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	<title>Carl Humann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Carl Humann - Imagines philologorum.jpg|mini|Carl Humann]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Humann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Vorname auch &amp;#039;&amp;#039;Karl&amp;#039;&amp;#039;; * [[4. Januar]] [[1839]] in [[Steele (Essen)|Steele]], heute Essen; † [[12. April]] [[1896]] in [[Izmir|Smyrna]]) war ein deutscher Ingenieur, Architekt und [[Klassische Archäologie|Klassischer Archäologe]]. Er wurde als der Entdecker des [[Pergamonaltar]]s bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Carl Humann 2.jpg|mini|hochkant|Carl Humann (1894); Gemälde von Osman Hamdi Bey]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Humann arbeitete nach klassisch-humanistischer Schullaufbahn (Abitur 1859 am [[Burggymnasium Essen|Königlichen Gymnasium am Burgplatz zu Essen]]) zunächst für die [[Bergisch-Märkische Eisenbahn-Gesellschaft]] und begann 1860 ein Ingenieurstudium an der [[Berliner Bauakademie|Bauakademie in Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1861 brach er aus gesundheitlichen Gründen sein Studium ab und folgte dem Aufruf seines älteren Bruders Franz (1832–1893), der als Tiefbau-Ingenieur im zum [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reich]] gehörenden [[Samos]] arbeitete und Karl dort Arbeit und archäologische Betätigung versprach. Auch in der Hoffnung, durch das gesündere Klima im Mittelmeerraum eine [[Tuberkulose]]-Erkrankung besser auskurieren zu können, landete er am 15.&amp;amp;nbsp;November 1861 auf der Insel Samos. Er beteiligte sich unter anderem an Ausgrabungen des dortigen [[Heraion von Samos|Heraions]] und antiker Palastanlagen. Humann blieb im Osmanischen Reich und arbeitete zunächst weiter als Bauingenieur. 1864 bereiste er im Auftrag der osmanischen Regierung [[Palästina (Region)|Palästina]], um das Land zu [[Nivellement|nivellieren]] und eine genaue [[Karte (Kartografie)|Karte]] des Landes anzufertigen. Später erforschte er den östlichen [[Balkanhalbinsel|Balkan]] und nahm eine Karte auf. In Vorbereitung späterer Ausgrabungen besuchte er im Winter 1864/65 das antike [[Pergamon]]. An der bekannten historischen, aber noch nicht ausgegrabenen Stätte nutzte er zunächst seinen Einfluss, um die Vernichtung der teilweise offenliegenden marmornen Ruinen in Kalkbrennöfen so weit wie möglich zu unterbinden. Für eine vollständige Ausgrabung fehlte vor allem die Unterstützung aus Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Kleinasien]] leitete Humann von 1867 bis 1873 gemeinsam mit seinem Bruder Franz den Bau von Straßen. Ab 1868 wohnte er in Bergama, dem früheren Pergamon, und setzte seine archäologischen Studien dort vor allem in den Wintermonaten fort. Er stand dabei in Kontakt mit dem Kartographen [[Heinrich Kiepert]] und mit [[Ernst Curtius]], dem Leiter der [[Antikensammlung Berlin|Berliner Antikensammlung]]. In Aussicht genommene Ausgrabungen in Pergamon kamen aber zunächst nicht zustande, weil Curtius sich der Grabung in [[Olympia (Griechenland)|Olympia]] zuwandte. Nach Einstellung des Straßenbauprojekts lebte Humann ab 1873 als Bauingenieur in Smyrna, unterbrochen von einer Reise nach Deutschland 1873/74, bei der er heiratete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1879 anonymer Fotograf Otto Raschdorff, Carl Humann, Alexander Conze, Hermann Stiller und Richard Bohn (von links nach rechts) vor der Grabungshütte auf dem Burgberg von Pergamon.jpg|mini|[[Pergamon]] 1879 (v.l.): [[Otto Raschdorff]], Carl Humann, Alexander Conze, [[Hermann Stiller]] und [[Richard Bohn]] vor der Grabungshütte auf dem Burgberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1878 besaß Humann sowohl finanziellen Rückhalt durch den Direktor des Berliner Skulpturenmuseums, [[Alexander Conze]], als auch die offizielle Grabungsgenehmigung von osmanischer Seite. Am 9.&amp;amp;nbsp;September begannen die zunächst ein Jahr dauernden Grabungen auf dem Burgberg von Pergamon. Unerwartet wurden bereits am 12.&amp;amp;nbsp;September große Teile des künstlerisch außerordentlich wertvollen Frieses des [[Pergamonaltar]]s und zahlreiche Skulpturen gefunden. Bis Ende September 1878 waren bereits dreiundzwanzig Gruppen der antiken [[Gigantomachie]] freigelegt. Weitere Grabungskampagnen fanden in den Jahren 1880 bis 1881 und 1883 bis 1886 statt. Die Funde, die gemäß einer Übereinkunft mit dem Osmanischen Reich der deutschen Seite zustanden, wurden mit Ochsenkarren zur fünf Stunden entfernten Küste transportiert, dort auf Schiffe der deutschen Marine verladen und nach Berlin gebracht. Im Deutschen Reich erkannte man bald die sensationelle Bedeutung des Fundes, Humann wurde eine Berühmtheit und 1879 ordentliches Mitglied des [[Deutsches Archäologisches Institut|Deutschen Archäologischen Instituts]], 1889 [[Ehrendoktor]] in [[Universität Greifswald|Greifswald]]. Gerade vor dem Hintergrund der [[Nationalismus|nationalistischen]] Geisteshaltung jener Epoche war man stolz, zum Beispiel dem [[Parthenon]]-Fries im [[London]]er [[British Museum]] etwas entgegensetzen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auftrag der [[Preußische Akademie der Wissenschaften|Berliner Akademie der Wissenschaften]] machte Humann archäologische Aufnahmen der antiken Stätten von [[Ankara|Angora]], am oberen [[Euphrat]] sowie in Nord-[[Syrien]]. Im Sommer 1882 grub er für die [[Deutsche Orient-Gesellschaft]] in [[Boğazkale|Bogazköy]] und [[Yazılıkaya]], während sein Freund, der Direktor der Ottomanischen Museen [[Osman Hamdi Bey|Hamdi Bey]], erste Ausgrabungen in [[Zincirli]] (Sam’al) begann. 1883 begleitete Humann den Professor für Archäologie [[Otto Puchstein]] auf seiner Expedition zur Erforschung der Stätten des antiken Kommagene zu Grabungsgebieten am Euphrat. Sie erreichten im Mai die Burgruine von [[Gaziantep]] und fertigten Skizzen des Grabheiligtums von [[Sesönk]]. Am 1.&amp;amp;nbsp;Juni wurde [[Samosata]] erkundet und die Gruppe erreichte am 7.&amp;amp;nbsp;Juni 1883 das eigentliche Ziel der Expedition, das [[Hierothesion]] auf dem [[Nemrut Dağı (Adıyaman)|Nemrut Dağ]], das erstmals für die Wissenschaft fotografiert und vermessen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1884 wurde Humann zum [[Liste der Direktoren der Antikensammlung Berlin|Abteilungsdirektor der königlichen Museen]] in Berlin ernannt, behielt jedoch als auswärtiger Direktor seinen Wohnsitz in [[Izmir|Smyrna]], um die Interessen der königlichen Museen im [[Orient]] wahrzunehmen. Er arbeitete und forschte weiter und empfing in seinem weithin bekannten Haus zahlreiche Gäste. 1887 führte er topographische Untersuchungen in Hierapolis durch, 1888 setzte er die Ausgrabungen von Zincirli in Nord-Syrien fort und machte eine Versuchsgrabung in [[Tralleis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1891 und 1893 grub Humann [[Magnesia am Mäander]] aus. Im Frühjahr 1894 erhielt er von [[Otto Benndorf]] den Auftrag, Pläne in der Ruinenstadt [[Ephesos]] aufzunehmen und ein technisches Gutachten über eine Ausgrabung des dortigen Dianatempels und seines mit Skulpturen des [[Praxiteles]] geschmückten Altarbaues anzufertigen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.oesta.gv.at/site/4980/default.aspx |wayback=20160216094646 |text=Haus-, Hof- und Staatsarchiv: Österreichisches Staatsarchiv Gesandtschafts- und Konsulararchive |archiv-bot=2023-12-02 15:17:00 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1895 beteiligte er sich an der ersten österreichischen Ausgrabung in Ephesos. Im September 1895 begann er auch noch eine Ausgrabung in [[Priene]], unterstützt vom jungen [[Reisestipendium des Deutschen Archäologischen Instituts|Stipendiaten]] und Freund [[Theodor Wiegand]], der Humanns Werk fortsetzte und ab 1899 auch die Grabungen bei [[Milet]] leitete. Am 5. Oktober musste Humann, an einem schweren Leberleiden erkrankt, nach Smyrna abreisen und übergab Wiegand die Leitung in Priene. Carl Humann starb am 12. April 1896 in Smyrna und wurde auf dem dortigen Friedhof bestattet. 1963 wurde der katholische Friedhof von Smyrna aufgelassen, Humanns sterbliche Überreste wurden daraufhin auf den Burgberg von Pergamon überführt und 1967 unter Leitung von [[Erich Boehringer]] in einer neu eingeweihten Gruft beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:CarlHumann-Bust.png|mini|hochkant|Adolf Brütt: Büste Carl Humanns im Pergamon-Museum Berlin]]&lt;br /&gt;
1890 ernannte die Stadt [[Steele (Essen)|Steele]] Carl Humann zu ihrem Ehrenbürger.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.essen.de/rathaus/aemter/ordner_41/stadtarchiv/ehrenbuerger/ehrenbuerger_humann.de.html |wayback=20160628081634 |text=Porträt von Carl Humann auf essen.de |archiv-bot=2023-12-02 15:17:00 InternetArchiveBot }}; abgerufen am 28. Juni 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine von [[Adolf Brütt]] geschaffene Porträtbüste Humanns entstand zur Eröffnung des ersten Berliner [[Pergamonmuseum]]s am 18.&amp;amp;nbsp;November 1901, die mit der der Eröffnung der [[Siegesallee]] am selben Tag verbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kopie dieser Büste befindet sich auf dem Kaiser-Otto-Platz in Essen-Steele, unweit des [[Carl-Humann-Gymnasium]]s am Laurentiusweg&amp;amp;nbsp;20. In [[Berlin-Prenzlauer Berg]] gibt es eine Carl-Humann-Grundschule sowie einen Humannplatz, im Hamburger Stadtteil [[Hamburg-Nienstedten|Nienstedten]] seit 1947 die Humannstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Carl Humanns Eltern, der Gastwirt Franz Wilhelm Humann (1806–1870) und Maria Catharina vom Kolke (1805–1887), hatten am 11.&amp;amp;nbsp;Oktober 1831 in Steele geheiratet. Am 21.&amp;amp;nbsp;Januar 1832 wurde der älteste Sohn Franz, 1839 Karl, 1841 Wilhelm und 1843 Theodor geboren. In den Jahren 1845 und 1850 folgte die Geburt der Töchter Caroline und Marie.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Karl Dörner]], [[Eleonore Dörner]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Pergamon zum Nemrud Dag. Die archäologischen Entdeckungen Carl Humanns&amp;#039;&amp;#039;. Ph. v. Zabern, Mainz 1989, S. 2 und 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. November 1874 heiratete Carl Humann im [[Wattenscheid]]er Standesamt Louise Werwer (1843–1928), Tochter des Rittergutspächters Heinrich Werwer in [[Sevinghausen]] und der Anna Maria Borgwarth. Aus Humanns Ehe gingen vier Kinder hervor: die Tochter Maria Humann (1875–1970), die 1900 den Archäologen [[Friedrich Sarre]] heiratete, eine 1878 im Alter von einem Jahr verstorbene Tochter, der Sohn [[Hans Humann]] (1878–1933), der als Marineoffizier, Diplomat und Geschäftsmann bekannt wurde, sowie der 1889 siebenjährig verstorbene Sohn Karl.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reinhard Stupperich]]: [http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/propylaeumdok/volltexte/2009/229/ &amp;#039;&amp;#039;Carl Humann&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Westfälische Lebensbilder&amp;#039;&amp;#039;, Band 13. Münster 1985, S. 130–155, zu den Kindern S. 146.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reisen in Kleinasien und Nordsyrien&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. zusammen mit [[Otto Puchstein]] (mit Atlas). Reimer, Berlin 1890 ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/humann1890ga online]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Magnesia am Mäander&amp;#039;&amp;#039;. Reimer, Berlin 1904 ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/humann1904 online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Karl Dörner]], [[Eleonore Dörner]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Pergamon zum Nemrud Dag. Die archäologischen Entdeckungen Carl Humanns&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kulturgeschichte der antiken Welt]].&amp;#039;&amp;#039; 40). Philipp von Zabern, Mainz 1989 (2. Auflage 1991), ISBN 3-8053-0998-8.&lt;br /&gt;
* {{ADB|55|801|807|Humann, Carl|[[Ernst Fabricius]]|ADB:Humann, Carl}}&lt;br /&gt;
* {{LuiseBMS |Autor=[[Dietrich Nummert]] |Titel=Pergamon wurde seine Passion. Der Ingenieur Carl Humann |ID=pora |Nr=2 |Jahr=1999 |Seite=48–53}}&lt;br /&gt;
* Ioannis Andreas Panteleon: &amp;#039;&amp;#039;Eine Archäologie der Direktoren. Die Erforschung Milets im Namen der Berliner Museen 1899–1914&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Mittelmeerstudien.&amp;#039;&amp;#039; Band 5). Paderborn 2015, ISBN 978-3-7705-5676-2.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Radt]]: &amp;#039;&amp;#039;Pergamon. Geschichte und Bauten, Funde und Erforschung einer antiken Metropole&amp;#039;&amp;#039;. DuMont, Köln 1988, ISBN 3-7701-1656-9 (zu Humann S. 333–339).&lt;br /&gt;
* [[Walter-Herwig Schuchhardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Carl Humann, der Entdecker von Pergamon&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Gymnasium (Zeitschrift)|Gymnasium]].&amp;#039;&amp;#039; Band 82, 1975, S.&amp;amp;nbsp;293–308.&lt;br /&gt;
* Eduard Schulte: &amp;#039;&amp;#039;Carl Humann, der Entdecker des Weltwunders von Pergamon. In Zeugnissen seiner Zeit 1839–1896&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften der Hermann-Bröckelschen-Stiftung.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Ardey, Dortmund 1971.&lt;br /&gt;
* {{NDB|10|32|33|Humann, Carl|Eduard Schulte|118708058}}&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Stupperich]]: [http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/propylaeumdok/volltexte/2009/229/ &amp;#039;&amp;#039;Carl Humann&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Westfälische Lebensbilder.&amp;#039;&amp;#039; Band 13. Münster 1985, S. 130–155.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118708058}}&lt;br /&gt;
* [https://carl-humann.de/menschen-am-chg/carl-humann/ Biografie auf der Seite des Carl-Humann-Gymnasiums in Essen-Steele]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Direktoren Antikensammlung Berlin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118708058|LCCN=n88647467|VIAF=45096945}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Humann, Carl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Archäologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Antikensammlung Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Essen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1839]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Humann, Carl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ingenieur, Architekt und Archäologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Januar 1839&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Steele (Essen)|Steele]], heute Stadtteil von Essen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. April 1896&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Smyrna, heute [[Izmir]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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