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	<title>Carl Hilpert - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T19:38:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Dateientlinkerbot: Bot: Entferne Commons:File:Carl Hilpert.png (de) da die Datei gelöscht wurde. (per Commons:Commons:Deletion requests/Files uploaded by Zyronical)</title>
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		<updated>2024-10-08T09:13:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Entferne &lt;a href=&quot;https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Carl_Hilpert.png&quot; class=&quot;extiw&quot; title=&quot;commons:File:Carl Hilpert.png&quot;&gt;Commons:File:Carl Hilpert.png&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Carl_Hilpert.png&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Carl Hilpert.png (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;de&lt;/a&gt;) da die Datei gelöscht wurde. (per &lt;a href=&quot;https://commons.wikimedia.org/wiki/Commons:Deletion_requests/Files_uploaded_by_Zyronical&quot; class=&quot;extiw&quot; title=&quot;commons:Commons:Deletion requests/Files uploaded by Zyronical&quot;&gt;Commons:Commons:Deletion requests/Files uploaded by Zyronical&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Hilpert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. September]] [[1888]] in [[Nürnberg]]; † [[1. Februar]] [[1947]] in [[Moskau]]) war ein deutscher Heeresoffizier (seit 1945 [[Generaloberst]]). Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] war er bis 1942 als Generalstabsoffizier im Westen und danach als Befehlshaber von Großverbänden des Heeres an der Ostfront eingesetzt und war letzter Oberbefehlshaber der [[Heeresgruppe Kurland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kaiserreich und Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Carl Hilpert trat am 15. Juli 1907 als [[Fahnenjunker]] in das [[Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „Hartmann“ Nr. 14|14. Infanterie-Regiment „Hartmann“]] der [[Bayerische Armee|Bayerischen Armee]] in Nürnberg ein und avancierte nach dem Besuch der Münchener [[Kriegsschule]] Ende Mai 1909 zum [[Leutnant]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war Hilpert bis 1917 als Bataillons- und Regimentsadjutant im Brigade-Ersatz-Bataillon 9 bzw. im 5. Ersatz-Infanterie-Regiment eingesetzt und wurde Ende 1917 nach dem Besuch eines Ausbildungskurses für schwere Waffen und der Beförderung zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] [[Kompaniechef|Chef]] einer MG-Kompanie im 5. Ersatz-Infanterie-Regiment. Vertretungsweise übernahm er auch die Aufgaben eines Bataillonsführers und war ab März 1918 MG-Offizier im Stab des Regiments. Er beendete den Krieg als Bataillonskommandeur im [[Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „Orff“ Nr. 17|17. Infanterie-Regiment „Orff“]]. Für sein Wirken hatte er beide Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]] sowie den [[Militärverdienstorden (Bayern)|Militärverdienstorden]] IV. Klasse mit Schwertern erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reichswehrministerium]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres.&amp;#039;&amp;#039; Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin, S. 128.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwischenkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde Hilpert in die [[Reichswehr]] übernommen und war ab 1921 im [[21. (Bayerisches) Infanterie-Regiment (Reichswehr)|Infanterie-Regiment 21]] in Nürnberg Kompaniechef und Regimentsadjutant. Von 1922 bis 1925 war er im [[Reichswehrministerium]] tätig und kam anschließend nach [[Stuttgart]] in den [[Stab (Militär)|Stab]] des [[Wehrkreis]]kommandos V, wo er unter anderem die [[Führergehilfenausbildung]] leitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juni 1929 wurde er zum [[Major]] befördert und in den Stab des Infanterieführers VII nach [[München]] versetzt. Am 1. Oktober 1933 erfolgte seine Beförderung zum [[Oberstleutnant]], und am 1. Februar 1935 wurde er zum Kommandeur des [[Infanterie-Regiment]]s 35 in Tübingen ernannt. Hier wurde er am 1. September 1935 auch zum [[Oberst]] befördert. 1937 kehrte er als Chef des Stabes des [[IX. Armeekorps (Wehrmacht)|IX. Armeekorps]] in [[Kassel]] wieder in den Stabsdienst zurück. Hier wurde er am 1. April 1939 zum [[Generalmajor]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Bei Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Hilpert am 9. September 1939 Chef des [[Stab (Militär)|Stabes]] der [[Armeeabteilung A (Wehrmacht)|Armeeabteilung A]] unter Befehl von [[Kurt von Hammerstein-Equord]], die mit der Sicherung der Westgrenze zu Belgien und den Niederlanden beauftragt war. Nach deren Auflösung am 3. Oktober wurde der Stab zur Bildung des Grenzabschnittskommandos Süd in [[Krakau]] verwendet, wo auch Hilpert tätig blieb, bevor er am 5. Februar 1940 den Posten des Chefs des Stabes der [[1. Armee (Wehrmacht)|1. Armee]] unter [[Erwin von Witzleben]] antrat. Mit diesem Verband nahm Hilpert am [[Westfeldzug]] teil und erhielt nach dessen erfolgreicher Beendigung am 1. Oktober 1940 die Beförderung zum [[Generalleutnant]]. Da der zum [[Generalfeldmarschall]] ernannte Erwin von Witzleben nunmehr die [[Heeresgruppe D]] (ab April 1941 zugleich [[Oberbefehlshaber West]]) im besetzten Frankreich übernahm, folgte diesem am 26. Oktober 1940 auch Hilpert als neuer Chef des Stabes der Heeresgruppe. Auf diesem Posten verblieb Hilpert die nächsten anderthalb Jahre. Nach der Ablösung Witzlebens durch [[Gerd von Rundstedt]] im April 1942 folgte die Ablösung Hilperts von diesem Posten und die Versetzung in die [[Führerreserve]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Juni 1942 wurde Hilpert (zur Vertretung des erkrankten [[General der Infanterie|Generals der Infanterie]] [[Kurt von der Chevallerie]]) mit der Führung des LIX. Armeekorps beauftragt, welches im Bereich der [[Heeresgruppe Mitte]] an der Ostfront eingesetzt war. Nach Chevalleries Genesung übergab Hilpert im Juli das Kommando zurück und übernahm stattdessen die Führung des [[XXIII. Armeekorps (Wehrmacht)|XXIII. Armeekorps]], das im Rahmen der [[9. Armee (Wehrmacht)|9. Armee]] im Raum [[Rschew]] eingesetzt war. Während der [[Schlacht von Rschew|Kämpfe in diesem Raum]] erhielt Hilpert am 1. September 1942 die Beförderung zum General der Infanterie. Nach Beteiligung an der Abwehr der sowjetischen Großoffensive [[Operation Mars]] gab er den Befehl über das XXIII. Armeekorps ab und übernahm stattdessen am 20. Januar 1943 als [[Kommandierender General]] das [[LIV. Armeekorps (Wehrmacht)|LIV. Armeekorps]], das im Rahmen der [[18. Armee (Wehrmacht)|18. Armee]] der [[Heeresgruppe Nord]] vor [[Sankt Petersburg|Leningrad]] eingesetzt war und während der [[Zweite Ladoga-Schlacht|Zweiten Ladoga-Schlacht]] in schweren Abwehrkämpfen stand. Mit den zur „Korpsgruppe Hilpert“ verstärkten Kräften seines Korps gelang ihm die Abwehr der sowjetischen Angriffe auf die von ihm verteidigten Sinjawino-Höhen. Hilpert erhielt am 19. Februar 1943 das [[Deutsches Kreuz|Deutsche Kreuz]] in Gold.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RKT&amp;quot;&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 391.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch im folgenden Sommer 1943 bewährte er sich bei weiteren Abwehrkämpfen in der [[Dritte Ladoga-Schlacht|Dritten Ladoga-Schlacht]], wofür ihm später am 22. August 1943 das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] verliehen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RKT&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon zuvor war Hilpert am 1. August 1943 in die [[Führerreserve]] versetzt worden. Ab dem 31. Oktober 1943 befehligte er für kurze Zeit das [[XXVI. Armeekorps (Wehrmacht)|XXVI. Armeekorps]] vor Leningrad, bevor er am 1. Januar 1944 das [[I. Armeekorps (Wehrmacht)|I. Armeekorps]] im Bereich der [[16. Armee (Wehrmacht)|16. Armee]] übernahm, das im Raum [[Newel (Pskow)|Newel]] kämpfte. Im Zuge der sowjetischen Winteroffensive ([[Leningrad-Nowgoroder Operation]]) gerieten Hilperts Truppen in schwere Kämpfe, und Hilpert selbst fiel aus. Deshalb wurde bis zu seiner Rückkehr am 1. April 1944 Generalleutnant [[Walter Hartmann (General)|Walter Hartmann]] mit der Führung des Korps beauftragt. In den Kämpfen, die dem Beginn der sowjetischen Sommeroffensive [[Operation Bagration]] folgten, gelang es Hilpert im Juli 1944 in schweren Gefechten, aus dem [[Fester Platz (Wehrmacht)|Festen Platz]] [[Polozk]] auszubrechen. Für diese Leistung erhielt er am 8. August 1944 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes (542. Verleihung).&amp;lt;ref name=&amp;quot;RKT&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. September 1944 wurde Hilpert schließlich mit der stellvertretenden Führung der 16. Armee beauftragt. Diese wurde jedoch kaum sechs Wochen später im [[Kurland-Kessel]] eingeschlossen. Vom 18. bis 30. Januar 1945 war er kurzzeitig mit der stellvertretenden Führung der [[Heeresgruppe Nord]] beauftragt, die am 25. Januar in [[Heeresgruppe Kurland]] umbenannt wurde. Am 30. Januar wurde er Oberbefehlshaber der 16. Armee und am 15. März letzter Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Kurland. In dieser Position war er verantwortlich für die noch mögliche Evakuierung des Kurland-Kessels und so wurde die kampferfahrene [[11. Infanterie-Division (Wehrmacht)|11. Infanterie-Division]] von ihm zur Verschiffung nach Kiel vorgesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Samuel W. Mitcham]] |Titel=German Order of Battle: 1st-290th Infantry divisions in World War II |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Stackpole Books |Ort= |Datum=2007 |ISBN=9780811734165 |Seiten=49 |Online=https://books.google.de/books?id=jPvlnmwrg4QC&amp;amp;printsec= |Abruf=2019-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch am 7. Mai 1945 mit Wirkung vom 1. Mai zum Generaloberst befördert, begab er sich am 9. Mai 1945 in sowjetische Kriegsgefangenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ein sowjetisches Militärtribunal wurde Hilpert aufgrund von Kriegsverbrechen zum Tode verurteilt und am 1. Februar 1947 in Moskau hingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Weigelt, Klaus-Dieter Müller, Thomas Schaarschmidt, Mike Schmeitzner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Todesurteile sowjetischer Militärtribunale gegen Deutsche (1944–1947). Eine historisch-biographische Studie.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2015, ISBN 978-3-525-36968-5, S. 263f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde im Grab Nr. 43 auf dem Friedhof [[Krasnogorsk]] bei Moskau bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Carl Hilpert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerd F. Heuer: &amp;#039;&amp;#039;Die Generalobersten des Heeres. Inhaber höchster deutscher Kommandostellen.&amp;#039;&amp;#039; Moewig Verlag, Rastatt 1988, ISBN 3-8118-1049-9, Seite 108–111&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Generaloberste und Generaladmirale von Wehrmacht und Waffen-SS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hilpert, Carl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstleutnant (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generaloberst (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des I. Armeekorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des XXIII. Armeekorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des XXVI. Armeekorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des LIV. Armeekorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des LIX. Armeekorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbefehlshaber einer Armee (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbefehlshaber einer Heeresgruppe (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Militärverdienstordens (IV. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SMT-Verurteilter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hilpert, Carl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generaloberst im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. September 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Februar 1947&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Moskau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dateientlinkerbot</name></author>
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