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	<title>Carl Neinhaus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Intimidator: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2026-03-11T04:25:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bad Krozingen- Empfang der Gäste im Kurhaus; Landtagspräsident Neinhaus spricht - LABW - Staatsarchiv Freiburg W 134 Nr. 055419a.jpeg|mini|hochkant=1.2|Carl Neinhaus spricht (1959)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Georg Hermann Neinhaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. März]] [[1888]] in [[Hochemmerich]], heute zu [[Duisburg]]; † [[13. November]] [[1965]] in [[Stuttgart]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]], [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Seine Eltern waren der Pfarrer Karl Neinhaus (1862–1931) und dessen Ehefrau Luise Dommel (1866–1921).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur studierte Neinhaus Rechtswissenschaften und Volkswirtschaft in [[Heidelberg]] und [[Bonn]]. In Bonn wurde er 1905/06 Mitglied der [[Burschenschaft Alemannia Bonn|Burschenschaft Alemannia]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willy Nolte]]: &amp;#039;&amp;#039;Burschenschafter-Stammrolle.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1934, S. 347.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1909 bis 1910 diente er als [[Einjährig-Freiwilliger]] im Mecklenburgischen Dragonerregiment in [[Colmar]]. Nach dem juristischen Vorbereitungsdienst von 1910 bis 1914 in [[Straßburg]] legte er den ersten Teil des Zweiten Staatsexamens 1914 ab, den zweiten 1918. Zwischenzeitlich leistete er von 1914 bis 1918 Kriegsdienst in einem Kavallerieregiment, in dem er zum Rittmeister aufstieg. Dafür wurde ihm das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz]] I. und II. Klasse, das [[Verwundetenabzeichen]] in Schwarz, das [[Schlesisches Bewährungsabzeichen|Schlesische Bewährungsabzeichen]] II. Klasse und das [[Hanseatenkreuz]] verliehen. 1919 promovierte er mit der [[Dissertation]] &amp;#039;&amp;#039;Das formelle Wahlprüfungsrecht des Deutschen Reichstags&amp;#039;&amp;#039; zum [[Doktor der Rechte]]. Er begann seine berufliche Laufbahn 1919 in der Kommunalverwaltung als juristischer Hilfsarbeiter bei der Stadt [[Homberg (Duisburg)|Homberg am Niederrhein]]. 1920 war er Beigeordneter in der Zentrale des Deutschen und Preußischen Städtetages in Berlin und Geschäftsführer des Reichsarbeitgeberverbandes deutscher Gemeinden und Kommunalverbände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde 1920 Beigeordneter in [[Barmen]]. 1929 wurde er als [[Parteiloser]] mit 93 gegen 12 Stimmen vom Gemeinderat zum [[Oberbürgermeister]] von Heidelberg gewählt. Er wurde dabei von allen Parteien außer der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] unterstützt. Zum 1. Mai 1933 trat er der [[NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 2.558.531).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/30190905&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Gewalt: Ehemalige Mitglieder der NSDAP als nachmalige Baden-Württembergische Landtagsabgeordnete [https://www.yumpu.com/de/document/read/5015746/ehemalige-mitglieder-der-nsdap-als-nachmalige-baden-wttbrg- online]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde zudem Mitglied in zahlreichen weiteren nationalsozialistischen Organisationen. Im Juni 1933 wurde er vom badischen Reichsstatthalter und Gauleiter [[Robert Wagner (Gauleiter)|Robert Wagner]] in seinem Amt bestätigt. Von 1933 bis zur [[Gesetz über den Neuaufbau des Reichs|Gleichschaltung der Länder]] 1934 war er als Nachfolger von [[Hermann Fecht (Politiker)|Hermann Fecht]] zudem Leiter der Vertretung Badens beim Reich. Nach Ablauf seiner Amtszeit wurde Neinhaus 1938 für weitere zwölf Jahre zum Heidelberger Oberbürgermeister ernannt. Mit Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde er 1939 und 1940 zweimal für einige Monate als [[Reserveoffizier]] zur [[Wehrmacht]] eingezogen. Er blieb bis 1945 Oberbürgermeister von Heidelberg. In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] gehörte er den Wohlfahrtsgremien des [[Deutscher Gemeindetag|Deutschen Gemeindetags]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee431&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuch Verlag, Zweite aktualisierte Auflage, Frankfurt am Main 2005, ISBN 978-3-596-16048-8, S. 431.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde er von der [[Office of Military Government for Germany (U.S.)|amerikanischen Militärregierung]] als Oberbürgermeister abgesetzt  und für knapp zwei Wochen gefangen genommen. Er lebte bis 1950 als [[Privatier]]. Gegen die Entscheidung der Heidelberger [[Spruchkammerverfahren|Spruchkammer]], die ihn im Mai 1947 zum „Mitläufer“ erklärte, legte er Berufung ein, und wurde im November 1949 als „Entlasteter“ eingestuft. Von 1945 bis 1958 bewohnte er ein Haus auf dem Heidelberger [[Kohlhof (Heidelberg)|Kohlhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neinhaus trat der CDU bei, wurde 1950 für den Wahlkreis Heidelberg-Stadt Mitglied des [[Landtag von Württemberg-Baden|Landtags]] von [[Württemberg-Baden]] und 1952 [[Baden-Württemberg|baden-württembergischer]] Abgeordneter. Im April 1952 wurde er zum Präsidenten der Verfassunggebenden Landesversammlung und den folgenden [[Landtag von Baden-Württemberg|Landtagen Baden-Württembergs]] gewählt. 1960 verzichtete er auf eine neue Kandidatur bei den Landtagswahlen. Sein Nachfolger im Amt des Landtagspräsidenten wurde der Christdemokrat [[Franz Gurk]]. 1952 wurde Neinhaus im ersten Wahlgang erneut zum Oberbürgermeister in Heidelberg gewählt; er setzte sich dabei gegen [[Josef Amann (Politiker)|Josef Amann]] (SPD) durch. Bei der Oberbürgermeisterwahl 1958 unterlag er [[Robert Weber (Politiker, 1906)|Robert Weber]] (SPD). Daraufhin zog Neinhaus nach [[Stuttgart]]. Er blieb zeitlebens unverheiratet. Am 31. Dezember 1964 erlitt er einen [[Herzinfarkt]], von dem er sich nicht mehr erholte. Am 14. November 1965 starb er im Stuttgarter Katharinenhospital. Auf seiner Trauerfeier würdigten ihn Landtagspräsident Franz Gurk und Ministerpräsident [[Kurt Georg Kiesinger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neinhaus, der auch dem Präsidium des [[Deutscher Städtetag|Deutschen Städtetags]] angehört hatte, wurde 1957 mit dem Großkreuz des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee431&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem wurde er 1958 zum Ehrensenator der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]] und 1963 zum Ehrenbürger von Heidelberg ernannt. 1963 erhielt er die Verfassungsmedaille des Landes Baden-Württemberg in Gold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Carl neinhaus grab.JPG|mini|Ehemaliges Ehrengrab der Stadt Heidelberg für ihren früheren Oberbürgermeister Carl Neinhaus auf dem [[Bergfriedhof (Heidelberg)|Heidelberger Bergfriedhof]], (Lit. Q 31)]]&lt;br /&gt;
Carl Neinhaus fand seine letzte Ruhe auf dem Bergfriedhof Heidelberg in einem [[Ehrengrab]] der Stadt [[Heidelberg]]. Die Grabstätte wird geschmückt von einem „breit lagernden Muschelkalkstein mit schlichtem lateinischem Kreuz“.&amp;lt;ref&amp;gt;Leena Ruuskanen: &amp;#039;&amp;#039;Der Heidelberger Bergfriedhof im Wandel der Zeit&amp;#039;&amp;#039; (den Entwurf für das von der Stadt Heidelberg in Auftrag gegebene Grabmal, gestaltete der Bildhauer Werner Horlbeck). Ausgabe Edition Gunderjahn, S. 69.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2022 beschloss der Heidelberger Gemeinderat, der Ruhestätte aufgrund Neinhaus&amp;#039; Opportunismus während der NS-Zeit den Ehrengrabstatus zu entziehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.heidelberg.de/hd/HD/service/11_02_2022+ehrengrabstatus+fuer+ruhestaette+des+frueheren+oberbuergermeisters+neinhaus+aberkannt.html |titel=Ehrengrabstatus für Ruhestätte des früheren Oberbürgermeisters Neinhaus aberkannt |hrsg=Stadt Heidelberg |datum=2022-02-11 |abruf=2022-02-21 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220214081234/https://www.heidelberg.de/hd/HD/service/11_02_2022+ehrengrabstatus+fuer+ruhestaette+des+frueheren+oberbuergermeisters+neinhaus+aberkannt.html |archiv-datum=2022-02-14 |offline=ja |archiv-bot=2024-11-07 00:48:32 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 4: &amp;#039;&amp;#039;M–Q.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 2000, ISBN 3-8253-1118-X, S. 188–190.&lt;br /&gt;
* [[Horst Ferdinand]]: &amp;#039;&amp;#039;Carl Neinhaus (1888–1965). Aspekte einer umstrittenen Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, St. Augustin 2002, ISBN 3-00-009365-6 ([http://www.zum.de/Faecher/G/BW/Landeskunde/rhein/kultur/bheim/rez/03/neinhaus.htm Rezension von Helmut Joho, Feb. 2003] bei zum.de)&lt;br /&gt;
* {{NDB|19|48|49|Neinhaus, Carl|Frank Moraw|116908513}}&lt;br /&gt;
* Fritz Quoos: &amp;#039;&amp;#039;Carl Neinhaus – ein umstrittener OB und Politiker.&amp;#039;&amp;#039; In &amp;#039;&amp;#039;[[Rhein-Neckar-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, Heidelberg, 2007:174:5 (Heidelberger Nachrichten) vom 31. Juli 2007. (Über die städt. Ehrengräber auf dem [[Bergfriedhof (Heidelberg)|Bergfriedhof]], Folge 10. Untertitel: Seine Karriere begann in der Weimarer Republik – Er überlebte den NS-Staat und erreichte den Zenit nach dem Krieg)&lt;br /&gt;
* Reinhard Riese: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Carl Neinhaus: Ein Mann, „der mitgetan hat, ohne innerlich dabei zu sein“ ?&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang Proske]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Täter Helfer Trittbrettfahrer.&amp;#039;&amp;#039; Band 7: &amp;#039;&amp;#039;NS-Belastete aus Nordbaden + Nordschwarzwald.&amp;#039;&amp;#039;  Kugelberg, Gerstetten 2017, ISBN 978-3-945893-08-1, S. 235–256.&lt;br /&gt;
* [[Frank Engehausen]]: &amp;#039;&amp;#039;Gutachten: Wahrnehmungen und Einschätzungen der Person und der Amtsführung des Oberbürgermeisters Carl Neinhaus in der Zeit des Nationalsozialismus in Öffentlichkeit und historischer Forschung von seinem Tod bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. In: Heidelberg. Jahrbuch zur Geschichte der Stadt. Heidelberger Geschichtsverein. Heidelberg, Bd. 27 (2023), S. 272–286.&lt;br /&gt;
* Reinhard Riese: Lemma &amp;#039;&amp;#039;Neinhaus, Carl&amp;#039;&amp;#039; Georg Hermann. In: Baden-Württembergische Biographien, Band IX. Im Auftrag der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg hrsg. von Martin Furtwängler, Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2025, ISBN 978-3-7995-9606-0, S. 266–270.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Oberbürgermeister von Heidelberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116908513}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.ardmediathek.de/ard/player/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzExNTcwOTA/trauerfeier-fuer-landtagspraesident-dr-neinhaus Abendschau - Trauerfeier für den Landtagspräsidenten Dr. Neinhaus]&amp;#039;&amp;#039; (Fernsehbericht vom 6. Dezember 1965) via [[ARD Mediathek]]. Abgerufen am 30. Oktober 2019.&lt;br /&gt;
* {{Landtag Baden-Württemberg|739}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/116908513/Neinhaus+Carl+Georg+Hermann Carl Neinhaus bei leo-bw, dem landeskundlichen Informationssystem Baden-Württemberg]&lt;br /&gt;
* [https://www.swr.de/swr2/leben-und-gesellschaft/geschichte-die-weg-muss-das-ehrengrab-des-heidelberger-ns-buergermeisters-carl-neinhaus-100.html Geschichte, die weg muss? Das Ehrengrab des Heidelberger NS-Bürgermeisters Carl Neinhaus]&lt;br /&gt;
* [https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-heidelberg-wie-sich-ex-oberbuergermeister-neinhaus-den-nazis-anbiederte-_arid,697825.html Wie sich Ex-Oberbürgermeister Neinhaus den Nazis anbiederte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Naviblock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Oberbürgermeister von Heidelberg&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Landtagspräsidenten Baden-Württembergs&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Präsidenten des Städtetags Baden-Württemberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116908513|VIAF=37679502}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Neinhaus, Carl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagspräsident (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Württemberg-Baden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist in der Kommunalverwaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Heidelberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hanseatenkreuzes (Verleihungsstadt unbekannt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Schlesischen Bewährungsabzeichens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Neinhaus, Carl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Neinhaus, Carl Georg Hermann (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP, CDU), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. März 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hochemmerich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. November 1965&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Intimidator</name></author>
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