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	<title>Carl Jacob Burckhardt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Malabon: /* Leben */ 1. Familienverhältnisse in einem Absatz zusammengefasst 2. Kleinkram</title>
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		<updated>2025-12-28T09:59:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; 1. Familienverhältnisse in einem Absatz zusammengefasst 2. Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Carl Burckhardt.jpg|mini|Carl Jacob Burckhardt]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Jacob Burckhardt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. September]] [[1891]] in [[Basel]]; † [[3. März]] [[1974]] in [[Vinzel]], [[Kanton Waadt]]) war ein [[Schweiz|schweizerischer]] [[Diplomat]], [[Essay]]ist und [[Historiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sein literarisches Hauptwerk gilt die von 1935 bis 1967 veröffentlichte dreibändige [[Armand-Jean du Plessis, duc de Richelieu|Richelieu]]-Biographie. Im Jahr 1937 wurde er vom [[Völkerbund]] zum [[Hoher Kommissar (Völkerbund)|Hohen Kommissar]] für die [[Freie Stadt Danzig]] ernannt. Von 1944 bis 1948 fungierte er als Präsident des [[Internationales Komitee vom Roten Kreuz|Internationalen Komitees vom Roten Kreuz]] (IKRK), wo er allerdings mit seiner unterlassenen Verurteilung des [[Holocaust]]s und der Beschränkung auf die herkömmlichen Hilfeleistungen gegenüber den Opfern später immer wieder für Kontroversen sorgte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|11624|Carl Jacob Burckhardt|Autor=Roland Ruffieux|Datum=2019-10-24|Abruf=2020-05-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Carl Jacob Burckhardt wuchs als Sohn des Juristen und Politikers [[Carl Christoph Burckhardt]] und der Aline, geborene Schazmann, auf. Er war Grossneffe des Kulturhistorikers [[Jacob Burckhardt]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Hans Mayer (Literaturwissenschaftler)|Hans Mayer]]: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerung an Carl Jacob Burckhardt&amp;#039;&amp;#039;. In ders.: &amp;#039;&amp;#039;Zeitgenossen&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 1999, S. 100–110.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Onkel war der klassische Archäologe [[Paul Schazmann]].  Seine Schwester Theodora (1896–1982), die später [[Voltaire]]s Biographie von Karl XII. übersetzte, heiratete 1917 den Architekten [[Von der Mühll und Oberrauch|Hans von der Mühll]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stroux.org/patriz_f/stBu_f/Bu13_r.pdf Stammbaum Burckhardt]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burckhardt absolvierte das Gymnasium in seiner Heimatstadt Basel und in [[Glarisegg]]. Anschliessend studierte er Geschichtswissenschaft an den Universitäten [[Universität Basel|Basel]], [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]], [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]] sowie [[Universität Zürich|Zürich]] und schloss sein Studium 1918 mit der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum Dr. phil. ab. Noch zu seiner Studienzeit ging in Zürich das Gerücht um, seine Schwester habe die Dissertation ihres Bruders verfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Baselbieter Heimatblätter]]&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Dissertation, [[doi:10.5169/seals-860426#117]].&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1918 bis 1922 war er Gesandtschaftsattaché in [[Wien]], wo er [[Hugo von Hofmannsthal]] kennenlernte und sich später mit ihm befreundete.&amp;lt;ref&amp;gt;Wie aus dem Briefwechsel mit dem Dichter zu erfahren ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1926 [[Habilitation|habilitierte]] sich Burckhardt an der Universität Zürich. Drei Jahre später wurde er hier zum Professor für Neuere Geschichte berufen. Von 1932 bis 1937 und von 1939 bis 1945 war er darüber hinaus auch in Genf als Professor für Geschichte am [[Genfer Hochschulinstitut für internationale Studien|Institut universitaire de hautes études internationales]] tätig. In seinem literarischen Schaffen befasste sich Burckhardt mit grossen Gestalten der europäischen Geschichte. 1935 erschien der erste Teil seines Hauptwerkes, der später dreiteiligen Biographie &amp;#039;&amp;#039;Richelieu&amp;#039;&amp;#039;. Einige Texte seines Werkes lassen die konservative politische Grundhaltung erkennen. So sieht er etwa im Essay &amp;#039;&amp;#039;Der Honnête Homme&amp;#039;&amp;#039; den Höhepunkt des französischen [[Absolutismus]] im 17. Jahrhundert als «das grosse französische Jahrhundert», in dem «die Erziehung des vornehmen Menschen» stattgefunden habe; im Essay &amp;#039;&amp;#039;[[Friedrich von Gentz]]&amp;#039;&amp;#039; stellt er mit Bedauern fest, dass dieser trotz seiner unter dem Einfluss von Autoren wie [[Edmund Burke]], [[Louis-Gabriel-Ambroise de Bonald]], [[Joseph de Maistre]] und [[Adam Müller von Nitterdorf|Adam Müller]] vollzogenen konservativen Wende «vor allem in seiner Tätigkeit in Österreich […] ganz in jenen Geleisen der Staatsweisheit des 18. Jahrhunderts» geblieben sei, «auf denen Metternich sich fortbewegte, ohne Sinn für die großen und bedeutungsvollen Symbole wie das deutsche Kaisertum, rational eine von tiefer Vergangenheit und unabsehbarer Zukunft so reiche Institution wie das römische Reich deutscher Nation hinopfernd, um einen so völlig rationalen und historisch wurzellosen Begriff wie ein österreichisches Kaisertum zu begründen».&amp;lt;ref&amp;gt;Carl J. Burckhardt: &amp;#039;&amp;#039;Gestalten und Mächte. Reden und Aufsätze&amp;#039;&amp;#039;. Callwey, München 1941, S. 208f. Vgl. ebd. S. 202&amp;amp;nbsp;f.; S. 207&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1990-009-27, Stalag II B, Hammerstein.jpg|mini|Burckhardt beim Besuch des [[Stammlager Neubrandenburg/Fünfeichen|Stalag II B]] am 9. August 1941]]&lt;br /&gt;
1923 war Burckhardt im Rahmen eines Besuches griechischer Kriegsgefangener in der Türkei erstmals für das IKRK aktiv, zehn Jahre später wurde er Mitglied des Komitees und besuchte in dieser Funktion 1935 und 1936 [[Konzentrationslager]] in Deutschland. Am 18.&amp;amp;nbsp;Februar 1937 ernannte ihn der [[Völkerbund]] zum [[Hoher Kommissar (Völkerbund)|Hohen Kommissar]] für die seit dem [[Friedensvertrag von Versailles|Versailler Vertrag]] unter Völkerbundaufsicht stehende [[Freie Stadt Danzig]]. Dort war die [[Gleichschaltung]] zu seinem Amtsantritt bereits vollendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1941 übernahm er den Vorsitz der im Juli des gleichen Jahres gegründeten Gemeinsamen Hilfskommission des IKRK und der Liga der Rotkreuz-Gesellschaften. Im Dezember des gleichen Jahres verhandelte er bei einem Besuch des britischen [[Ministry of Economic Warfare|Ministeriums für wirtschaftliche Kriegsführung]] über Erleichterungen der Seeblockade zugunsten der Hilfe für Kriegsopfer und die Zivilbevölkerung. Er erhielt für das IKRK die Genehmigung zur Weiterleitung von [[Rot-Kreuz-Paket|Paketen an Kriegsgefangene]].&lt;br /&gt;
[[Datei:GravesBurckhardtFamily-CimetiereDeVinzel RomanDeckert09072022.jpg|mini|Burckhardts Grab (Mitte)]]&lt;br /&gt;
Carl Jacob Burckhardt war seit 1926 verheiratet mit Marie-Elisabeth de Reynold (1906–1989), einer Tochter des [[Rechtskonservatismus|rechtkonservativ]]-[[Autoritarismus|autoritaristischen]] Schriftstellers [[Gonzague de Reynold]] (1880–1970). Aus der Ehe entstammen zwei Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burckhardt starb im Alter von 82 Jahren und ruht auf dem Friedhof von Vinzel im Kanton Waadt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Nerger |url=https://www.knerger.de/html/burckhadpolitiker_74.html |titel=Das Grab von Carl Jacob Burckhardt |werk=knerger.de |abruf=2021-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zwischen seiner aus dem Ort stammenden Frau und der Tochter Henriette (1929–2021). Sein Grabstein trägt die Inschrift&amp;lt;blockquote&amp;gt;BENEDICTUS BENEDICAT («Der Gesegnete möge segnen»)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Als biblische Referenz für diesen Spruch, der vor allem im angelsächsischen Raum als christliches Tischgebet gebräuchlich ist, ist auf der Grabplatte fälschlicherweise der [[Brief an die Hebräer]] (2,1) angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IKRK-Präsidentschaft ==&lt;br /&gt;
Am 4.&amp;amp;nbsp;Dezember 1944 wurde er, mit Wirkung vom 1. Januar 1945, einstimmig zum [[Liste der Präsidenten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz|Präsidenten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz]] (IKRK) gewählt und damit Nachfolger von [[Max Huber (Diplomat)|Max Huber]], der diese Funktion aus Altersgründen aufgab. Burckhardt blieb IKRK-Präsident bis 1948, als [[Paul Ruegger]] dieses Amt übernahm, und war darüber hinaus von 1945 bis 1949 Gesandter der Schweiz in Paris. Seine Doppelfunktion als IKRK-Präsident und Gesandter führte innerhalb des IKRK auf Anregung von Max Huber zur Neuschaffung der Ämter von zwei Vizepräsidenten sowie des Direktorats als ständigen Gremiums unter Leitung des Generaldirektors, um auch bei Abwesenheit des Präsidenten eine kontinuierliche Arbeit des Komitees zu ermöglichen. 1950 wurde er [[Liste der Ehrenbürger von Lübeck|Ehrenbürger der Stadt]] [[Lübeck]], da er nach Ansicht der verantwortlichen Stellen durch die Einstufung der Stadt als «[[offene Stadt]]» wesentlich zur Rettung der historischen Lübecker Altstadt beigetragen hatte. 1957 wurde in Lübeck das [[Carl-Jacob-Burckhardt-Gymnasium]] nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontroversen um sein Wirken ==&lt;br /&gt;
In seinem 1960 erschienenen Rechenschaftsbericht &amp;#039;&amp;#039;Meine Danziger Mission 1937–1939&amp;#039;&amp;#039; beschrieb Burckhardt sein Wirken in der Freien Stadt. Obwohl es schon zu jener Zeit kritische Stimmen zur Zuverlässigkeit von Burckhardts Darstellung seiner eigenen Taten und Leistungen gab, so etwa von [[Hans Mayer (Literaturwissenschaftler)|Hans Mayer]] oder [[Golo Mann]], blieb sein Ruf in der Schweizer und IKRK-Diplomatie bis Anfang der 1990er Jahre unangetastet. 1991 erschien dann eine vom Schweizer Diplomaten [[Paul Stauffer]] verfasste Biographie, die ausgehend von Quellenstudien unter anderem in [[Warschau]] und genauen Textvergleichen am selbst geschaffenen Bild Burckhardts erhebliche Zweifel aufwarf. Mindestens drei Darstellungen Burckhardts sind nach Meinung von Stauffer als unglaubwürdig anzusehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der «allermerkwürdigste Ausspruch» Hitlers über dessen Strategie und künftige Kriegsziele, den dieser ihm gegenüber bei seinem Besuch auf dem [[Berghof (Obersalzberg)|Berghof]] im [[Führersperrgebiet Obersalzberg]] im August 1939 gemacht haben soll; ein Ausspruch, der später in vielen zeitgeschichtlichen Werken als Quelle zitiert wurde:&amp;lt;br /&amp;gt;«Alles, was ich unternehme, ist gegen Russland gerichtet; wenn der Westen zu dumm und zu blind ist, um dies zu begreifen, werde ich gezwungen sein, mich mit den Russen zu verständigen, den Westen zu schlagen, und dann nach seiner Niederlage mich mit meinen versammelten Kräften gegen die Sowjetunion zu wenden. Ich brauche die Ukraine, damit man uns nicht wieder wie im letzten Kriege aushungern kann.»&lt;br /&gt;
* Die Authentizität seines 1956 veröffentlichten Briefwechsels mit [[Hugo von Hofmannsthal]], der umfangmässig stark Burckhardt-lastig ist.&lt;br /&gt;
* Die Datierung eines Schreibens, angeblich aus dem Jahre 1938, an die spätere Publizistin [[Marion Gräfin Dönhoff|Marion Dönhoff]], welches deren Widerstandstätigkeit beglaubigte:&amp;lt;br /&amp;gt;«Die opferbereite, kühne Stellung, die Sie einnehmen, den Widerstand, der von Ihren Freunden ausgeht, bewundere ich.»&amp;lt;br /&amp;gt;(siehe dazu auch [[Stauffer-Dönhoff-Kontroverse]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Kommandeur der französischen [[Ehrenlegion]]&lt;br /&gt;
* Ausländisches Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
* Mitglied der [[Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung|Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrendoktor]]würde der Universitäten Basel, Grenoble und Lille&lt;br /&gt;
* Ehrenbürger von Lille&lt;br /&gt;
* 1949: [[Goetheplakette der Stadt Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Liste der Ehrenbürger von Lübeck|Ehrenbürger von Lübeck]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Hansischer Goethe-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Friedenspreis des Deutschen Buchhandels]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;FP1954&amp;quot;&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20130618164753/http://www.friedenspreis-des-deutschen-buchhandels.de/sixcms/media.php/1290/1954_burckhardt.pdf Friedenspreis des Deutschen Buchhandels: 1954 - Carl J. Burckhardt] Laudatio von Theodor Heuss und Dankesrede von Carl J. Burckhardt. Veröffentlicht vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels (PDF-Datei, ca.&amp;amp;nbsp;150KB); siehe auch: Theodor Heuss/Carl J. Burckhardt: Heimat. Sechsundsechzigste Veröffentlichung der [[Vereinigung Oltner Bücherfreunde]], Olten, Pfingsten 1955&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1955: Ritter der Friedensklasse des Ordens [[Pour le Mérite]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Willibald-Pirckheimer-Medaille]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Johann-Peter-Hebel-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Kulturpreis der Stadt Basel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleinasiatische Reise.&amp;#039;&amp;#039; Callwey, München 1926&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maria Theresia.&amp;#039;&amp;#039; Coleman, Lübeck 1932&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Richelieu.&amp;#039;&amp;#039; Vier Teile. Callwey, München 1935–1967&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gestalten und Mächte.&amp;#039;&amp;#039; Callwey, München 1941, erweiterte Auflage Manesse, Zürich 1961&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gespräch in Peking&amp;#039;&amp;#039;. [[Vereinigung Oltner Bücherfreunde]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Hofmannsthal und Briefe des Dichters.&amp;#039;&amp;#039; Schwabe, Basel 1943&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Vormittag beim Buchhändler.&amp;#039;&amp;#039; Schwabe, Basel 1943&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reden und Aufzeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Manesse, Zürich 1952&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drei Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; Manesse, Zürich 1952&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vier historische Betrachtungen.&amp;#039;&amp;#039; Manesse, Zürich 1953&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Begegnungen.&amp;#039;&amp;#039; Manesse, Zürich 1958&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildnisse.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt am Main 1958. Reprint (nach d. Ausg. von 1959) 2015, ISBN 978-3-596-30369-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meine Danziger Mission 1937–1939.&amp;#039;&amp;#039; Callwey, München 1960&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Betrachtungen und Berichte.&amp;#039;&amp;#039; Manesse, Zürich 1964&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Carl Jacob Burckhardt – Max Rychner: Briefe 1926–1965.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt 1970&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Werke.&amp;#039;&amp;#039; Sechs Bände. Scherz, Bern u.&amp;amp;nbsp;a. 1971&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Memorabilien. Erinnerungen und Begegnungen&amp;#039;&amp;#039;. Callwey, München 1977&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefe aus den letzten Jahren.&amp;#039;&amp;#039; Callwey, München 1977&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einfälle. Aphorismen und Betrachtungen.&amp;#039;&amp;#039; Arche, Zürich 1978&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reminiszenzen.&amp;#039;&amp;#039; Callwey, München 1984&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefe 1908–1974.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt am Main 1986. Reprint 2015, ISBN 978-3-596-30580-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Werner Schmid: &amp;#039;&amp;#039;Carl J. Burckhardt.&amp;#039;&amp;#039; Colloquium Verlag, Berlin 1960.&lt;br /&gt;
* [[Marion Gräfin Dönhoff]]: [https://www.zeit.de/1974/11/ein-zeuge-des-alten-europa &amp;#039;&amp;#039;Ein Zeuge des alten Europa. Zum Tode von Carl Jakob Burckhardt.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 11/1974.&lt;br /&gt;
* Peter Guttkuhn: &amp;#039;&amp;#039;Carl Jacob Burckhardt zum Gedächtnis. 1891 bis 1974.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Vaterstädtische Blätter]].&amp;#039;&amp;#039; Lübeck 1974, S.&amp;amp;nbsp;20.&lt;br /&gt;
* [[André Durand]]: &amp;#039;&amp;#039;History of the International Committee of the Red Cross.&amp;#039;&amp;#039; Band II: &amp;#039;&amp;#039;From Sarajevo to Hiroshima.&amp;#039;&amp;#039; Henry Dunant Institute, Genf 1984, ISBN 2-88044-009-2.&lt;br /&gt;
* [[Hans Gutzwiller]]: &amp;#039;&amp;#039;Carl Jacob Burckhardts Basler Gymnasialjahre 1902–1908.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde]].&amp;#039;&amp;#039; 80. Jg., 1980, S. 145–172  ([[doi:10.5169/seals-118021]]).&lt;br /&gt;
* Claudia Mertz-Rychner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Max Mertz – Carl Jacob Burckhardt – Max Rychner: Briefe 1926–1965.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt/M. 1970.&lt;br /&gt;
* Paul Stauffer: &amp;#039;&amp;#039;Carl J. Burckhardt. Zwischen Hofmannsthal und Hitler; Facetten einer außergewöhnlichen Existenz.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 1991, ISBN 3-85823-339-0.&lt;br /&gt;
* Paul Stauffer: &amp;#039;&amp;#039;«Sechs furchtbare Jahre …»: auf den Spuren Carl J. Burckhardts durch den Zweiten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 1998, ISBN 3-85823-743-4.&lt;br /&gt;
* Rainer Blasius: &amp;#039;&amp;#039;Die wahre Erfindung ist so wahr wie der Traum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 2.&amp;amp;nbsp;Juni 1999.&lt;br /&gt;
* Gunther Nickel (Hrsg. / Komment.), Claudia Mertz-Rychner (Hrsg. / Komment.): &amp;#039;&amp;#039;Carl Zuckmayer – Carl Jacob Burckhardt: Briefwechsel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zuckmayer-Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 3. Röhrig Universitätsverlag, St. Ingbert 2000, ISBN 3-86110-237-4, S.&amp;amp;nbsp;11–243.&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000001569|Carl J. Burckhardt||in: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 22/1974 vom 20. Mai 1974}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Carl Burckhardt (diplomat)|Carl Jacob Burckhardt}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=118517511}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118517511}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/002759}}&lt;br /&gt;
* {{UBNL|000072124}}&lt;br /&gt;
* {{UBBLA|burckhardt_carl_jacob.html}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG |Bio=carl-jacob-burckhardt |Titel=Carl Jacob Burckhardt |Autor=Susanne Eckelmann}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|11624|Burckhardt, Carl Jacob|Autor=Roland Ruffieux}}&lt;br /&gt;
* {{Dodis|P85}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Hochkommissar in der Freie Stadt Danzig&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Präsidenten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118517511|LCCN=n50045594|NDL=00726378|VIAF=59079766}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Burckhardt, Carl Jacob}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hoher Kommissar des Völkerbundes in der Freien Stadt Danzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Botschafter in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuzeithistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident (Internationales Komitee vom Roten Kreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Lübeck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger in Hauts-de-France]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Kommandeur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Basel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Grenoble]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Université Lille Nord de France]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenzeichens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Burckhardt, Carl Jacob&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Burckhardt, Carl J.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Diplomat, Essayist und Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. September 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Basel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. März 1974&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Vinzel]], Kanton Waadt&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Malabon</name></author>
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