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	<title>Carl Napp - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T15:33:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_Napp&amp;diff=1148204&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Commons hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-01-02T11:55:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Commons hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Carl Napp.jpg|mini|270px|Carl Napp bei einem Auftritt im Olympia-Theater Dortmund im Februar 1942]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Napp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. August]] [[1890]] in [[Düsseldorf]]; † [[21. März]] [[1957]] in [[Berlin-Charlottenburg]]), eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Carl Nohé&amp;#039;&amp;#039;, bisweilen auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Napp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, war ein deutscher [[Komiker|Humorist]], [[Kabarettist]], [[Revue]][[regisseur]] und -[[darsteller]] sowie [[Schauspieler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Carl Nohé arbeitete seit seinem fünfundzwanzigsten Lebensjahr als Theaterschauspieler, während des Ersten Weltkrieges als Frontschauspieler, im Etappenbereich und in Gefangenenlagern. Ziel und Inhalt der Aufführungen, an denen Nohé oder Napp, wie er sich jetzt nannte (wahrscheinlich, weil sein richtiger Name zu französisch klang), teilhatte, war vor allem die Unterhaltung. Napp organisierte u.&amp;amp;nbsp;a. bunte Abende mit komischen Einlagen. Mitte der 1920er-Jahre arbeitete Karl Napp dann als Schauspieler an verschiedenen Bühnen Berlins, aber erst 1931 hatte er mit seinen Solo-Programmen, darunter der Wagner-Revue &amp;#039;&amp;#039;Nie sollst du mich befragen&amp;#039;&amp;#039; in der Hauptstadt Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit des [[Drittes Reich|Dritten Reichs]] wurde Napp dann einem größeren Publikum bekannt, war Darsteller in eigenen [[Revue]]n. Besonders beim Publikum der [[Scala (Berlin)|Berliner Scala]] erfreuten sich seine Auftritte mit selbstverfassten und -vorgetragenen kabarettistischen Miniaturen großer Beliebtheit. Napps unverfänglicher, da unpolitischer Humor war insbesondere bei den [[Nationalsozialisten]] gefragt.&amp;lt;ref&amp;gt;Anita Wolfartsberger: &amp;#039;&amp;#039;Das „Mittelstück“ im ‚Wiener Werkel’.&amp;#039;&amp;#039; Magisterarbeit. ({{Webarchiv |url=http://public.univie.ac.at/fileadmin/user_upload/inst_germanistik/wolfartsberger.pdf |wayback=20070718223228 |text=public.univie.ac.at}})&amp;lt;/ref&amp;gt; „Wenn ich einen Abend bei Carl Napp gewesen bin und einmal so richtig gelacht habe, so dass ich mir die Seiten halten muss, – ja dann habe ich mich erholt. Davon lebe ich noch vierzehn Tage. Und das geht den anderen auch so“, äußerte sich beispielsweise der NSDAP-Reichsleiter [[Robert Ley]] über den Künstler.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Kühn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Erwachen. Kabarett unterm Hakenkreuz 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Quadriga Verlag, Weinheim / Berlin 1989, ISBN 3-88679-163-7, S. 101 (Originalzitat Ley)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbreitung fanden Napps humoristische Vorträge neben Auftritten vor Publikum auch über [[Schallplatte]]n und das [[Radio]]; zwei Bände des Albums &amp;#039;&amp;#039;Künstler am Rundfunk&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.radiomusaeum.org/kir/index.php?cat=11_K-uuml~nstler-nbsp~A-Z&amp;amp;page=14_N |wayback=20190327132510 |text=radiomusaeum.org |archiv-bot=2023-12-02 16:14:09 InternetArchiveBot }} : Album “Künstler am Rundfunk”, Berlin, Rothgießer &amp;amp; Diesing, 1932, S. 250 : „Der ausgezeichnete Komiker Karl Napp ist ein stets gern gehörter Vortragskünstler im Rahmen der &amp;quot;Lustigen Abende&amp;quot; des Westfunks.“&lt;br /&gt;
Album &amp;#039;&amp;#039;Künstler im Rundfunk&amp;#039;&amp;#039;, Teil 4, Berlin, Rothgießer &amp;amp; Diesing, 1936, S. 44 : „Er gehört zu den beliebtesten Komikern des deutschen Varietés“.&amp;lt;/ref&amp;gt; widmen ihm 1932 und 1936 eine Seite mit Bild und erwähnen lobend seine Leistungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 erschien sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Die schönsten Rosinen aus dem Nappkuchen gebacken und serviert von Carl Napp&amp;#039;&amp;#039;. In deutschen Spielfilmen der letzten Kriegsjahre sowie der Nachkriegszeit hatte Carl Napp eine Reihe von zumeist Kurzauftritten als Darsteller, oft in Zusammenarbeit mit [[Heinz Rühmann]]. Napp starb 1957 in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
1976 gründete sich in Frankfurt am Main eine Theater- und Kabarettgruppe unter dem Namen „Karl Napp’s Chaos Theater“, aus dem 1982 das Vorläufige Frankfurter Fronttheater hervorging, (später [[Frankfurter Fronttheater]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1942: Ein Geheimnis mit Carl Napp (Werbekurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1944: [[Träumerei (Film)|Träumerei]]&lt;br /&gt;
* 1945: Die Schenke zur ewigen Liebe (unvollendet)&lt;br /&gt;
* 1950: [[Hochzeit mit Erika (Film)|Hochzeit mit Erika]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Die fidele Tankstelle]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Einmal am Rhein]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Keine Angst vor großen Tieren]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Das Sonntagskind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tondokumente ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Radfahrer&amp;quot;, Odeon O-26 724 (mx. Bi 1127), auch Gloria G.O.10 810 a.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Schellackplatte|Schellack-Schallplatte]], aufgen. Berlin, 29. Dezember 1932, anzuhören auf [https://www.youtube.com/watch?v=vPEY4M1R4bo youtube]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Nie sollst du mich befragen (Neues über Richard Wagner)&amp;quot;, Odeon O-26 724 (mx. Bi 1128), auch Gloria G.O.10 810 b.&amp;lt;ref&amp;gt;Schellack-Schallplatte, aufgen. Berlin, 29. Dezember 1932, anzuhören auf [https://www.youtube.com/watch?v=mkmBgokb9wM youtube] bzw. [https://www.youtube.com/watch?v=WY-spC3es_Y youtube]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;...und abends in die Scala&amp;quot; (auch mit [[Otto Stenzel]], [[Tino Rossi]], [[Ernst Weiland]], Werner Kroll), Vinyl-DoLP&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Programm für Millionen / 1923–1949&amp;quot; (aus der Reihe: 50 Jahre Deutscher Rundfunk – Die wichtigsten und interessantesten Höhepunkte aus Rundfunksendungen der Vergangenheit), Vinyl-DoLP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Napf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0621161}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|bcae34ab02984863a8779e604f2a0355}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116883006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelbelege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116883006|VIAF=25365293}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Napp, Carl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabarettist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Napp, Carl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Nohé, Carl (wirklicher Name); Napp, Karl&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Humorist, Kabarettist und Schauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. August 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. März 1957&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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