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	<title>Carl Haller von Hallerstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_Haller_von_Hallerstein&amp;diff=994365&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Concord: /* Leben */</title>
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		<updated>2025-10-16T12:53:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Carl Freiherr Haller von Hallerstein by Otto Magnus von Stackelberg.jpg|mini|Hallerstein in einer Zeichnung Stackelbergs aus dem Jahr 1814]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Carl Christoph Wilhelm Joachim Haller von Hallerstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Juni]] [[1774]] im [[Pflegamt Hiltpoltstein|Pflegschloss Hiltpoltstein]]; † [[5. November]] [[1817]] in [[Tembi (Gemeinde)|Ambelakia]], [[Thessalien]], Griechenland; Begraben in Paleo Pantelaimonas, [[Pieria]], Griechenland) war ein deutscher [[Architekt]] und früher [[Klassische Archäologie|Archäologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Haller von Hallerstein stammt aus der Familie [[Haller von Hallerstein]], einer der ältesten [[Patrizier]]familien der [[Reichsstadt Nürnberg]]. Zur Zeit seiner Geburt stand sein Vater Karl Joachim Haller von Hallerstein im Dienstgrad eines [[Major|Majors]] und war [[Pfleger (Mittelalter)|Pfleger]] im Nürnbergischen [[Pflegamt Hiltpoltstein]]. Seine Mutter war die geborene Freiin Amalie von [[Imhoff (Patrizier)|Imhoff]] auf [[Mörlach (Hilpoltstein)|Mörlach]]. Er war das achte von zehn Kindern und verbrachte sein erstes Lebensjahr in [[Hiltpoltstein]]. 1775 zog die Familie in das benachbarte Städtchen [[Gräfenberg]], da das Hiltpoltsteiner und [[Pflegamt Gräfenberg|Gräfenberger Pflegamt]] zusammengelegt und von da an in Personalunion von seinem Vater betrieben wurden. Im Alter von 14 Jahren wurde er von seiner Familie zur Erziehung als Edelknabe an den Hof des Fürsten [[Ludwig (Nassau-Saarbrücken)|Ludwig von Nassau-Saarbrücken]] entsandt, wo er drei Jahre lang Pagendienste leistete. Während seines Dienstes dort wurde er Fähnrich im Hausbataillon und später Leutnant. Er studierte mit Unterstützung des Fürsten [[Architektur|Baukunst]] an der [[Hohe Karlsschule|Carlsakademie]] in Stuttgart. Er setzte sein Studium fort an der [[Berliner Bauakademie]] unter [[David Gilly]]. Dort lernte er die Kunstfertigkeit von dessen Sohn [[Friedrich Gilly]] kennen, die ihn stark beeindruckten. Nach ungefähr 7 oder 8 Jahren verließ er Berlin, da er als Bauinspektor nach Nürnberg abberufen wurde. Hier übernahm er die Leitung beim Abbruch des Rathausgitters,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://ta.sandrart.net/de/artwork/view/1065 &amp;#039;&amp;#039;Rathausgitter&amp;#039;&amp;#039;] ta.sandrart.net&amp;lt;/ref&amp;gt; das von [[Peter Vischer der Jüngere|Peter Vischer]] mit Figuren ausgeschmückt worden war. Hiervon fertigte er vor dem Abbruch einige Bleistiftzeichnungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Reliefabgüsse vom Rathausgitter.&amp;#039;&amp;#039; In: Germanisches Nationalmuseum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Monats Anzeiger.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 13, April 1982 ([https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/ma/article/download/21619/15391 journals.ub.uni-heidelberg.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da er bereits einen Ruf als begabter Architekt des frühen [[Klassizismus]] hatte, entsprach das Alltagsgeschäft in Nürnberg jedoch nicht seinen Talenten. Daher bemühte er sich intensiv um ein Stipendium, das ihm die Freistellung von den Dienstpflichten ermöglichte. Im April 1808 gewährte ihm der bayerische königliche Hof ein anderthalbjähriges Reisestipendium zum Studium der antiken Architektur. Auf seiner Reise nach Italien machte er im Juni 1808 auch Station in [[Bad Tölz|Tölz]], von wo er Wanderungen über [[Benediktbeuern]], [[Kochel am See|Kochel]], zum [[Walchensee]] und durch die [[Jachenau]] unternahm. Dabei fertigte er diverse Landschaftsskizzen, die heute im Kunstmuseum der Stadt Nürnberg aufbewahrt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Tölzer Kurier: &amp;#039;&amp;#039;Das Tal ist ganz vortrefflich - wie ein bedeutender Architekt 1808 dem Zauber der Jachenau erlag&amp;#039;&amp;#039;, Freitag, 19. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Haller besuchte 1808 zunächst Rom, wo er die frühe christliche Architektur studierte. Im Juni 1810 reiste er über Neapel, Korfu und Korinth nach Athen. Auf der Studienreise wurde er von [[Jakob Linckh]], [[Peter Oluf Brøndsted]], [[Otto Magnus von Stackelberg (Archäologe)|Otto Magnus von Stackelberg]] und [[Georg Koës]] begleitet, mit denen er den Freundeskreis [[Xeneion]] begründete. 1811 lernte er in Athen die englischen Architekten [[Charles Robert Cockerell]] und [[John Foster (Architekt)|John Foster]] (1786–1846) kennen, mit denen er die antiken Bauwerke Athens studierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Panorama of the west pediment of the temple of Aphaia in the Glyptothek Munich n1.jpg |mini|Giebelskupturen des  [[Aphaiatempel]]s in der Münchener [[Glyptothek (München)|Glyptothek]]]]&lt;br /&gt;
1811 besichtigte Haller mit Linckh und Stackelberg die Ruinen des [[Aphaiatempel]]s auf der Insel [[Ägina]]. Dabei entdeckten sie im Schutt der Ruine 17 Giebelskulpturen des Tempels und verschiedene weitere Fragmente. Durch Vermittlung des Bildhauers [[Johann Martin von Wagner|Martin von Wagner]] wurden die „Ägineten“ für den damaligen Kronprinzen Ludwig (später [[Ludwig I. (Bayern)|König Ludwig I. von Bayern]]) angekauft. Sie befinden sich in der Münchener [[Glyptothek (München)|Glyptothek]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.antike-am-koenigsplatz.mwn.de/de/antike-meisterwerke/das-besondere-objekt/archiv/aegineten.html Die Giebelskulpturen des Tempels von Ägina.] Website der Glyptothek (abgerufen am 9. Februar 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch im selben Jahr grub Haller von Hallerstein mit [[Georg Christian Gropius|Gropius]], Linckh, Stackelberg, Bröndsted und Foster die Ruine des [[Apollontempel bei Bassae|Apollontempels bei Bassae]] aus. Der dort gefundene [[Fries|Relieffries]] befindet sich seit 1814 im [[British Museum]]. Später leitete er Ausgrabungen in [[Ithaka]] und begann mit Grabungen in der Ruine des Theaters auf [[Milos]], die er vorzeitig beenden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einen Entwurf Hallers geht der Bau der [[Walhalla]] bei Regensburg zurück, die nach dem Vorbild des [[Parthenon]] in Athen gestaltet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haller starb nach kurzer Krankheit 43-jährig in [[Tembi (Gemeinde)|Ambelakia]] (Thessalien), einer Gemeinde am südlichen Fuße des [[Olymp]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Karl Joachim Haller von Hallerstein (1. Juli 1733–22. Mai 1793, seit 1790 Reichsfreiherr) war ein ehemaliger herzoglich-braunschweigischer Hauptmann. Er hatte sich am 20. Mai 1766 mit der Freiin Sophia Amalia Louisa Imhoff von Mörlach (6. Oktober 1737–24. Juli 1788) vermählt,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Reichsfreiherren Haller von Hallerstein.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Historisch-genealogisch-heraldisches Handbuch der lebenden raths- und gerichtsfähigen Familien der vormaligen Reichsstadt Nürnberg&amp;#039;&amp;#039; Band 6, Stuttgart 1869, S. 45–60, hier S. 58 ([https://www.bavarikon.de/object/bav:SBA-MDZ-00000BSB11246255?p=63&amp;amp;cq=Georg&amp;amp;lang=de bavarikon.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt; der Schwester des Indienfahrers [[Carl von Imhoff (Maler)|Carl von Imhoff]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christoph Adam Carl von Imhoff |Titel=Imhoff Indienfahrer: ein Reisebericht aus dem 18. Jahrhundert in Briefen und Bildern |Verlag=Wallstein Verlag |Ort= |Datum=2001 |ISBN=3-89244-483-8 |Seiten=418 |Kommentar=Leseprobe |Online=[https://books.google.de/books?id=zYLxUPJy8XwC&amp;amp;pg=PA418&amp;amp;lpg=PA418&amp;amp;dq=Haller+von+Hallerstein,+karl+Joachim+(1733-1793) books.google.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die ihm 10 Kinder gebar. Ihre Eltern waren Christoph Albrecht Carl von Imhoff (1692–1766) und seiner Frau Maria Juliana Sophia (geborene von Calenberg, ca. 1695–1750). Von seinen Geschwistern sind folgende bekannt:&lt;br /&gt;
* [[Christoph Haller von Hallerstein|Christoph Jakob Wilhelm Carl Joachim Haller von Hallerstein]] (1771–1839), war ein älterer Bruder, der Zeichner, Miniaturmaler und Radierer war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ThiemeBecker |Autor=[[Hermann Beenken]] |Lemma=Haller von Hallerstein, Christoph Jakob Wilhelm Carl Joachim, Freiherr |Band=15 |Seite=520 |SeiteBis=521}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Werke der Brüder wurden teilweise, wohl aufgrund mehrerer gleicher Vornamen, untereinander vermischt.&lt;br /&gt;
* Georg &amp;#039;&amp;#039;Friedrich&amp;#039;&amp;#039; Christian Karl Joachim Reichsfreiherr Haller von Hallerstein (5. Dezember 1775–12. Juni 1829), königlich preußischer Major.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Haller von Hallerstein-Carnet de croquis (1).jpg|mini|Skizzenbuch um 1810]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeichnungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 3 Porträts in Miniatur 1798 (als Dilettant)&lt;br /&gt;
* Entwurf eines Denkmals für Friedrich Gilly 1800&lt;br /&gt;
* Entwürfe für Theaterdekorationen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pläne und Zeichnungen von Carl von Haller Hallerstein in Italien und Griechenland (1810–1817)&amp;#039;&amp;#039; (Skizzenbuch, [http://www.numistral.fr/ark:/12148/btv1b10234719m numistral.fr] bei der BNU Strassburg).&lt;br /&gt;
* Entwürfe für die Glyptothek und die Walhalla 1814&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kupferstiche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Festdekoration zum Namenstag der Königin am 18. Juni 1807&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bauten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Fassade des Hauses Theresienstr. 9&lt;br /&gt;
* Fassade des Bertelmayerschen Hauses (später Gewerbemuseum) in der Königstraße&lt;br /&gt;
* Umbau des großen Hauses der Museums-Gesellschaft in der Königstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schriften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Georges Roux]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Karl Haller von Hallerstein: Le Temple de Bassae. Relevés et dessins du temple d&amp;#039;Apollon à Bassae, conservés à la Bibliothèque nationale et universitaire de Strasbourg.&amp;#039;&amp;#039; Bibliothèque nationale et universitaire de Strasbourg, Strassburg 1976, ISBN 2-85923-000-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Georg Kaspar Nagler&lt;br /&gt;
   |Titel=Neues allgemeines Künstler-Lexicon oder Nachrichten von dem Leben und den Werken der Maler, Bildhauer, Baumeister, Kupferstecher, Formschneider, Lithographen, Zeichner, Medailleure, Elfenbeinarbeiter, etc.&lt;br /&gt;
   |Band=Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Gallimberti–Haslöhl&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Verlag=E. A. Fleischmann&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1837&lt;br /&gt;
   |Seiten=524–525&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org |bub_gb_6etQAAAAcAAJ |Blatt=524}}}}&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|8|26|spezialkapitel=Haller von Hallerstein|kapiteltext=Haller von Hallerstein, Karl, Freiherr von, Architekt}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor=[[Hermann Beenken]] |Lemma=Haller von Hallerstein, Carl (Johann Carl Christoph Joachim), Freiherr |Band=15 |Seite=518}}&lt;br /&gt;
* [[Hansgeorg Bankel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Carl Haller von Hallerstein in Griechenland 1810–1817 Architekt, Zeichner, Bauforscher. Anlässlich der Ausstellung Carl Haller von Hallerstein in Griechenland 1810–1817. München, Palais Preysing, 14. Februar–15. März 1986; Nürnberg, Albrecht-Dürerhaus und Fembohaus, 22. März–11. Mai 1986; Berlin-Charlottenburg, Antikenmuseum SMPK, 14. Juni–31. August 1986.&amp;#039;&amp;#039; Reimer, Berlin 1986, ISBN 3-496-00840-7.&lt;br /&gt;
* {{ADB|10|438|440|Haller von Hallerstein, Carl Freiherr|Rudolf Bergau|ADB:Haller von Hallerstein, Carl Freiherr}}&lt;br /&gt;
* Klaus Frässle: &amp;#039;&amp;#039;Carl Haller von Hallerstein (1774–1817).&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Universität Freiburg im Breisgau, 1971.&lt;br /&gt;
* Hans Haller von Hallerstein: &amp;#039;&amp;#039;Und die Erde gebar ein Lächeln. Der erste deutsche Archäologe in Griechenland Carl Haller von Hallerstein 1774–1817.&amp;#039;&amp;#039; Süddeutscher Verlag, München 1983, ISBN 3-7991-6181-3.&lt;br /&gt;
* {{NDB|7|559|559|Haller von Hallerstein, Johann Carl Christoph Wilhelm Joachim Freiherr|[[Wolfgang von Löhneysen]]|118701096}}&lt;br /&gt;
* {{DeutBiogrEnz |Lemma=Haller von Hallerstein, (Johann) Carl (Christoph Wilhelm Joachim) |Auflage=2 |Band=4 |SeiteVon=383 |Kommentar=Leseprobe, eingeschränkter Zugriff |Online=[https://books.google.de/books?id=Q_-2M7cw6XIC&amp;amp;pg=PA383&amp;amp;dq=Hallerstein+Carl books.google.de]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118701096}}&lt;br /&gt;
* [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/haller1811 &amp;#039;&amp;#039;Handzeichnungen aus Olympia&amp;#039;&amp;#039;] dl.ub.uni-freiburg.de&lt;br /&gt;
* Lee Sorensen (Hrsg.): [https://arthistorians.info/hallervonhallersteinc &amp;#039;&amp;#039;Haller von Hallerstein, Carl, Freiherr&amp;#039;&amp;#039;] im [[Dictionary of Art Historians]] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118701096|LCCN=n84095640|VIAF=72188551}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Haller von Hallerstein, Carl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt des Klassizismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Archäologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Haller von Hallerstein|Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1774]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1817]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Haller von Hallerstein, Carl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Haller von Hallerstein, Johann Carl Christoph Wilhelm Joachim; Haller von Hallerstein, Johann Karl Christoph Wilhelm Joachim; Haller von Hallerstein, Karl&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Juni 1774&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Burg Hiltpoltstein]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. November 1817&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tembi (Gemeinde)|Ambelakia]], [[Thessalien]], Griechenland&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Concord</name></author>
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