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	<title>Carl Oberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 23. Januar 2025 um 11:48 Uhr</title>
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		<updated>2025-01-23T11:48:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum deutschen Mediziner siehe [[Carl Oberg (Mediziner)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-H25719, Paris, Ministerpräsident Pierre Laval und SS-Obergruppenführer Carl Oberg.jpg|mini|hochkant=1.3|Carl Oberg (Mitte) im Gespräch mit [[Pierre Laval]] (links) und [[Herbert Hagen]] (rechts), Paris 1943.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Albrecht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (zuweilen auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Albrecht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl-Albrecht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder auch nur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Januar]] [[1897]] in [[Hamburg]]; † [[3. Juni]] [[1965]] in [[Flensburg]]) war ein deutscher Kaufmann, Nationalsozialist und [[SS- und Polizeiführer]] in [[Paris]] mit den Rängen [[SS-Obergruppenführer]] (1944), [[Polizeigeneral|General der Polizei]] (1944) und [[Waffen-SS]] (1945).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Birn341&amp;quot;&amp;gt;Ruth Bettina Birn: &amp;#039;&amp;#039;Die Höheren SS- und Polizeiführer. Himmlers Vertreter im Reich und in den besetzten Gebieten.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1986, S. 341.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Beruf ===&lt;br /&gt;
Obergs Vater [[Carl Oberg (Mediziner)|Carl Oberg]] war Professor für Medizin. Nach dem [[Abitur]] nahm er von 1915 bis 1918 am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sandkühler430&amp;quot;&amp;gt;[[Thomas Sandkühler]]: &amp;#039;&amp;#039;Endlösung in Galizien. Der Judenmord in Ostpolen und die Rettungsinitiativen von Berthold Beitz 1941–1944.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1996, S. 430.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] ausgezeichnet und als [[Leutnant]] verabschiedet. Danach trat er als Kämpfer in [[Freikorps]] auf, traf hier [[Carl-Heinrich von Stülpnagel]] und nahm aktiv am [[Kapp-Putsch]] 1920 teil. 1921 war er Geschäftsführer der [[Georg Escherich#Die „Organisation Escherich (Orgesch)“|Organisation Escherich]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weiß338f&amp;quot;&amp;gt;[[Hermann Weiß (Historiker)|Hermann Weiß]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zum Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main, 1998, S. 338&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach war Oberg in [[Schleswig-Holstein]] Verbindungsoffizier zwischen [[Reichswehr]] und nationalen Verbänden. Von Januar 1926 bis 1929 war er in Hamburg als Import-Kaufmann für Südfrüchte tätig und danach längere Zeit arbeitslos. Im November 1930 erwarb er einen Laden für Tabakwaren („Trinkhalle“) in Hamburg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sandkühler430&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalsozialistische Betätigung ===&lt;br /&gt;
Oberg trat zum 1. Juni 1931 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 575.205)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/30960858&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Juni 1932 der [[Schutzstaffel|SS]] bei (SS-Nummer 36.075). 1932 ging er nach [[München]]. Dort arbeitete er mit [[Reinhard Heydrich]] eng zusammen und wurde dessen [[Adjutant]]. Es wird vermutet, dass er zu dieser Zeit Heydrichs rechte Hand im [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|SD]] gewesen ist. Oberg koordinierte gemeinsam mit [[Werner Best]] die Morde während des „[[Röhm-Putsch]]es“. Er wurde Personalchef des [[SD-Hauptamt]]es in München. Nach Auseinandersetzungen mit Heydrich wurde er im November 1935 Führer der 22. SS-Standarte in Mecklenburg und im Januar 1937 Stabsführer des SS-Abschnitts IV (Hannover). Mitte März 1939 wurde er SD-Führer. Im Januar 1939 wurde Oberg kommissarischer [[Polizeipräsident]] in [[Zwickau]] und war in gleicher Funktion ab April 1941 in [[Bremen]] eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sandkühler430&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;silver&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan = &amp;quot;2&amp;quot;|Obergs SS- und Polizeiränge&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sandkühler430&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Birn341&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;silver&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Datum&lt;br /&gt;
!Rang&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15. Mai 1933&lt;br /&gt;
| [[SS-Truppführer]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. Juli 1933&lt;br /&gt;
| [[SS-Sturmführer]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25. September 1933&lt;br /&gt;
| SS-Obersturmführer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|März 1934&lt;br /&gt;
| SS-Hauptsturmführer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Juni 1934&lt;br /&gt;
| SS-Sturmbannführer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Juli 1934&lt;br /&gt;
| SS-Obersturmbannführer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|April 1935&lt;br /&gt;
|SS-Standartenführer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|April 1939&lt;br /&gt;
|SS-Oberführer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|März 1942&lt;br /&gt;
|SS-Brigadeführer und Generalmajor der Polizei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|April 1943&lt;br /&gt;
|SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Polizei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|August 1944&lt;br /&gt;
|Obergruppenführer und General der Polizei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6. Februar 1945&lt;br /&gt;
|General der Waffen-SS&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SSPF im Distrikt Radom ===&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] ging Oberg in das [[Generalgouvernement]] und war vom 13. Oktober 1941 bis Anfang Mai 1942 [[SS- und Polizeiführer]] (SSPF) im [[Distrikt Radom]]. Seine Einsetzung als SS- und Polizeiführer war ab Anfang August 1941 vorgesehen; Oberg traf aber erst Mitte Oktober im Generalgouvernement ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sandkühler430&amp;quot;/&amp;gt; In dieser Funktion war er zuständig für polnische [[Zwangsarbeit]]er und für die [[Geschichte der Juden in Polen#Der Zweite Weltkrieg und die Ermordung der polnischen Juden (1939–1945)|Verhaftung von Juden]] im [[Ghetto Radom]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weiß338f&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== HSSPF in Frankreich ===&lt;br /&gt;
Am 5. Mai 1942 wurde er als Höherer SS- und Polizeiführer (HSSPF) nach [[Paris]] in das besetzte Frankreich versetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sandkühler430&amp;quot;/&amp;gt; Nach Amtseinführung durch [[Reinhard Heydrich]] persönlich trat er das Amt des HSSPF am 1. Juni 1942 an. Sein persönlicher Referent wurde [[Herbert Hagen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Brunner: &amp;#039;&amp;#039;Der Frankreich-Komplex. Die nationalsozialistischen Verbrechen in Frankreich und die Justiz der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein, Göttingen 2004, S. 59.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er bekämpfte dort vor allem die [[Résistance]], auch durch [[Geisel]]erschießungen. Er war an exponierter Stelle an der „[[Endlösung der Judenfrage]]“ beteiligt und führte den „[[Judenstern|Gelben Stern]]“ ein; etwa 75.000 Juden wurden durch ihn und seine Mitarbeiter in die [[Vernichtungslager]] [[Deportation#Deportationen während des Nationalsozialismus|deportiert]]. Oberg wurde im August 1944 zum SS-Obergruppenführer und General der Polizei befördert. Er trug für die Franzosen den Beinamen „Der Schlächter von Paris“. Er war im Januar 1943 aktiv an der Zerstörung der Altstadt von Marseille und der anschließenden Deportation von Hunderten von Juden und anderen Franzosen in die Vernichtungslager beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des gescheiterten [[Attentat vom 20. Juli 1944|Staatsstreiches vom 20. Juli 1944]] wurde Oberg von Angehörigen des [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus#Widerstand innerhalb der Wehrmacht|militärischen Widerstandes]] kurzzeitig festgesetzt. Oberg soll sich nach seiner Freilassung den Angehörigen des militärischen Widerstandes gegenüber ehrenhaft verhalten haben. Nachdem die Alliierten Frankreich befreit hatten, erhielt Oberg im Dezember 1944 noch ein Kommando in der [[Heeresgruppe Weichsel]], die [[Reichsführer SS]] [[Heinrich Himmler]] direkt unterstellt war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weiß338f&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach Kriegsende ==&lt;br /&gt;
Bei Kriegsende wurde Oberg von Angehörigen der [[United States Army|US-Armee]] in einem Tiroler Dorf gefangen genommen. Oberg wurde 1946 zunächst in [[Wuppertal]] [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]], dann aber am 10. Oktober 1946 nach Frankreich verbracht und am 9. Oktober 1954 in Paris wegen [[Kriegsverbrechen]] erneut zum Tode verurteilt. Am 20. April 1958 wurde sein Todesurteil auf [[Lebenslange Freiheitsstrafe|lebenslange Haft]] reduziert und Oberg am 28. November 1962 freigelassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weiß338f&amp;quot;/&amp;gt; Danach lebte er in Flensburg, zu dieser Zeit eine Hochburg ehemaliger Nationalsozialisten und SS-Kader (vgl. [[Rattenlinie Nord]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee440&amp;quot;&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 2007, S. 440.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Paul (Historiker)|Gerhard Paul]]: [https://www.zeit.de/2001/06/Flensburger_Kameraden &amp;#039;&amp;#039;Flensburger Kameraden&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]].&amp;#039;&amp;#039; 1. Februar 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein [[Kriegsgefangenenentschädigungsgesetz|Spätheimkehrerantrag]] wurde abschlägig beschieden.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Brunner: &amp;#039;&amp;#039;Der Frankreich-Komplex. Die nationalsozialistischen Verbrechen in Frankreich und die Justiz der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein, Göttingen 2004, S. 167&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ruth Bettina Birn]]: &amp;#039;&amp;#039;Die höheren SS- und Polizeiführer. Himmlers Vertreter im Reich und in den besetzten Gebieten.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1986, S. 252&amp;amp;nbsp;ff., 341.&lt;br /&gt;
* Bernhard Brunner: &amp;#039;&amp;#039;Der Frankreich-Komplex. Die nationalsozialistischen Verbrechen in Frankreich und die Justiz der Bundesrepublik Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein, Göttingen 2004, ISBN 3-89244-693-8.&lt;br /&gt;
* {{NDB|19|385||Oberg, Carl-Albrecht|Ulrich Lappenküper|122901215}}&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Lappenküper]]: &amp;#039;&amp;#039;Der „Schlächter von Paris“. Carl-Albrecht Oberg als Höherer SS- und Polizeiführer in Frankreich (1942–1944).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutschland und Frankreich im Krieg (Nov. 1942–Herbst 1944). Okkupation, Kollaboration, Résistance.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von S. Martens, M. Vaisse. Bouvier, Bonn 2000, S. 129–143.&lt;br /&gt;
* [[Michael Mayer (Historiker)|Michael Mayer]]: &amp;#039;&amp;#039;Staaten als Täter. Ministerialbürokratie und „Judenpolitik“ in NS-Deutschland und [[Vichy-Frankreich]]. Ein Vergleich.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg Wissenschaft, München 2010, ISBN 3-486-58945-8 ([https://link.bsb-muenchen.de/BV035908782 Volltext online verfügbar]), Oberg passim.&lt;br /&gt;
* Ludwig Nestler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die faschistische Okkupationspolitik in Frankreich (1940–1944).&amp;#039;&amp;#039; Dokumentenauswahl. Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1990 (Orts-, Personenregister), ISBN 3-326-00297-1 (zahlreiche Einträge im Index).&lt;br /&gt;
* [[Thomas Sandkühler]]: &amp;#039;&amp;#039;Endlösung in Galizien. Der Judenmord in Ostpolen und die Rettungsinitiativen von Berthold Beitz 1941–1944.&amp;#039;&amp;#039; Dietz Nachfolger, Bonn 1996, ISBN 3-8012-5022-9.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Weiß (Historiker)|Hermann Weiß]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon zum Dritten Reich]].&amp;#039;&amp;#039; Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt 2002, ISBN 3-596-13086-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Paul (Historiker)|Gerhard Paul]]: [https://www.zeit.de/2001/06/Flensburger_Kameraden &amp;#039;&amp;#039;Flensburger Kameraden.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]].&amp;#039;&amp;#039; 1. Februar 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122901215|VIAF=907124}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Oberg, Carl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS- und Polizeiführer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Täter des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SD-Personal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Frankreichs 1940–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Polens 1939–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Obergruppenführer und General der Polizei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Organisation Escherich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer am Kapp-Putsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizeipräsident (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizeipräsident (Zwickau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zum Tode verurteilte Person (NS-Kriegsverbrechen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Oberg, Carl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Oberg, Karl Albrecht; Oberg, Carl-Albrecht; Oberg, Karl&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher SS- und Polizeiführer, Täter des Holocaust, Kriegsverbrecher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Januar 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Juni 1965&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Flensburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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