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	<title>Carl Krauch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_Krauch&amp;diff=341993&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-13T13:10:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt Carl Krauch (1887–1968). Zu seinem Vater siehe [[Carl Krauch senior]], zu seinem Sohn [[Carl Heinrich Krauch]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Carl Krauch in einem Labor bei Bayer 1942.jpg|mini|hochkant|Krauch in einem Labor bei Bayer 1942]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl Krauch.jpg|mini|hochkant|Krauch während der [[Nürnberger Prozesse]]; Das „von“ und das „K.“ im Namensschild sind inkorrekt.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl&amp;lt;ref&amp;gt;Bis 1914 publizierte er als Karl Krauch, ab 1931 als Carl Krauch.&amp;lt;/ref&amp;gt; Albert Krauch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. April]] [[1887]] in [[Darmstadt]]; † [[3. Februar]] [[1968]] in [[Bühl]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Chemiker]], [[Manager (Wirtschaft)|Manager]] der [[Chemieindustrie]], [[Wehrwirtschaftsführer]] im [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|nationalsozialistischen Deutschen Reich]] und im [[I.G.-Farben-Prozess]] von einem US-amerikanischen Militärgericht verurteilter [[Kriegsverbrechen|Kriegsverbrecher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn des Chemikers [[Carl Krauch senior]] studierte ab 1906 Chemie sowie Botanik an der [[Justus-Liebig-Universität Gießen|Ludwigs-Universität Gießen]] und an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]]. Während seines Studiums wurde er 1906 Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Burschenschaft Alemannia Gießen]]&amp;#039;&amp;#039;. Nach der 1911 bei [[Robert Stollé]] erfolgten [[Promotion (Doktor)|Promotion]] war er als [[wissenschaftlicher Mitarbeiter]] an der Ludwigs-Universität Gießen tätig. Ab 1912 war er bei der [[BASF]] beschäftigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weiß276f&amp;quot;&amp;gt;Hermann Weiß (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zum Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; 1998, S. 276 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Krauch war nach dem Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] Soldat, kehrte jedoch 1915 als „unabkömmlich“ zur BASF zurück und wurde in den Werken [[Ludwigshafen-Oppau|Oppau]] und [[Leuna]] tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WM&amp;quot;&amp;gt;Wollheim Memorial: [http://www.wollheim-memorial.de/de/carl_krauch_18871968 Biografie Carl Krauch]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1919 erhielt er [[Prokura]] und wurde 1922 Geschäftsführer der Ammoniakfabrik in [[Merseburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weiß276f&amp;quot;/&amp;gt; Als Karrieresprung erwies sich sein erfolgreiches Management beim Wiederaufbau nach der [[Explosion des Oppauer Stickstoffwerkes]] 1921. Die für den Aufbau erforderlichen rund 10.000 Arbeiter holte er durch Vereinbarungen mit Unternehmen in ganz Deutschland, und nach der sehr kurzen Zeit von drei Monaten konnte wieder produziert werden. Als Dank stieg er in den Vorstand der BASF auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph Borkin: &amp;#039;&amp;#039;The crime and punishment of I.G. Farben.&amp;#039;&amp;#039; André Deutsch, 1979.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Bildung der [[I.G. Farben]] 1925 war er zunächst stellvertretendes und ab 1933 ordentliches [[Vorstand]]smitglied. Dieses Amt hatte er bis 1940 inne, als er als Nachfolger von [[Carl Bosch]] [[Aufsichtsrat]]svorsitzender der I.G. Farben wurde. Er leitete ab 1929 die neu geschaffene Sparte Hochdruck-Chemie und war an der 1930 erfolgten Gründung der [[Joint American Study Company]] (Jasco) beteiligt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WM&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der I.G. Farben in [[Berlin]] leitete er ab 1935 die [[Vermittlungsstelle W]] und war somit für die Koordination zwischen der I.G. Farben und den zuständigen Rüstungsbehörden verantwortlich. Krauch war von 1936 bis 1938 Leiter der Abteilung Forschung und Entwicklung des Amts für deutsche Roh- und Werkstoffe. Am 18. Mai 1937 beantragte er die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 4.353.462).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/22861485&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee335f&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. 2. aktualisierte Auflage, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2007, S. 335 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1939 war er Präsident des [[Reichsamt für Wirtschaftsausbau|Reichsamts für Wirtschaftsausbau]] im [[Vierjahresplan]] und bereits seit 1938 [[Wehrwirtschaftsführer]] und Generalbevollmächtigter für Sonderfragen der chemischen Erzeugung im Vierjahresplan.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weiß276f&amp;quot;/&amp;gt; In diesen Positionen arbeitete er maßgeblich den [[Schnellplan]] aus, mit dem Deutschland für den Herbst 1939 kriegsbereit gemacht wurde. Seit 1939 war er Mitglied des Präsidiums des Reichsforschungsrats und Mitglied des Aufsichtsrats der [[Kontinentale Öl|Kontinentale Öl-AG]]. 1939 verlieh ihm [[Adolf Hitler]] das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz]] wegen seiner „Siege auf dem Schlachtfeld der deutschen Industrie“.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat bei Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; 2. aktualisierte Auflage, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2005, S. 336.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 5. Juni 1943 wurde Krauch das [[Kriegsverdienstkreuz|Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuzes]] überreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krauch forcierte ab 1937 maßgeblich die deutsche [[Aufrüstung der Wehrmacht|Aufrüstung]], insbesondere mit Pulver- und Sprengstoffen&amp;lt;ref name=&amp;quot;WM&amp;quot;/&amp;gt; (Firma [[Eibia G.m.b.H. für chemische Produkte]])&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Guse: [https://www.martinguse.de/pulverfabrik/gusepulverfabrik.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Pulverfabrik Liebenau 1938 bis 1945. Ein Überblick.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 128&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; und war so „Schlüsselfigur der Verflechtung von NS-Staat und I.G. Farben“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weiß276f&amp;quot;/&amp;gt; In mehreren ausführlichen Denkschriften und Berechnungen forderte er eine massive Umstellung der deutschen Rüstung auf den [[Chemische Waffe|Gas]]-Luftkrieg.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rolf-Dieter Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Bombenkrieg 1939-1945&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2004, S. 50.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Universität Heidelberg verlieh ihm die [[Ehrendoktor]]würde und die Universität Berlin ernannte ihn zum [[Ehrenprofessor]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;WM&amp;quot;/&amp;gt; Zudem war er [[Senator]] der [[Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft]] und Mitglied der [[Deutsche Akademie für Luftfahrtforschung|Deutschen Akademie für Luftfahrtforschung]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee335f&amp;quot;/&amp;gt; sowie seit 1942 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher [[Leopoldina]] und der [[Heidelberger Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://www.haw.uni-heidelberg.de/akademie/member.en.html?id=514| titel=Mitglieder der HAdW seit ihrer Gründung im Jahr 1909| titelerg=Carl Krauch| hrsg=Heidelberger Akademie der Wissenschaften| zugriff=2016-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1941 war Krauch Mitherausgeber der Zeitschrift „Raumforschung und Raumordnung“ der [[Reichsstelle für Raumordnung#Reichsarbeitsgemeinschaft für Raumforschung|Reichsarbeitsgemeinschaft für Raumforschung]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinz Rieter]]: &amp;#039;&amp;#039;Ökonomen im Dienste der nationalsozialistischen Raumplanung und „Raumforschung“&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hans-Michael Trautwein]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Entwicklung der ökonomischen Theorie XXIX. Die Entwicklung der Raumwirtschaftslehre von ihren Anfängen bis in die Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2014, S. 260.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Edmund Geilenberg]], der Organisator des [[Mineralölsicherungsplan]]s, arbeitete mit Carl Krauch zusammen, der für die Chemie zur Herstellung von [[synthetisches Benzin|synthetischem Benzin]] im Juni 1944 als „Generalbevollmächtigter für Sonderfragen der chemischen Erzeugung“ eingesetzt wurde. Das Konzept, das auch Geilenberg-Programm genannt wurde, sollte die Grundversorgung Deutschlands mit Treibstoff für Kriegszwecke, während der [[Alliierte Luftoffensive auf die deutsche Treibstoffindustrie|Alliierten Luftoffensive auf die deutsche Treibstoffindustrie]], sichern helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde Krauch durch die [[United States Army|US-Army]] unter Hausarrest gestellt. Im [[I.G.-Farben-Prozess]] wurde er 1948 wegen [[Versklavung]] von [[KZ-Häftling]]en zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weiß276f&amp;quot;/&amp;gt; Er wurde 1950 vorzeitig aus dem [[Justizvollzugsanstalt Landsberg|Kriegsverbrechergefängnis Landsberg]] entlassen und war anschließend Aufsichtsratsmitglied der I.G.-Nachfolgegesellschaft [[Chemiepark Marl|Chemische Werke Hüls AG]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee335f&amp;quot;/&amp;gt; Krauch war Zeuge im ersten Frankfurter [[Auschwitzprozesse|Auschwitzprozess]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;WM&amp;quot;/&amp;gt; Er wohnte in den 1960er Jahren in [[Falken-Gesäß]] bei Beerfelden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.auschwitz-prozess.de/zeugenaussagen/Krauch-Carl/ |titel=Tonbandmitschnitt des 1. Frankfurter Auschwitz-Prozesses |abruf=2023-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krauch war verheiratet und Vater von fünf Kindern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WM&amp;quot;/&amp;gt; Sein Sohn [[Carl Heinrich Krauch]] (1931–2004) übernahm später die Leitung der Chemische Werke Hüls AG. Ein weiterer Sohn war der Systemanalytiker und Konzeptkünstler [[Helmut Krauch]] (1927–2010).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarische Figur ==&lt;br /&gt;
Der Dramatiker [[Friedrich Wolf]] schuf 1950 im Drehbuch für den Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Der Rat der Götter]]&amp;#039;&amp;#039; die Figur des &amp;#039;&amp;#039;Geheimrats Mauch&amp;#039;&amp;#039; nach dem Vorbild von Krauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Film [[Väter und Söhne (1986)]] spielt [[Bruno Ganz]] die Figur Heinrich Beck, in der die Persönlichkeiten von [[Carl Bosch]] und Carl Krauch vereint sind und somit auf deren besondere Beziehung eingeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Conrad Böttcher: &amp;#039;&amp;#039;Plaidoyer vor dem Amerikanischen Militärgericht VI in Nürnberg von Dr. Conrad Böttcher, Verteidiger des Professor Dr. Carl Krauch&amp;#039;&amp;#039;. Nürnberg 1948.&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]]. Band I: Politiker. Teilband 3: I–L.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 1999, ISBN 3-8253-0865-0, S. 159–161.&lt;br /&gt;
* [[Michael Grüttner]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur nationalsozialistischen Wissenschaftspolitik&amp;#039;&amp;#039;, Heidelberg 2004, S. 98.&lt;br /&gt;
* Jens Ulrich Heine: &amp;#039;&amp;#039;Verstand &amp;amp; Schicksal. Die Männer der I.G. Farbenindustrie A.G. (1925-1945) in 161 Kurzbiographien.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Chemie, Weinheim 1990, ISBN 3-527-28144-4.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]]&amp;#039;&amp;#039;. aktualisierte 2. Auflage, Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-596-16048-8.&lt;br /&gt;
* {{NDB|12|679|681|Krauch, Carl|[[Armin Wankmüller]]|124557791}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3100910524}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124557791}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/010358}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wollheim-memorial.de/de/carl_krauch_18871968 Wollheim Memorial - Biografie Carl Krauch]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=124557791|titel=Krauch, Carl Albert|datum=2023-11-28}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124557791|LCCN=n/92/77670|VIAF=949642}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Krauch, Carl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industriemanager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wehrwirtschaftsführer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (Nürnberger Prozesse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (I.G. Farben)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (BASF)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenprofessor einer Hochschule in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Kriegsverdienstkreuzes (1939)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Leibniz-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufsichtsratsvorsitzender (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Krauch, Carl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Krauch, Karl; Krauch, Carl Albert&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Chemiker, Manager in der Chemischen Industrie, NS-Funktionär, verurteilter Kriegsverbrecher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. April 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Darmstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Februar 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bühl]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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