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	<title>Carl Knauf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_Knauf&amp;diff=2663392&amp;oldid=prev</id>
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		<updated>2026-02-10T10:51:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Carl Knauf 30er Jahre.jpg|mini|Carl Knauf bei der Arbeit auf einem Kurenkahn in Nidden sitzend]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus von Carl Knauf.tif|mini|Das Carl-Knauf-Haus in Nidden auf der Kurischen Nehrung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Knauf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1893]] in [[Godesberg]]; † [[1. April]] [[1944]] in [[Nidden]]) war ein deutscher [[Spätimpressionismus|spätimpressionistischer]] [[Landschaftsmaler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Carl Knauf, Hafflandschaft bei Purwin, ohne Jahr, 69x62 cm.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Hafflandschaft bei Purwin&amp;#039;&amp;#039;; Öl auf Leinwand]]&lt;br /&gt;
Carl Knauf wurde 1893 in Godesberg am Rhein geboren, studierte an der Düsseldorfer Kunstakademie, 1921 stellte er in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] im Rahmen der Jahresausstellung des Kunstvereins aus und war dort 1943 nochmals in einer Ausstellung vertreten. 1928 stellte Carl Knauf im „Kunstschaufenster“ in Memel aus und 1932 fand in der Stadt eine große Einzelausstellung statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kuenstlerkolonie-nidden.de/maler-der-kuenstlerkolonie/carl-knauf-max-pechstein-carl-schmidt-rottluff.html Maler der Künstlerkolonie]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er wohnte und arbeitete ab 1931 bis zu seinem Tod 1944 in Nidden in einem eigenen Sommerhaus auf dem „Schwiegermutterberg“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Mollenhauer |Hrsg=Maja Ehlermann-Molenhauer |Titel=Ernst Mollenhauer, 1892–1963: ein Expressionist aus Ostpreussen : Gemälde aus dem Nachlass |Verlag=Ed. Braus |Ort=Heidelberg |Datum=1992 |ISBN=3-89466-001-5 |Seiten=23 |Online={{Google Buch | BuchID=MKNNAAAAYAAJ | Seite=23 | Hervorhebung=&amp;quot;Carl Knauf&amp;quot;}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, das von dem Memeler Architekten Herbert Reissmann entworfen worden war und in der Sowjetzeit als Försterei diente. Vorher wohnte er in Königsberg, in der Tragheimer Gartenstraße 1a im dritten Stock. Als er 1944 in Nidden starb, wurde er neben dem Grab von [[Hermann Blode]] (1862–1934), dem Mäzen der Künstler in der Kolonie, beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Nidden hatte sich eine Künstlerkolonie zusammengefunden, zu der u.&amp;amp;nbsp;a. [[Max Pechstein]], [[Karl Schmidt-Rottluff]] und [[Lovis Corinth]] zählten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.klosterscheune-zehdenick.de/33.0.html?&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=216&amp;amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=11&amp;amp;cHash=de840d2efa |wayback=20140202114441 |text=Nidden und die kurische Nehrung, Ausstellungskatalog 2011 |archiv-bot=2023-12-02 15:33:10 InternetArchiveBot }}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Unterschied zu [[Ernst Mollenhauer]], der von 1924 bis Januar 1945 dauerhaft in Nidden lebte und in vielem die Entwicklung der [[Künstlerkolonie Nidden|Künstlerkolonie]] mit bestimmte, blieb Knauf später wenig bekannt. Seine Bilder werden sporadisch im Kunsthandel zu bisher eher mäßigen Schätzpreisen angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;von-zezschwitz.de: {{Webarchiv|text=Auktion Nr.&amp;amp;nbsp;67 vom 19. Mai 2011 |url=http://www.von-zezschwitz.de/onlinecatalog.php?id=67&amp;amp;chapter=2 |wayback=20140219152830 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Knauf war mit Friedel Knauf, geb. Riefenstahl aus Danzig, verheiratet. Sie starb am 23. Dezember 1953 in Erlangen. Ihre Ehe blieb kinderlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute fehlen Quellen und Forschungen über diesen Maler, der zwischen etwa 1920 und 1944 mehr Bilder von Nidden und der Region um das Kurische Haff gemalt haben dürfte als kaum ein anderer.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!---Verschiedene Erinnerungen und persönliche Quellen, so Postkarten von Nidden-Urlaubern, deuten darauf hin, dass Knauf ein eher introvertierter Mensch war, der nicht leicht kommunizierte. An vielen Verkäufen von Bildern dürfte seine Frau Friedl wesentlichen Anteil gehabt haben. Sie hatte angeblich 70 Arbeiten auf der Flucht in den Westen gerettet und versuchte sie nach dem Krieg zu verkaufen.&lt;br /&gt;
Knauf dürfte viel gereist sein. Die Winter über seien er und seine Frau oft auf Mallorca gewesen, heißt es in einer Erinnerung. Dies wäre erklärlich, da er keine allzu robuste Gesundheit gehabt haben soll. Von längerer Krankheit schrieb seine Frau in einer Postkarte aus Nidden und sein früher, nicht kriegsbedingter Tod mit 50 Jahren, mag ebenso darauf hindeuten. Das ist alles nur vom Hörensagen und nicht belegt---&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelegentlich auftauchende Arbeiten Knaufs zeigen neben Motiven von der Kurischen Nehrung und aus dem Memelland ebenso solche aus dem Rheinland, der Alpenregion, Italien und Nordafrika.&lt;br /&gt;
Arbeiten des Malers befinden sich im [[Ostpreußisches Landesmuseum|Ostpreußischen Landesmuseum]] in Lüneburg und in verschiedenen Privatsammlungen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die Bilder haben wohl ein technisches Problem.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stille am Haff, Carl Knauf.tif|Stille am Haff&lt;br /&gt;
Mühle, Carl Knauf.tif|Mühle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Carl Knauf – Licht über Sand und Haff“ (2017/2018) (mit Katalog), im [[Ostpreußisches Landesmuseum|Ostpreußischen Landesmuseum]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://museen.de/licht-ueber-sand-und-haff-lueneburg.html |titel=Licht über Sand und Haff, Carl Knauf (1893–1944). Maler in Nidden |werk=Ostpreußisches Landesmuseum, Licht über Sand und Haff |hrsg= |datum= |abruf=2020-11-02 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.ostseebad-ahrenshoop.de/schnell-suchen-und-finden/eventlist/details/event/show/ausstellungseroeffnung-kuenstlerkolonie-nidden/ „Künstlerkolonie Nidden – Carl Knauf (1893–1944)“]&amp;#039;&amp;#039; (2024/2025), im Kunstkaten Ahrenshoop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bernd Schimpke: &amp;#039;&amp;#039;Nidden, Landschaft der Sehnsucht&amp;#039;&amp;#039; Schimpke Kunstverlag Hamburg 2012, ISBN 978-3-9815135-0-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.kuenstlerkolonie-nidden.de/allgemein/home/kuenstlerkolonie-nidden.html Niddener Künstlerkolonie]&lt;br /&gt;
* [http://www.baltictravel.de/ausstellung-naujas-katalog.pdf Katalog zur Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Nidden und die kurische Nehrung, Malerei der Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 2,8&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [https://kvr.kpd.lt/#/static-heritage-detail/e4687405-a4ca-4faa-8875-155d4eeb1ce7 Knaufs Niddener Haus im litauischen Denkmalverzeichnis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116356446X|VIAF=2567153363085937520001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Knauf, Carl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Memel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bad Godesberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Knauf, Carl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Godesberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. April 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Nidden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Iccander</name></author>
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