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	<title>Carl Rabus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_Rabus&amp;diff=899774&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Karim am 25. April 2026 um 14:09 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Carl Rabus 1.jpg|mini|hochkant=0.9|Carl Rabus]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Johann Rabus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Mai]] [[1898]] in [[Kempten (Allgäu)|Kempten]]; † [[28. Juli]] [[1983]] in [[Murnau am Staffelsee]]) war ein [[Expressionismus|expressionistischer]] [[Künstler]], der von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] verfolgt wurde. Nach 1945 beschäftigte er sich intensiv mit der abstrakten Malerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Carl Rabus war Sohn des aus Bad Grönenbach im Allgäu stammenden Schreinergehilfen Joseph Rabus (1858–1907) und dessen Ehefrau Caroline (geborene Fürst) aus Memmingen. Die Familie verzog 1900 nach München, der Vater verlor wenig später sein ganzes Vermögen und verstse.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://kunsthandel-koskull.de/kunst-1900-1945/carl-rabus/&lt;br /&gt;
| titel=Carl Rabus | titelerg=Künstlerinfo zum Bild „Zum Meer“ (1927) | werk=kunsthandel-koskull.de | abruf=2026-01-07 | abruf-verborgen=1 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Carl Rabus wechselte 1914 von der Realschule auf die Zeichenschule und ab 1916 besuchte er die [[Akademie der Bildenden Künste München|Münchner Akademie.]] bei [[Angelo Jank]]. Nach dem Militärdienst (1918–19) hatte Rabus ab 1920 erste Ausstellungen bei [[Hans Goltz]] in München und bei [[Herwarth Walden]] in der [[Der Sturm (Zeitschrift)|Sturm-Galerie]] in [[Berlin]]. Ab 1923 arbeitete Rabus in Berlin als Buch- und Zeitschriftenillustrator. Hier hatte er schon 1921 für den &amp;#039;&amp;#039;Boheme-Verlag&amp;#039;&amp;#039; die Coverillustration zu den Programmzetteln der &amp;#039;&amp;#039;Sturm- und Drangbühne&amp;#039;&amp;#039; (im Lyzeum-Club, [[Lützowplatz]] 8) und die Bühnenbilder und Kostüme für die dortige Uraufführung von [[Carl Hauptmann]]s Einakter &amp;#039;&amp;#039;Genie und Gespenster!&amp;#039;&amp;#039; am 28.&amp;amp;nbsp;Februar 1921 geschaffen. Er veröffentlichte unter anderem in den Zeitschriften [[Eulenspiegel (Satirezeitschrift 1928–1933)|Eulenspiegel]], [[Der Orchideengarten|Orchideengarten]] und [[Jugend (Zeitschrift)|Jugend]]. In den Folgejahren entwickelte er sich weiter. Es entstanden Federzeichnungen, Tuschzeichnungen, Holz- und Linolschnitte, die einen breiten Raum seiner Anfangsjahre einnehmen, Bleistiftzeichnungen, Aquarelle, Ölgemälde; später auch Hinterglasbilder und handgeknüpfte Wandteppiche. Viele seiner Werke entstanden in den Jahren bis 1974 „vor Ort“: unter anderem in Spanien, in Frankreich, Österreich, Italien, im früheren Jugoslawien, in der Schweiz und in Belgien, wo er Asyl erhalten hatte. Dort würdigte [[James Ensor]], einer der großen Maler seiner Zeit, den jungen Deutschen so: „Ein mitreißender Aquarellist mit Maß. Man sieht Carl Rabus, den jenseits der Norm Schaffenden, als einen der Großen“. Wenige Jahre später (1946) schrieb Albert Einstein aus den USA an Carl Rabus unter anderem: „Ich habe Ihr Werk erhalten und bin beeindruckt von der Unmittelbarkeit der Wirkung Ihrer Zeichnungen“ – gemeint war der 15-teilige Linol-Zyklus „Die Passion“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 kehrte der junge Künstler nach seinen Berliner Jahren nach München zurück. Rabus war früh der [[Assoziation revolutionärer bildender Künstler]] (ASSO) beigetreten und sah sich 1934 zur Emigration nach Wien gezwungen, wo er die jüdische Fotografin [[Erna Rabus|Erna Adler]] (1913–2007), seine spätere Ehefrau, kennen lernte. In Wien stellte er bei [[Galerie Würthle|Würthle]], im [[Hagenbund]] und in der Neuen Galerie aus. Aufgrund des drohenden [[Anschluss (Österreich)|Anschlusses Österreichs]] ans [[NS-Staat|Deutsche Reich]] flohen beide nach [[Brüssel]], wurden jedoch nach dem [[Schlacht um Belgien|Einmarsch des deutschen Militärs]] in [[Belgien]] am 10.&amp;amp;nbsp;Mai 1940 verhaftet. Erna Adler kam wieder frei; Carl Rabus wurde in das Internierungslager [[Saint-Cyprien (Pyrénées-Orientales)|St. Cyprien]] in Südfrankreich transportiert. Dort entstanden Zeichnungen, die als eindrucksvolle Zeugnisse des Lageraufenthaltes erhalten geblieben sind. Im Lager traf er auch den deutschen Maler [[Felix Nussbaum]], der später mit seiner Frau im KZ&amp;amp;nbsp;Auschwitz ermordet wurde. Im Nussbaum Museum Osnabrück ist Rabus mit verschiedenen Werken vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1943 wurde Carl Rabus wegen [[Rassenschande]] erneut verhaftet und ins Gefängnis nach Wien gebracht. 1944 heirateten Carl Rabus und Erna Adler. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] erfolgten wechselnde Aufenthalte in [[Essen]], München und Brüssel, wo er ein großes Wandgemälde im Helikopter Bahnhof der Fluggesellschaft [[Sabena]] malte. Vorübergehend hielt er sich auch in den USA und in Israel auf, wo er in diversen Galerien seine Bilder ausstellte. In den Nachkriegsjahren änderte er seinen künstlerischen Stil und entwickelte abstrakte Grafiken und Ölgemälde. 1974 ließen sich Carl und Erna Rabus in Murnau nieder. 1983 starb Carl Rabus im Alter von 85 Jahren beim Baden im [[Staffelsee]]. Seine Witwe Erna erzählte später: „Ich stand am Ufer und konnte ihm nicht helfen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Holz- und Linolschnitte mit christlichen Motiven, Feder- und Tuschpinsel-Zeichnungen sowie Landschaftsaquarelle der 1920er Jahre&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kreuzigung&amp;#039;&amp;#039;, 1923&lt;br /&gt;
* Am Stadtbach in München Gemälde 1923&lt;br /&gt;
* Großes Abendmahl 1923&lt;br /&gt;
* Madonna auf dem Weinberg 1923&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selbst im Spiegel&amp;#039;&amp;#039;, 1923&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paar&amp;#039;&amp;#039;, 1925&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wartende&amp;#039;&amp;#039;, 1927&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Früher Winter&amp;#039;&amp;#039;, 1927&lt;br /&gt;
* Kornmandl im Wallis 1928&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eingeschlafen&amp;#039;&amp;#039;, 1928&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landschaft mit Strommasten&amp;#039;&amp;#039;, 1928&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frachtdampfer im Hafen&amp;#039;&amp;#039;, 1932&lt;br /&gt;
* Segelschiff im Hafen von Ostende 1935&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An der Mole&amp;#039;&amp;#039; (in Ostende), 1935/39&lt;br /&gt;
* „Clochards an der Seine“  (etwa 30 Bleistiftzeichnungen) Paris 1936&lt;br /&gt;
* Das Urteil des Paris . Gemälde 1936&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei Freunde&amp;#039;&amp;#039; (Selbst mit [[Ernst Vogenauer]]) – Gemälde, 1937&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;St. Cyprien&amp;#039;&amp;#039; (Lageransichten), 1940&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;St. Cyprien&amp;#039;&amp;#039; (Liegender Lagerinsasse vor Stacheldraht), 1940&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;St. Cyprien&amp;#039;&amp;#039; (Sitzender Lagerinsasse – Kopf auf die Arme gesenkt), 1940&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selbst in der Spiegelscherbe&amp;#039;&amp;#039;, 1943 (72,8 × 59&amp;amp;nbsp;cm)&lt;br /&gt;
* Die Heiligen 3 Könige vermutlich in den 1960er Jahren&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Passion (1945)&amp;#039;&amp;#039; Linolschnitte:15-teiliger Zyklus: &amp;#039;&amp;#039;Devant le mur&amp;#039;&amp;#039;, 1945 (Titelblatt des Zyklus), Bruder salbe deine Füsse! Der Weg vor Dir ist schwer!, 1945 Blatt 2, Die Zeit seht sill. Was ist Zeit? Warten, warten, Geduld ist alles!, 1945 Blatt 7, Cachette(Versteck): Ohne Hoffnung! Und Deine Hände sind leer!, 1945 Blatt 9, Fliehen, fliehen, fliehen-wovor? vor Allen!, 1945 Blatt 11, Chemin de la mort, (Der Weg des Todes), So ziehen sie vorbei, ihre Bürde tragend, 1945 Blatt 13, Selbst in St. Cyprien, 1945. Aus der Folge Passion: Geôle (Gefängnis), 1945, Aus der Folge Passion: Hoffnung, 1945.&lt;br /&gt;
* 50 unbekannte Zeichnungen: Erna Rabus schenkte dem [[Museum der Phantasie|Buchheim-Museum]] 50 Zeichnungen, die Carl Rabus im Internierungslager St. Cyprien gemacht hat. Sie waren Inspiration für den Linolzyklus „Passion“, den Rabus 1946 fertigte und den der Sammler Roland Krüppel komplett dem Buchheimmuseum schenkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buchillustrationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Alfred Döblin]]: &amp;#039;&amp;#039;Blaubart und Miß Ilsebill.&amp;#039;&amp;#039; Hans Heinrich Tillgner Verlag, Berlin, 1923 (mit Steinzeichnungen von Carl Rabus)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gutenberg.org/files/63301/63301-h/63301-h.htm |titel=The Project Gutenberg eBook of Blaubart und Miß Ilsebill, by Alfred Döblin |abruf=2024-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 wurde im Rahmen der deutschlandweiten konzertierten Aktion „Entartete Kunst“ ein Exemplar des Buchs aus der Kunstsammlung Chemnitz beschlagnahmt und vernichtet.&lt;br /&gt;
* [[Joseph Roth]]: &amp;#039;&amp;#039;April, die Geschichte einer Liebe&amp;#039;&amp;#039;, Einband und Bilder von Carl Rabus, J. H. W. Dietz Nachfolger, Berlin 1924 (Erstausgabe), {{OCLC|247021884}}.&lt;br /&gt;
* Hans Wolff: Astrologische Prognose. Mit Zeichnungen von Carl Rabus. München. Jati-Verlag 1922.&lt;br /&gt;
* Außerdem diverse Arbeiten unter anderem für Werke von Honoré de Balzac, Alfred Döblin, J. W. von Goethe, ETA Hoffmann, C.M. Wieland in den Zeitschriften Eulenspiegel, Orchideengarten, Jugend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werke in Sammlungen ===&lt;br /&gt;
* [[Zentrum für verfolgte Künste]], [[Kunstmuseum Solingen]], Solingen&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Historisches Museum]], Berlin&lt;br /&gt;
* [[Felix-Nussbaum-Haus]], Osnabrück&lt;br /&gt;
* [[Kunsthaus Zürich]], Zürich&lt;br /&gt;
* [[Kunstmuseum Basel#Kupferstichkabinett und Fachbibliothek|Kupferstichkabinett Basel]], Basel&lt;br /&gt;
* [[Phillips Collection]], Washington&lt;br /&gt;
* [[Denver Art Museum]], Denver&lt;br /&gt;
* [[Fine Arts Museums of San Francisco]], San Francisco&lt;br /&gt;
* Cabinet des Estampes Prentenkabinet, Brüssel&lt;br /&gt;
* [[Königliche Museen der Schönen Künste|Musées Royaux des Beaux Arts de Belgique]], Brüssel&lt;br /&gt;
* [[Städtische Galerie im Lenbachhaus]], München&lt;br /&gt;
* [[Staatliche Graphische Sammlung]], München&lt;br /&gt;
* Stadtmuseum Kempten&lt;br /&gt;
* [[Museum der Phantasie|Buchheimmuseum]] Bernried am Starnberger See&lt;br /&gt;
* Diverse Privatsammlungen u.&amp;amp;nbsp;a.  in  Wittenberg, München, Olpe, Herrsching, Wörthsee, Murnau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* Verfemt: Verboten: Vergessen: [[Galerie Bernd Dürr]] GmbH München, 1990&lt;br /&gt;
* Carl Rabus Retrospektive Sparkasse Kempten zum 100. Geburtstag 1996&lt;br /&gt;
* „Vom Expressiven Frühwerk zur Abstrakten Komposition“ . Historisches Verwaltungsgebäude der Regierung von Oberbayern in München 1997&lt;br /&gt;
* Malerei und Grafik, Schlossmuseum Murnau 2006&lt;br /&gt;
* Kunst gegen das Vergessen: Beamtenfachhochschule Herrsching 2009&lt;br /&gt;
* Carl Rabus „Spuren der Vergangenheit“ – Centre d’Art Contemporain de Saint Cyprien 2011&lt;br /&gt;
* Carl Rabus – PASSION: Buchheimmuseum 2018&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Carl Rabus. Ein Meister der Moderne&amp;#039;&amp;#039;. Cranach-Stiftung Wittenberg, Lutherstadt Wittenberg, 2021&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Carl Rabus – Ein Künstler zwischen Hoffnung und Verzweiflung&amp;#039;&amp;#039;. Kempten, Hofgartensaal der Residenz Kempten, 2023&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kempten.de/02-textseite-30917-30917.html |titel=Carl Rabus - Ein Künstler zwischen Hoffnung und Verzweiflung |abruf=2024-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=https://schlossmuseum-murnau.de/de/erna-carl-rabus/&lt;br /&gt;
| titel=Erna und Carl Rabus | titelerg=Die Fotografin und der Maler | werk=schlossmuseum-murnau.de | hrsg=bis 12. April 2026 | abruf=2026-01-07 | abruf-verborgen=1 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinschaftsausstellung ==&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;Entdeckte Moderne&amp;#039;&amp;#039;, [[Jesuitenkirche (Aschaffenburg)|Kunsthalle Jesuitenkirche]], [[Aschaffenburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgeber für Straße ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Carl Rabus wurde in seiner Geburtsstadt Kempten die Carl-Rabus-Straße benannt. [https://geohack.toolforge.org/geohack.php?pagename=Carl-Rabus-Straße&amp;amp;language=de&amp;amp;params=47.7167684_N_10.3408507_E_region:DE-BY_type:landmark&amp;amp;title=Strassenlage Lageplan]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.strassen-in-deutschland.de/39884686-carl-rabus-strasse-in-kempten-allgaeu.html Webseite zur Namensgebung der Carl-Rabus-Straße auf strassen-in-deutschland.de ]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | autor=Chrambach, Eva | url=https://www.deutsche-biographie.de/sfz104084.html#ndbcontent&lt;br /&gt;
| titel=Rabus, Carl | werk=Neue Deutsche Biographie. (NDB) | hrsg= Band&amp;amp;nbsp;21. Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2003, ISBN 3-428-11202-4, S.&amp;amp;nbsp;77–78 (deutsche-biographie.de) | abruf=2026-01-07 | abruf-verborgen=1 }}&lt;br /&gt;
* Schloßmuseum Murnau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Carl Rabus (1898–1983). Malerei und Graphik&amp;#039;&amp;#039; .&lt;br /&gt;
* Ausstellungskatalog Buchheimmuseum 2018. Roland Krüppel und Daniel J. Schreiber&lt;br /&gt;
* Magisterarbeit von Barbara Schnabel (Institut für Kunstgeschichte LMU München) Oktober 2006&lt;br /&gt;
* Matthias Arnold im Katalog „Entdeckte Moderne“ (Sammlung Gerhard Schneider) 2008&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= [[Rainer Zimmermann (Kunsthistoriker)|Rainer Zimmermann]]|Titel= Expressiver Realismus: Malerei der verschollenen Generation|Auflage= |Verlag= Hirmer|Ort=Berlin |Datum= 1994 |ISBN=3-7774-6420-1|Seiten= 432}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://verfolgte-kuenste.com/ Museum Zentrum für verfolgte Künste]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118992317}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://schlossmuseum-murnau.de/de/erna-carl-rabus/ |titel=Aktuelle Sonderausstellung Seite an Seite: Erna und Carl Rabus, die Fotografin und der Maler, bis 12. April 2026 |hrsg=Schlossmuseum Murnau |sprache=de |abruf=2026-01-07 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Sandra Bangerter |url=https://www.kreisbote.de/lokales/garmisch-partenkirchen/erna-und-carl-rabus-fotografie-und-malerei-in-der-sonderausstellung-im-schlossmuseum-94087314.html |titel=Erna und Carl Rabus: Fotografie und Malerei in der Sonderausstellung im Schloßmuseum Murnau |werk=kreisbote.de |datum=2025-12-20 |sprache=de |abruf=2026-01-07 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118992317|LCCN=nr99025970|VIAF=40178646}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rabus, Carl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Moderne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Expressionismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verschollene Generation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Kempten (Allgäu))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1983]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rabus, Carl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rabus, Carl Johann (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Mai 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kempten (Allgäu)|Kempten]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Juli 1983&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Murnau am Staffelsee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Karim</name></author>
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