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	<title>Carl Helmut Steckner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T14:38:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_Helmut_Steckner&amp;diff=452960&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;WAH: Änderungen von Allerbester Spärrumgeher (Diskussion) auf die letzte Version von Magipulus zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-04-13T16:23:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Allerbester_Sp%C3%A4rrumgeher&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Allerbester Spärrumgeher&quot;&gt;Allerbester Spärrumgeher&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Allerbester_Sp%C3%A4rrumgeher&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:Allerbester Spärrumgeher (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Magipulus&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Magipulus (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Magipulus&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Helmut Steckner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. März]] [[1916]] in [[Halle (Saale)]]; † [[14. November]] [[2003]] in [[Hamburg]]) war ein deutscher Maler, Fotograf, Journalist und Regionalforscher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grosse Steinstrasse in Halle.jpg|mini|Große Steinstraße in Richtung Markt, links Haus Nr. 74, ehemals Firmensitz des Kaufmanns Richard Steckner]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Leipziger Strasse Halle.jpg|mini|Leipziger Straße in Richtung Markt, rechts Haus Nr. 6, ehemals Weddy-Poenicke &amp;amp; Steckner AG.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der an der Universität zu Köln ausgebildete Diplomkaufmann war bestimmt, die in Halle und in Hamburg ansässige und international tätige Industrietextilfirma Steckner zu übernehmen. Seine künstlerischen Interessen ließen ihn zum Schüler u. a. von [[Charles Crodel]] an der [[Burg Giebichenstein - Hochschule für Kunst und Design Halle (Saale)|Burg Giebichenstein]] und Assistenten an der [[Berliner Bauakademie]] werden. Er schuf Wand- und Glasmalereien (u. a. St. Martin in [[Muffendorf]] und [[St. Bonifatius (Fulda-Horas)|St. Bonifatius]] in Fulda-[[Horas]]), fotografierte für seine Veröffentlichungen und illustrierte Bücher (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Herbert Hoffmann (Archäologe)|Herbert Hoffmann]]/Vera v. Claer: Antiker Gold- und Silberschmuck (1986)); sein Tätigkeitsschwerpunkt lag in der Erforschung der Geschichte des [[Ortenaukreis]]es bzw. des [[Hanauerland]]es in seinem [[Straßburg]]er Kontext. Dazu übersetzte er 1979 &amp;#039;&amp;#039;Gallien. Leben und Kultur in römischer Zeit&amp;#039;&amp;#039; von [[Paul-Marie Duval]] für [[Reclam-Verlag|Reclam]], übersetzte archäologische, historische und volkskundliche Museumskataloge von Straßburg und Weissenburg, veröffentlichte kulturgeschichtliche Buchbeiträge sowie Aufsätze u.&amp;amp;nbsp;a. in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Ortenau&amp;#039;&amp;#039;. Er wirkte in der Bodendenkmalpflege mit,&amp;lt;ref&amp;gt;Rekonstruktion der römischen Fundstellen [[Römische Straßenstation (Friesenheim)]] und [[Gengenbach]] (Die Ortenau, Bd. 60, 1980, S. 25f. mit Abb.)&amp;lt;/ref&amp;gt; engagierte sich in den Museen Straßburgs und beim Aufbau des Museums [[Breisach]] und des Stadtmuseums der von ihm erforschten [[Festungsstadt]] [[Kehl]], die [[Festung Kehl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Oktober 1996 ernannte ihn der [[Historischer Verein für Mittelbaden|Historische Verein für Mittelbaden]] in Würdigung seiner Verdienste um die Geschichte der Ortenau und um den Gesamtverein zum Ehrenmitglied. Dementsprechend ist Steckner 2010 in der Vereins-Festschrift gewürdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang M. Gall (Hrsg.): Frestschrift - 100 Jahre Verein für Mittelbaden e.V.: 1910–2010, Offenburg 2010, S. 72, 75, 83, 84, 86, 91, 194, 314.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der 2004 erschienene archäologische Stadtkataster Kehl ist ihm gewidmet.&amp;lt;ref&amp;gt;Bertram Jenisch unter Mitarbeit von Valerie Schoenenberg, Carl Helmut Steckner und Rolf Jogerst: Kehl. Archäologischer Stadtkataster Baden-Württemberg, Bd. 25, Esslingen 2004, ISBN 3-927714-72-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Forschungsnachlass liegt im [[Stadtarchiv Kehl]].&lt;br /&gt;
=== Stadtbild Kehl ===&lt;br /&gt;
Ein Hauptanliegen Steckners war seit den 1970er Jahren der Erhalt des Stadtbildes von Kehl. Der festungs- und stadtgeschichtliche Nachlass Carl Helmut Steckner bildet einen Grundstock des [[Stadtarchiv Kehl|Kehler Stadtarchivs]]&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtarchiv Kehl: Findbuch B 13 - Nachlass Carl Helmut Steckner, Kehl 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1771 hatte der [[Karl Friedrich (Baden)|Markgraf von Baden]] (1728–1811) die Entfestigung des geerbten Gebietes der Festung Kehl angestrebt, 1773/1774 die Stadt Kehl gegründet und seit 1780 durch Verpachtung der Festung an die Pariser „Société littéraire typographique“ in Verbindung mit [[Pierre Augustin Caron de Beaumarchais]] (1732–1799) auch hier die Entfestigung durchgesetzt. Seitdem war Kehl die Bücherfabrik der europäischen und badischen Aufklärung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1815 vollendete [[Friedrich Weinbrenner]] (1766–1826) die Entfestigung und gab der Stadt bauliche Regeln, die im Laufe der Zeit das Stadtbild formten, wie es Steckner 1979 zur Erläuterung des „Rahmenplan Stadtkern Kehl“ dargestellt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Helmut Steckner: Das Kehler Stadtbild - statt einer Baugeschichte, in: Franz Friedrich Brost (Hrsg.): Kehl, Kehl 1979, S. 99–122.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der im Januar 1977 von der Stadt Kehl vorgelegte Rahmenplan hatte nach dem Maßnahmenplan 1:1000 den Erhalt des darin ausgewiesenen Stadtbildes zum Ziel, sah ferner ein Farbleitbild vor und eine Gestaltungssatzung. Auf dieser Grundlage schützt die 2004 verabschiedete Gestaltungssatzung in der Fassung von 2020 das Stadtbild von Kehl:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sites.google.com/view/stadtbildkehl/startseite Stadtbild Kehl], auf sites.google.com&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cornelius Steckner]]: Straßburg und Kehl | Goethe und Beaumarchais. Kehl 1771–2021. 250 Jahre Baden (Kehl I), Köln 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Carl Helmut Steckner – Cornelius Steckner: „Rathausplatz und Stadtbild Kehl“ (Kehl II), Köln 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie Steckner ==&lt;br /&gt;
Die Steckners waren eine in [[Mücheln (Geiseltal)|Mücheln]] (&amp;#039;&amp;#039;Steckner-Haus&amp;#039;&amp;#039; von 1750&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.muecheln.de/geschichte_inhalt.htm | wayback=20050320073527 |text=Die Geschichte der Stadt Mücheln (Geiseltal) in Zahlen }}, auf muecheln.de&amp;lt;/ref&amp;gt;), [[Leipzig]] ([[Steckner-Passage]] Petersstraße/Thomasgasse)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.leipzig-lexikon.de/STRASSEN/01046.htm Petersstraße], auf leipzig-lexikon.de&amp;lt;/ref&amp;gt; und in [[Halle (Saale)]] ansässige Kaufmanns- und Bankiersfamilie.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://forum.ahnenforschung.net/archive/index.php/t-39290-p-3.html Adressbuch Halle 1888], auf forum.ahnenforschung.net&amp;lt;/ref&amp;gt; (Bankgebäude der Deutschen Bank am Markt, früher Reinhold Steckner)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.ibf-frankfurt.de/Archivverzeichnisgesamt.htm | wayback=20050906110149 |text=Archiv-Verzeichnis }}, auf ibf-frankfurt.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kaufmannsfamilie gehörte „Steckners Weinberg“, heute Steinmeister-Weinberg bei [[Naumburg (Saale)]].&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Mebes, um 1800. Architektur und Handwerk im letzten Jahrhundert ihrer traditionellen Entwicklung, Bruckmann: 1908, Abb. 16 {{Webarchiv|url=http://www.lexikus.de/Um-1800-Architektur-und-Handwerk-im-letzten-Jahrhundert-ihrer-traditionellen-Entwicklung-Band-2 |wayback=20120318082733 |text=Archivierte Kopie  }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch „Steckner&amp;#039;s Berg“ bei Merseburg erinnert an die Familie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://heimatblatt-merseburg.de/geschichte/geschichte-bis-1500/ |wayback=20170302222958 | text=Geschichte bis 1500 }}, auf Geschichte bis 1500&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Stiftungen der Familie haben sich Gemälde&amp;lt;ref&amp;gt;Die Reinhold Steckner-Stiftung. Städtisches Museum für Kunst und Kunstgewerbe, Halle an der Saale, 1905&amp;lt;/ref&amp;gt; (zudem von Carl Helmut Steckner bewahrte kunstgeschichtlich bedeutsame Architekturteile aus der Stadt Halle) in der [[Moritzburg (Halle)]] und im [[Stadtmuseum Halle]] erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mz.de/lokal/halle-saale/dauerausstellung-in-halle-der-fluch-des-pharao-2066085 Dauerausstellung in Halle: Der Fluch des Pharao?] In: [[Mitteldeutsche Zeitung]] vom 15. April 2013, abgerufen am 30.&amp;amp;nbsp;Juni 2021 &amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den Familienstiftungen gehört auch der Stecknerweg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.hallescher-alpenverein.de/joomla/index.php/home/unsere-sektion/unsere-geschichte/3379-der-stecknerweg |wayback=20191209080134 |text=Die Rekonstruktion des Stecknerweges.   }}, auf hallescher-alpenverein.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Steckners Weinberg.jpg|miniatur|Steckners Weinberg, Steinmeister, Naumburg / Saale, das Weingut des Kaufmanns Richard Steckner (1853–1912)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauten ===&lt;br /&gt;
* Weddy-Poenicke &amp;amp; Steckner AG. Halle, Leipziger Str. 6&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.leerstehende-baudenkmale.de/baudenkmale/sachsenanhalt/stadthalle/kaufhausleipziger/startkaufhausleipziger.htm leerstehende-baudenkmale.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ehemalige Textilfabrik Steckner, Halle, Viehhofstraße 2&lt;br /&gt;
* Wohn- und Kontorhaus Steckner mit Café Bauer, Halle, Große Steinstraße 58&lt;br /&gt;
* Villa Steckner, Halle, Neuwerk 7, seit 1975 Fachbereich Design und Verwaltung der Kunsthochschule Burg Giebichenstein&lt;br /&gt;
* Bankhaus Steckner am Markt in Halle&lt;br /&gt;
* Steckner-Passage in Leipzig (zerstört)&lt;br /&gt;
* Steckners Weinberg, Weinberg des Kaufmanns Richard Steckner (1853–1912) bei Naumburg, Lage Steinmeister; Weinberghaus aus dem 18. Jahrhundert mit Anbauten nach 1895&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.naumburg-almrich.de/2000%20-%202009/2%200%200%209/Der%20Koehlmannsche%20Weinberg/Der%20Koehlmannsche%20Weinberg.html Steckners Weinberg zeichnet sich aus durch den erhaltenen Aussichtsturm auf der Höhe und das darunterliegende barocke Weinberghaus]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Erbbegräbnis Richard Steckner, Stadtgottesacker Halle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Steckner-Stadtgottesacker Halle.jpg|mini|Erbbegräbnis Richard Steckner (1853–1912) auf dem [[Stadtgottesacker]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HAL-Markt19 2.JPG |mini|Bankhaus Reinhold Steckner, Halle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Geschaeftshaus Gustav Steckner vor1877.jpg|mini|Geschäftshaus Gustav Steckner mit der 1875 von Ottomar Jummel entworfenen [[Steckner-Passage]], Leipzig (zerstört 1943)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gallien: Leben und Kultur in römischer Zeit. Text von Paul-Marie Duval. Aus d. Franz. übers. von Carl Helmut Steckner. Stuttgart: Reclam, 1979, ISBN 3-15-010288-X.&lt;br /&gt;
* Carl Helmut Steckner: &amp;#039;&amp;#039;Die Kehler Festung von 1781. Ein Beitrag zu Vaubaun&amp;#039;s Befestigungstechnik.&amp;#039;&amp;#039; In: Die Ortenau, 59, 1979, S. 256–261.&lt;br /&gt;
* Carl Helmut Steckner: &amp;#039;&amp;#039;Die Festung Kehl.&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Das Schloß Willstätt.&amp;#039;&amp;#039; In: Burgen und Schlösser in Mittelbaden. Sonderband Die Ortenau, 1984, S. 260–271 und 278–286.&lt;br /&gt;
* Das Archäologische Museum von Strassburg. Text von Bernadette Schnitzler und Malou Schneider. Übertr. von Carl Helmut Steckner. Musées de Strasbourg, Strasbourg 1985.&lt;br /&gt;
* Das Elsässische Museum in Strassburg. Text von Georges Klein. Übertr. von Carl Helmut Steckner. Musées de Strasbourg, Strasbourg 1986.&lt;br /&gt;
* Strassburg, Colmar, Elsass: Sonderteil: D. Kathedralbaukunst d. Gotik von Carl Helmut Steckner u.&amp;amp;nbsp;a. HB-Verlags- und Vertriebs-Ges., Hamburg 1986 (HB-Kunstführer 20).&lt;br /&gt;
* Angelika Sadlau, Helmut Schneider, Carl Helmut Steckner: Die [[Lange Bruck]]: 600 Jahre Wege zum Nachbarn, Kehl 1989, Einführungstext S. 11–37.&lt;br /&gt;
* Carl Helmut Steckner: [[August Karl Wilhelm Weissenbruch]] (1744–1826). In: Peter Neumann (Hrsg.): Saarländische Lebensbilder. Bd. 4, 1989, ISBN 3-925036-20-2.&lt;br /&gt;
* Carl-Helmut Steckner: Breisach, in: Hans-Rudolf Neumann (Hrsg.), Historische Festungen im Südwesten der Bundesrepublik Deutschland; Stuttgart 1995, S. 7–16.&lt;br /&gt;
* Carl-Helmut Steckner: Festungen in Vorderösterreich, in: Vorderösterreich – nur die Schwanzfeder des Kaiseradlers – Die Habsburger im deutschen Südwesten; Stuttgart 1999, S. 373–383.&lt;br /&gt;
* Bertram Jenisch unter Mitarbeit von Valerie Schoenenberg, Carl Helmut Steckner und Rolf Jogerst: &amp;#039;&amp;#039;Kehl. Archäologischer Stadtkataster Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 25, Esslingen 2004, ISBN 3-927714-72-0.&lt;br /&gt;
* [[Cornelius Steckner]]: Straßburg und Kehl | Goethe und Beaumarchais. Kehl 1771–2021. 250 Jahre Baden (Kehl I), Köln 2021, ISBN 978-3-9818922-6-0 [https://r-e-s.cologne/p/strassburg-und-kehl-goethe-und-beaumarchais RES]&lt;br /&gt;
* Carl Helmut Steckner – Cornelius Steckner: „Rathausplatz und Stadtbild Kehl“ (Kehl II), Köln 2021, ISBN 978-3-949400-00-1 [https://r-e-s.cologne/p/rathausplatz-und-stadtbild-kehl-kehl-ii-carl-helmut-steckner-cornelius-steckner RES]&lt;br /&gt;
* Carl Helmut Steckner – Cornelius Steckner: Vom Fort Straßburgs zur Stadtfreiheit Kehl, Köln 2024, ISBN 978-3-949400-13-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ifhas.de/halhalhal/hallenser/steckner/steckner_klein.jpg Porträt C.H. Steckner]&lt;br /&gt;
* [http://www.ifhas.de/halhalhal/hallenser/steckner/briefwechsel.htm Briefwechsel] mit der Initiative für Halle und den Saalkreis (IfHaS) e.V.[http://www.ifhas.de/]&lt;br /&gt;
* [https://www.bo.de/lokales/kehl/festungssteine-bleiben-erinnerung-ihn Nachruf Baden online]&lt;br /&gt;
* [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/ortenau2004/0581 Nachruf von Wolfgang M. Gall, in: Die Ortenau, Bd. 84, 2002, S. 581 mit Porträt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1012567966|VIAF=167071609}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Steckner, Carl Helmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Französischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1916]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Steckner, Carl Helmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler, Fotograf, Journalist und Regionalforscher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. März 1916&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. November 2003&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WAH</name></author>
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