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	<title>Carl Nonn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T04:09:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_Nonn&amp;diff=891373&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tfjt: /* Leben und Wirken */</title>
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		<updated>2022-03-22T13:19:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Wirken&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Carl Nonn Röhrender Hirsch (cropped).jpg|mini|Carl Nonn: &amp;#039;&amp;#039;[[Röhrender Hirsch]]&amp;#039;&amp;#039; (ursprünglich für die Familie Wenig angefertigt, vermutlich zwischen 1894 und 1921)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Nonn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. April]] [[1876]] in [[Bonn]]; † [[25. Juni]] [[1949]] ebenda) war ein deutscher [[Malerei|Maler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Carl Nonn, Karneval in Bonn 1936.jpg|mini|Carl Nonn: &amp;#039;&amp;#039;Prinz Heinz V. Karneval 1936 in Bonn&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Geboren wurde Nonn als drittes und jüngstes Kind des [[Kürschner]]meisters Anton Nonn und seiner Ehefrau Franziska geb. Krahe. Nach dem Besuch der Bonner Münsterschule absolvierte er von 1888 bis 1894 zunächst eine Lehre als [[Dekorationsmaler]] und arbeitete dann als solcher. Daneben erhielt er Privatunterricht bei dem Zeichenlehrer Adams. Von 1894 bis 1896 besuchte er die [[Kunstgewerbeschule Düsseldorf|Kunstgewerbeschule]] in [[Düsseldorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Militärdienst leistete er von 1897 bis 1898 beim [[9. Rheinisches Infanterie-Regiment Nr. 160|Infanterie-Regiment Bonn]]. Dabei erlitt er einen Knochenbruch an der rechten Hand, dessen falsche Behandlung die dauerhafte Versteifung der Hand zur Folge hatte. Bis 1900 hielt Nonn sich in [[München]] auf, wo er Kirchen und Kapellen ausmalte und Studien von der Natur sowie in der [[Alte Pinakothek|Alten Pinakothek]] anfertigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr nach Bonn im Jahre 1901 heiratete er Katharina Biesing. Aus einer Erbschaft konnte der Kauf eines Hauses finanziert werden. Vier Jahre später war ihm mit finanzieller Unterstützung seiner Eltern der Bau eines großzügigen Atelierhauses in der Niebuhrstraße 14 möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1905 unternahm er Reisen in die [[Eifel]] und machte dabei die Bekanntschaft von [[Fritz von Wille]], mit dem ihn später eine Freundschaft verband. 1909 war er erstmals an einer Ausstellung im Bonner [[Villa Obernier#Städtisches Museum Villa Obernier|Obernier-Museum]] beteiligt. Nach mehreren Ausstellungen schlossen sich mehrere Bonner Künstler zum Bonner Künstlerbund unter Vorsitz von Nonn zusammen. Ab 1912 war er an Ausstellungen in [[Köln]] und Düsseldorf beteiligt. 1913/14 machte er die Bekanntschaft von [[August Macke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderem der Handverletzung wegen wurde Nonn 1914 vom Kriegsdienst freigestellt. 1925 hielt er sich bei seinem ältesten Sohn Anton auf dem Kreuzer „Berlin“ auf. 1927 unternahm er eine dreimonatige Malreise nach [[Norwegen]], auf der er beispielsweise Wandbilder im Tourist-Hotel in [[Norheimsund]] schuf. Im selben Jahr gestaltete er auch das Titelblatt für das Festbuch zum [[Beethoven]]fest sowie Titelbilder für Wanderbücher der Helingschen Verlagsanstalt [[Leipzig]]. Aus dem Jahr 1935 stammen Entwürfe für Karnevalswagen (Prinzenwagen und Bonna-Wagen), aus dem folgenden Jahr Wandbilder mit alten Bonner Motiven im „Stadtkrug“ und Wandbilder mit Ansichten des alten Bonn in der Gaststätte „Em Höttche“ am [[Bonner Marktplatz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Nonns drei Söhnen überlebte nur der 1903 geborene Anton den Zweiten Weltkrieg. Der zweite Sohn Carlo (* 1910) fiel 1940, der dritte Sohn Otto (* 1917) 1943.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nonn selbst wurde 1944 nach [[Gehlberg]] in Thüringen evakuiert. Während seiner Abwesenheit wurden etwa 80 Bilder aus dem Atelierhaus entwendet und sein Wohnhaus zerstört. Nach seiner Rückkehr nach Bonn 1945 widmete er sich bis zu seinem Tod 1949 dem Wiederaufbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabstätte und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabplatte Carl Nonn (1876-1949).jpg|mini|Grabplatte von Carl Nonn im Familiengrab Biesing/Nonn]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bonn Niebuhrstraße 14 Gedenktafel (cropped).jpg|mini|links|Gedenktafel am Atelierhaus Niebuhrstraße]]&lt;br /&gt;
Nonn wurde zunächst auf dem [[Nordfriedhof (Bonn)|Bonner Nordfriedhof]] bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gotthard Werner |Hrsg=[[Bonner Heimat- und Geschichtsverein]] |Titel=Die Bonner Friedhöfe |Sammelwerk=Bonner Geschichtsblätter |Band=14 |Datum=1960 |Seiten=116–158 |Fundstelle=hier S. 150}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mittlerweile befindet sich sein Grab auf dem [[Alter Friedhof Bonn|Alten Friedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 wurde die Bonner „Nonnstraße“ nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Bonner Straßenkataster|1575|name=Nonnstraße}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 wurde an seinem Atelierhaus in der Niebuhrstraße eine Gedenktafel angebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Joist 1997, S. 51&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Josef Niesen]]: &amp;#039;&amp;#039;Bonner Personenlexikon.&amp;#039;&amp;#039; 3., verbesserte und erweiterte Auflage. Bouvier, Bonn 2011, ISBN 978-3-416-03352-7.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Conrad-Peter Joist&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Conrad-Peter Joist&lt;br /&gt;
   |Titel=Landschaftsmaler in der Eifel. Carl Nonn (1876–1949)&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Landschaftsmaler der Eifel im 20. Jahrhundert&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Eifelverein|EIFELVEREIN Verlag]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Düren&lt;br /&gt;
   |Datum=1997&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-921805-12-0&lt;br /&gt;
   |Seiten=43–52&lt;br /&gt;
   |Kommentar=urspr. erschienen im Eifeljahrbuch 1994}}&lt;br /&gt;
* {{Vollmer|Band=3|Seite=490 |SeiteBis=|Lemma= Nonn, Karl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Bonner Heimat- und Geschichtsverein]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Nachruf auf Karl Nonn&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Bonner Geschichtsblätter&lt;br /&gt;
   |Band=6&lt;br /&gt;
   |Datum=1952&lt;br /&gt;
   |Online=[https://www.bhgv.de/text/verzeich/band06.htm Inhaltsverzeichnis]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.van-ham.com/en/database-archive/datenbank/carl-nonn.html |text=Diverse Bilder bei Van-Ham |wayback=20160815154025}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kunstgalerie-arnold.nl/artist.asp?GroupID=503 Kurzbiographie auf kunstgalerie-arnold.nl]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.sammlung-rheinromantik.de/gemaelde.php?id=100&amp;amp;start=90 |text=Sammlung RheinRomantik Carl Nonn |wayback=20151213231205}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=18942415X|VIAF=220671944}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nonn, Carl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1876]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nonn, Carl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. April 1876&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Juni 1949&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tfjt</name></author>
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