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	<title>Carl Herold - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_Herold&amp;diff=709574&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: Biographie ergänzt; Haus Lövelingloh; Wilfried Reininghaus: Namen berichtigt; bibliographische Angaben vervollständigt; Quellennachweise; gleichlautende Quellennachweise gebündelt; unvollständigen Satz vervollständigt; die Zeitung „Germania“; Adolf von Oer; Aktiv statt Passiv; entbehrliches „aber“ gelöscht, da die zweite Aussage die vorausgegangene nicht einschränkt; sprachlich überarbeitet; Ländliche Centralkasse; Großschreibung eines feststehenden Begriffes; Schloss Boniburg; Südwestfalen</title>
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		<updated>2025-11-14T21:26:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Biographie ergänzt; Haus Lövelingloh; Wilfried Reininghaus: Namen berichtigt; bibliographische Angaben vervollständigt; Quellennachweise; gleichlautende Quellennachweise gebündelt; unvollständigen Satz vervollständigt; die Zeitung „Germania“; Adolf von Oer; Aktiv statt Passiv; entbehrliches „aber“ gelöscht, da die zweite Aussage die vorausgegangene nicht einschränkt; sprachlich überarbeitet; Ländliche Centralkasse; Großschreibung eines feststehenden Begriffes; Schloss Boniburg; Südwestfalen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Zentrums-Politiker Carl Herold; zum SPD-Politiker siehe [[Karl Herold]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Carl Herold2.jpg|mini|Carl Herold]]&lt;br /&gt;
[[Datei:20140601 120848 Haus Loevelingloh, Münster (DSC02065).jpg|mini|Haus Lövelingloh bei Münster]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Herold&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Karl Herold&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Juli]] [[1848]] in [[Amelsbüren|Loevelingloh]], [[Landkreis Münster]]; † [[13. Januar]] [[1931]] in [[Münster]]) war ein deutscher Politiker des [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrums]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Carl Herold war ein Sohn von [[Ferdinand Herold]], der erster Professor für [[Pharmazie|pharmazeutische]] [[Botanik]] an der [[Universität Münster#Alte Universität bis 1818|Alten Universität]] in Münster und durch Einheirat Besitzer des Gutes &amp;#039;&amp;#039;Haus Lövelingloh&amp;#039;&amp;#039; bei [[Amelsbüren]] geworden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur auf dem [[Gymnasium Paulinum]] in [[Münster]] studierte Carl Herold zunächst 1867/1868 an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Universität Halle]]. Danach absolvierte er eine landwirtschaftliche Ausbildung. 1870 übernahm er das väterliche Gut, das er fortan bewirtschaftete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herold war Direktor des landwirtschaftlichen Hauptverbandes für den [[Regierungsbezirk Münster]] und gehörte er dem Vorstand der [[Landwirtschaftskammer (Deutschland)|Landwirtschaftskammer]] für [[Westfalen]], des [[Westfälischer Bauernverein|Westfälischen Bauernvereins]] sowie des Bundes für ländliche Wohlfahrtspflege an. Außerdem war Herold Vorsitzender der Prüfungskommission für landwirtschaftliche Maschinen und Geräte in Westfalen und Direktor des [[Molkerei|Meiereiverbandes]] für Westfalen und Lippe. Daneben saß er im Aufsichtsrat der &amp;#039;&amp;#039;Ländlichen Centralkasse&amp;#039;&amp;#039; und des Verbandes ländlicher Genossenschaften. Insgesamt gilt Herold als Nachfolger von [[Burghard Freiherr von Schorlemer-Alst|Burghard von Schorlemer-Alst]] als Interessenvertreter der westfälischen Landwirtschaft. Er hatte auch Beziehungen zum sozialpolitischen Flügel des [[katholisches Milieu|katholischen Milieus]] und gehörte daher dem [[Volksverein für das katholische Deutschland]] an. Bereits dessen Vorgängerorganisation „Arbeiterwohl“ hatte Herold angehört. Die Zentralstelle für Volkswohlfahrt berief ihn in ihren Beirat. Gleichwohl gilt Herold, der 1909 auch Präsident des [[Deutscher Katholikentag|Deutschen Katholikentages]] war, als persönlich konservativ. 1912 beteiligte er sich an der Gründung der Baumwollspinnerei [[Bartmann &amp;amp; Sohn GmbH]] in [[Wegberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich seines 80. Geburtstages ernannte die [[Universität Münster|Westfälische Wilhelms-Universität]] im Juli 1928 Herold zum Ehrendoktor.&amp;lt;ref&amp;gt;https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/zoom/8480899&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Festgottesdienst im [[St.-Paulus-Dom (Münster)|Paulusdom]] zelebrierte [[Joseph Mausbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/zoom/8480906&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend fand ein Festakt im Rathaussaal statt, bei dem Bischof [[Johannes Poggenburg]], Verkehrsminister [[Theodor von Guérard]], Oberpräsident [[Johannes Gronowski]], Reichskanzler a. D. [[Wilhelm Marx]], der Vizepräsident des preußischen Landtages [[Felix Porsch]] und [[Adolf von Oer]] Ansprachen hielten.&amp;lt;ref&amp;gt;https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/zoom/8480906&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Festessen fand im Hotel &amp;#039;&amp;#039;Der Fürstenhof&amp;#039;&amp;#039; an der [[St. Ludgeri (Münster)|Ludgerikirche]] statt, die Kaffeetafel auf [[Dyckburg|Schloss Boniburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/zoom/8480840&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herold war Ehrenmitglied der katholischen Studentenverbindung KStV Tuiskonia Münster im [[Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine|KV]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Kartellverbandes der katholischen Studentenvereine Deutschlands (K.V.) 1929&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1929, S. 203.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Herold starb in der [[Raphaelsklinik Münster]] an den Folgen einer Grippeerkrankung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Germania&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Carl Herold †, Senior der Zentrumspartei und Alterspräsident des Reichstages&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Germania (Zeitung)|Germania]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 11, 14. Januar 1931, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Herold war Mitglied des [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrums]] und ab 1906 Vorsitzender des Provinzialverbandes [[Westfalen]]. Auch in der Partei war er in erster Linie Vertreter ländlicher Interessen, wobei der Eindruck entstand, dass er sich eher für die Interessen der Gutsbesitzer als für Bauernfamilien mit bescheidenen Höfen einsetzte. Insofern war er unter den Bauern zeitweise durchaus umstritten. Deshalb stellte das Zentrum ihn zur Reichstagswahl 1924 nicht – wie es bei seinem Herkommen und Beruf nahegelegen hätte – in einem bäuerlich geprägten Wahlkreis im Münsterland auf, sondern in einem eher industriell geprägten Wahlkreis in [[Südwestfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im preußischen Abgeordnetenhaus setzte Herold sich für eine Wahlrechtsreform ein: „Wir verlangen eine durchgreifende, einschneidende Änderung des Wahlrechts, die unter allen Umständen auch das geheime Wahlrecht sichert. Und wir wollen das geheime Wahlrecht nicht nur für die Landtagswahlen, wir wollen es auch für die Kommunalwahlen eingeführt haben.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Eine Verdächtigung des Centrums&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Germania&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 26, 2. Februar 1910, S. 1 (Replik auf einen Zeitungsartikel von [[Octavio von Zedlitz-Neukirch]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zentrumspartei ehrte Herold durch die Ernennung zum Ehrenvorsitzenden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Germania&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Herold war mehrere Jahrzehnte Mitglied des Kreistages im [[Landkreis Münster]] und gehörte auch dem dortigen [[Kreisausschuss]] an. Außerdem war er Mitglied des [[Provinziallandtag der Provinz Westfalen|Provinziallandtages der Provinz Westfalen]]. 1928 war er [[Alterspräsident]] des 73. Westfälischen Provinziallandtages.&amp;lt;ref&amp;gt;https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/zoom/8479988&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1890 bis 1918 gehörte er dem [[Preußisches Abgeordnetenhaus|Preußischen Abgeordnetenhaus]] an, wo er stellvertretender Vorsitzender der Zentrumsfraktion war. Er vertrat als Abgeordneter den Wahlkreis Münster 2 (Steinfurt – Ahaus).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernhard Mann (Historiker)|Bernhard Mann]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch für das Preußische Abgeordnetenhaus. 1867–1918&amp;#039;&amp;#039; (= Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien, Band 3). Droste Verlag, Düsseldorf 1988, S. 176.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1919 war er bis zu seinem Tode [[MdL|Landtagsabgeordneter]] in [[Preußen]]. Dort war er Fraktionsvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Reichstagswahl 1898|1898]] bis 1918 gehörte Herold dem Reichstag des Kaiserreiches an. Zunächst vertrat er dort als Nachfolger von [[Richard Müller (Politiker, 1851)|Richard Müller]] den [[Reichstagswahlkreis Regierungsbezirk Kassel 7]] ([[Fulda]]-[[Gersfeld]]-[[Schlüchtern]]), ab 1903 als Nachfolger von [[Carl Timmerman]] den Wahlkreis [[Tecklenburg]]-[[Steinfurt]]-[[Ahaus]]. Da Herold als Vertreter der agrarischen Interessen innerhalb des Zentrums galt, wurde gegen ihn bei der Reichstagswahl 1903 von Seiten des industriellen Flügels innerhalb der Zentrumspartei der Kaufmann Wilhelm Sträter als Gegenkandidat nominiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl-Wilhelm Reibel: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Reichstagswahlen 1890–1918. Bündnisse, Ergebnisse, Kandidaten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien&amp;#039;&amp;#039;, Band 15). Halbband 1, Droste, Düsseldorf 2007, ISBN 978-3-7700-5284-4, S. 170–171.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1919/20 war er Mitglied der [[Weimarer Nationalversammlung]]. Anschließend war er bis zu seinem Tode erneut [[Mitglied des Reichstages|Reichstagsabgeordneter]]. Er eröffnete die fünfte Legislaturperiode des Reichstages 1930 als [[Alterspräsident]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zentrumsfraktion des preußischen Landtages ernannte ihn 1928 zum Ehrenvorsitzenden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Germania&amp;quot; /&amp;gt; Auch die Zentrumsfraktion des Reichstages ernannte ihn zum Ehrenvorsitzenden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Germania&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Carl Herold war verheiratet mit Maria Kinscherf, die am 8. Dezember 1906 im Alter von 48 Jahren im [[St. Hedwig-Krankenhaus]] in Berlin verstarb.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/zoom/8502983 Todesanzeige der Familie]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Tochter Maria starb am 15. April 1909 im Alter von 18 Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/zoom/8380032 Todesanzeige der Familie]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Schwester Clara starb am 15. April 1913 im [[Clemenshospital Münster]]. Seine Schwester Maria war mit [[Joseph Freusberg (Politiker, 1842)|Joseph Freusberg]] verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/zoom/8489922 Todesanzeige der Familie]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Bruder Josef starb 1922 in Münster.&amp;lt;ref&amp;gt;https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/zoom/8465024&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Bruder Hugo war promovierter Pharmazeut und besaß die Löwen-Apotheke in [[Ludwigshafen]]. Sein Sohn Ferdinand Herold war promovierter Jurist und 1920 bis zu seinem vorzeitigen Tod am 31. Oktober 1935 Mitgeschäftsführer der [[Spinnen (Garn)|Feinspinnerei]] [[Bartmann &amp;amp; Sohn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Schulte: &amp;#039;&amp;#039;Die (Familie) Herold.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Westfälische Köpfe.&amp;#039;&amp;#039; Münster, 1963. S. 111ff.&lt;br /&gt;
* Friedrich Keinemann: &amp;#039;&amp;#039;Vom Krumstab zur Republik – Westfälischer Adel unter preußischer Herrschaft 1802 – 1945&amp;#039;&amp;#039;. Brockmeyer, Bochum 1997, ISBN 3-8196-0541-X, S. 497.&lt;br /&gt;
* Karin Jaspers, [[Wilfried Reininghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Westfälisch-lippische Kandidaten der Januarwahlen 1919. Eine biographische Dokumentation&amp;#039;&amp;#039; (= Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Westfalen, Neue Folge, Band 52). Aschendorff, Münster 2020, ISBN 978-3-402-15136-5, S. 87.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|189415738}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|129972584}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabk|Carl Herold|1005}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-muenster.de/ms/strassennamen/heroldstrasse.html Kurzbiografie] aus: Klaus Meyer-Schwickerath, &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Münster 1816 - 1966&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/4f3ba120-66d1-4d86-aa9e-5a1d2536350c/ Nachlass Bundesarchiv N 1176]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=189415738|titel=Herold, Carl|datum=2022-07-29}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Abgeordnete des Reichstagswahlkreises Regierungsbezirk Kassel 7&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Alterspräsidenten des Reichstags (Weimarer Republik)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=189415738|VIAF=307169470}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Herold, Carl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Weimarer Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Provinziallandtages von Westfalen (Königreich Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentrum-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident eines Katholikentages]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im KV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1848]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Herold, Carl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (Zentrum), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Juli 1848&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Amelsbüren|Loevelingloh]], [[Landkreis Münster]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Januar 1931&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Münster]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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