<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Carl_Muth</id>
	<title>Carl Muth - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Carl_Muth"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_Muth&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T00:12:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_Muth&amp;diff=921576&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Polarlys: /* Veröffentlichungen (Auswahl) */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_Muth&amp;diff=921576&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-08-29T09:56:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Veröffentlichungen (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Carl Muth.jpg|mini|Carl Muth]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Borromäus Johann Baptist Muth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Januar]] [[1867]] in [[Worms]]; † [[15. November]] [[1944]] in [[Bad Reichenhall]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Publizist]]. Er zählt zu Vertretern des katholischen [[Existentialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Carl Muth stammte aus einer Handwerkerfamilie.&amp;lt;ref&amp;gt;Gabriele Bell-Muth: Aus den &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039; von Carl Muth, in: Thomas Pittrof (Hrsg.), Carl Muth und das &amp;#039;Hochland&amp;#039; (1903–1941). Freiburg i. Br. u.&amp;amp;nbsp;a. 2018. S. 15–32, hier 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als er 13 Jahre alt war, starb seine Mutter an Tuberkulose.&amp;lt;ref&amp;gt;Gabriele Bell-Muth: Aus den &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039; von Carl Muth, in: Thomas Pittrof (Hrsg.), Carl Muth und das &amp;#039;Hochland&amp;#039; (1903–1941). Freiburg i. Br. u.&amp;amp;nbsp;a. 2018. S. 15–32, hier 17.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1881 fand er Aufnahme im Missionshaus [[Steyl]] in [[Holland]]. Nach drei Jahren führte ihn sein Weg nach [[Algier]], wo er [[Kardinal]] [[Charles Martial Lavigerie]], den Gründer der [[Weiße Väter|Weißen Väter]], kennenlernte. Zeitlebens fühlte sich Muth dieser weltoffenen, französischen Geistigkeit verbunden. In Gießen holte er sein deutsches Abitur nach.&amp;lt;ref&amp;gt;Gabriele Bell-Muth: Aus den &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039; von Carl Muth, in: Thomas Pittrof (Hrsg.), Carl Muth und das &amp;#039;Hochland&amp;#039; (1903–1941). Freiburg i. Br. u.&amp;amp;nbsp;a. 2018. S. 15–32, hier 21.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er studierte in [[Universität Gießen|Gießen]] [[Staatswissenschaften]], später hörte er an der [[Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität]] in Berlin Vorlesungen über Volkswirtschaft und Germanistik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während eines Aufenthalts in [[Paris]] 1892/1893 und in [[Rom]] 1893 betrieb er [[Kunstgeschichte|kunstgeschichtliche]] Studien, dabei befasste er sich auch mit aktuellen sozialen Fragen. Durch Vermittlung von Alphonse Kannengieser wurde er Redakteur der Straßburger Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;Der Elsässer&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Gabriele Bell-Muth: Aus den &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039; von Carl Muth, in: Thomas Pittrof (Hrsg.), Carl Muth und das &amp;#039;Hochland&amp;#039; (1903–1941). Freiburg i. Br. u.&amp;amp;nbsp;a. 2018. S. 15–32, hier 24.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1895 bis 1902 wirkte Carl Muth als Chefredakteur der im Schweizer Verlag Benzinger erscheinenden Monatsschrift „Alte und Neue Welt, Illustriertes Katholisches Familienblatt“. Als Beitrag zur Debatte über die Inferiorität der deutschen Katholiken verfasste er seine kritische Schrift „Steht die katholische Belletristik auf der Höhe der Zeit?“ (Mainz 1898). Er rief dazu auf, eine katholische Unterhaltungsliteratur zu schaffen und die moralisierende „Engherzigkeit“ zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1903 gründete Carl Muth die Monatsschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Hochland (Zeitschrift)|Hochland]]&amp;#039;&amp;#039;, die zum Dialogforum zwischen katholischen Akademikern und kirchenkritischen Intellektuellen wurde. Auf diese Weise versuchte er die katholische Literatur aus kirchlicher und bürgerlicher Verengung herauszuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Weiß (Historiker, 1934)|Otto Weiß]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Modernismus in Deutschland. Ein Beitrag zur Theologiegeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Pustet, Regensburg 1995, ISBN 3-7917-1478-3; darin Kapitel 16: &amp;#039;&amp;#039;Der Literarische Modernismus. Carl Muth und das „Hochland“&amp;#039;&amp;#039;, S. 458–473.&amp;lt;/ref&amp;gt; Muth pflegte Kontakte mit einem politisch breiten Spektrum. Er war sowohl mit dem nationalkonservativen Historiker [[Martin Spahn]] eng verbunden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinz Hürten |Titel=Karl Muths Hochland in der Vorkriegszeit. In: Bildung und Konfession |Datum=1996 |Seiten=141-145}}&amp;lt;/ref&amp;gt; als auch mit dem Biophysiker und Herzensrepublikaner [[Friedrich Dessauer]] befreundet, tendierte politisch Anfang der 1920er Jahre aber noch zu Spahn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Habersack |Titel=Friedrich Dessauer (1881–1963): eine politische Biographie des Frankfurter Biophysikers und Reichstagsabgeordneten. |Verlag=Ferdinand Schöningh |Datum=2011 |ISBN=978-3-506-77121-6 |Seiten=136-138 |Sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1920 wechselte Dessauers Privatsekretär [[Friedrich Fuchs (Redakteur)|Friedrich Fuchs]] zu Muth nach München und wurde sein engster Mitarbeiter beim Hochland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1927 erschien für den 60-jährigen Carl Muth die Festschrift „Wiederbegegnung von Kirche und Kultur in Deutschland“, die einen anschaulichen Einblick in die damalige geistige Lage vermittelt. Die literarische Lebensarbeit Muths war der „Wiedergeburt der Dichtung aus dem religiösen Erlebnis“ gewidmet. 1933 übergab Muth die Schriftleitung des Hochlands an seinen langjährigen Mitarbeiter und designierten Nachfolger Friedrich Fuchs, überwarf sich aber kurz darauf mit ihm, verdrängte ihn 1935 aus der Redaktion und übernahm die Schriftleitung wieder selbst.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Weiss: &amp;#039;&amp;#039;Carl Muth und seine Redakteure&amp;#039;&amp;#039;, in: Freundeskreis Mooshausen, Tagung Carl Muth und das Hochland 2014, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1933 trat Muth als Zeuge der Verteidigung in dem gegen den langjährigen Reichstagsabgeordneten Friedrich Dessauer und den Geschäftsführer der [[Rhein-Mainische Volkszeitung|Rhein-Mainischen Volkszeitung]] [[Josef Knecht]] geführten, politisch motivierten „[[Volksvereins-Prozesse|Kleinen Volksvereinsprozess]]“ auf und bescheinigte Dessauer unbedingte Vertrauenswürdigkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Habersack |Titel=Friedrich Dessauer (1881–1963): eine politische Biographie des Frankfurter Biophysikers und Reichstagsabgeordneten. |Verlag=Ferdinand Schöningh |Datum=2011 |ISBN=978-3-506-77121-6 |Seiten=322-323 |Sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Widerstandskämpfer [[Hans Scholl]], Gründer der [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandsgruppe]] [[Weiße Rose]], durch Vermittlung seines Freundes [[Otl Aicher]] (1922–1991) den Gelehrten Carl Muth im August 1941 kennenlernte, gab es das &amp;#039;&amp;#039;Hochland&amp;#039;&amp;#039; nicht mehr, denn diese Monatsschrift war im Juni 1941 von der [[Reichspressekammer]] verboten worden. Ab Dezember 1933 stand die Zeitschrift unter [[Zensur (Informationskontrolle)|Zensur]], und seit dieser Zeit bis zum Verbot im Juni 1941 wurde im &amp;#039;&amp;#039;Hochland&amp;#039;&amp;#039; der Name „[[Adolf Hitler]]“ nicht mehr erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Carl Muth sah, wie belesen sein junger Freund war, bat er ihn, seine umfangreiche Privatbibliothek zu ordnen. In diesem geistig anregenden Umfeld ergaben sich Gespräche über die Verflechtung von christlichem Glauben und politischem Handeln. Die Bedeutung von Muth für Scholl liegt auch darin, dass er durch ihn Menschen kennenlernte, die sein politisches Denken und religiöses Empfinden anregten und auch prägten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Hans und [[Sophie Scholl]] am 18. Februar in München sowie [[Christoph Probst]] am 19. Februar 1943 in [[Innsbruck]] verhaftet worden waren, führte die [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] auch bei Muth eine Hausdurchsuchung durch. Nach dem 22. Februar 1943 sprach Carl Muth von seinen ermordeten Freunden mit der Trauer eines seiner Kinder beraubten Vaters.&lt;br /&gt;
Ein Jahr später starb Muth nach schwerer Krankheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkung und Würdigung ==&lt;br /&gt;
„Die bewahrende Kraft in ihm war aufs engste mit der Offenheit für alles Neue, alles die Zeit Bewegende verbunden.“ ([[Werner Bergengruen]]) Seine bleibenden Verdienste sind sein Kampf um die Öffnung des katholischen Milieus sowie seine väterliche Freundschaft zu Hans und Sophie Scholl. [[Winfried Becker (Historiker)|Winfried Becker]] würdigt Muth im &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon|Biographisch-Bibliographischen Kirchenlexikon]]&amp;#039;&amp;#039; als einen „reichen, kritischen und offenen, wohl mehr rezeptiven als schöpferischen Geist“. Muth war Anreger und seine Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Hochland&amp;#039;&amp;#039; war Vorbild für den Verleger [[Karl Borromäus Glock]].&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Borromäus Glock: &amp;#039;&amp;#039;Das Wagnis. Rechtfertigung eines Einzelgängers. Erlebnisse und Maximen eines Verlegers&amp;#039;&amp;#039;. Hohenloher Druck- und Verlagshaus, Gerabronn 1975, ISBN 3-87354-050-9, S. 55 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Muth Carl a.jpg|mini|Grab von Carl Muth auf dem Friedhof München-Solln]]&lt;br /&gt;
Carl-Muth-Straßen gibt es in seinem Geburtsort Worms und in [[Neubrück (Köln)|Köln-Neubrück]]. In seinem Wohnort München-[[Solln]] ist seit 1949 die Muthstraße nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Dollinger: &amp;#039;&amp;#039;Die Münchner Straßennamen.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage.  Ludwig Verlag, München 2004, ISBN 3-7787-5174-3, S. 208.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem [[Friedhof Solln]] befindet sich auch Muths Grabstätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Typ=wl | Autor=Carl Muth | Titel=Steht die katholische Belletristik auf der Höhe der Zeit? | Verlag=Verlag von Franz Kirchheim | Ort=Mainz | Datum=1898 | URN=nbn:de:bsz:14-db-id19308228550}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Nach Autoren / Herausgebern alphabetisch geordnet --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Konrad Ackermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Widerstand der Monatsschrift Hochland gegen den Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Kösel, München 1965.&lt;br /&gt;
* {{BBKL |archive-url=https://web.archive.org/web/20070629200141/http://www.bautz.de/bbkl/m/muth_c_b_j_b.shtml |autor=Winfried Becker|artikel=Muth, Carl Borromäus Johann Baptist|band=6|spalten=396-402}}&lt;br /&gt;
* [[Walter Ferber]]: Karl Muth (1867–1944). In: [[Jürgen Aretz]], [[Rudolf Morsey]], [[Anton Rauscher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeschichte in Lebensbildern, Aus dem deutschen Katholizismus des 19. und 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Aschendorff  Verlag GmbH &amp;amp; Co. KG, Münster 2022, ISBN 978-3-402-06112-1, S. 94–102. [https://www.aschendorff-buchverlag.de/digibib/?digidownload&amp;amp;tid=17576 (Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Dorle Gribl: &amp;#039;&amp;#039;Solln in den Jahren 1933–1945. Spurensuche im Münchner Süden.&amp;#039;&amp;#039; München 2006, ISBN 978-3-937200-08-8, S. 59‒66.&lt;br /&gt;
* Wulfried C. Muth: &amp;#039;&amp;#039;Carl Muth und das Mittelalterbild des „Hochland“.&amp;#039;&amp;#039; Stadtarchiv, München 1974, ISBN 3-87913-043-4&lt;br /&gt;
* Thomas Pittrof: Carl Muth und das Hochland (1903–1941). In: Thomas Pittrof (Hrsg.): Catholica. Quellen und Studien zur Literatur- und Kulturgeschichte des modernen Katholizismus, Bd. 4.1. Rombach, Freiburg/Breisgau 2018, ISBN 978-3-7930-9898-0&lt;br /&gt;
* Franz Rappmannsberger: &amp;#039;&amp;#039;Karl Muth und seine Zeitschrift Hochland als Vorkämpfer für die innere Erneuerung Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; München 1952.&lt;br /&gt;
* {{NDB|18|644|646|Muth, Carl (Karl)|[[Manfred Weitlauff]]|118989820}}&lt;br /&gt;
* Carl Villinger: &amp;#039;&amp;#039;Professor Carl Muth&amp;#039;&amp;#039;. In: Carl Villinger (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Wormser Profile. Lebensbilder zehn Wormser Persönlichkeiten&amp;#039;&amp;#039;. [[Altertumsverein Worms]], Worms 1966, S. 69–76.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118989820}}&lt;br /&gt;
* [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0007/bsb00079451/images// Repertorium zum Nachlass von Carl Muth in der Bayerischen Staatsbibliothek]&lt;br /&gt;
* {{LitBay|118989820}}&lt;br /&gt;
* [http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_44729 Informationen zu &amp;#039;&amp;#039;Hochland&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.die-tagespost.de/kultur/carl-muth-mentor-des-widerstands-art-184152 Mentor des Widerstands]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118989820|LCCN=no2009173385|VIAF=121987063}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Muth, Carl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Weißen Rose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1867]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Muth, Carl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Muth, Carl Borromäus Johann Baptist&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Publizist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Januar 1867&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Worms]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. November 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Reichenhall]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Polarlys</name></author>
	</entry>
</feed>