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	<title>Carl Moll - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_Moll&amp;diff=217559&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Maclemo: /* Leben */ Link</title>
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		<updated>2026-01-23T16:45:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Maler Carl Moll. Zu anderen Personen siehe [[Karl Moll]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwig Michalek (attr) Bildnis Carl Moll.jpg|mini|Ludwig Michalek (zugeschrieben): &amp;#039;&amp;#039;Bildnis Carl Moll&amp;#039;&amp;#039;, 1905]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Otto Wagner Hofpavillon 1.JPG|mini|Der Blick über Wien vom Ballon aus im Hofpavillon]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Carl Moll - Der Naschmarkt in Wien - 252 - Österreichische Galerie Belvedere.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Der Naschmarkt in Wien&amp;#039;&amp;#039;, 1894, [[Österreichische Galerie Belvedere|Belvedere]], Wien]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Carl Moll-Interior at the Winter Palace of Prince Eugene of Savoy.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Interieur im Winterpalais des Prinzen Eugen von Savoyen in der Himmelpfortgasse&amp;#039;&amp;#039;, 1907/1908, [[Österreichische Galerie Belvedere|Belvedere]], Wien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Moll&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. April]] [[1861]] in [[Wien]], [[Kaisertum Österreich]]; † [[13. April]] [[1945]] ebenda) war ein [[österreich]]ischer [[Malerei|Maler]] des [[Jugendstil]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogie ==&lt;br /&gt;
Carl Moll war ein Sohn des Kassenbeamten und späteren Großkaufmanns und Mitglieds des Wiener Gemeinderats Julius Johann Franz Moll (* 2. Juni 1829; † 15. März 1877) und der Maria Magdalena Rosina Schmid (* 28. August 1835; † 18. April 1919).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Großeltern väterlicherseits waren Ignaz Moll (1776–1846) aus Linz, Besitzer der Apotheke „[[August Moll|Zum weißen Storch]]“ in Wien, und Eleonora Koller (1796–1834). Seine Großeltern mütterlicherseits waren Anton Schmid (1806–1857), Bäckermeister in [[Wieden (Wien)|Wieden]], und Rosina Fischer (1814–1847). Aus der mütterlichen Linie stammte auch sein Onkel Karl Schmid (1837–1871), Landschaftsmaler in Wien, der ihn schon früh beeinflusste und sein Interesse an der Malerei weckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Moll ehelichte am 3. November 1895 die aus Hamburg stammende Schauspielerin und Sängerin Anna Sofie Bergen (1857–1938). Sie war die Witwe des 1892 verstorbenen Landschaftsmalers [[Emil Jakob Schindler]], dessen Schüler und Assistent Carl Moll war. Seine Frau brachte zwei Töchter in die Ehe mit, von denen eine die später berühmte [[Alma Mahler-Werfel]] war. Carl Moll adoptierte die beiden Töchter nicht.&amp;lt;ref&amp;gt; Menges, Franz, „Moll, Carl“, in: Neue Deutsche Biographie 17 (1994), S. 735–737 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er selbst hatte mit seiner Frau Anna eine leibliche Tochter Maria (* 9. August 1899 in Wien; † 13. April 1945 in Wien), später Ehefrau des Landgerichtsvizepräsidenten Richard Eberstaller (1887–1945).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wladimir-aichelburg.at/kuenstlerhaus/mitglieder/opfer/ Prof. Dr. Wladimir Aichelburg; 150 Jahre Künstlerhaus Wien 1861–2011; Die Opfer 1938–1945]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Moll studierte an der [[Akademie der bildenden Künste Wien|Akademie der Bildenden Künste]] in Wien 1880/1881 bei [[Christian Griepenkerl]]. Er wurde später Schüler von Emil Jakob Schindler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1896 erhielt er auf der [[Große Berliner Kunstausstellung#Ausstellende Künstler (Auswahl)|Internationalen Kunstausstellung in Berlin]] eine kleine Goldmedaille. 1897 war er einer der Mitbegründer der [[Wiener Secession]]. Die Secessionisten brachten Ausstellungen zeitgenössischer Kunst nach Wien. 1901 baute [[Josef Hoffmann (Architekt)|Josef Hoffmann]] für Moll und [[Koloman Moser]] auf der [[Hohe Warte (Wien)|Hohen Warte]] im 19. Wiener Gemeindebezirk ein großes Doppelhaus,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://dip.mak.at/detail_product.php?object_id=7942 |titel=Doppelhaus für Koloman Moser und Carl Moll |werk=[[Museum für angewandte Kunst (Wien)|MAK Design-Info-Pool (DIP)]] |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131029193151/http://dip.mak.at/detail_product.php?object_id=7942 |archiv-datum=2013-10-29 |abruf=2024-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; das erste einer [[Villenkolonie Hohe Warte|geplanten Villenkolonie]] für wohlhabende Bauherren. Hier wohnte Moll mit der Adresse 19, Steinfeldgasse 8, dann bis 1908. In diesem Jahr übersiedelte er „um die Ecke“ in die Wollergasse 10, wo er bis zu seinem Tod lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Betreiben Molls entstand im Jahre 1903 die staatliche &amp;#039;&amp;#039;Moderne Galerie&amp;#039;&amp;#039;, heute [[Österreichische Galerie Belvedere]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1905 trat Carl Moll gemeinsam mit der Gruppe um [[Gustav Klimt]] aus der Secession aus. Als Leiter der [[Galerie Miethke]], von 1904 bis 1912, trat er auch als Förderer Klimts auf. Er organisierte Ausstellungen internationaler Künstler und brachte unter anderem erstmals Werke von [[Vincent van Gogh]] nach Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Moll war Mitglied im [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbund]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/deutscher-knstlerbund/mitglieder/index.html |titel=Ordentliche Mitglieder des Deutschen Künstlerbundes seit der Gründung 1903 |werk=[[Deutscher Künstlerbund|kuenstlerbund.de]] |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304050724/http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/deutscher-knstlerbund/mitglieder/index.html |archiv-datum=2016-03-04 |abruf=2024-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1930er Jahren wurde Moll zu einem überzeugten [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Stieftochter Alma musste jedoch im März 1938 nach dem [[Anschluss Österreichs]] an Hitler-Deutschland mit ihrem Mann, dem Dichter [[Franz Werfel]], wegen dessen jüdischer Abstammung fliehen. Nur wenige Tage später holte Moll fünf Bilder, die Alma der Galerie im Belvedere geliehen hatte, im Namen seiner Tochter Maria Eberstaller ab. Das wertvollste der Bilder, [[Edvard Munch]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Sommernacht am Strand]],&amp;#039;&amp;#039; verkaufte Moll später an die Galerie zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die [[Rote Armee]] Anfang April 1945 die [[Wiener Operation|Schlacht um Wien]] gewann, verfasste Moll einen mit 10. April datierten Abschiedsbrief mit dem Satz „Ich schlafe reuelos ein, ich habe alles Schöne gehabt, was ein Leben zu bieten hat.“&amp;lt;ref&amp;gt;Tim Bonyhady: &amp;#039;&amp;#039;Wohllebengasse. Die Geschichte meiner Wiener Familie.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Englischen von Brigitte Hilzensauer. Paul Zsolnay Verlag, Wien 2013, ISBN 978-3-552-05648-0, S. 339.&amp;lt;/ref&amp;gt; Drei Tage später nahmen sich Moll, seine Tochter und sein Schwiegersohn, Richard Eberstaller (* 1887), ein bekennender Nazi seit 1931&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Webmaster |url=https://mahlerfoundation.org/mahler/family-tree/generation-6e-brothers-and-sisters-in-law/richard-eberstaller-1887-1945/ |titel=Richard Eberstaller (1887-1945) |werk=Mahler Foundation |datum=2015-05-23 |sprache=en-US |abruf=2025-05-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, in der Grinzinger Villa (Wollergasse 10&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Haus Moll|Haus Moll}}. 24. April 2021, abgerufen am 31. August 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;) durch Vergiftung das Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Wladimir Aichelburg]] |url=http://www.wladimir-aichelburg.at/kuenstlerhaus/mitglieder/opfer/ |titel=Das Künstlerhaus: 6. Mitglieder: Die Opfer 1938–1945 |werk=wladimir-aichelburg.at |datum=2014 |abruf=2018-08-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde auf dem [[Grinzinger Friedhof]] begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Bekannt wurde Moll durch seine großformatigen Farblithographien und Holzschnitte. Der Stil seiner späteren Landschaftsbilder wandelte sich zunehmend von der flächenhaften Malerei der Secessionisten zu mehr Räumlichkeit, in den späteren Jahren näherte er sich immer mehr dem [[Expressionismus]] an.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In welchem Zusammenhang steht das Folgende zum Rest des Artikels? Carl Moll und [[August von Brandis]] waren sich einig, keine Interieurs zu malen, welche gegenwärtig bewohnt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Oberbayerisches Archiv, Nr. 106, S. 130, 1981&amp;lt;/ref&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werke von Moll befinden sich u.&amp;amp;nbsp;a. in folgenden Sammlungen:&lt;br /&gt;
* [[Jenö Eisenberger|Sammlung Jenö Eisenberger]], [[Wien]]&lt;br /&gt;
* [[Leopold Museum]], Wien&lt;br /&gt;
* [[Muzeul Țării Crișurilor]], [[Oradea]]&lt;br /&gt;
* [[Museum Niederösterreich]], [[St. Pölten]]&lt;br /&gt;
* [[Österreichische Galerie Belvedere]], Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters verfasste Moll die Biographie: &amp;#039;&amp;#039;Emil Jakob Schindler, 1842–92, Eine Bildnisstudie.&amp;#039;&amp;#039; [[Österreichische Staatsdruckerei]], Wien 1930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption am Kunstmarkt ==&lt;br /&gt;
Am 21. Juni 2013 wurde bei einem Online-Auktionshaus ein Ölgemälde des Künstlers für 297.000 Euro (395.000 US-Dollar) versteigert. Es handelte sich hierbei um den weltweit höchsten bis dahin für ein Bild dieses Malers erzielten Auktionspreis.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Olga Kronsteiner |url=https://www.derstandard.at/story/1371170947214/systembedingtes-ignorieren |titel=Systembedingtes Ignorieren |werk=[[derStandard.at]] |datum=2013-06-28 |abruf=2024-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2021 erzielte das Bild „Weißes Interieur“ (1905) in einer Auktion 4 Millionen Dollar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/kunst/2094209-Auktionsrekord-fuer-Carl-Moll-Kunstwerk.html |titel=Auktionsrekord für Carl Moll Kunstwerk |werk=[[Wiener Zeitung]] |datum=2021-02-25 |abruf=2021-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|6|353||Moll Karl|[[Oskar Matulla|O. Matulla]]}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|17|735|737|Moll, Carl|[[Franz Menges]]|118882368}}&lt;br /&gt;
* Cornelia Cabuk: &amp;#039;&amp;#039;Carl Moll – Monografie / Werkverzeichnis.&amp;#039;&amp;#039; Ritter Verlag, Klagenfurt 2020, ISBN 978-3854155980.&lt;br /&gt;
* {{AKL|90|236|237|Moll, Carl|Annette Wagner-Wilke}}&lt;br /&gt;
* [[Tobias G. Natter]] und Gerbert Frodl (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Carl Moll. 1861–1945. Maler und Organisator&amp;#039;&amp;#039;, Katalog zur gleichnamigen Ausstellung der Österreichischen Galerie Belvedere, Wien 1998, ISBN 3-85349-228-2.&lt;br /&gt;
* Astrid Gmeiner: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches zu Carl Moll&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Carl Moll : seine Freunde, sein Leben, sein Werk&amp;#039;&amp;#039;. Galerie Welz, Salzburg  1985, ISBN 3-85349-110-3, S. 33–44.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* Werkverzeichnis [https://werkverzeichnisse.belvedere.at/groups/carl-moll/results online], [[Belvedere (Wien)|Belvedere]] Wien&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118882368}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Moll,_Carl}}&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|person|moll-1|Carl Moll}}&lt;br /&gt;
* [http://search.obvsg.at/primo_library/libweb/action/search.do?vl(freeText0)=Moll%2c+Carl%2c+1861-1945+%5bVerfasserIn%5d&amp;amp;vl(1726055349UI0)=creator&amp;amp;vl(1726055350UI1)=all_items&amp;amp;fn=search&amp;amp;tab=default_tab&amp;amp;mode=Basic&amp;amp;vid=OBV&amp;amp;scp.scps=scope%3a(OBV_alma)&amp;amp;ct=lateralLinking Literatur von und über Carl Moll in der Datenbank des Österreichischen Bibliothekenverbundes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118882368|LCCN=n86123787|VIAF=25598172}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Moll, Carl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Jugendstils]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1861]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Moll, Carl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Moll, Carl Julius Rudolf&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Maler des Jugendstils&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. April 1861&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. April 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Maclemo</name></author>
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