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	<title>Carl Gustaf Wrangel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_Gustaf_Wrangel&amp;diff=74154&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: kleine Präzisierung; die Flotte der Republik der Vereinigten Niederlande; kleine sprachliche Überarbeitung</title>
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		<updated>2026-03-09T20:57:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kleine Präzisierung; die Flotte der Republik der Vereinigten Niederlande; kleine sprachliche Überarbeitung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt Carl Gustav Wrangel (1613–1676). Für den Autor siehe [[Carl Gustav Otto Christian Wrangel]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Carl Gustaf Wrangel 1662.jpg|mini|hochkant|Carl Gustaf Wrangel (1662) [[Datei:Signatur Carl Gustaf Wrangel.PNG|rahmenlos|zentriert|100px]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Gustaf Wrangel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Dezember]] [[1613]] auf [[Schloss Skokloster]] bei [[Uppsala]];&amp;lt;ref&amp;gt;Geburtsdatum in Literatur auch: 13. Dezember 1603/1613&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[24. Juni]] [[1676]] auf seinem [[Schloss Spycker|Gut Spycker]], [[Rügen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Sterbedatum in Literatur auch: 14. Juni, 24. Juni, 5. Juli; Trauerfeier: 21. September 1680 Riddarholmskirche Stockholm; Beisetzung am 1. Dezember 1680 in der Familiengruft der Kirche zu Skokloster.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Schweden|schwedischer]] [[Marschall|Feldmarschall]] und [[Staatsmann]]. Er war 1651–1665 &amp;#039;&amp;#039;[[Graf]] zu Salmis&amp;#039;&amp;#039;, 1665–1676 &amp;#039;&amp;#039;Graf zu Sölvesborg&amp;#039;&amp;#039;, seit 1654 auch &amp;#039;&amp;#039;Freiherr zu Lindeberg&amp;#039;&amp;#039;, seit 1655 auch &amp;#039;&amp;#039;Freiherr von Ludenhof&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Herr zu Skokloster, Bremervörde, Wrangelsburg, Spycker, Rappin, Ekebyhov, Gripenberg und Rostorp&amp;#039;&amp;#039;. Er selbst schrieb sich zeit seines Lebens &amp;#039;&amp;#039;Wrangell&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Übersicht ===&lt;br /&gt;
Wrangel entstammte der Familie [[Wrangel]], deren männliche Mitglieder traditionell die militärische Laufbahn einschlugen. Er war der Sohn von [[Hermann von Wrangel|Hermann Wrangel]] (1585–1643), schwedischer Feldmarschall und Generalgouverneur von [[Livland]], und Katharina Gryp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er trat 1627 in Kriegsdienste und kämpfte in den Feldzügen [[Gustav II. Adolf]]s in Deutschland mit. Nach dem Tod des Königs (1632) diente er unter [[Bernhard von Sachsen-Weimar]] und [[Johan Banér|Banér]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde er 1638 zum [[Generalmajor]] ernannt. Wrangel war von 1648 bis zu seinem Tod im Jahr 1676 Generalgouverneur von [[Schwedisch-Pommern]]. Seit 1657 war er [[Admiral|Reichsadmiral]] und im [[Schwedisch-Brandenburgischer Krieg|Schwedisch-Brandenburgischen Krieg]] gegen das [[Kurfürstentum Brandenburg]] wurde er 1674 [[Oberbefehlshaber]] der schwedischen Truppen. 1675 wurde sein Halbbruder [[Wolmar Wrangel|Wolmar von Wrangel]] in der [[Schlacht von Fehrbellin]] vom Großen Kurfürsten [[Friedrich Wilhelm (Brandenburg)|Friedrich Wilhelm von Brandenburg]] und [[Georg von Derfflinger]] geschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Gesellschaftsnamen &amp;#039;&amp;#039;der Obsiegende&amp;#039;&amp;#039; wurde er als Mitglied in die [[Fruchtbringende Gesellschaft]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Dreißigjährigen Krieg ===&lt;br /&gt;
==== Unter Johan Banér ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Porträtt. Ryttarporträtt. Carl Gustaf Wrangel till häst. Klöcker Ehrenstrahl - Skoklosters slott - 73494.tif|mini|Gemälde von David Klöcker Ehrenstrahl 1652]]&lt;br /&gt;
1627 in schwedische Kriegsdienste eingetreten, wurde er 1637 erstmals offiziell erwähnt, als er im Heere seines Vaters als [[Oberst|Obrist]] am Feldzug gegen den kaiserlichen Feldmarschall [[Matthias Gallas|Gallas]] in Pommern teilnahm. Nachdem sein Vater 1638 nach Schweden zurückberufen wurde, kämpfte er in Deutschland unter dem schwedischen Feldherrn [[Johan Banér]], einem der hervorragenden Feldherren des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]], der seine außerordentliche Begabung insbesondere in spektakulären Rückzugsgefechten nachwies. Banér galt als tapfer, herrschsüchtig, ehrgeizig, stolz, skrupellos und aufbrausend. In seiner näheren Umgebung herrschten raue Sitten. Diese Umgebung prägte den noch jungen Wrangel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Banérs Tod übernahm Wrangel (mit zwei weiteren Feldherren) als Generalmajor übergangsweise bis zum Eintreffen des neuen Oberbefehlshabers [[Lennart Torstensson|Torstenson]] den Heeresbefehl über die schwedischen Truppen. Unter Wrangels Befehl wurde 1641 ein Angriff der [[Kaiserliche Armee (HRR)|kaiserlichen Truppen]] unter Erzherzog [[Leopold Wilhelm von Österreich|Leopold Wilhelm]] und [[Ottavio Piccolomini]] bei [[Wolfenbüttel]] siegreich abgewehrt. Schon unter Banér, der sich vor seinem Tode wenig um [[Sold]], Verpflegung und Disziplin des Heeres gekümmert hatte, waren erste Anzeichen von [[Meuterei]] zu erkennen. Jetzt, unter Wrangel, brach die Meuterei im [[Schwedisches Heer|schwedischen Heer]] offen aus. [[Kaspar Kornelius Mortaigne de Potelles|Mortaigne]], ein angesehener Offizier, führte die Meuterer, die die sofortige Zahlung des ausstehenden Soldes forderten, an.&lt;br /&gt;
Auf dem Höhepunkt der Meuterei rettete die Ankunft Torstensons die Lage. Er traf im November 1641 ein und konnte durch mitgebrachte Gelder die Meuterer befriedigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Unter Feldherr Lennart Torstensson ====&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich war Wrangel im ersten Halbjahr 1642 in Schweden, um neue Hilfstruppen anzuwerben, mit denen er im Sommer 1642 in Deutschland eintraf. Nach seinem Eintreffen drang das schwedische Heer in einem Feldzug über Schlesien und Mähren bis in die Nähe Wiens vor, musste sich dann aber vor den überlegenen kaiserlichen Truppen nach [[Leipzig]] zurückziehen. Am 2. November 1642 kam es nordöstlich von [[Schlacht bei Breitenfeld (1642)|Breitenfeld zur Schlacht]]. Wrangel befehligte die [[Infanterie]], die den linken Flügel der Kaiserlichen angriff. Obwohl die kaiserlichen Reiter die Schweden zurückgedrängt hatten und bereits deren Zentrum angriffen, brach der linke Flügel der kaiserlichen Truppen zusammen und gab die Flanke des bis dahin überlegenen Zentrums frei. Ganze [[Schwadron]]en der kaiserlichen Reiterei warfen ihre Waffen weg und ergaben sich den Schweden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1643 streifte Wrangel mit seiner leichten Kavallerie im Gebiet um die Donaubrücken bei Wien herum. Doch schon bald zog er von der Kaiserstadt wieder ab, da er vom schwedischen Kanzler [[Oxenstierna (Adelsgeschlecht)|Oxenstierna]] den Befehl erhielt, aufgrund von Konflikten zwischen Dänemark und Schweden ohne Kriegserklärung mit einem schwedischen Heer unter Torstenson in [[Holstein]] einzufallen. Wrangel traf im Dezember 1643 am Kriegsschauplatz ein und überrannte bis Januar ganz Jütland. Wrangel war in den Kämpfen in Holstein gegen die Dänen und auch bei Seegefechten zu finden. Als 1644 der schwedische Admiral [[Clas Larsson Fleming]] in der Seeschlacht gegen Christian von Dänemark bei Christianpreis tödlich getroffen wurde, übertrug er Wrangel den Oberbefehl über die Flotte. Gemeinsam mit der holländischen Flotte war Wrangel am 13. Oktober 1644 in der [[Seeschlacht bei Fehmarn (1644)|Seeschlacht bei Fehmarn]] siegreich, eroberte die Insel und versuchte Kopenhagen anzugreifen, was aber misslang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1645 war Wrangel erneut als Generalfeldzeugmeister bei Torstenson. Torstenson befand sich zu jener Zeit an der [[Elbe]], überschritt Anfang 1645 das [[Erzgebirge]] und marschierte im Februar in Eilmärschen auf [[Prag]]. Bei Jankau, ungefähr fünfzehn Kilometer von Tabor entfernt, schnitt ihm eine aus Kaiserlichen und [[Bayerische Armee|Bayern]] bestehende Streitmacht im März den Weg ab. Torstenson ließ es zu keiner richtigen Schlacht kommen, sondern lieferte dem Gegner auf unebenem und bewaldetem Gelände eine Reihe von taktisch außerordentlich geschickt geführten [[Scharmützel]]n, in denen er den Gegner einzeln angriff. Der Sieg von Jankau ließ sich von Schweden nicht in politische Erfolge umsetzen, so dass die Schweden sich wieder an die Grenzen zurückzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wrangel als selbständiger Feldherr ====&lt;br /&gt;
Ende 1645 erfüllte sich ein lang gehegter Wunsch Wrangels: Die schwedische Regierung hatte der dringenden Bitte Torstensons nachgegeben, ihn wegen seiner Krankheit abzuberufen. Der Oberbefehlshaber der schwedischen Armee in Deutschland war oft wochenlang an sein Bett gefesselt, und die [[Tophus|Gichtknoten]] an seinen Händen machten es unmöglich, Befehle zu unterschreiben. Wrangel wurde zu seinem Nachfolger ernannt. Den Versuch, im Januar 1646 von [[Schlesien]] aus nach Böhmen einzufallen, musste Wrangel aufgeben; die Verteidigung der Kaiserlichen und ihrer bayrischen Verbündeten war zu stark. Deshalb suchten die Schweden die Vereinigung mit den Franzosen, um gemeinsam gegen die Verbündeten des Kaisers in Kurköln und Bayern loszuschlagen und diese möglichst zu einem Ausscheiden aus dem Krieg zu bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst zog Wrangel nach Westfalen und Hessen, eroberte [[Höxter]] und [[Paderborn]] und vereinigte sich schließlich bei [[Gießen]] mit [[Henri de La Tour d’Auvergne, vicomte de Turenne|Turenne]]. Im Mai 1646 wurde Wrangel von der schwedischen Regierung zum Feldmarschall und [[Reichsrat (Schweden)|Reichsrat]] erhoben. Im Sommer 1646 überfluteten die vereinigten Heere Bayern, und Wrangel bezog für einige Monate Quartier auf [[Burg Rothenstein]]. Der bayerische General [[Johann von Werth]] konnte die Belagerung Augsburgs aufheben, aber nicht verhindern, dass Wrangel und Turenne in der Folge ein zweites Mal nach Bayern eindrangen. Ende des Jahres hatte Wrangel [[Kempten (Allgäu)]] besetzt und am 4. Januar 1647 [[Bregenz]] eingenommen (siehe [[Seekrieg auf dem Bodensee 1632–1648]]). Strategisch gesehen war der Zug nach [[Vorarlberg]] ohne Bedeutung. Wrangel meldete, dass er nun die Pässe nach Italien, Tirol und der Schweiz beherrsche, der wesentliche Nutzen war jedoch die Plünderung der reichen Besitztümer, die Wrangel dort vorfand. Im Frühjahr des Folgejahres war Bayern so ruiniert, dass Maximilian dringend um einen [[Waffenstillstand von Ulm|Waffenstillstand]] bat, den er im März unterschrieb; aber erst im April stellte Wrangel die Feindseligkeiten ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl Gustav Wrangel (1).jpg|mini|hochkant|Carl Gustaf Wrangel,&amp;lt;br /&amp;gt;Kupferstich von [[Pieter de Jode der Jüngere|Pieter de Jode dem Jüngeren]]]]&lt;br /&gt;
Wrangels militärische Aktionen waren durch oft überraschende, massierte Angriffe gekennzeichnet. Mitte 1647 stieß er von dem von ihm beherrschten [[Franken (Region)|Franken]] aus nach Böhmen vor, nahm die Stadt [[Cheb|Eger]] ein, und in einer nächtlichen Überraschungsaktion gelang es ihm, das kaiserliche Lager zu überrumpeln. Der neu ernannte kaiserliche Feldherr [[Peter Melander von Holzappel]] setzte Wrangel in [[Böhmen]] unangenehm zu. Als sich dann auch noch Turenne wegen militärischer Probleme Frankreichs in Flandern von Wrangel trennte, war Wrangel allein nicht mehr in der Lage, sich in Böhmen zu halten. Ständig von Melander verfolgt, zog er sich nach Hessen zurück. Als Bayern durch finanzielle und politische Angebote des Kaisers dazu gebracht wurde, das noch nicht ratifizierte Waffenstillstandsabkommen im September 1647 wieder aufzukündigen, taten sich der französische Feldherr Turenne und der schwedische Oberkommandierende Wrangel trotz aller bis dahin unterschiedlicher Standpunkte zusammen und starteten im nächsten Jahr gemeinsam einen erneuten Angriff auf Süddeutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Melander, seit dem Vorjahr kaiserlicher Feldmarschall, hatte sich nach einem erfolglosen Vorstoß gegen [[Marburg]] und das mit den Schweden verbündete [[Landgrafschaft Hessen-Kassel|Hessen-Kassel]] durch Kämpfe und schlechte Versorgung über den Winter geschwächt an die [[Donau]] zurückziehen müssen. Zusammen mit dem kurbayerischen Befehlshaber [[Jost Maximilian von Bronckhorst-Gronsfeld|Gronsfeld]] versuchte er dort, Bayerns Grenzen gegen die Verbündeten zu verteidigen. Während interner Querelen zwischen Melander und Gronsfeld wurden ihre Truppen von den angreifenden Schweden und Franzosen am 17. Mai 1648 überrascht. Die Nachhut des kaiserlich-bayerischen Heeres wurde in der [[Schlacht bei Zusmarshausen]] geschlagen, in der Melander fiel. Das angeschlagene gegnerische Heer gab danach die Verteidigungslinie am Lech auf, wofür der bayerische Kurfürst Gronsfeld verhaften ließ. Turenne und Wrangel überrannten das in der Folge ungeschützte Bayern und nahmen an der Bevölkerung furchtbare Rache für die Politik ihres Kurfürsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische und militärische Lage wurde für den Kaiser immer dramatischer: Nach dem Verlust Bayerns fiel ein zweites schwedisches Heer unter [[Hans Christoph von Königsmarck (Feldmarschall)|Königsmarck]] in Böhmen ein und belagerte Prag. Kaiserliche und Bayern konnte ihre Verteidigung erst am Fluss [[Inn]] reorganisieren. Schweden und Franzosen wurden bei [[Wasserburg am Inn|Wasserburg]] und [[Mühldorf am Inn|Mühldorf]] von den Bayern unter ihrem neuen Befehlshaber [[Johann Wilhelm von Hunolstein|Hunolstein]] und bei [[Vilshofen an der Donau]] von den Kaiserlichen unter [[Johann von Reuschenberg]] aufgehalten. Als das kaiserlich-bayrische Heer Verstärkungen erhielt und der zu ihrem neuen Oberbefehlshaber bestellte [[Ottavio Piccolomini]] eintraf, drängte es das Heer der Schweden und Franzosen im Sommer 1648 langsam wieder zurück und aus Bayern heraus.&lt;br /&gt;
[[Datei:Eugen Hess - Der schwedische General Wrangel auf der Jagd vom Feinde überrascht (bei Dachau) - 10633 - Bavarian State Painting Collections.jpg|mini|[[Eugen Hess]]: &amp;#039;&amp;#039;Der schwedische General Wrangel auf der Jagd bei Dachau von dem bayerischen Feldherrn Johann von Werth überrascht&amp;#039;&amp;#039;, 1854, [[Bayerische Staatsgemäldesammlungen]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verzeichniss der bei der Ersten Deutschen Kunst-Ausstellung in München befindlichen Werke.&amp;#039;&amp;#039; München 1854, S. 22 ([https://www.google.de/books/edition/Verzeichniss_der_bei_der_ersten_allgemei/Rck-AAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Eugen+Hess+M%C3%BCnchen&amp;amp;pg=PA22&amp;amp;printsec=frontcover &amp;#039;&amp;#039;Google Books&amp;#039;&amp;#039;])&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Wrangel und Turenne waren nach ihren vergangenen Siegen sorglos geworden: Als sie am 5. Oktober 1648 bei [[Schlacht bei Dachau|Dachau]] in der Nähe Münchens auf Hirschjagd waren, wurden sie völlig überraschend von einem Truppenteil des mittlerweile in kaiserlichen Diensten stehenden Feldherrn Johann von Werth überfallen. Während ihre Leute aufgerieben wurden, konnten sich beide mit viel Glück vor der drohenden Gefangenschaft retten. Vor ihren Augen gelang einem verängstigten Hirsch die Flucht durch den Morast. Dieser Hirschspur folgten sie und konnten bei Verlust ihrer Waffen und ihres Degens ihre Haut retten. Die Verluste der Schweden und Franzosen waren erheblich. Allein 700 Reiter verloren ihr Leben. Wrangel musste sich mit dem Rest seiner Truppen überstürzt über den Lech zurückziehen. In der fränkischen Kleinstadt [[Feuchtwangen]] erreichte ihn die Nachricht vom Abschluss des [[Westfälischer Friede|Westfälischen Friedens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ihm der Kurier des schwedischen Kanzlers Oxenstierna die Friedensnachricht übermittelte, soll Wrangel geflucht haben und tobend auf seinem Hut herumgetrampelt sein. Alle erdenklichen Verwünschungen galten den Diplomaten, die den Frieden ausgehandelt hatten. In der damaligen Zeit konnten nur im Krieg Gelder und Vermögen geraubt, gesellschaftliche Anerkennung erreicht und durch Adelsprädikate und Grundbesitz der Reichtum gesichert werden. Bis zu diesem Tobsuchtsanfall hatte sich für Wrangel der Krieg bereits ausgezahlt: Sein Privatvermögen betrug rund eine Million Reichstaler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Dreißigjährigen Krieg (1648–1656) ===&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren hielt sich Wrangel mit dem schwedischen Thronfolger als Gast bei Piccolomini in [[Nürnberg]] auf. Erst nachdem Details des Friedensvertrages ausgehandelt waren, kam Wrangel im Oktober 1650 nach Schweden zurück. Vorher gab der Thronfolger [[Karl X. Gustav|Karl Gustav]] für alle, die an der Formulierung des Vertrages mitgewirkt hatten, ein Friedensbankett, auf dem Wrangel in freudiger Erregung seine Pistole gegen die Decke abfeuerte und feierlich verkündete, dass er nun keine Munition mehr brauche.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wrangel7.jpg|mini|hochkant|Wrangels Grafenwappen]]&lt;br /&gt;
Zum letzten Mal kamen die Unterhändler 1650 zu einem Bankett zusammen, das diesmal Piccolomini vor den Toren Nürnbergs gab. Dort kam es zu einem Streit, den Wrangel mit einem kaiserlichen Feldherrn wegen der Sitzordnung angezettelt hatte. Im April 1651 wurde Wrangel von der schwedischen Königin [[Christina (Schweden)|Christine]] für seine Verdienste zum Grafen von Salmis erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dieser Gelegenheit erhielt er auch ein „gebessertes“, das heißt mit mehreren Feldern, weiteren Helmen und zwei [[Schildhalter]]n versehenes Wappen. Außer dem [[Herzschild]], der das [[Stammwappen]] darstellt, spielen die neuen Zutaten auf die kriegerischen Erfolge des Gegraften an. Die [[Greif (Wappentier)|Greife]] sind das Wappentier seiner Mutter, einer geborenen Gryp. 1665 tauschte er seine Grafschaft Salmis gegen die in Blekinge gelegene Grafschaft Sölvesborg des verstorbenen Reichsfeldherrn [[Lars Kagg]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinsame Bekannte: Schweden und Deutschland in der Frühen Neuzeit, hgg. v. Ivo Asmus, Heiko Droste, Jens E. Olesen, S. 195 und 204 ff. ([http://books.google.de/books?id=nI9dItT816kC&amp;amp;pg=PA195&amp;amp;lpg=PA195&amp;amp;dq=carl+gustav+graf+von+s%C3%B6lvesborg&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=53vw1ATJ6U&amp;amp;sig=qJDhKeDWKMhcobWbmIxLUX2O4cw&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=ZvPpUK_YK8Sv0QXzhoHAAw&amp;amp;ved=0CEgQ6AEwAw#v=snippet&amp;amp;q=S%C3%B6lvesborg&amp;amp;f=false Digitalisat]). Die [[Blasonierung]] des Schildes ist wie folgt: Der [[Herzschild]] ist das [[Stammwappen]] der [[Wrangel]]. Feld 1: eine Schanzenanlage auf steilem Felsen auf blauem Grund, Feld 2: silbernes Einhorn auf rotem Grund, 3: schwarzer Greif mit Granate in den Fängen auf goldenem Grund, 4: silberner Dreimaster, Breitseite feuernd, auf silbernem Meer auf blauem Grund, 5: sechs Piken, drei und drei gekreuzt und gesteckt durch eine goldene Krone, auf rotem Grund, 6: schwarzer Adlerkopf mit Hals auf goldenem Grund.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Zweiten Nordischen Krieg (1656–1660) ===&lt;br /&gt;
Nach der Abdankung der Königin Christine im Jahre 1654 wurde ihr Vetter, Karl X. Gustav, König von Schweden. Dieser begann 1654 den [[Schwedisch-Polnischer Krieg|Schwedisch-Polnischen Krieg]]. Auch Wrangel nahm als [[Reichsmarschall#Schweden|Reichsfeldherr]] an diesem Feldzug teil, nachdem er vorher im [[Herzogtum Bremen]] die schwedische Oberherrschaft wieder eingerichtet hatte. Als Dänemark in den Krieg gegen Schweden eintrat und Brandenburg die Seite wechselte, zog Karl X. Truppen nach Dänemark ab. Wrangel vertrieb 1657 die Dänen aus dem Herzogtum Bremen, kämpfte dann in [[Jütland]] und [[Holstein]] und eroberte [[Friedrichsöde]]. Im Jahre 1658 marschierte er mit seinen Truppen über die zugefrorene See nach [[Fünen]], eroberte die Insel, besiegte die Dänen in [[Seeland (Dänemark)|Seeland]], besetzte [[Schloss Kronborg]] und belagerte und beschoss [[Kopenhagen]]. Aber die Dänen kämpften nicht allein: Vor Kopenhagen wurde Wrangel von der Flotte der [[Republik der Sieben Vereinigten Provinzen|Vereinigten Provinzen]] der Niederlande angegriffen und in der [[Seeschlacht im Öresund (1658)|Seeschlacht im Öresund]] geschlagen, und am 24. November konnten die Dänen einen entscheidenden Sieg gegen die Schweden verzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits von 1652 bis 1655 wurde auf seinem Gut Vorwerk, das nach ihm in [[Wrangelsburg]] umbenannt wurde, ein [[Schloss Wrangelsburg|Schloss]] errichtet. Von 1660 bis 1665 ließ Wrangel in [[Stralsund]] in der dortigen [[Stralsunder Straßennamen/H|Heilgeiststraße]] sein [[Wrangelsches Palais (Stralsund)|&amp;#039;&amp;#039;Wrangelsches Palais&amp;#039;&amp;#039;]] errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1660 bis 1674: Reichsmarschall, Reichsfeldherr ===&lt;br /&gt;
Als 1660 der schwedische König Karl X. Gustav gestorben war, wurde Wrangel in der Zeit bis zur Volljährigkeit des Thronfolgers [[Karl XI. (Schweden)|Karl XI.]] Mitglied des Vormundschaftsrates. Wrangel bekleidete als Reichsmarschall und Reichsadmiral nicht nur höchste militärische Ämter, sondern war auch Präsident des Kriegskollegiums und Regierungsmitglied. 1664 berief ihn die schwedische Reichsregierung zum Reichsfeldherrn. Zwei Jahre später standen Truppen unter seinem Kommando im [[Zweiter Bremisch-Schwedischer Krieg|Zweiten Bremisch-Schwedischen Krieg]] erneut vor Bremen, um die Stadt unter schwedische Kontrolle zu bringen, was letztendlich jedoch misslang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Schwedisch-Brandenburgischen Krieg bis zu seinem Tod (1674–1676) ===&lt;br /&gt;
Seinen letzten Feldzug unternahm Wrangel Ende 1674 mit dem [[Schwedeneinfall 1674/1675|schwedischen Einfall]] in die Mark Brandenburg, in der er bis Ende Juni 1675 bis [[Havelberg]] vorstieß. Während seiner Krankheit übernahm sein Stiefbruder Wolmar (oder Waldemar) Wrangel den Oberbefehl über die schwedischen Truppen. Unter dessen Kommando wurden grausame Exzesse an der Bevölkerung begangen, über die selbst Carl Gustav Wrangel äußert, dass „… so lange er Soldat sey, (soetwas) nicht vorgekommen und unter Christen unerhört … sey …“. Nachdem die Brandenburger in der [[Schlacht von Rathenow]] die Verbindungswege des Feldmarschalls, der sich in Havelberg aufhielt, zum Hauptheer in Brandenburg a. d. Havel trennten, musste er sich endgültig aus Brandenburg zurückziehen. Seine Krankheit und sein hohes Alter machten es notwendig, dass Wrangel noch im selben Jahr für kurze Zeit Abschied vom Heer nahm – nicht um sich zu pflegen, sondern um Bündnisverhandlungen mit dem Kurfürsten von Bayern zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1676 waren seine Kräfte erschöpft: Wrangel starb in seinem Schloss Spycker auf der Insel Rügen. Erst im November 1680 wurde er in Anwesenheit des Königs feierlich in Stockholm beigesetzt. Wrangel diente vier schwedischen Königen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besitz und Mäzenatentum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Skokloster fasad 2013b.jpg|mini|[[Schloss Skokloster]], Provinz Uppland, Schweden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SchlossSpyker.jpg|mini|[[Schloss Spycker]] auf Rügen]]&lt;br /&gt;
Wrangel gehörte zu den Feldherren, die viel Zeit und Geld investierten, um sich in Wort und Bild sowie durch Mäzenatentätigkeit sowohl für seine Zeitgenossen als auch für die Nachwelt in Szene zu setzen. So unterstützte er den Frankfurter [[Matthäus Merian|Merian-Verlag]] finanziell und auch mit Bild- und Textmaterial über seine Feldzüge, um im &amp;#039;&amp;#039;[[Theatrum Europaeum]]&amp;#039;&amp;#039; publizistisch wirksam und positiv dargestellt zu werden. Ab 1647/47 stellte er [[Matthäus Merian der Jüngere|Matthäus Merian den Jüngeren]] als [[Hofkünstler]] ein, den er auch auf seine Feldzüge mitnahm und von dem er sich mehrmals [[Porträtmalerei|porträtieren]] ließ. Wrangel galt bereits bei seinen Zeitgenossen als prachtliebend, freigiebig und vielseitig interessiert. Bereits während des Krieges erweiterte er seine Kunstsammlung durch [[Kriegsbeute]], Ankäufe und hochrangige diplomatische Geschenke. Er erwarb u.&amp;amp;nbsp;a. einen prachtvollen süddeutschen Kabinettschrank aus dem 16. Jhd., den er seiner Tochter Hedwig schenkte und der sich heute im Westfälischen Kunstmuseum in Münster befindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lwl.org/AIS5/Details/collect/61251 LWL-Museum für Kunst und Kultur: Kabinettschrank, sogenannter &amp;quot;Wrangelschrank&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Jean de la Vallée]], [[Nicodemus Tessin der Ältere|Nicodemus Tessin dem Älteren]] (von diesem auch das [[Wrangelsches Palais (Stockholm)|Wrangelsches Palais in Stockholm]]) und [[Casper Vogell]] ließ er sich nach dem Krieg [[Schloss Skokloster]] bauen. Das Schloss mit seinen Sammlungen – ein Nachlassverzeichnis nennt mehr als 770 Gemälde – glich einer gewaltigen Kunstkammer, in der einem Mikrokosmos gleich die Welt zusammengefasst war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Bußmann]], [[Heinz Schilling (Historiker)|Heinz Schilling]]: &amp;#039;&amp;#039;1648 – Krieg und Frieden in Europa.&amp;#039;&amp;#039; Katalogband und zwei Textbände, Münster 1998 [Dokumentation der Europaratsausstellung zum 350-jährigen Jubiläum des Westfälischen Friedens in Münster und Osnabrück.] Münster / Osnabrück 1998, ISBN 3-88789-127-9, S. 140 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Vorpommern gehörte ihm [[Schloss Wrangelsburg]]. Als Dank für seine Kriegsverdienste belehnte ihn Königin [[Christina (Schweden)|Christine von Schweden]] 1649 außerdem mit [[Schloss Spycker]] auf Rügen, wo er das heutige Schloss errichten ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehe und Nachkommen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Porträtt. Anna Margareta von Haugwitz. Hulle - Skoklosters slott - 64932.tif|mini|[[Anna Margareta Wrangel]] geb. von Haugwitz (1622–1673)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Gustav Wrangel war seit 1640 mit [[Anna Margareta Wrangel Gräfin von Salmis]], der Tochter von Balthasar Joachim von [[Haugwitz]], verheiratet und hatte mit ihr 13 Kinder, von denen die meisten im Kindesalter starben.&lt;br /&gt;
* Hannibal Gustav Wrangel (1641–1646)&lt;br /&gt;
* Margarete Juliane (* 4. November 1642; † 1701) ⚭ 21. Dezember 1660 Nils Brahe der Jüngere (1633–1699)&lt;br /&gt;
* Margarete Barbara (1643–1643)&lt;br /&gt;
* Achilles (1644–1648)&lt;br /&gt;
* August Gideon (1646–1648)&lt;br /&gt;
* Carl Phillip (* 1648 in Dingolfing bei München; † 13. April 1668 in London)&lt;br /&gt;
* Hedwig Eleonora Sofia (* 31. August 1651 in Wrangelsburg; † 1687 in Stralsund) ⚭ 7. April 1678 Ernst Ludwig Freiherr von Putbus&lt;br /&gt;
* Charlotta Emilia (1652–1657)&lt;br /&gt;
* Polydora Christiana (* 6. November 1655; † 1675) ⚭ 1673 Leonhard Johann Wittenberg, ein Sohn von [[Arvid Wittenberg]]&lt;br /&gt;
* Augusta Aurora (* 15. Januar 1658; † 27. Januar 1699)&lt;br /&gt;
* Hermann (* 1661)&lt;br /&gt;
* Anna Louisa (* 1664)&lt;br /&gt;
* n.n. (* 1665)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legenden um seinen Tod ==&lt;br /&gt;
Um seinen Tod gab es verschiedene Legenden, alle aber sprachen von Ermordung. In einer dieser Varianten wurde behauptet, Graf Wrangel habe sich geweigert, das schwedische Heer in der Schlacht bei Fehrbellin zu befehligen. Daraufhin sei er insgeheim zum Tode verurteilt worden. Ein Stralsunder Scharfrichter soll in der Nacht zum 24. Juni 1676 mit mehreren hochgestellten, verkleideten Persönlichkeiten ins Schloss Spycker eingedrungen sein und den legendären General enthauptet haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Lehmann/Meyer, „Rügen A-Z“, Wähmann-Verlag, Schwerin, 1976, S. 82.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Wrangel]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der schwedischen Statthalter in Pommern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Carl Gustaf Wrangel|Carl Gustav Wrangel}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|269345582}}&lt;br /&gt;
* {{VerzDtDrucke|VD=17|PPN=004301579}}&lt;br /&gt;
* http://graefinwrangel.kilu.de/stammbaum.htm&lt;br /&gt;
* Wrangel wird auch erwähnt in [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:46:1-2612 Extract Schreibens von einem Obristen, so mit auff deß Herrn Reichs-Admiraln Wrangels Schiff gewesen] in der [[Staats- und Universitätsbibliothek Bremen]]&lt;br /&gt;
* http://www.lwl.org/AIS5/Details/collect/61251&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Schwedische Statthalter und Generalgouverneure in Pommern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118807935|LCCN=n82009978|VIAF=27867928}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wrangel, Carl Gustaf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsrat (Schweden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Graf (Schweden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feldmarschall (Schweden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsmarschall (Schweden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson im Dreißigjährigen Krieg (Schweden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Torstenssonkrieg (Schweden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schweden) im Nordischen Krieg (1674–1679)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Nordischen Krieg (Schweden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalgouverneur (Schwedisch-Pommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Wrangel|Carl Gustaf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr (Wrangel)|Carl Gustaf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstsammler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwede]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsch-Balte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1613]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1676]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wrangel, Carl Gustaf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=schwedischer Feldmarschall und Staatsmann&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Dezember 1613&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Uppsala]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Juni 1676&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schloss Spyker]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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