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	<title>Carl Julius Milde - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ckhl: /* Leben */ durch Archivlink und aktuelle Ausführung ersetzt</title>
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		<updated>2026-01-07T19:27:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; durch Archivlink und aktuelle Ausführung ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Milde - Studie (Selbstbildnis) 1833.jpg|mini|Carl Julius Milde: Selbstbildnis (Bleistiftzeichnung), 1833]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HL Damals - Milde.jpg|miniatur|Carl Julius Milde im Alter]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Julius Milde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Februar]] [[1803]] in [[Hamburg]]; † [[19. November]] [[1875]] in [[Lübeck]]) war ein deutscher Maler und Zeichner. Er wirkte als [[Malerei|Maler]], medizinischer Illustrator, Konservator und [[Restaurierung|Restaurator]] sowie als Zeichenlehrer am [[Katharineum zu Lübeck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erwin Speckter Portrait Carl Ludwig Milde.jpg|miniatur|hochkant|links|Carl Julius Milde (Porträt von [[Erwin Speckter]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Milde hatte nach dem Kunststudium in [[Dresden]] und [[München]] sich zunächst der Porträtmalerei zugewandt, nahm aber 1838 eine Stelle als Zeichenlehrer am Lübecker Katharineum an und betätigte sich seitdem in der Hansestadt als Dokumentator. Sein besonderes Interesse auf Grundlage der Ideen des Kunsthistorikers [[Carl Friedrich von Rumohr]] galt der Rettung und Wiederherstellung von mittelalterlichen Ausstattungsstücken in Kirchen und der Wiederbelebung der [[Glasmalerei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er barg und sicherte die Kunstschätze des [[Burgkloster (Lübeck)|Lübecker Burgklosters]] und legte so den Grundstock zur heute bedeutenden Sammlung mittelalterlicher Kunst des [[Museumsquartier St. Annen|St.-Annen-Museums]]. Er restaurierte die [[Fenster der Lübecker Burgkirche|Fenster der Burgkirche]], die ab 1840 in die [[Marienkirche (Lübeck)|Lübecker Marienkirche]] eingebaut wurden. Bei der Reinigung des [[Lübecker Totentanz]]es 1852 fertigte Milde Ansichten an, die 1866 als [[Lithografie|Lithographien]] in den Markt gingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milde war Zeitgenosse von [[Georg Christian Friedrich Lisch|Georg Friedrich Lisch]] und diesem vor allem wegen gleicher Interessen eng verbunden. Beide waren den historischen Wissenschaften besonders zugetan, wobei Milde eine besondere Beziehung zur [[Sphragistik]] (Siegelkunde) und [[Heraldik]] entwickelte. In Lischs Gesamtverzeichnis der nachgelassenen Schriften und Briefe taucht Mildes Name zwanzigmal auf, was eine engere Beziehung verdeutlicht. Lisch hatte sich über Jahrzehnte des Sachverstandes von Milde bedient.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Horst Ende (Kunsthistoriker)|Horst Ende]]: &amp;#039;&amp;#039;… kein besserer Beistand als beim Geschichtsmaler Milde in Lübeck.&amp;#039;&amp;#039; Friedrich Lisch, Carl Julius Milde und die Restaurierung mecklenburgischer Kulturgüter. In: SVZ, Mecklenburg-Magazin (2003) Nr. 9 S. 11–12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milde half Lisch auch mit aufwändigen Recherchen bei 25 von 42 [[Wappen|Adelswappen]] in den Chorfenstern aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts im Zusammenhang mit der Restaurierung der [[Schloss Dargun|Klosterkirche Dargun]] 1859–1860.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Verein für mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde|Mecklenburgisches Jahrbuch]] MJB 26 (1861) [[Georg Christian Friedrich Lisch|Friedrich Lisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Glasmalereien in der Kirche zu Dargun.&amp;#039;&amp;#039; S. 224.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Glasmalereien wurden beim Brand der Kirche am 30. April 1945 zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lisch vermittelte ihm weitere Aufträge in Mecklenburg. So wurde Milde gebeten, für die Ausgestaltung des Thronsaales im [[Schweriner Schloss]] die von Lisch mühsam ermittelten 40 Städte- und Landesteilwappen in die entsprechende heraldische Form zu bringen. Milde schuf daraufhin die Vorlagen, die anschließend vom Schweriner Maler Trilk künstlerisch umgesetzt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Fromm: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Haupt- und Residenzstadt Schwerin: mit Benutzung der neuesten Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Schwerin: von Oertzen 1862, S. 457&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Ende: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Lisch, Carl Julius Milde und die Restaurierung mecklenburgischer Kulturgüter.&amp;#039;&amp;#039; SVZ, Mecklenburg-Magazin (2003) Nr. 9 S. 11–12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kölner Dom - Grosses Westfenster (9530-32).jpg|miniatur|hochkant|links|Großes Westfenster im Kölner Dom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen festen Platz in der Kunstlandschaft Mecklenburg-Vorpommerns schuf sich Milde ebenfalls durch seine Arbeiten in den Kirchen von [[Dorfkirche Schlemmin|Schlemmin]] und von [[Dorfkirche Semlow|Semlow]]. Nach der 1856 restaurierten Semlower Kirche wurde Milde durch den Kirchenpatron Graf [[Ulrich von Behr-Negendank]] mit der kompletten Neuausmalung beauftragt. Einbezogen in die von 1861 bis 1863 durchgeführten Arbeiten waren auch die Decke, die Emporen, die Taufe von 1576 und die Glasfenster. Die farbig angelegten Entwurfskatons zu den Fenstern werden heute bei dem Nachlass Mildes im St. Annen-Museum in Lübeck aufbewahrt. In [[Schlemmin (Vorpommern)|Schlemmin]] schuf er von 1863 bis 1864 die Wand- und Glasmalereien in der Grabkapelle für den Grafen zu Stollberg. Die Ausführung der Glasmalereifenster erfolgte jeweils durch den Lübecker Glaser [[Johann Jacob Achelius]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mildes Arbeiten wurden so gerühmt, dass sich das [[Preußen|preußische]] Kronprinzenpaar [[Friedrich III. (Deutsches Reich)|Friedrich]] und [[Victoria von Großbritannien und Irland (1840–1901)|Victoria]] die Semlower Kirche ansah und Milde mit dem Entwurf und der Ausführung des von ihnen gestifteten [[Kölner Domfenster|Westfensters]] für den [[Kölner Dom]] beauftragten. Das Fenster, ein 22&amp;amp;nbsp;m hohes [[Glasmalerei|Glasgemälde]], entstand 1865–1870 in der Glaswerkstatt von Johann Jacob Achelius in Lübeck; es wurde 1877, zwei Jahre nach Mildes Tod, eingesetzt. Vor der Bombardierung wurde das Milde-Fenster ausgebaut und eingelagert, nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde für das Westfenster dann ein anderer Künstler beauftragt. Erst auf Anweisung von Dombaumeister [[Arnold Wolff]] hin wurde das Milde-Fenster im Jahre 1993 an seinem alten Ort wieder eingebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.koelner-dom.de/index.php?id=17446 |titel=Informationen und Bilder zum Westfenster im Kölner Dom |hrsg=Cologne Digital Medienproduktion GmbH |archiv-url=https://web.archive.org/web/20060224230157/http://www.koelner-dom.de/index.php?id=17446 |archiv-datum=2006-02-24 |abruf=2026-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.koelner-dom.de/kunstwerke/der-dom-und-die-juden/westfenster |titel=Kölner Dom |titelerg=Westfenster |werk=https://www.koelner-dom.de |abruf=2026-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Julius Milde gehörte neben [[Ernst Gillmeister]] zu den hervorragenden Einzelpersönlichkeiten in der Geschichte der Glasmalerei des 19. Jahrhunderts in Norddeutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Kuhl: &amp;#039;&amp;#039;Glasmalereien des 19. Jahrhunderts, Mecklenburg-Vorpommern, Die Kirchen.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2001, ISBN 3-361-00536-1, S. 11–12.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war zudem auch Gründungsmitglied des [[Hamburger Künstlerverein von 1832|Hamburger Künstlervereins von 1832]]. Der Maler [[Adolf Theodor Franck]] war sein Neffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milde liegt auf dem [[Burgtorfriedhof]] in Lübeck begraben.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckhard Lange: &amp;#039;&amp;#039;Lübecks Friedhöfe. Geschichte, Grabmäler, Grünanlagen.&amp;#039;&amp;#039; Schmidt-Römhild, Lübeck 2024, ISBN 978-3-7950-5270-6, S. 50.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung ==&lt;br /&gt;
Nach Milde ist der &amp;#039;&amp;#039;Mildestieg&amp;#039;&amp;#039; im Hamburger Stadtteil [[Hamburg-Barmbek-Nord|Barmbek-Nord]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 stiftete die [[Gesellschaft zur Beförderung gemeinnütziger Tätigkeit]] aus Anlass des 150-jährigen Bestehens der Museen in Lübeck die &amp;#039;&amp;#039;Carl-Julius-Milde-Medaille&amp;#039;&amp;#039;, die von [[Peter Thienhaus]] gestaltet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Abbildung in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Wagen]]&amp;#039;&amp;#039; 1951, S. 51&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Medaille bzw. Plakette wurde nur einmalig an um die Museen verdiente Mitglieder der Gesellschaft verliehen, und zwar an [[Ludwig Benick]], [[Carl Georg Heise]], [[Johannes Klöcking]], Karl Petersen, Ernst Petrick, Hans Saager, Ernst Schermer, [[Hermann Gustav Stolterfoht]], Karl Strunck und [[Erna Suadicani]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;200 Jahre Beständigkeit und Wandel bürgerlichen Gemeinsinns: Gesellschaft zur Beförderung gemeinnütziger Tätigkeit in Lübeck, 1789–1989.&amp;#039;&amp;#039; Lübeck: Schmidt-Römhild 1989, S. 160&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Milde Fragment Totentanz.jpg|miniatur|Fragment der Abzeichnung des Totentanzes durch Milde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Illustrationen zu [[Gustav Biedermann Günther]]: &amp;#039;&amp;#039;Chirurgische Anatomie in Abbildungen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die chirurgische Muskellehre in Abbildungen.&amp;#039;&amp;#039; J. A. Meißner, Hamburg 1838.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Das Handgelenk in mechanischer, anatomischer und chirurgischer Beziehung.&amp;#039;&amp;#039; Mit Zeichnungen von Julius Milde. 1841.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die chirurgische Knochenlehre, mit Abbildungen.&amp;#039;&amp;#039; Meißner, Hamburg 1844.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Denkmäler bildender Kunst in Lübeck&amp;#039;&amp;#039;, gezeichnet und herausgegeben von C.&amp;amp;nbsp;J. Milde und begleitet mit erläuterndem historischen Text von [[Ernst Deecke]]. Hefte I und II. Selbstverlag, Lübeck 1843–1847.&lt;br /&gt;
** Textteil Heft 1, 1843 &amp;#039;&amp;#039;In Bronce gravirte Grabplatten.&amp;#039;&amp;#039; ([http://data.onb.ac.at/rec/AC11854855 Digitalisat])&lt;br /&gt;
** Textteil Heft 2, 1847 &amp;#039;&amp;#039;Glasmalereien und Ziegelfussböden.&amp;#039;&amp;#039; ([http://data.onb.ac.at/ABO/%2BZ18214400X Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lübecker ABC.&amp;#039;&amp;#039; 26 Radierungen, gezeichnet und herausgegeben von C.&amp;amp;nbsp;J. Milde, radiert von [[Friedrich Wilhelm Emil Bollmann|E.&amp;amp;nbsp;Bollmann]]. Selbstverlag, Lübeck 1857, ([https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN840204256 Digitalisat], 2.&amp;amp;nbsp;Auflage Grautoff, 1873; 3.&amp;amp;nbsp;Auflage B.&amp;amp;nbsp;Nöhring, 1926).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Todtentanz in der Marienkirche zu Lübeck.&amp;#039;&amp;#039; Gezeichnet von C.&amp;amp;nbsp;J. Milde und mit Text von [[Wilhelm Mantels]]. Lübeck 1866.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus Lübecks alten Tagen.&amp;#039;&amp;#039; von C.&amp;amp;nbsp;J. Milde, Verlag Bernhard Nöhring, Lübeck 1908. (Das Werk ist inhaltlich in neuer Ausstattung das 1857 erschienene &amp;#039;&amp;#039;Lübecker ABC&amp;#039;&amp;#039;. Es wurde in späteren Auflagen um Anekdoten von [[Otto Anthes]] ergänzt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1987: &amp;#039;&amp;#039;Das Schöne soll man schätzen. Carl Julius Milde, Lübecks erster Denkmalpfleger, zeichnet nach mittelalterlicher Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Museum für Kunst und Kulturgeschichte der Hansestadt Lübeck&lt;br /&gt;
* 2019: &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Schule – Das 19. Jahrhundert neu entdeckt&amp;#039;&amp;#039; (12. April bis 14. Juli), [[Hamburger Kunsthalle]]&lt;br /&gt;
* 2019: &amp;#039;&amp;#039;Irr-Real – Carl Julius Milde, das Porträt und die Psychiatrie&amp;#039;&amp;#039;, [[Behnhaus|Museum Behnhaus Drägerhaus]], Lübeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
chronologisch absteigend:&lt;br /&gt;
* Julia Diekmann: &amp;#039;&amp;#039;Gestalten der Wahrheit. Carl Julius Mildes Porträtzeichnungen von Psychiatriepatienten.&amp;#039;&amp;#039; WBG Academic, Freiburg 2025, ISBN 978-3-534-64149-9 (zugleich Dissertation, Universität Göttingen 2020).&lt;br /&gt;
* Alexander Bastek: &amp;#039;&amp;#039;Irr-real. Carl Julius Milde, das Porträt und die Psychiatrie.&amp;#039;&amp;#039; Imhof, Petersberg 2019, ISBN 978-3-7319-0834-0.&lt;br /&gt;
* Ronald Max Vollmer: &amp;#039;&amp;#039;Ein ungewöhnliches Familienporträt: Carl Julius Mildes Aquarell „Die Familie Duncker – Kerner bei der Abendunterhaltung“ (1832).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nordelbingen. Beiträge zur Kunst- und Kulturgeschichte Schleswig-Holsteins.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 83 (2014), S. 137–142.&lt;br /&gt;
* [[Jan Zimmermann (Historiker)|Jan Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;„Das alte Lübeck lächelt einem so treuherzig ins Gesicht.“ Carl Julius Milde und sein „Lübecker ABC“.&amp;#039;&amp;#039; Lübeck 2007, ISBN 978-3-933652-29-4.&lt;br /&gt;
* Gerhard Ahrens: &amp;#039;&amp;#039;Carl Julius Mildes Wirken für den Lübecker Geschichtsverein.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Vereins für Lübeckische Geschichte und Altertumskunde&amp;#039;&amp;#039;, Band 83, Verlag Schmidt-Römhild, Lübeck 2003, S.&amp;amp;nbsp;271–278.&lt;br /&gt;
* Arnold Wolff: &amp;#039;&amp;#039;Der Dom zu Köln.&amp;#039;&amp;#039; Greven Verlag, Köln 1995, ISBN 978-3-7743-0284-6, S.&amp;amp;nbsp;14–15.&lt;br /&gt;
* Suzanne Grosskopf: &amp;#039;&amp;#039;Milde, Carl Julius.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lübecker Lebensläufe.&amp;#039;&amp;#039; Hg. von Alken Bruns. Karl Wachholtz Verlag, Neumünster 1993, ISBN 3-529-02729-4, S.&amp;amp;nbsp;261–265.&lt;br /&gt;
* Suzanne Grosskopf-Knaack: &amp;#039;&amp;#039;Carl Julius Milde (1803–1875).&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Universität Hamburg 1988 (mit Werkverzeichnis)&lt;br /&gt;
* Carl Julius Milde, Sylvina Zander: &amp;#039;&amp;#039;„Das Schöne soll man schätzen.“ Carl Julius Milde, Lübecks erster Denkmalpfleger, zeichnet nach mittelalterlicher Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Lübeck 1987 (Katalogtext und Ausstellung).&lt;br /&gt;
* Jenns Eric Howaldt: &amp;#039;&amp;#039;Carl Julius Milde und die Entdeckung des mittelalterlichen Lübeck.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Kultur Lübecks im 19. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Hefte zur Kunst u. Kulturgeschichte der Hansestadt Lübeck,&amp;#039;&amp;#039; Heft&amp;amp;nbsp;4). Hrsg.: Museum für Kunst und Kulturgeschichte der Hansestadt Lübeck. Lübeck 1981, S.&amp;amp;nbsp;287–289.&lt;br /&gt;
* Harald Richert: &amp;#039;&amp;#039;Der Künstler und Kunsthistoriker Carl Julius Milde (16. Februar 1803 – 19. November 1875).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nordelbingen (Zeitschrift)|Nordelbingen]]. Beiträge zur Kunst- und Kulturgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;46, 1977, S.&amp;amp;nbsp;49–61.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Alfred Lichtwark]] |Titel=Julius Milde als Naturforscher |Sammelwerk=Hamburgische Aufsätze|Reihe=Hamburgische Hausbibliothek |BandReihe=Zur hamburgischen Kulturgeschichte |HrsgReihe=Gesellschaft Hamburger Kunstfreunde |Verlag=Alfred Janssen |Ort= Hamburg|Datum= 1917 |Auflage= 1.–5. Tausend |Online=http://resolver.sub.uni-hamburg.de/goobi/PPN767028856 |Seiten=93–96}}&lt;br /&gt;
* [[Willibald Leo von Lütgendorff-Leinburg]]: &amp;#039;&amp;#039;Carl Julius Milde.&amp;#039;&amp;#039; Gebrüder Borchers, Lübeck 1908, (2.&amp;amp;nbsp;Auflage 1920).&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Theodor Hach]] |Titel=Mittheilungen über Carl Julius Milde und seine Thätigkeit zur Erhaltung der Denkmäler |Sammelwerk=Lübeckische Blätter |Band=23 |Nummer=2 |Datum=1901 |Seiten=15–19 |Online=https://digital-stadtbibliothek.luebeck.de/viewer/image/L2301901/35/}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Theodor Hach |Titel=Mittheilungen über Carl Julius Milde und seine Thätigkeit zur Erhaltung der Denkmäler |Sammelwerk=Lübeckische Blätter |Band=23 |Nummer=3 |Datum=1901 |Seiten=27–28 |Kommentar=Fortsetzung}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Theodor Hach |Titel=Mittheilungen über Carl Julius Milde und seine Thätigkeit zur Erhaltung der Denkmäler |Sammelwerk=Lübeckische Blätter |Band=23 |Nummer=4 |Datum=1901 |Seiten=42–44 |Kommentar=Schluß}}&lt;br /&gt;
* [[Alfred Lichtwark]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Bildnis in Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; II. Bd. Druckerei A.-G., Hamburg 1898, S. 150 ff. ({{Digitalisat|IA=dasbildnisinhamb02lich|SZ=150}})&lt;br /&gt;
* {{ADB|21|737|741|Milde, Carl Julius|Andreas Ludwig Jakob Michelsen|ADB:Milde, Carl Julius}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Carl Julius Milde|Carl Julius Milde}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118733915}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118733915}}&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital|„Carl Julius Milde“ OR &amp;quot;Milde, Carl Julius&amp;quot;|NAME=„Carl Julius Milde“}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Künstler|Kunstwerke/A/Milde,+Karl+Julius}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Martin Hagstrøm |url= http://www.dodedans.com/Emilde.htm|titel= Lübeck’s Dance of Death/Carl Julius Milde (1803–1875) |werk= The Dance of Death |abruf=2018-04-16 | sprache= en}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url= http://www.eixen.de/Kirche_und_Kapelle_Semlow/kirche_und_kapelle_semlow.html|titel=Kirche und Kapelle in Semlow |hrsg=Homepage der evangelischen Kirchengemeinde Semlow – Eixen |abruf=2018-04-16}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Ulrike Brinkmann |url=https://www.koelner-dom.de/rundgang/fenster/westportalfenster-mildefenster-1865-70/info/ |titel=Westportalfenster (Mildefenster), 1865–1870 |werk= Rundgang|hrsg=Metropolitankapitel der Hohen Domkirche Köln |datum= |abruf=2018-04-16}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118733915|LCCN=n87917580|VIAF=27866461}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Milde, Carl Julius}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Restaurator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1803]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1875]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrer am Katharineum zu Lübeck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Milde, Carl Julius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Zeichenlehrer am Katharineum zu Lübeck&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Februar 1803&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. November 1875&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lübeck]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ckhl</name></author>
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