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	<title>Carl Rechlin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T03:12:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_Rechlin&amp;diff=2469590&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Literatur */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-09-05T16:07:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rechlin, Carl.jpg|mini|hochkant|Carl Rechlin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Geburtshaus Rechlin.jpg|mini|hochkant|Geburtshaus von Carl Rechlin in Stralsund, Gedenktafel rechts neben Eingangstür]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Mönchstr 8 (Stralsund) Carl Rechlin.jpg|mini|[[Gedenktafel]] an seinem Geburtshaus in [[Stralsund]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Reg 79.jpg|mini|Parade bei Kalisch&amp;lt;br /&amp;gt;am 14. September 1835]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stamp of Russia 2013 No 1739 Battle of Leipzig.jpg|mini|Stamp of Russia 2013 No 1739 Battle of Leipzig]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Gustav Rechlin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. März]] [[1802]] in [[Stralsund]]; † [[22. Dezember]] [[1875]] in [[Berlin-Tempelhof|Tempelhof]] bei Berlin) war ein deutscher Schlachten- und Genremaler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Carl Rechlin wurde als sechstes Kind des Schneidermeisters Georg Fridrich Rechlin (1761–1809) und seiner Frau Catharina Sophia (1765–1811), geb. Greck, in Stralsund geboren. In seinem künstlerischen Bestreben wurde er in jungen Jahren durch [[Wilhelm von Humboldt]] gefördert. Seine Ausbildung erhielt er zwischen 1826 und 1828 an der [[Preußische Akademie der Künste|Königlichen Akademie der Künste]] in Berlin. Die Zeugnisse seiner Zeit legen nahe, dass er möglicherweise ein Schüler [[Franz Krüger]]s war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Adolf Rosenberg |Titel=Die Militärmaler: Franz Krüger und seine Schule. Elsholz. – Rabe. – Rechlin |Sammelwerk=Die Berliner Malerschule 1819–1879: Studien und Kritiken |Verlag=Wasmuth |Ort=Berlin |Datum=1879 |Kapitel=Fünftes Kapitel |Seiten=284–288, hier S. 288 |Online=[https://books.google.de/books?id=ZzA0l6UqJq8C&amp;amp;pg=PA288 books.google.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In seinem Wirken eiferte er ihm nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1830 fertigte er zusammen mit [[Ludwig Elsholtz]] und Julius Schultz das Uniformwerk &amp;#039;&amp;#039;Das Preußische Heer&amp;#039;&amp;#039; an. Im Auftrag des preußischen Königshauses und des russischen Kaiserhofes schuf er etliche Gemälde mit Themen aus den Befreiungskriegen und aus dem militärischen Alltag seiner Zeit. Seine Werke tragen unterschiedliche Signaturen. Bekannt sind die Varianten: „C.Rechlin“, „CRechlin“ und „Rechlin“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines der Auftragswerke ist die &amp;#039;&amp;#039;Einweihung der [[Alexandersäule]] in Petersburg&amp;#039;&amp;#039;, deren Zeitzeuge er 1834 war. Das Auftragswerk wurde im [[Kronprinzenpalais (Berlin)|Königlichen Palais]] in Berlin platziert. Ein weiteres bedeutendes Auftragswerk ist die &amp;#039;&amp;#039;Parade bei Kalisch&amp;#039;&amp;#039;. Es zeigt eine Szene aus dem [[Revue von Kalisch|Manöver bei Kalisch]] im September 1835, das gemeinsam von Preußen und Russland abgehalten wurde. Das Gemälde ist heute im [[Schloss Charlottenburg]] zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1832 und 1863 wurden seine Werke unter anderem auf den Kunstausstellungen der [[Preußische Akademie der Künste|Königlichen Akademie der Künste]] in Berlin ausgestellt. Nach dem Vorbild der ersten Weltausstellung, der [[Great Exhibition]] in London 1851, fand in New York vom 14. Juli 1853 bis zum 1. November 1854 die [[Exhibition of the Industry of All Nations (1853)|Exhibition of the Industry of All Nations]] statt. Rechlin präsentierte hier sein 4&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;6&amp;amp;nbsp;m großes Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Moment nach der Schlacht bei Kulm. General Vandamme als Gefangener vor Kaiser Alexander und Friedrich Wilhelm III.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechlin fertigte 1840 ein Gemälde vom Kampf des Majors [[Karl Friedrich Friccius]] bei der Erstürmung des Grimmaischen Tores am 19. Oktober 1813 in Leipzig. Er zeigte den Augenblick, als Major Friccius durch die Bresche in die Stadt eindringt und hing im Sitzungssaal des Magistrats im [[Rathäuser in Königsberg#Kneiphöfsches Rathaus|Kneiphöfischen Rathaus]] in Königsberg unterhalb eines Porträts König Friedrich Wilhelms III. Es wurde am 29./30. August 1944 durch den Brand, den eine englische Phosphorbombe ausgelöst hatte, zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Major Friccius am Grimmaischen Tor – Ein Gemälde im Kneiphöfischen Rathaus zu Königsberg |Sammelwerk=Preußische Allgemeine Zeitung |Band=Jahrgang 20, Folge 27 |Datum=1969-07-05 |Seiten=12 |Kommentar=Mit Foto |Online=[https://archiv.preussische-allgemeine.de/1969/1969_07_05_27.pdf preussische-allgemeine.de] |Format=PDF |KBytes=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin|Königliche Porzellanmanufaktur Berlin (KPM)]] fertigte er mehrere Miniaturausgaben seiner Gemälde als Motivvorlagen für Porzellanvasen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1849 war Rechlin als Lehrer für das freie Handzeichnen am [[Kadettenhaus (Berlin)|Berliner Kadettenhaus]] tätig. 1857 wurde er zum Professor ernannt. Die Lehrtätigkeit übte er bis kurz vor seinem Tod im Jahr 1875 aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1833 heiratete Rechlin die wohlhabende Bauerntochter Agnes Louise Auguste Sophie Stackebrandt aus Tempelhof, mit der er sieben Kinder bekam. Die Familie wohnte in der Tempelhofer Dorfstraße. 1862 starb seine Ehefrau an Wassersucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine fortschreitende Erblindung war es ihm in späteren Jahren kaum noch möglich, künstlerisch tätig zu sein. Am 22. Dezember 1875 starb Rechlin an Schwäche. Er wurde auf dem alten Kirchhof der [[Dorfkirche Tempelhof|Tempelhofer Dorfkirche]] beerdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechlins zweiter Sohn, [[Carl Rechlin (Sohn)|Carl Wilhelm Ludwig Bernhard Rechlin]] (* 24. Oktober 1836 in Tempelhof; † 26. Dezember 1882 in Tempelhof), wurde gleichfalls Schlachtenmaler. Die Namens- und Berufsgleichheit von Vater und Sohn führte nach deren Tod dazu, dass sie in der Künstlerwelt irrtümlich zu einer Person zusammengefasst wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2013 wurde in Russland zu Ehren des 200. Jahrestages der [[Völkerschlacht bei Leipzig]] eine Sonderbriefmarke mit der Abbildung des Gemäldes &amp;#039;&amp;#039;Attacke der Leib-Kosaken bei Leipzig am 4. Oktober 1813&amp;#039;&amp;#039; herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Für Rechlin lassen sich ca. 85 Werke nachweisen.&lt;br /&gt;
* 1832: &amp;#039;&amp;#039;Gruppe aus dem Frühjahrsmanöver 1832&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1834: &amp;#039;&amp;#039;Einweihung der Alexandersäule zu St. Petersburg am 11. Sept. 1834&amp;#039;&amp;#039;. Gefertigt im Auftrag Friedrich Wilhelm III.&lt;br /&gt;
* 1835: &amp;#039;&amp;#039;Parade bei Kalisch am 14. September 1835&amp;#039;&amp;#039;. Gefertigt im Auftrag Friedrich Wilhelm III., heute: Schloss Charlottenburg&lt;br /&gt;
* um 1835: &amp;#039;&amp;#039;Ein Preußischer Invalide vor einem Bauernhause&amp;#039;&amp;#039;, heute: Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (Depot)&lt;br /&gt;
* 1836: &amp;#039;&amp;#039;Strandgegend mit bewegter See.  Staffage: ein alter Lootse mit zwei Kindern&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1837: &amp;#039;&amp;#039;Die Abschieds-Parade zu Kalisch&amp;#039;&amp;#039;. Gefertigt im Auftrag Friedrich Wilhelm III.&lt;br /&gt;
* 1837: &amp;#039;&amp;#039;Gefechtsszene aus den Befreiungskriegen&amp;#039;&amp;#039;, heute: Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (Depot)&lt;br /&gt;
* 1839: &amp;#039;&amp;#039;Gefecht bei Goldberg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1840: &amp;#039;&amp;#039;Die Erstürmung des Grimmaer Thores zu Leipzig&amp;#039;&amp;#039;. Gefertigt im Auftrag Friedrich Wilhelm III.&lt;br /&gt;
* 1844: &amp;#039;&amp;#039;Schlacht bei Leipzig&amp;#039;&amp;#039;. Gefertigt im Auftrag des russischen Kaisers Nikolaus II., heute: Staatliches Ermitage Museum&lt;br /&gt;
* 1845: &amp;#039;&amp;#039;Attacke der Leib-Kosaken bei Leipzig am 4. Oktober 1813&amp;#039;&amp;#039;. Gefertigt für die Familie Orlow, heute: Museum der Geschichte der Don-Kosaken in Nowotscherkassk&lt;br /&gt;
* 1849: &amp;#039;&amp;#039;Moment nach der Schlacht bei Kulm. General Vandamme als Gefangener vor Kaiser Alexander und Friedrich Wilhelm III.&amp;#039;&amp;#039; Gefertigt im Auftrag des Zaren Nikolaus I., heute: Hamburger Kunsthalle (Depot)&lt;br /&gt;
* 1858: &amp;#039;&amp;#039;Schlacht bei la Belle Alliance am 18. Juni 1815 (Blücher und Wellington bei Waterloo)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1867: &amp;#039;&amp;#039;Schlacht bei Skalitz (Des Königs Grenadier Regiment bei Skalitz)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* um 1872: &amp;#039;&amp;#039;Schlachten-Album des Deutsch-Französischen Feldzuges 1870-71.&amp;#039;&amp;#039; Photographische Abbildungen nach Skizzen von Prof. Rechlin. Hrsg. Rudolf Worgitzky, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Athanasius Graf Raczynski&lt;br /&gt;
   |Titel=Rechlin, K.&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Geschichte der Neueren Deutschen Kunst.&lt;br /&gt;
   |Band=3. Band&lt;br /&gt;
   |Verlag=Selbstverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1841&lt;br /&gt;
   |Seiten=123–124&lt;br /&gt;
   |Online=[https://books.google.de/books?redir_esc=y&amp;amp;hl=de&amp;amp;id=iuNZAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA123&amp;amp;dq=rechlin books.google.de]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Georg Kaspar Nagler]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Neues allgemeines Künstler-Lexicon; …&lt;br /&gt;
   |Band=Band 12: &amp;#039;&amp;#039;Poyet, Bernard–Reness, Daniel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Verlag=E. A. Fleischmann&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1842&lt;br /&gt;
   |Seiten=355–356&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org |bub_gb_mYbrAAAAMAAJ |Blatt=n364}}}}&lt;br /&gt;
* {{Boetticher|Wikisource=Rechlin, Karl |Band=2 |Teilband=1 |Seite=369 |SeiteBis=370 |Kommentar=vermischte Lebensdaten Vater und Sohn}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Lemma=Rechlin, Carl |Band=28 |Seite=68}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Karl Rechlin (1804–1882) – Bauernwagen&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Antiquitäten, Möbel, Kunstgewerbe Gemälde alter und neuerer Meister&lt;br /&gt;
   |Verlag=Rudolph Lepke&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1938&lt;br /&gt;
   |Seiten=11&lt;br /&gt;
   |Fundstelle=Tafel 4&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Gemälde mit Abbildung, vermischte Lebensdaten Vater und Sohn&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org |antiquittenmbelk00rudo |Blatt=11}}, {{archive.org |antiquittenmbelk00rudo |Blatt=n49}}}}&lt;br /&gt;
* Anna Saß: &amp;#039;&amp;#039;Rechlin, Carl (1802–1875).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dirk Alvermann (Historiker)|Dirk Alvermann]], [[Nils Jörn]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon für Pommern.&amp;#039;&amp;#039; Band 2 (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Pommern.&amp;#039;&amp;#039; Reihe V, Band 48,2). Böhlau Verlag, Köln Weimar Wien 2015, ISBN 978-3-412-22541-4, S. 213–216.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117695114|LCCN=n81091419|VIAF=61821968}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rechlin, Carl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historienmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1802]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1875]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rechlin, Carl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rechlin, Carl Gustav (vollständiger Name); Rechlin, Karl&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schlachten- und Genremaler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. März 1802&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stralsund]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Dezember 1875&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Tempelhof|Tempelhof]] bei Berlin&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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