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	<title>Carl Legien - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Christian Heppner am 23. Januar 2026 um 16:58 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:LegienCarl.jpg|miniatur|Carl Legien, Abbildung im Handbuch der verfassunggebenden deutschen Nationalversammlung, 1919]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Rudolf Legien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Dezember]] [[1861]] in [[Malbork|Marienburg (Westpreußen)]]; † [[26. Dezember]] [[1920]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Gewerkschaft]]sfunktionär und Politiker ([[SPD]]). Er war von 1890 bis 1919 Vorsitzender der [[Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands]] und anschließend bis zu seinem Tod Vorsitzender des daraus hervorgegangenen [[Allgemeiner Deutscher Gewerkschaftsbund|Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbunds]] sowie ab 1913 Präsident des [[Internationaler Gewerkschaftsbund|Internationalen Gewerkschaftsbundes]]. Legien war von 1893 bis 1898 sowie von 1903 bis 1920 Mitglied des [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seiner Eltern wuchs Legien 1867 bis 1875 in einem [[Waisenhaus]] in [[Toruń|Thorn]] auf. Von 1875 bis 1880 absolvierte er in Thorn eine [[Drechsler]]lehre. Von 1881 bis 1884 leistete er seinen Militärdienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1884 bis 1886 arbeitete er als Drechslergeselle in Berlin, [[Frankfurt am Main]] und [[Deutz (Köln)|Deutz]] bei [[Köln]] und ließ sich schließlich in [[Hamburg]] nieder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DHM-HdG&amp;quot;&amp;gt;{{DHM-HdG|Bio=carl-legien|Titel=Carl Legien|Autor=Andreas Michaelis}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1907 lebte Legien in seinem Haus in Berlin zusammen mit seiner Lebensgefährtin (der Frauenrechtlerin [[Emma Ihrer]]) und deren Ehemann.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/akteurinnen/emma-ihrer Digitales Deutsches Frauenarchiv], abgerufen am 7. August 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Friedrichsfelde Zentralfriedhof, Gedenkstätte der Sozialisten (Ringmauer) - Legien.jpg|miniatur|Grab auf dem [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]] in Berlin]]&lt;br /&gt;
Legien starb 1920, mit 59 Jahren, in Berlin. Er wurde auf dem [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]] in [[Bezirk Lichtenberg|Berlin-Lichtenberg]] beigesetzt. Seine Grabstätte wurde 1950 in die damals von der DDR-Führung neu errichtete &amp;#039;&amp;#039;[[Gedenkstätte der Sozialisten]]&amp;#039;&amp;#039; integriert und gehört seither zur Reihe der Gräber und Denkmäler [[Liste der Grabstätten in der Gedenkstätte der Sozialisten und der Gräberanlage Pergolenweg#Gräber und Denkmäler an der Ringmauer der Gedenkstätte der Sozialisten|an deren Ringmauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewerkschaftliche und parteipolitische Arbeit ==&lt;br /&gt;
Legien trat 1885 in Frankfurt am Main der [[Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (1875)|Sozialistischen Arbeiterpartei]] bei, die sich 1890 in  [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] umbenannte. Er wurde 1886 Mitglied des Hamburger Fachvereins der Drechsler und damit der Gewerkschaftsbewegung. Im gleichen Jahr wurde er Vorsitzender des örtlichen Vereins.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DHM-HdG&amp;quot; /&amp;gt; 1887 wurde unter seiner Leitung die &amp;#039;&amp;#039;Vereinigung der Drechsler Deutschlands&amp;#039;&amp;#039; gegründet. 1889 nahm er am [[Internationaler Arbeiterkongress (1889)|Internationalen Arbeiterkongress]] in [[Paris]] teil, der zur Gründung der [[Sozialistische Internationale|Sozialistischen Internationale]] führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Jahr 1890 war er Vorsitzender der [[Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands]] mit Sitz in Hamburg und leitete in dieser Funktion den [[Halberstadter Kongress]] 1892. Als Abgeordneter des 7. Wahlkreises in Schleswig-Holsteins (Kiel-Rendsburg) wurde der Sozialdemokrat 1893 erstmals in den deutschen Reichstag gewählt. Legien war aktiv am elfwöchigen [[Hamburger Hafenarbeiterstreik]] von 1896/97 beteiligt und hat über den Streikverlauf ein Buch geschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Udo Achten]], Bernt Kamin-Seegewies: Kraftproben, VSA:Verlag, Hamburg 2008, S. 13&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1903 bis zum Ende des Kaiserreichs gehörte er erneut dem Reichstag an. Ab 1903 war er außerdem Sekretär der Internationalen Zentralstelle der gewerkschaftlichen Landeszentralen, dann von 1913 an erster Präsident des auf amerikanischen Wunsch umbenannten [[Internationaler Gewerkschaftsbund (1901–1945)|Internationalen Gewerkschaftsbundes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich der [[Deutscher Metallarbeiter-Verband|Deutsche Metallarbeiter-Verband]] unter dem neuen Vorsitzenden [[Robert Dißmann]] nach der [[Novemberrevolution]] zum [[Rätesystem]] bekannte und die Kooperation der Gewerkschaften im Ersten Weltkrieg kritisierte, positionierte sich Legien gegen revolutionäre Bestrebungen. Legien hatte im Weltkrieg den Beschluss auf Streikverzicht unterstützt und sah den Krieg als nationale Aufgabe, für die er jedoch Gegenleistungen des Staates erwartete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Legien-carl-in-1921-01-die-internationale-gewerkschaftsbewegung-nr01-vor-s01.jpg|mini|Carl Legien, um 1920]]&lt;br /&gt;
Er war bereits gegen Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] führend an den Verhandlungen um die [[Zentralarbeitsgemeinschaft]] mit Vertretern der Industrie beteiligt. Aufgrund dieser Verhandlungen wurden durch das [[Stinnes-Legien-Abkommen]] die Gewerkschaften in [[Deutschland]] während der [[Novemberrevolution]] 1918 erstmals von der Unternehmerschaft offiziell als Interessenvertreter der Arbeiter anerkannt. Als für die Arbeiterschaft bahnbrechendes Hauptergebnis dieser Verhandlungen, an denen Legien maßgeblich beteiligt war, ergab sich die Einführung des [[Achtstundentag]]es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vertreter des Wahlkreises 14 (Schleswig-Holstein) wurde Legien im Januar 1919 in die [[Weimarer Nationalversammlung]] gewählt. Aus der Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands ging im Juli 1919  der [[Allgemeiner Deutscher Gewerkschaftsbund|Allgemeine Deutsche Gewerkschaftsbund]] (ADGB) hervor. Auf dessen Nürnberger Gründungskongress wurde Legien erneut zum Vorsitzenden gewählt. Im März 1920 organisierte er den [[Generalstreik]] gegen den [[Kapp-Putsch]]. Reichspräsident [[Friedrich Ebert]] bot ihm im selben Monat die Regierungsbildung an, was Legen jedoch ablehnte. Im Juni 1920 wurde er stellvertretender Vorsitzender des [[Vorläufiger Reichswirtschaftsrat|Vorläufigen Reichswirtschaftsrates]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;DHM-HdG&amp;quot; /&amp;gt; Er verstarb im selben Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin-Kreuzberg - Denkmal Carl Legien 2.jpg|miniatur|Büste Carl Legiens auf dem Denkmal am Legiendamm 32, in [[Berlin-Kreuzberg]]]]&lt;br /&gt;
* Carl-Legien-Schule in [[Berlin-Neukölln]], eine Berufsschule mit mehreren Berufsfeldern, die Jugendliche bei ihrer Berufsorientierung unterstützt. In der Eingangshalle der Schule befindet sich eine Büste Carl Legiens. Die Carl-Legien-Schule gibt es seit 1984, sie wurde ursprünglich 1910 als Königlich Preußische Baugewerkschule an der Leinestraße erbaut.&lt;br /&gt;
* Seit dem 31. Juli 1947 &amp;#039;&amp;#039;Legiendamm&amp;#039;&amp;#039; in der Berliner [[Luisenstadt]] (vorher Luisenufer [1849–1937] bzw. Kösterdamm [1937–1947]). Die Straße verläuft entlang des einstigen [[Luisenstädtischer Kanal|Luisenstädtischen Kanals]] vom [[Heinrich Heine|Heinrich-Heine]]-Platz in [[Berlin-Mitte|Mitte]] bis zum [[Oranienplatz]] in [[Berlin-Kreuzberg|Kreuzberg]].&lt;br /&gt;
* Denkmal mit Büste am Legiendamm. Wenige Meter davon entfernt befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite der Grünanlage, am Leuschnerdamm, eine Stele mit Büste zu Ehren von [[Wilhelm Leuschner]].&lt;br /&gt;
* Die Großsiedlung [[Wohnstadt Carl Legien]] in [[Prenzlauer Berg|Berlin-Prenzlauer Berg]] ist nach ihm benannt worden.&lt;br /&gt;
* In mehreren Städten wie z.&amp;amp;nbsp;B. in [[Bremen]]-Hastedt, [[Hamm]], Hannover,  [[Kiel]], [[Osnabrück]], [[Köln-Mülheim]], [[Leverkusen]] und [[Bergkamen]] gibt es nach Carl Legien benannte Straßen, in [[Hamburg-Horn]] an der Legienstraße auch den gleichnamigen U-Bahnhof der [[U-Bahnlinie 2 (Hamburg)|Linie U2]]. Von der heutigen Legienstraße in Kiel ging 1918 der Matrosenaufstand aus, der zum Ende des Weltkrieges und des Kaiserreichs führte.&lt;br /&gt;
* Am 27. März 1923 erhielt die Fährstraße in Kiel, an der das [[Gewerkschaftshaus (Kiel)|Gewerkschaftshaus]] steht, zu Ehren von Carl Legien den Namen Legienstraße. Die Nationalsozialisten machten dies am 7. April 1933 rückgängig. Am 17. Dezember 1947 bekam sie ihren heutigen Namen Legienstraße zurück. Nach Carl Legien bzw. der Legienstraße wird die Gaststätte im Kieler Gewerkschaftshaus „Legienhof“ genannt. Dieser Name wird häufig für den gesamten Komplex verwendet, in dem bis heute der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und zahlreiche seiner Einzelgewerkschaften ihren Sitz haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* Carl Legien: &amp;#039;&amp;#039;Der Streik der Hafenarbeieter und Seeleute in Hamburg-Altona: Darstellung der Ursachen und des Verlaufs des Streiks, sowie der Arbeits- und Lohnverhältnisse der im Hafenverkehr beschäftigten Arbeiter.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Generalkommission, Hamburg 1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Blumenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Carl Legien.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kämpfer für die Freiheit.&amp;#039;&amp;#039; J.H.W. Dietz Nachf., Berlin-Hannover 1959, S.&amp;amp;nbsp;100–108.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770051831}}&lt;br /&gt;
* Eckhard Hansen, [[Florian Tennstedt]] (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon zur Geschichte der deutschen Sozialpolitik 1871 bis 1945]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Sozialpolitiker im Deutschen Kaiserreich 1871 bis 1918.&amp;#039;&amp;#039; Kassel University Press, Kassel 2010, ISBN 978-3-86219-038-6, S. 94f. ([https://www.uni-kassel.de/upress/online/frei/978-3-86219-038-6.volltext.frei.pdf Online], PDF; 2,2&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* [[Karl Christian Führer]]:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Carl Legien 1865–1921. Ein Gewerkschafter im Kampf um ein „möglichst gutes Leben“ für alle Arbeiter&amp;#039;&amp;#039;. Klartext, Essen 2009, ISBN 978-3-8375-0186-5&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Carl Legien. Drei Gründe, warum der Gewerkschaftsführer es verdient hat, erinnert zu werden&amp;#039;&amp;#039;. [[Friedrich-Ebert-Stiftung]], Archiv der sozialen Demokratie, Bonn 2013, ISBN 978-3-86498-513-3. (i. E.; Gesprächskreis Geschichte; 101) [https://library.fes.de/pdf-files/historiker/11059.pdf fes.de] (PDF; 5,0&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* {{NDB|14|61|63|Legien, Carl|Heinrich Potthoff|11857101X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11857101X}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/011138}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|11857101X}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabk|Karl Legien|1433}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=carl-legien|Titel=Carl Legien|Autor=Andreas Michaelis}}&lt;br /&gt;
* Almut Finck: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/legien-100.html &amp;#039;&amp;#039;26.12.1920 - Todestag von Karl Legien&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 26. Dezember 2020. (Podcast)&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/a1168cce-8bb9-49e4-b567-6611ea657138/ Nachlass BArch N 2169]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11857101X|LCCN=no/93/29453|VIAF=74645061}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Legien, Carl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Weimarer Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Vorläufigen Reichswirtschaftsrats]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ADGB-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1861]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Legien, Carl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Legien, Carl Rudolf (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Gewerkschafter und Politiker (SPD), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Dezember 1861&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Malbork|Marienburg (Westpreußen)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Dezember 1920&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Christian Heppner</name></author>
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