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	<title>Carl Hintze - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T04:28:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_Hintze&amp;diff=715120&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wietek: PD erg. + kat, Schreibung Eigenname</title>
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		<updated>2025-07-14T10:44:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PD erg. + kat, Schreibung Eigenname&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:The American Museum journal (c1900-(1918)) (17972527928).jpg|mini|Carl Hintze (links)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Adolf Ferdinand Hintze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. August]] [[1851]] in [[Breslau]], [[Provinz Schlesien]]; † [[28. Dezember]] [[1916]] ebenda) war ein deutscher [[Mineraloge]] und [[Kristallograph]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Vater Carl war [[Graveur]] in Breslau. Sohn Carl Adolf Ferdinand besuchte in Breslau das [[Maria-Magdalenen-Gymnasium]] bis zur [[Abitur|Reifeprüfung]] im Jahr 1868 unter dem Rektorat von Karl Schönborn. Im gleichen Jahr begann Carl Hintze sein Universitätsstudium an der [[Universität Breslau]], das er in [[Universität Bonn|Bonn]] und [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]] fortsetzte. 1872 ging er als Assistent an die neu gegründete [[Universität Straßburg]], wo er 1873 [[promoviert]]e. Eine Augenkrankheit und wirtschaftliche Gründe zwangen ihn 1875, seine wissenschaftliche Tätigkeit zu unterbrechen. Er verwendete seine Kenntnisse im Mineralienhandel, zunächst in Straßburg, dann in Bonn. Ab 1880 war er dort wissenschaftlicher Leiter des &amp;lt;!-- F.&amp;amp;nbsp; oder A.&amp;amp;nbsp; ??--&amp;gt;[[August Krantz|Krantzschen]] Rheinischen Mineralien-Kontors. Neben seinem Beruf widmete er sich weiterhin chemischen und mineralogischen Studien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[August Kekulé]], der große Chemiker, der von 1867 bis 1896 in Bonn wirkte, verhalf Hintze durch nachhaltige Fürsprache zu seiner [[Habilitation]], die 1884 erfolgte. In Vereinigung von Wissenschaft und Praxis wurde Hintze zu einem der besten Mineralienkenner. Nachdem er in Bonn zwei Jahre als Dozent tätig gewesen war, folgte er 1886 einem Ruf nach Breslau. Hier, in seiner Heimatstadt, wurde er 1892 als Nachfolger seines Lehrers [[Ferdinand von Roemer]] [[Ordentlicher Professor]] und später auch Direktor des Mineralogischen Instituts der Universität und der [[Technische Hochschule Breslau|TH Breslau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Die Arbeiten Hintzes widmeten sich vor allem chemischen Untersuchungen an organischen Verbindungen und Mineralien. Hintzes Lebenswerk war die Begründung und Herausgabe des „Handbuchs der Mineralogie“, eines grundlegenden Nachschlagewerks („Der Hintze“ genannt). Damit schuf er in 30-jähriger intensiver und kritischer Arbeit ein heute noch gültiges Nachschlagewerk, ein unentbehrliches Hilfsmittel der mineralogischen Wissenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses von ihm geschaffene Werk wurde von anderen fortgeführt und erschien weiter mit überarbeiteten Neuauflagen und Ergänzungsbänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Ein von P. J. Dunn, D. R. Peacor und B. D. Sturman 1979 beschriebenes, neues Mineral erhielt Hintze zu Ehren den Namen [[Carlhintzeit]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbookofmineralogy&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Carlhintzeite&amp;#039;&amp;#039;, In: John W. Anthony, Richard A. Bideaux, Kenneth W. Bladh, Monte C. Nichols (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of Mineralogy, Mineralogical Society of America&amp;#039;&amp;#039;, 2001 ([https://www.handbookofmineralogy.org/pdfs/carlhintzeite.pdf PDF 91,5 kB])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|9|193|194|Hintze, Carl|[[Karl F. Chudoba]]|11689864X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11689864X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11689864X|VIAF=15531893}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hintze, Carl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mineraloge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Breslau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namensgeber für ein Mineral]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1851]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1916]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hintze, Carl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hintze, Carl Adolf Ferdinand (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mineraloge und Kristallograph&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. August 1851&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]], [[Provinz Schlesien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Dezember 1916&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Breslau]], Provinz Schlesien&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wietek</name></author>
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