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	<title>Carl Krautwig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_Krautwig&amp;diff=2287697&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Koschi73: + Kat.</title>
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		<updated>2026-02-17T05:19:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Kat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Krautwig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Karl Krautwig&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. November]] [[1904]] in [[Köln]]; † [[18. Dezember]] [[1981]] ebenda) war ein [[Beamter (Deutschland)|deutscher Beamter]] und [[Jurist]], der nicht nur [[Staatssekretär]] im [[Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen|Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen]], sondern auch im [[Bundeskanzleramt (Deutschland)|Bundeskanzleramt]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn des Professors für [[Medizin]] und ersten ärztlichen [[Beigeordneter|Beigeordneten]] Kölns, [[Peter Krautwig]] (1870–1926), studierte nach dem [[Abitur]] am [[Dreikönigsgymnasium]] [[Rechtswissenschaft]] an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]], [[Universität zu Köln]] sowie [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]]. In Freiburg wurde Krautwig Mitglied in der Studentenverbindung [[KDStV Ripuaria Freiburg im Breisgau]]. Nach seiner [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum [[Doktor der Rechte]] an der Universität zu Köln mit einer [[Dissertation]] zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Die Haftung für zufällige Schäden beim Auftrag und bei der Geschäftsführung ohne Auftrag im Bürgerlichen Gesetzbuch nebst einer rechtsvergleichenden Übersicht&amp;#039;&amp;#039; (1928) sowie dem Bestehen der beiden Juristischen [[Staatsexamen]] nahm er 1931 eine Tätigkeit als [[Rechtsanwalt]] in Köln auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] begann er 1939 seinen [[Militärdienst]] in der [[Wehrmacht]], ehe er zwischen 1942 und 1945 [[Militärgericht#Drittes Reich|Heeresrichter]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges trat er in die [[Kommunalverwaltung]] Kölns und war dort Oberverwaltungsdirektor. Im Anschluss wechselte er 1948 als Leiter der Direktorialkanzlei in den Verwaltungsrat des [[Bizone|Vereinigten Wirtschaftsgebiets]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Gründung der [[Bundesrepublik Deutschland]] erfolgte 1949 seine Ernennung zum Leiter der Abteilung Z (Verwaltung) im [[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie|Bundesministerium für Wirtschaft]], ehe er anschließend von 1953 bis 1963 zehn Jahre Leiter der dortigen Abteilung IV (Gewerbliche Wirtschaft) war. Carl Krautwig gehörte damit zu den engeren Beratern des damaligen Bundeswirtschaftsministers [[Ludwig Erhard]] zur Zeit des [[Wirtschaftswunder]]s.&lt;br /&gt;
[[Datei:Carl Krautwig -grave.jpg|mini|Grabstätte der Familie Krautwig]]&lt;br /&gt;
1963 schied Krautwig aus dem Dienst des Bundeswirtschaftsministeriums, wurde aber kurz darauf am 1. Februar 1964 zum Staatssekretär im Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen ernannt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundesarchiv.de/cocoon/barch/0011/k/k1964k/kap1_3/kap2_1/para3_2.html?highlight=true&amp;amp;search=Bundesschatzministerium&amp;amp;stemming=true&amp;amp;field=all#highlightedTerm Bundesarchiv]&amp;lt;/ref&amp;gt; und behielt diese Funktion bis 1968. Während dieser Zeit wurde er im Dezember 1965 zusätzlich Staatssekretär im Bundeskanzleramt. Als solcher war er bis 1969 Bevollmächtigter der Bundesrepublik Deutschland in [[Berlin]] und trat danach in den [[Ruhestand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krautwig verstarb 1981 im Alter von 77 Jahren und wurde im Familiengrab auf dem Kölner [[Melaten-Friedhof]] (Flur 6 (Q)) beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1967: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000002543|Carl Krautwig||in: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 10/1982 vom 1. März 1982}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bundesarchiv.de/cocoon/barch/0011/z/z1960a/kap1_11/para2_136.html Biografie] im [[Bundesarchiv (Deutschland)|Deutschen Bundesarchiv]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1031743308|VIAF=296473968}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Krautwig, Carl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamteter Staatssekretär (Bundesrepublik Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bundeskanzleramt, Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern und Schulterband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1981]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Krautwig, Carl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Krautwig, Karl&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Beamter und Jurist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. November 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Dezember 1981&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Koschi73</name></author>
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