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	<title>Carl Justus Heckmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T14:04:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_Justus_Heckmann&amp;diff=1141376&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wheeke: HC: Ergänze Kategorie:Person (Metallverarbeitung)</title>
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		<updated>2025-10-11T17:27:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Person_(Metallverarbeitung)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Person (Metallverarbeitung) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Person (Metallverarbeitung)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Kupferschmied Carl Justus Heckmann. Zum Ingenieur siehe [[Carl-Justus Heckmann]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Carl Justus Heckmann Gedenkmedaille.png|mini|Gedenkmedaille zum 50-jährigen Unternehmensjubiläum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Justus Heckmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Mai]] [[1786]] in [[Eschwege]]; † [[25. Oktober]] [[1878]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Kupferschmied]] und [[Unternehmer]]. Er gründete eine Fabrik für [[Apparatebau]], zunächst besonders für [[Brennerei]]- und [[Destillation]]sanlagen, im heutigen [[Berlin-Kreuzberg]]  an der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Kreuzberg#Schlesische Straße*|Schlesischen Straße]], die sich in der Folgezeit zu einem der führenden Unternehmen der Metallindustrie in Deutschland und darüber hinaus entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Menzel-firma heckmann.jpg|mini|Gedenkblatt von [[Adolf von Menzel]] zum 50-jährigen Bestehen, 1869]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heckmann wurde wie sein Großvater und Vater Kupferschmied. Ab 1816 arbeitete er als [[Geselle]] in Berlin, wo er sich 1819 selbstständig machte und auf dem Grundstück [[Hausvogteiplatz]] 12 Apparaturen für [[Zuckerraffinerie]]n und Brennereien herstellte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=6uOUkGt_jO0C&amp;amp;pg=PA101&amp;amp;lpg=PA101&amp;amp;dq=carl+justus+heckmann&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=ylCdKaH33d&amp;amp;sig=DeU8yJQaQMVTt6sh2DO3jwGo3iM&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwik9pT4lLzZAhVCJcAKHeIsAwM4ChDoAQhHMAY#v=onepage&amp;amp;q=carl%20justus%20heckmann&amp;amp;f=false Berlins erstes Telefonbuch 1881 herausgegeben von Gerhild H.&amp;amp;nbsp;M. Komander S.&amp;amp;nbsp;101.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im gleichen Jahr übertrug ihm [[Johann Heinrich Leberecht Pistorius]] Bau und Vertrieb seines Destillierapparats. 1822 heiratete Heckmann Friederike Wilhelmine Reichnow, die Tochter des [[Klempner]]meisters George Friedrich Reichnow. Mit ihr hatte er vier Söhne und vier Töchter. 1826 zog er an den Hausvogteiplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1827 konnte er am [[Köpenicker Tor]] am Südostrand des damaligen Berlins das künftige Stammwerk beginnen (im Bereich der heutigen Straße [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Kreuzberg#Heckmannufer|Heckmannufer]]). Nahe der Einmündung des [[Landwehrkanal#Schafgraben|Schafgraben]]s in die Spree hatte er die Metallverarbeitung aufgebaut. Zum einen gab es hier gute Transportmöglichkeiten, Anwohner wurden nicht durch Rauch und Lärm belästigt, und es konnte feuerpolizeilich geforderter Abstand zu angrenzenden Gebäuden gehalten werden. 1836 gestaltete der Architekt [[August Stüler]] die Messinggießerei. Das Unternehmen [[Ravené]] beteiligte sich an der Investition, bis 1841 Heckmann alleiniger Inhaber wurde. Mit dem Ausbau des Schafgrabens zum 1850 fertiggestellten [[Landwehrkanal]] weitete er an dessen Ufer den Stammbetrieb aus; über den Kanal konnten Kohle, Metall und die fertigen Produkte gut transportiert werden. Dieses Kupfer- und Messingwalzwerk erstreckte sich schließlich bis zur Schlesischen Straße und zur heutigen [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Kreuzberg#Taborstraße*|Taborstraße]] im 1920 gebildeten [[Bezirk Kreuzberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1829 beauftragten die [[Otto von Voß|Grafen von Voß]] den &amp;#039;&amp;#039;königlichen Baumeister&amp;#039;&amp;#039; [[Salomo Sachs]] als Konstrukteur und Bauleiter, Heckmann als Kupferschmied für das Kirchendach und [[Carl August Mencke]] als Vergolder des Turmkreuzes für den Kirchturmneubau in [[Birkholz (Bernau bei Berlin)|Birkholz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heckmann-Zweigwerke (zum Teil als [[Tochtergesellschaft]]en) entstanden 1849 in [[Moskau]], 1851 in [[Breslau]], 1856–1876 in [[Hamburg]] und 1870 in [[Havanna]]. Heckmann erlangte mit seinem Unternehmen Weltruf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gisela Buchheim]], Rolf Sonnemann: &amp;#039;&amp;#039;Lebensbilder von Ingenieurwissenschaftlern. Eine Sammlung von Biographien aus 2 Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; Birkhäuser, Basel et al. 2013, S.&amp;amp;nbsp;107. ([https://books.google.de/books?id=6tCcBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA107&amp;amp;lpg=PA107&amp;amp;dq=carl+justus+heckmann&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=_nAkw4iC7l&amp;amp;sig=H2kSwaq-_hIAUuiSxQDB5kDm6ic&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwik9pT4lLzZAhVCJcAKHeIsAwM4ChDoAQhJMAc#v=onepage&amp;amp;q=carl%20justus%20heckmann&amp;amp;f=false eingeschränkte Vorschau] auf &amp;#039;&amp;#039;Google Bücher&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem 50-jährigen Jubiläum des Unternehmens übergab er 1869 seinen beiden Söhnen August (1822–1896) und Friedrich (1836–1907) das Breslauer und das Duisburger Werk.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseBMS |Autor=Frank Eberhardt |Titel=Vom Handwerker zum Großindustriellen. Ein Destillierapparat bestimmte den Weg von Carl Justus Heckmann |ID=prob |Nr=12 |Jahr=1999 |Seite=4–13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1875 konnte Heckmann [[Eugen Hausbrand]] (1845–1922), den ersten Verfahrensingenieur der Welt, als Oberingenieur gewinnen. Durch seine hohe fachliche Kompetenz stieg Hausbrand zum Einzel[[prokurist]]en auf, um nach dem Tod Heckmanns für 40 Jahre die Leitung der Berliner Werke zu übernehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gisela Buchheim, Rolf Sonnemann: &amp;#039;&amp;#039;Lebensbilder von Ingenieurwissenschaftlern. Eine Sammlung von Biographien aus 2 Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; Birkhäuser, Basel et al. 2013, S.&amp;amp;nbsp;106–114. ([https://books.google.de/books?id=6tCcBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA107&amp;amp;lpg=PA107&amp;amp;dq=carl+justus+heckmann&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=_nAkw4iC7l&amp;amp;sig=H2kSwaq-_hIAUuiSxQDB5kDm6ic&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwik9pT4lLzZAhVCJcAKHeIsAwM4ChDoAQhJMAc#v=onepage&amp;amp;q=carl%20justus%20heckmann&amp;amp;f=false eingeschränkte Vorschau] auf &amp;#039;&amp;#039;Google Bücher&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk in [[Duisburg]] ersetzte 1887 die veralteten und nicht mehr erweiterbaren Anlagen in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Justus Heckmann und seine Frau wurden auf dem [[Luisenstädtischer Friedhof|Luisenstädtischen Friedhof]] am Südstern beigesetzt. Von dem repräsentativen [[Erbbegräbnis]] ist nur noch die architektonisch gegliederte, mit neuen Gedenktafeln versehene Rückwand erhalten. Auf demselben Friedhof steht auch das um 1910 von den Architekten Martin Altgelt und [[Heinrich Schweitzer]] mit dem Bildhauer [[Otto Lessing]] geschaffene Grabdenkmal für den Sohn Paul Heckmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Adolph Menzel - Eisenwalzwerk - Google Art Project.jpg|mini|Das berühmte Gemälde &amp;#039;&amp;#039;[[Eisenwalzwerk (Moderne Cyklopen)|Eisenwalzwerk]]&amp;#039;&amp;#039; (1875) von [[Adolph von Menzel]] entstand auf der Grundlage zahlreicher Studien in den Heckmann’schen Werken in Berlin und Schlesien. [[Alte Nationalgalerie]], Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kupferwalzwerk bei laufendem Betrieb (1891).jpg|mini|Kupferwalzwerk bei laufendem Betrieb (1891)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1878 Gussow Hedwig Woworsky anagoria.JPG|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Die Enkelin Hedwig heiratete den damals bekannten Operntenor Anton Woworsky.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/V2TTWFBCZKDLW4KA3EOIPIJS4ZXRD4SL &amp;#039;&amp;#039;Frau Hedwig Woworsky, geb. Heckmann.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Digitale Bibliothek.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 17. März 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Woworsky figuriert in &amp;#039;&amp;#039;[[Frau Jenny Treibel]]&amp;#039;&amp;#039; als &amp;#039;&amp;#039;Adolar Krola&amp;#039;&amp;#039;. Porträt: [[Karl Gussow]], 1878, [[Alte Nationalgalerie]], Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alter Luisenstädtischer Friedhof Berlin Okt.2016 - 2 2.jpg|mini|hochkant|Grabstätte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Lebzeiten bekam er zunächst den Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Kommerzienrat]]&amp;#039;&amp;#039; und später den Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Geheimrat|Geheimer]] Kommerzienrat&amp;#039;&amp;#039; verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Rebenich: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Mommsen und Adolf Harnack. Wissenschaft und Politik im Berlin des ausgehenden 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin 2012, S.&amp;amp;nbsp;159. ([https://books.google.de/books?id=lI4YCgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA159&amp;amp;lpg=PA159&amp;amp;dq=carl+justus+heckmann&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=cg7t54JVlq&amp;amp;sig=VYwGLqmNKKgn1Q1SwYf73eyWloM&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwik9pT4lLzZAhVCJcAKHeIsAwM4ChDoAQhNMAg#v=onepage&amp;amp;q=carl%20justus%20heckmann&amp;amp;f=false eingeschränkte Vorschau] auf &amp;#039;&amp;#039;Google Bücher&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der erfolgreichen Unternehmerfamilie wurde das &amp;#039;&amp;#039;Heckmannufer&amp;#039;&amp;#039; am Landwehrkanal in Berlin, in der Umgebung der ersten Produktionsstätte, benannt. Die von Heckmanns Schwiegersohn, dem angesehenen Architekten [[Hermann Wentzel (Architekt)|Hermann Wentzel]], entworfene Villa Heckmann „Am Schlesischen Busch“ (Schlesische Straße Richtung Treptow) diente [[Theodor Fontane]] als Vorbild für die Villa Treibel in seinem Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Frau Jenny Treibel]]&amp;#039;&amp;#039;. Später erwarben Carl Justus Heckmanns Nachfahren Liegenschaften in dem Häuserblock, in dem sich das Heckmann’sche Planungsbüro (Oranienburger Straße 32) befand (1933–1970). Die idyllischen [[Heckmann-Höfe]] im Inneren dieses Blocks, die man unter anderem über das Haus Oranienburger Straße 32 betritt, ziehen seit der Reprivatisierung ab 1991 mit Boutiquen, Restaurants, Kunsthandwerk und Ateliers zahlreiche Touristen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexBez |Titel=Heckmann-Höfe |Bezirk=Mitte |ID=Heckmann_Hoefe |Band= |Seiten= |Kommentar=[[Berlin-Mitte]], Oranienburger Straße}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Braumüller: &amp;#039;&amp;#039;Draeger – Vallette. Zwei Berliner Familien und ihre Nachkommen.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Rotenburg (Wümme) 2000, S. 295 ff., insbesondere S. 346, S. 339.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfindungen ==&lt;br /&gt;
Heckmann Patentboden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|8|185|186|Heckmann, Carl-Justus|Oskar Gromodka|135687357}}&lt;br /&gt;
* Bernd Braumüller: &amp;#039;&amp;#039;Draeger – Vallette. Zwei Berliner Familien und ihre Nachkommen.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Rotenburg (Wümme) 2000.&amp;lt;!-- ohne ISBN / inhaltlicher Bezug zu Heckmann unklar, vgl. Einzelnachweis --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LuiseLexStr|art=a|bez=06|id=H276|zlb98=809|kaupert=Heckmannufer-10997-Berlin|name=Heckmannufer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=135687357|VIAF=1235201}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heckmann, Carl Justus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1786]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kupferschmied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Metallverarbeitung)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heckmann, Carl Justus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Heckmann, Carl (üblicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kupferschmied und Unternehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Mai 1786&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Eschwege]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Oktober 1878&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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