung von [[Hector Berlioz]] nach Paris. Er trat dort als Pianist auf und traf [[Ferdinand Hiller]] wieder, einen Bekannten aus der Leipziger Zeit, der inzwischen Direktor des [[Hochschule für Musik und Tanz Köln|Konservatoriums in Köln]] geworden war, an dem Reinecke dann ab 1851 als Dozent für Klavier tätig wurde. Dort pflegte er ein freundschaftliches Verhältnis zu Robert Schumann im nahe gelegenen [[Düsseldorf]] und lernte den jungen [[Johannes Brahms]] kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1854 bis 1859 war Reinecke Kapellmeister in [[Barmen]]. 1859 wurde er Musikdirektor in [[Breslau]], wo er erstmals Abonnementkonzerte veranstaltete. Noch im selben Jahr bot ihm das [[Gewandhausorchester]] in Leipzig die Leitung an. Reinecke übernahm dieses Amt im Jahre 1860 und hatte es bis 1895 inne. Daneben wirkte er als einflussreicher Klavier- und Kompositionslehrer am [[Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig|Leipziger Konservatorium]]. 1885 wurde er zum Königlich-Sächsischen [[Professor]] ernannt, von 1897 bis 1902 war er Direktor des Konservatoriums. Ebenfalls 1885 nahm er an der Stimmtonkonferenz in [[Wien]] teil, auf der ein einheitlicher [[Kammerton]] festgelegt wurde.&lt;br /&gt;
[[Datei:Reinecke at the piano.jpg|mini|hochkant|[[Alfred Naumann (Fotograf)|Alfred Naumann]]: Carl&amp;amp;nbsp;Reinecke, 1893]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Reinecke best.jpg|mini|Carl Reinecke (um 1905)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Carl Reinecke.JPG|mini|Grabstätte von Carl Reinecke auf dem [[Südfriedhof (Leipzig)|Südfriedhof]] in Leipzig]]&lt;br /&gt;
1859, kurz vor dem Amtsantritt in Leipzig, verlor Reinecke seine erste Frau Ehefrau Betty Hansen. Das Paar hatte 1852 geheiratet.&lt;br /&gt;
1860 kümmerte sich seine Halbschwester Mathilde um die drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Oktober 1860, während seines zweiten Abonnementkonzerts als Gewandhauskapellmeister, gab eine junge Sängerin aus Berlin, Charlotte Scharnke, ihr Debüt im Gewandhaus. Im August 1861 wurde sie Reineckes zweite Ehefrau. Aus dieser Ehe gingen zwei Töchter und zwei Söhne hervor. Die Brüder Franz und Carl leiteten später den Verlag &amp;#039;&amp;#039;Gebrüder Reinecke&amp;#039;&amp;#039; in Leipzig. 1868 starb auch Charlotte Reinecke, wohl bei der Geburt von Franz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1872 heirateten Carl Reinecke und Margarethe Schifflin, die aus Krefeld stammte. Aus dieser Ehe gingen zwei Töchter hervor; Carl Reinecke war also Vater von neun Kindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der überraschenden und ihn verletzenden Entlassung als Gewandhauskapellmeister 1895 (sein Nachfolger wurde [[Arthur Nikisch]]) fand Reinecke Zeit für ausgedehnte Konzerttourneen als Pianist. Erfolgreiche Auftritte im Gewandhaus, die er zunächst vermieden hatte, sind noch von 1904, 1906 und 1909 bekannt. 1906 trat Reinecke mit seinem Schüler [[Fritz von Bose]] auf und spielte Mozarts &amp;#039;&amp;#039;[[10. Konzert für zwei Klaviere (Mozart)|Konzert für zwei Klaviere Es-Dur]]&amp;#039;&amp;#039; (KV 365).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Biographie-II&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stilistische Stellung ==&lt;br /&gt;
Reinecke vertrat musikästhetisch eine konservative Position. Die Wiener Klassiker, allen voran [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozart]], waren für ihn unverrückbare Vorbilder, mit deren Interpretation er sich bis zuletzt beschäftigte. Das &amp;#039;&amp;#039;Larghetto&amp;#039;&amp;#039; aus Mozarts &amp;#039;&amp;#039;[[26. Klavierkonzert (Mozart)|Krönungskonzert]]&amp;#039;&amp;#039; spielte der 80-jährige Reinecke 1905 als erster Pianist überhaupt auf einem [[Welte-Mignon]]-[[Reproduktionsklavier]] ein. Seine Vertrautheit mit den Finessen des Klaviers wurde weithin geschätzt. Als Robert Schumann einmal gebeten wurde, von seinen [[Sinfonie|Symphonien]] eine Version für zwei Klaviere anzufertigen, antwortete er: „das kann ich nicht, da musst du den Reinecke fragen, der kann das besser“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Musikforscher und Sänger [[Hans Joachim Moser]] (1889–1967) schrieb über Reinecke, dass er „zum Kreis der Schumanianer“ gehöre – zu den Musikern also, die sich im Sinn eines romantischen Klassizismus mit Robert Schumanns künstlerischen Zielen identifizierten. Als Klavierkomponist steht Reinecke in der Tat Schumann sehr nahe, gleichwohl sind in seinen späteren Werken – etwa im &amp;#039;&amp;#039;Klavierkonzert C-Dur&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;144) – auch satztechnische Einflüsse von [[Frédéric Chopin|Chopin]] und Brahms erkennbar. Reineckes &amp;#039;&amp;#039;Sinfonie Nr. 3 g-Moll&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;227) zählt zu den bedeutenden Werken der [[Romantik]]. Das &amp;#039;&amp;#039;[[Harfenkonzert in e-Moll (Reinecke)|Harfenkonzert e-Moll]]&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;182) gehört zum Standardrepertoire bei Wettbewerben. Bekannt geblieben sind auch seine &amp;#039;&amp;#039;Kinderlieder&amp;#039;&amp;#039; und seine Kompositionen für Flöte: die romantische &amp;#039;&amp;#039;Undine-Sonate&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;167; 1885) und die &amp;#039;&amp;#039;Ballade&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;288) für Flöte und Klavier sowie das &amp;#039;&amp;#039;Flötenkonzert D-Dur&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;283; 1908).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1888 veröffentlichte Reinecke im Verlag von [[Julius Heinrich Zimmermann]] seinen Klavierzyklus &amp;#039;&amp;#039;Von der Wiege bis zum Grabe&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;202), der rasch populär wurde. Reineckes Bearbeitung für Flöte und Klavier ist verschollen; der Flötist [[Ernesto Köhler]] rekonstruierte acht der sechzehn Stücke. Daneben erschienen auch Sammlungen für Symphonieorchester und [[Harmoniemusik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen, Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
* 1865: Ehrenmitglied im [[Akademischer Gesangverein Arion|Akademischen Gesangverein Arion]] zu Leipzig&lt;br /&gt;
* 1874: Außerordentliches Mitglied der [[Akademie der Künste (Berlin)|Preußischen Akademie der Künste]]&lt;br /&gt;
* 1884: Ehrendoktorwürde der [[Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
* [[Medaille für Kunst und Wissenschaft (Sachsen-Altenburg)]] (?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schüler ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |anzahl=3 |liste=&lt;br /&gt;
* [[August Winding]] (1835-1899; Pianist, Komponist)&lt;br /&gt;
* [[Smith Newell Penfield]] (1837–1920; Komponist)&lt;br /&gt;
* [[Max Bruch]] (1838–1920; Komponist, Dirigent)&lt;br /&gt;
* [[Oscar Weil]] (1839–1921; Komponist)&lt;br /&gt;
* [[Johan Svendsen]] (1840–1911; Komponist, Dirigent)&lt;br /&gt;
* [[Mykola Lyssenko]] (1842–1912; Komponist, Dirigent)&lt;br /&gt;
* [[Arthur Sullivan]] (1842–1900; Komponist, Organist, Dirigent)&lt;br /&gt;
* [[Edvard Grieg]] (1843–1907; Komponist)&lt;br /&gt;
* [[Karl Piutti|Carl Piutti]] (1846–1902; Komponist, Organist)&lt;br /&gt;
* [[Johannes Haarklou]] (1847–1925; Komponist)&lt;br /&gt;
* [[Sveinbjörn Sveinbjörnsson]] (1847–1927; Komponist)&lt;br /&gt;
* [[Hugo Riemann]] (1849–1919; Musiktheoretiker)&lt;br /&gt;
* [[Arnold Krug]] (1849–1904; Komponist, Pianist, Dirigent)&lt;br /&gt;
* [[Dmitri Klimow]] (1850–?; Pianist und Musikpädagoge)&lt;br /&gt;
* [[Jan Blockx]] (1851–1912; Komponist)&lt;br /&gt;
* [[Hans Huber (Komponist)|Hans Huber]] (1852–1921; Komponist, Pianist)&lt;br /&gt;
* [[Charles Villiers Stanford]] (1852–1924; Komponist)&lt;br /&gt;
* [[Iwan Knorr]] (1853–1916; Komponist)&lt;br /&gt;
* [[Paul Umlauft]] (1853–1934; Komponist)&lt;br /&gt;
* [[Leoš Janáček]] (1854–1928; Komponist, Organist, Dirigent)&lt;br /&gt;
* [[George Chadwick]] (1854–1931; Komponist)&lt;br /&gt;
* [[Julius Röntgen]] (1855–1932; Komponist, Pianist)&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Ordenstein]] (1856–1921; Pianist, Musikpädagoge)&lt;br /&gt;
* [[Christian Sinding]] (1856–1941; Komponist)&lt;br /&gt;
* [[Richard Franck (Komponist)|Richard Franck]] (1858–1938; Komponist, Pianist)&lt;br /&gt;
* [[Albert Fuchs (Komponist)|Albert Fuchs]] (1858–1910; Komponist, Dirigent, Musikerzieher und Musikkritiker)&lt;br /&gt;
* [[Ethel Smyth]] (1858–1944; Komponistin, Pianistin, Dirigentin)&lt;br /&gt;
* [[Basil Harwood]] (1859–1949; Komponist, Organist)&lt;br /&gt;
* [[Karl Muck]] (1859–1940; Dirigent, Pianist)&lt;br /&gt;
* [[Emil Nikolaus von Reznicek]] (1860–1945; Komponist, Dirigent)&lt;br /&gt;
* [[Isaac Albéniz]] (1860–1909; Komponist, Pianist)&lt;br /&gt;
* [[Fanny Davies]] (1861–1934; Pianistin)&lt;br /&gt;
* [[Frederick Delius]] (1862–1934; Komponist)&lt;br /&gt;
* [[Robert Teichmüller]] (1863–1939; Pianist)&lt;br /&gt;
* [[Felix Weingartner]] (1863–1942; Komponist, Dirigent)&lt;br /&gt;
* [[Olga Zeise]] (1864–1945; Komponistin, Pianistin, Dirigentin)&lt;br /&gt;
* [[Emil Kronke]] (1865–1938; Komponist, Pianist)&lt;br /&gt;
* [[Amina Goodwin]] (1867–1942; Pianistin)&lt;br /&gt;
* [[Alfred Ernst (Musiker)|Alfred Ernst]] (1868–1916; Dirigent, Komponist, Pianist)&lt;br /&gt;
* [[Cornelis Dopper]] (1870–1939; Komponist, Dirigent)&lt;br /&gt;
* [[Hermann Suter]] (1870–1926; Komponist)&lt;br /&gt;
* [[Camillo Schumann]] (1872–1946; Komponist)&lt;br /&gt;
* [[Eyvind Alnæs]] (1872–1932; Komponist, Organist)&lt;br /&gt;
* [[Gerhard von Keußler]] (1874–1949; Komponist, Dirigent)&lt;br /&gt;
* [[Julián Carrillo]] (1875–1965; Komponist)&lt;br /&gt;
* [[Sara Wennerberg-Reuter]] (1875–1959; Komponistin, Organistin)&lt;br /&gt;
* [[Richard Wetz]] (1875–1935; Komponist, Dirigent)&lt;br /&gt;
* [[Selmar Meyrowitz]] (1875–1941; Dirigent, Pianist)&lt;br /&gt;
* [[Mikalojus Konstantinas Čiurlionis]] (1875–1911; Komponist, Pianist, Maler)&lt;br /&gt;
* [[Felix Fox (Musiker)|Felix Fox]] (1876–1947; Pianist)&lt;br /&gt;
* [[Sigfrid Karg-Elert]] (1877–1933; Komponist, Pianist, Organist)&lt;br /&gt;
* [[Hans Franke (Komponist)|Hans Franke]] (1882–1971; Komponist, Dirigent)&lt;br /&gt;
* [[Leopold Stolz]] (1866–1957; Komponist)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Bühnenwerke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der vierjährige Posten&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;45). Operette in einem Akt. Libretto: [[Theodor Körner (Schriftsteller)|Theodor Körner]]. UA 1855 Barmen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;König Manfred&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;93). Oper in 5&amp;amp;nbsp;Akten. Libretto: [[Friedrich Roeber]] (1819–1901). UA 26.&amp;amp;nbsp;Juli 1867 Wiesbaden (Hoftheater)&lt;br /&gt;
* Schauspielmusik (op.&amp;amp;nbsp;102; 1871) zu &amp;#039;&amp;#039;[[Wilhelm Tell (Schiller)|Wilhelm Tell]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Friedrich Schiller]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kathleen und Charlie&amp;#039;&amp;#039;. Liederspiel. Libretto: H. Grams. UA 12.&amp;amp;nbsp;November 1870 Leipzig&lt;br /&gt;
** Neufassung: &amp;#039;&amp;#039;Ein Abenteuer Händels oder Die Macht des Liedes&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;104). Singspiel in einem Akt. Libretto: Carl Reinecke (unter dem Pseudonym W. te Grove). UA 18.&amp;amp;nbsp;März 1874 Schwerin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Glückskind und Pechvogel&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;177; 1883). Märchenoper für Kinder in 2&amp;amp;nbsp;Akten. Libretto: Carl Reinecke (unter dem Pseudonym Heinrich Carsten) und [[Richard von Volkmann]] (unter dem Pseudonym Richard Leander)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf hohen Befehl&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;184). Komische Oper in 3&amp;amp;nbsp;Akten. Libretto: nach [[Wilhelm Heinrich Riehl]]s Erzählung, &amp;#039;&amp;#039;Ovid bei Hofe&amp;#039;&amp;#039; (1855). UA 1886 Hamburg&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Gouverneur von Tours&amp;#039;&amp;#039;. Oper in 3&amp;amp;nbsp;Akten. Libretto: ?. UA 1891 Schwerin, {{archive.org|dergouverneurvo00reingoog}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vokalkompositionen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Belsazar&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;73). Oratorium. Libretto: nach [[Daniel#Dan 5: Das Menetekel|Buch Daniel, Kapitel 5]] (siehe auch [[Das Gastmahl des Belsazar]]). UA 8.&amp;amp;nbsp;Oktober 1885 im Leipzig ([[Gewandhaus]]; Dirigent: Carl Reinecke)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die wilden Schwäne&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;164) für Sopran, Alt, Bariton, 3-stimmigen Frauenchor, Klavier, Harfe, 2&amp;amp;nbsp;Hörner und Violoncello ad libitum. Text: Karl Kuhn (nach [[Hans Christian Andersen]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kinderlieder&amp;#039;&amp;#039; (es handelt sich um Eigenkompositionen Reineckes, die in der Regel nicht mit den verbreiteten Volksliedmelodien übereinstimmen):&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Es klappert die Mühle am rauschenden Bach]]&amp;#039;&amp;#039; (alternative Melodie)&lt;br /&gt;
** [[Spannenlanger Hansel|&amp;#039;&amp;#039;Spannenlanger Hansel, nudeldicke Dirn&amp;#039;&amp;#039;]] (alternative Melodie, Textautor unbekannt)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.volksliederarchiv.de/spannenlanger-hansel-nudeldicke-dirn/ volksliederarchiv.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Ei Veilchen liebes Veilchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.volksliederarchiv.de/ei-veilchen-liebes-veilchen/ volksliederarchiv.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Text von &amp;#039;&amp;#039;Mein Mützchen schön schwarz&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.volksliederarchiv.de/mein-muetzchen-schoen-schwarz-tanzlied/ volksliederarchiv.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Wer hat die schönsten Schäfchen]]&amp;#039;&amp;#039; (alternative Melodie)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Kling, Glöckchen, klingelingeling]]&amp;#039;&amp;#039; (alternative Melodie)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Eine kleine Geige möcht ich haben&amp;#039;&amp;#039; (alternative Melodie)&lt;br /&gt;
** u.v.&amp;amp;nbsp;a.m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orchesterwerke ===&lt;br /&gt;
==== Sinfonien ====&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sinfonie in G-Dur&amp;#039;&amp;#039; (entstanden vor 1850, durch Aufführungsberichte 1850, 1854 und 1858 belegt, gilt als verschollen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sinfonie Nr.&amp;amp;nbsp;1 A-Dur&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;79; 1858, revidiert 1863). UA (1.&amp;amp;nbsp;Fassung) 2.&amp;amp;nbsp;Dezember 1858 Leipzig; (2.&amp;amp;nbsp;Fassung) 22.&amp;amp;nbsp;Oktober 1863 Leipzig&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sinfonie Nr.&amp;amp;nbsp;2 c-Moll („[[Håkon Jarl]]“)&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;134; 1874)&lt;br /&gt;
: 1.&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Allegro&amp;#039;&amp;#039; – 2.&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Andante&amp;#039;&amp;#039; – 3.&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Intermezzo. Allegretto moderato&amp;#039;&amp;#039; – 4.&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Finale. Allegro&amp;amp;nbsp;/ Allegro molto&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sinfonie Nr.&amp;amp;nbsp;3 g-Moll&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;227; 1894)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kinder-Sinfonie&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;239)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Reinecke op144 2nd mov.png|mini|325px|Aus dem 2.&amp;amp;nbsp;Satz des Klavierkonzerts C-Dur op.&amp;amp;nbsp;144]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Konzerte und andere Orchesterwerke ====&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klavierkonzert Nr.&amp;amp;nbsp;1 fis-Moll&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;72)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cellokonzert&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;82; 1866)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Romanze&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;93) für Violine und Orchester&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klavierkonzert Nr.&amp;amp;nbsp;2 e-Moll&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;120; 1872)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Violinkonzert&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;141; 1876; [[Joseph Joachim]] gewidmet)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klavierkonzert Nr.&amp;amp;nbsp;3 C-Dur&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;144; 1877)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Romanze&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;155) für Violine und Orchester&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Harfenkonzert e-Moll&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;182)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Biblische Bilder&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;220)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Serenade g-Moll&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;242; 1898) für Streichorchester&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klavierkonzert Nr.&amp;amp;nbsp;4 h-Moll&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;254; 1900)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Romanzero in Form eines Concertstücks&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;263; ~1900) für Violoncello und Orchester mit Harfe (ad libitum)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flötenkonzert D-Dur&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;283; 1908)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klavier- und Kammermusik ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |anzahl=2 |liste=* &amp;#039;&amp;#039;Andante und Variationen&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;6) für 2&amp;amp;nbsp;Klaviere&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fantasiestücke&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;22) für Klarinette und Klavier&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klavierquartett&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;23)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klavierquartett&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;34; 1853)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klaviertrio&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;38; [[Robert Schumann]] gewidmet)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cellosonate Nr.&amp;amp;nbsp;1 a-Moll&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;42; 1855; Andreas Grabau [1808-1884] gewidmet)&lt;br /&gt;
** Fassungen auch für Violine oder Viola und Klavier&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drei Fantasiestücke&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;43) für Viola und Klavier&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Impromptu&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;66) für 2&amp;amp;nbsp;Klaviere&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klavierquintett A-Dur&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;83; 1866)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cellosonate Nr.&amp;amp;nbsp;2 D-Dur&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;89; 1866)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La belle Griseldis&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;94) für 2&amp;amp;nbsp;Klaviere&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drei Sonatinen&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;108) für Flöte und Klavier&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drei Stücke&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;146) für Violoncello und Klavier&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Undine (Reinecke)|Undine]]&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;167). Sonate e-Moll für Flöte und Klavier&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trio&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;188) für Oboe, Horn und Klavier&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der Wiege bis zum Grabe&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;202; 1888). 16&amp;amp;nbsp;Stücke für Klavier&lt;br /&gt;
** Originalbearbeitung für Flöte und Klavier (verschollen); teilweise Rekonstruktion (1902) von [[Ernesto Köhler]]&lt;br /&gt;
** Bearbeitungen für Symphonieorchester und für Harmoniemusik (Blasorchester)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oktett B-Dur&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;216; 1892) für Flöte, Oboe, 2&amp;amp;nbsp;Klarinetten, 2&amp;amp;nbsp;Hörner und 2&amp;amp;nbsp;Fagotte&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cellosonate Nr.&amp;amp;nbsp;3 G-Dur&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;238; 1898; Widmung: &amp;#039;&amp;#039;Den Manen Johannes Brahms’&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Streichtrio c-Moll&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;249; 1898)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sextett B-Dur&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;271; 1905) für Flöte, Oboe, Klarinette, 2 Hörner und Fagott&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klavierquartett D-Dur&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;272; 1905)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trio&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;264) für Klarinette, Viola und Klavier&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trio&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;274) für Klarinette, Horn und Klavier&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Orgelsonate g-Moll&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;284)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ballade&amp;#039;&amp;#039; (op.&amp;amp;nbsp;288) für Flöte und Klavier}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Düsseldorfer Lieder-Album, Arnz &amp;amp; Co. 1851, S. 25 – &amp;quot;Die Nachtigallen&amp;quot; Gedicht von Joseph von Eichendorff, Komponist Carl Reinecke, Farblithografie nach Illustration von Rudolph Jordan.jpg|mini|„Die Nachtigallen“, Gedicht von [[Joseph von Eichendorff]], Illustration von [[Rudolf Jordan (Maler)|Rudolph Jordan]]]]&lt;br /&gt;
* Kompositionen in: &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorfer Lieder-Album – 6 Lieder mit Pianofortebegleitung, „Die Nachtigallen“&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf: [[Arnz &amp;amp; Comp.]], 1851, {{URN|nbn:de:hbz:061:2-1402}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Regimentstrompeter&amp;#039;&amp;#039; (Hausmusik)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP27646518-19050921-0-0-0-0.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=4&amp;amp;cHash=d67616ad2d4be036ea6a5c8d142aebe7 Notenblatt zu &amp;#039;&amp;#039;Der Regimentstrompeter&amp;#039;&amp;#039;], [[Berliner Tageblatt]] (&amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Halbwochenchronik&amp;#039;&amp;#039;), 21. September 1905.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Wiederbelebung der Mozart’schen Clavier-Concerte – Ein Wort der Anregung an die clavierspielende Welt.&amp;#039;&amp;#039; Reinecke, Leipzig 1891&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;und manche liebe Schatten steigen auf – Gedenkblätter an berühmte Musiker.&amp;#039;&amp;#039; Reinecke, Leipzig 1900.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meister der Tonkunst&amp;#039;&amp;#039;, Berlin und Stuttgart: Spemann 1903 ([http://www.publikationen-historischer-dokumente.de/NR/digitalisat/UI/Carl-Reinecke-Meister-der-Tonkunst.htm Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Beethoven’schen Clavier-Sonaten – Briefe an eine Freundin.&amp;#039;&amp;#039; Reinecke, Leipzig 1895, 3. stark vermehrte Aufl. 1900.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Reich der Töne – Worte der Meister&amp;#039;&amp;#039;, 1907 ([http://www.publikationen-historischer-dokumente.de/NR/digitalisat/UI/Carl-Reinecke-aus-dem-Reich-der-Toene.htm Digitalisat]), eine Aphorismen-Sammlung&lt;br /&gt;
* Doris Mundus (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erlebnisse und Bekenntnisse – Autobiographie eines Gewandhauskapellmeisters.&amp;#039;&amp;#039; Lehmstedt, Leipzig 2005, ISBN 3-937146-27-X (Autobiografie; 1902–1909 geschrieben, unvollständig überliefert).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel Robert und Clara Schumanns mit Korrespondenten in Leipzig 1830 bis 1894.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Annegret Rosenmüller]] und Ekaterina Smyka (= &amp;#039;&amp;#039;[[Schumann-Briefedition]]&amp;#039;&amp;#039;, Serie II, Band 20). Köln 2019, S. 653–766.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Joseph von Wasielewski: &amp;#039;&amp;#039;Carl Reinecke – Sein Leben, Wirken und Schaffen.&amp;#039;&amp;#039; Zimmermann, Leipzig [1892]; {{archive.org|WasielewskiCarlReinecke}}. Neudruck: Zimmermann, Frankfurt am Main 1997, ISBN 3-921729-68-8.&lt;br /&gt;
* Max Steinitzer: &amp;#039;&amp;#039;Das Leipziger Gewandhaus im neuen Heim unter Carl Reinecke.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Stadtgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1924.&lt;br /&gt;
* Nikolai Topusov: &amp;#039;&amp;#039;Carl Reinecke – ein Beitrag zu seinem Leben und seiner Symphonik.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. Berlin 1943.&lt;br /&gt;
* Gerhard Hahne: &amp;#039;&amp;#039;Reinecke (Reincke), Carl Heinrich Carsten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holsteinisches Biographisches Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Karl Wachholtz Verlag, Neumünster 1971, ISBN 3-529-02642-5, S. 202–206.&lt;br /&gt;
* Matthias Wiegandt: &amp;#039;&amp;#039;Vergessene Symphonik? Studien zu Joachim Raff, Carl Reinecke und zum Problem Epigonalität&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Berliner Musik-Studien;&amp;#039;&amp;#039; 13). Studio, Sinzig 1997, ISBN 3-89564-033-6.&lt;br /&gt;
* Katrin Schmidinger (geb. Seidel): &amp;#039;&amp;#039;Carl Reinecke und das Leipziger Gewandhaus.&amp;#039;&amp;#039; Von Bockel, Hamburg 1998, ISBN 3-928770-84-5.&lt;br /&gt;
* {{NDB|21|347|348|Reinecke, Carl Heinrich Carsten|Matthias Wiegandt|119388472}}&lt;br /&gt;
* [[Thomas Schipperges]], Stefan Schönknecht, Ute Schwab (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Carl Reinecke (1824–1910) und das Leipziger Musikleben seiner Zeit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig – Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Band 13). Georg Olms Verlag, Hildesheim 2020. ISBN 978-3-487-15519-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Carl Reinecke|Schriftenverzeichnis und Downloadlinks}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Reinecke%2C_Carl|cname=Carl Reinecke}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119388472}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|119388472}}&lt;br /&gt;
* [https://www.klassika.info/Komponisten/Reinecke/lebenslauf_1.html Lebenslauf] und [https://www.klassika.info/Komponisten/Reinecke/wv_abc.html Werkeverzeichnis] auf &amp;#039;&amp;#039;Klassika.info&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.carl-reinecke.de/Start/start.html Carl Reinecke Website]&lt;br /&gt;
* {{Bach Cantatas|Lib|Reinecke-Carl|Kurzbiografie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gewandhauskapellmeister&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Leiter der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119388472|LCCN=n81120368|NDL=00619013|VIAF=49409212}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reinecke, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Romantik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Oper)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Chor)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Urheber von Kinderliedern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewandhauskapellmeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (HMT Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Robert und Clara Schumann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Felix Mendelssohn Bartholdy]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Johannes Brahms]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Altona)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1824]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reinecke, Carl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Reinecke, Karl; Reinecke, Carl Heinrich Carsten (vollständiger Name); Carsten, Heinrich (Pseudonym); Grove, W. te (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Juni 1824&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg-Altona|Altona]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. März 1910&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Probast</name></author>
	</entry>
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