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	<title>Carl Küstner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T18:58:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_K%C3%BCstner&amp;diff=1736404&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lómelinde: kl. Vorlagenfix</title>
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		<updated>2025-07-27T11:05:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kl. Vorlagenfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Maler Carl Küstner. Zu anderen Personen siehe [[Karl Küstner]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Carl Kuestner.jpg|mini|hochkant|Carl Küstner]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Guntersblum- Kellerweg- Sommeratelier von Carl Küstner 17.5.2009.JPG|mini|hochkant|Sein Sommeratelier im Guntersblumer Kellerweg Nr. 53]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel-Carl-Küstner.jpg|mini|Gedenktafel am Sommeratelier]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Küstner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. November]] [[1861]] in [[Guntersblum]]; † [[18. Juni]] [[1934]] in [[München]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Malerei|Maler]] und Kunst[[professor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Küstner wurde 1861 als Sohn eines [[Landwirt]]es, Johannes Küstner II, und einer [[Hausfrau]], Helene Küstner, geboren. Er wuchs im [[Rheinhessen|rheinhessischen]] Guntersblum auf, wo er auch die [[Volksschule]], die später nach ihm benannt wurde, besuchte. Anschließend führte sein weiterer Schulweg nach [[Worms]]. Hier besuchte er eine [[Realschule]], bevor er eine [[Kaufmann|kaufmännische]] Lehre begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er schließlich zum Militärdienst nach [[München]] einberufen wurde, und er als [[Tauglichkeitsgrad|untauglich]] eingestuft wurde, entdeckte er seine Leidenschaft zur [[Natur]] und Malerei. Infolgedessen zog er später nach [[Genf]] um, wo er dann auch begann, seine ersten Arbeiten zu schaffen. Als er dann 1884 wieder nach München zurückkam, um dem anerkannten Landschaftsmaler Professor [[August Fink (Maler)|August Fink]] seine Werke vorzulegen, entdeckte dieser sofort sein [[Begabung|Talent]]. Nun wurde Carl Küstner für sechs Jahre sein Schüler. In dieser Zeit entwickelte er seinen eigenen Stil und lernte auch, professioneller zu malen. Bereits 1889 wurden seine Werke dann auf der internationalen Kunstausstellung im [[Glaspalast (München)|Münchner Glaspalast]] dem internationalen Publikum präsentiert.&lt;br /&gt;
1900 schließlich heiratete er Tusnelda Fink aus [[Stuttgart]]. Aus dieser Ehe ging eine Tochter hervor. Ein Jahr später baute er im [[Guntersblumer Kellerweg]] sein Sommer[[atelier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 wurde Carl Küstner, der nun tief im Münchner Kunstleben integriert war, zum Professor der [[Bildende Kunst|Bildenden Künste]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später erlangten seine Werke mehr und mehr Berühmtheit, so dass auch einige seiner Werke in den 1930er Jahren im [[Deutsches Museum|Deutschen Museum]] und in der [[Neue Pinakothek|Neuen Pinakothek]] in München ausgestellt wurden. Insgesamt wurden seine Werke bis 1934, also insgesamt 45 Jahre, in München ausgestellt – eine Seltenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 war er nun zum letzten Mal in seinem Heimatort, bevor ihm eine schwere [[Schilddrüse#Krankheiten|Schilddrüsenerkrankung]] die Reise von München nach Guntersblum untersagte. Er starb schließlich am 18. Juni 1934 in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Malstil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl Küstner Winternachmittag.jpg|mini|Winternachmittag]]&lt;br /&gt;
Carl Küstner malte seine Bilder bevorzugt breit, fest und saftig in starken und vollen Farben. Die Farbgebung seiner Bilder baute oft auf den Dreiklang Grün – Hellblau – Rot auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Motive&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Carl Küstner bevorzugte in seinen Bildern stets seine [[Heimat]]: Er malte oft die [[Rheinhessisches Tafel- und Hügelland|rheinhessische Landschaft]], den [[Altrhein]] in Rheinhessen sowie das [[Hessisches Ried|Hessische Ried]]. Auch ist der [[Winter]] und das [[Tauwetter]] oft als [[Motiv (Bildende Kunst)|Motiv]] in seinen Bildern zu finden. Titel seiner Werke heißen &amp;#039;&amp;#039;Dorf an einem Bach&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Am Altrhein&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Abend am Fluss&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Herbstwald&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bei Rettenberg im Allgäu&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Winterabend&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ausstellungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Auswahl)&lt;br /&gt;
* 1887: Hamburger Frühjahrsausstellung, &amp;#039;&amp;#039;Isarmotiv bei Lenggries&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1888: Münchner Glaspalast, &amp;#039;&amp;#039;Sommermorgen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Illustrierter Katalog der internationalen Kunstausstellung im königl. Glaspalaste in München |Ort=München |Datum=1883 |Seiten=75 |Online={{archive.org |illustrierterkat00inte |Blatt=75}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1889 und 1891: Herbstausstellung in München&lt;br /&gt;
* 1890: Jahresausstellung in Wien, &amp;#039;&amp;#039;Herbstmorgen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1890: Bremer allg. Kunstausstellung, &amp;#039;&amp;#039;Herbstabend&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Frühling&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Sommer&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bäume am Wasser&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Boetticher |Wikisource=Küstner, Karl |Band=1 |Teilband=2 |Seite=794 |SeiteBis=795}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1893 bis 1934: Münchner Glaspalast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1897: &amp;#039;&amp;#039;Medaille 2. Klasse&amp;#039;&amp;#039; vom Preisgericht der Münchner Kunstausstellung&lt;br /&gt;
* 1901: &amp;#039;&amp;#039;Goldene Medaille 1. Klasse&amp;#039;&amp;#039; für sein Bild &amp;#039;&amp;#039;Winterabend&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1902: &amp;#039;&amp;#039;Silberne, respektive kleine goldene Staatsmedaille&amp;#039;&amp;#039; in Wien für das Ölgemälde &amp;#039;&amp;#039;Buchenwald&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Katalog der 31 Jahres-Ausstellung in Wien |Verlag=Genossenschaft der Bildenden Künstler Wiens |Ort=Wien |Datum=1904 |Seiten=12–13 und 45 |Online={{archive.org |katalogderjahres31kun |Blatt=12}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Boetticher |Wikisource=Küstner, Karl |Band=1 |Teilband=2 |Seite=794 |SeiteBis=795}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Küstner, Carl |Band=22 |Seite=77 |SeiteBis=}}&lt;br /&gt;
* [[Fritz von Ostini]]: &amp;#039;&amp;#039;Münchner Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1906, S. 17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.kulturverein-guntersblum.de/ssi/kuestner/kuestner.shtml Informationen über Carl Küstner] auf der Seite des Guntersblumer Kulturvereins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1037233719|VIAF=96246878}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kustner, Carl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Guntersblum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1861]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Küstner, Carl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Kunstprofessor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. November 1861&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Guntersblum]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Juni 1934&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lómelinde</name></author>
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