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	<title>Carl Graf von Klinckowstroem - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T03:25:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_Graf_von_Klinckowstroem&amp;diff=2086879&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Middle Distance Biker 39: Hinweis auf &quot;Aka/Fehlerlisten/3×eckigeKlammerZu&quot;, Literaturangaben leicht verbessert</title>
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		<updated>2025-11-23T21:57:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hinweis auf &amp;quot;Aka/Fehlerlisten/3×eckigeKlammerZu&amp;quot;, Literaturangaben leicht verbessert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Graf von Klinckowstroem&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. August]] [[1884]] in [[Potsdam]] als &amp;#039;&amp;#039;Carl Ludwig Friedrich Otto von Klinckowstroem&amp;#039;&amp;#039;; † [[29. August]] [[1969]] in [[München]]) war ein deutscher [[Kulturgeschichte|Kultur-]] und [[Technikgeschichte|Technikhistoriker]], der zu den wichtigsten Vertretern dieses Forschungsgebietes in der ersten Hälfte des [[20. Jahrhundert]]s in Deutschland gehörte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DM&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Füßl: &amp;#039;&amp;#039;Nachlass Carl Graf von Klinckowstroem.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Deutsches Museum]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Archiv-Info.&amp;#039;&amp;#039; 1. Jg., Heft 2, München 2000, S. 2–3 ([https://www.deutsches-museum.de/assets/Forschung/Archiv/Download/Archiv-Info/ARCHIV-info_2000_Heft_2.pdf Online]; [[PDF]], 46 kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Carl von Klinckowstroem entstammte der gräflichen Linie des Adelsgeschlechts von [[Klinckowström (Adelsgeschlecht)|Klinckowstroem]]. Sein Vater war der Generalmajor Karl Graf von Klinckowstroem (1848–1903) auf Heiligenstein/[[Ostpreußen]]. Seine Mutter Freda (1865–1944) war die Tochter des preußischen Landrats [[Otto Rudolf Vitzthum von Eckstädt| Otto Rudolf Graf Vitzthum von Eckstädt]] und der Helene Jenisch. Er besuchte das [[Friedrich-Wilhelms-Gymnasium (Berlin)|Friedrich-Wilhelms-Gymnasium]] in [[Berlin]], legte dort das Abitur ab und ging danach für kurze Zeit als Leutnant zum [[Garde-Jäger-Bataillon (Preußen)|Garde-Jäger-Bataillon]]. Von 1906 bis 1914 studierte er an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Universität München]] und der [[Universität Erlangen]] Literaturgeschichte, Philosophie und Physik. Durch den Germanisten und Volkskundler [[Friedrich von der Leyen (Germanist)|Friedrich von der Leyen]] wurde das Interesse Klinckowstroems für die [[Geschichte der Physik]] geweckt. Vornehmlich widmete er sich [[Johann Wilhelm Ritter]] (1776–1810), dem Physiker der [[Frühromantik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klinckowstroem publizierte seit 1911 in verschiedenen populärwissenschaftlichen Periodika Arbeiten zur Geschichte der [[Technik]], aber auch zu Themen, wie der Problematik der [[Wünschelrute]]. Zusammen mit Franz Strunz gab er ab 1913 die Serie &amp;#039;&amp;#039;Klassiker der Naturwissenschaften und Technik&amp;#039;&amp;#039; und mit [[Franz Feldhaus]] ab 1914 die &amp;#039;&amp;#039;Geschichtsblätter für Technik, Industrie und Gewerbe&amp;#039;&amp;#039; heraus, die er bis 1927 weiterführte.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang König: &amp;#039;&amp;#039;Die technikhistorische Forschung in Deutschland von 1800 bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; kassel university press, Kassel 2007, ISBN 978-3-89958-318-2, S. 51 ([http://books.google.de/books?id=-dXoQdkB8OMC&amp;amp;pg=PA51 Google bücher])&amp;lt;/ref&amp;gt; Er gehörte neben [[Conrad Matschoss]] und Franz Feldhaus zu den Wegbereitern der Technikgeschichte in Deutschland. Finanziell unabhängig lebte er als [[Privatgelehrter]] und Publizist in München. Dort schloss er sich einem Kreis von vor allem künstlerisch und literarisch interessierten Intellektuellen an, zu denen der Schriftsteller [[Karl Wolfskehl]] und der Germanist [[Carl Georg von Maassen]] angehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1916, während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]], wurde er verwundet und nach Genesung im Berliner [[Generalstab]] eingesetzt. In Berlin schrieb er eine Arbeit über den schwedischen Mystiker und Theologen [[Emanuel Swedenborg]]. Nach Kriegsende kehrte er nach München zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits vor dem Krieg hatte er begonnen, in eine von Feldhaus gegründete [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]] zu investieren, die Recherchen zu Patentfragen und Jubiläumsschriften anbot, jedoch 1930 in Konkurs ging. Die Investitionssumme belief sich insgesamt auf 120.000 Reichsmark.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang König: &amp;#039;&amp;#039;Die technikhistorische Forschung in Deutschland von 1800 bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; kassel university press, Kassel 2007, ISBN 978-3-89958-318-2, S. 118–120 ([http://books.google.de/books?id=-dXoQdkB8OMC&amp;amp;pg=PA118 Google bücher])&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine finanzielle Unabhängigkeit hatte er bereits in der [[Deutsche Inflation 1914 bis 1923|Nachkriegsinflation]] verloren.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfhard Weber, Lutz Engelskirchen: &amp;#039;&amp;#039;Streit um die Technikgeschichte in Deutschland, 1945-1975.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Günter Bayerl]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Cottbuser Studien zur Geschichte von Technik, Arbeit und Umwelt.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 15, Waxmann, Münster/New York/München/Berlin 2000, ISBN 978-3-89325-992-2, S. 48&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Anfängen der physikhistorischen Forschung, dem Technologischem in den Akten der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]] und der Geschichte des technischen Denkens und der Erfindungen wandte er sich seit 1925 zunehmend interessiert dem [[Okkultismus]] und der [[Zauberkunst]] zu. Zu diesen Themen hielt er Vorträge und veröffentlichte Aufsätze in der Zeitschrift für kritischen Okkultismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klinckowstroem trat zum 1. Mai 1933 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 1.927.502).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/20860540&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Deutsche Arbeitsfront]] stellte ihn 1934 als Leiter der Abteilung &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Arbeit&amp;#039;&amp;#039; ein, die bereits im Oktober desselben Jahres dem Parteiarchiv der NSDAP angegliedert wurde. Nach der Zusammenlegung mit dem Archiv des Reichsschulungsamtes zum Hauptarchiv der Partei erhielt Klinckowstroem einen Leiterposten in der Abteilung für Kulturpolitik und Kulturgeschichte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DM&amp;quot; /&amp;gt; Seine umfangreiche private Fachbibliothek verkaufte er in den 1940er Jahren der Arbeitsfront.&amp;lt;ref&amp;gt;B. Fabian (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der historischen Buchbestände in Deutschland, Handbuch der historischen Buchbestände in Österreich, Handbuch deutscher historischer Buchbestände in Europa.&amp;#039;&amp;#039; Olms Neue Medien, Hildesheim 2003, ISBN 3-487-11711-8; Online verfügbar: Günter Kükenshöner (digitale Bearb.): [http://www.b2i.de/fabian?Home &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der historischen Buchbestände in Deutschland, Österreich und Europa&amp;#039;&amp;#039;.]; siehe Eintrag zur [http://www.b2i.de/fabian?Deutsches_Museum_(Muenchen) Deutsches Museum, Abschn. 1.10].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war er Mitarbeiter mehrerer Zeitschriften, wie den &amp;#039;&amp;#039;Neuen Wissenschaften&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;[[Wasserwirtschaft (Zeitschrift)|Wasserwirtschaft]]&amp;#039;&amp;#039;. Seit 1951 arbeitete er vor allem für das &amp;#039;&amp;#039;[[Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel]]&amp;#039;&amp;#039;. In dieser Zeit veröffentlichte er seine beiden Grundwerke: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zauberkunst]]&amp;#039;&amp;#039; und Knaurs &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Technik&amp;#039;&amp;#039;. Für die [[Neue Deutsche Biographie]] verfasste er 37 Beiträge. 1961 wurde er mit der [[Rudolf-Diesel-Medaille]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fabian&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://dieselmedaille.de/dieselmedaille/medallientrager/|titel=Medaillenträger|hrsg=Deutsches Institut für Erfindungswesen|zugriff=2019-05-19|archiv-url=https://web.archive.org/web/20190326171942/https://dieselmedaille.de/dieselmedaille/medallientrager/|archiv-datum=2019-03-26|offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Graf von Klinckowstroem war seit 1953 mit Charlotte Anders verheiratet. Die Ehe blieb kinderlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachlass Klinckowstroems befindet sich im [[Archiv des Deutschen Museums]] in München.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Johann Wilhelm Ritter und die Wünschelrute. Eine historische Studie.&amp;#039;&amp;#039; Baumgärtner, Leipzig 1913.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Yogi-Künste&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Die okkulte Welt]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 99). Baum, Pfullingen 1922, {{DNB|580394042}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wünschelrute als wissenschaftliches Problem.&amp;#039;&amp;#039; Wittwer, Stuttgart 1922, {{DNB|574350608}}.&lt;br /&gt;
* mit [[Walter von Gulat-Wellenburg]] und Hans Rosenbusch: &amp;#039;&amp;#039;Der physikalische Mediumismus.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Berlin 1925, {{DNB|361447655}} (aus der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Der Okkultismus in Urkunden.&amp;#039;&amp;#039; hrsg. von [[Max Dessoir]]).&lt;br /&gt;
* mit Walter von Gulat-Wellenburg, Hans Rosenbusch und [[Harry Price]]: &amp;#039;&amp;#039;Alleged exposure of Frau [[Maria Silbert]].&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Berlin 1925.&lt;br /&gt;
* mit [[Rudolf Freiherr von Maltzahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Wünschelrute. Geschichte, Wissenschaft, Anwendung.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 1931, {{DNB|361068085}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zauberkunst. Meister – Geschichte – Tricks.&amp;#039;&amp;#039; Heimeran, München 1954, {{DNB|452452198}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Knaurs Geschichte der Technik.&amp;#039;&amp;#039; Droemer/Knaur, München/Zürich 1959, {{DNB|452452155}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|12|74|74|Klinckowstroem, Carl Graf|[[Hans Christoph Graf von Seherr-Thoß]]|106064274}}&lt;br /&gt;
* Volker Husberg: &amp;#039;&amp;#039;Technikgeschichte als Kulturgeschichte: Carl Graf von Klinckowstroem.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Burkhard Dietz]], [[Michael Fessner]], [[Helmut Maier (Wissenschaftshistoriker)|Helmut Maier]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Technische Intelligenz und „Kulturfaktor Technik“. Kulturvorstellungen von Technikern und Ingenieuren zwischen Kaiserreich und früher Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Cottbuser Studien zur Geschichte von Technik, Arbeit und Umwelt.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2). Waxmann, Münster 1996, ISBN 3-89325-447-1, S.&amp;amp;nbsp;133&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* [[Hartmut Walravens]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Carl Graf von Klinckowstroem (1884–1969). Schriftenverzeichnis des Technikhistorikers, Wünschelrutenexperten, Okkultismuskritikers und Bibliophilen.&amp;#039;&amp;#039; BoD, Norderstedt 2015, 332 S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|106064274}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=https://digital.deutsches-museum.de/item/NL-070/|titel=Nachlass Carl Ludwig Friedrich Otto Graf von Klinckowstroem (1884–1969)|titelerg=Online-Findmittel|werk=Deutsches Museum Digital|abruf=2024-07-14|abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=106064274|LCCN=n/84/805233|VIAF=92518375}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Klinckowstroem, Carl Graf von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technikhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Titulargraf (Klinckowström)|Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Klinckowström|Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Klinckowstroem, Carl Graf von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Klinckowstroem, Carl Ludwig Friedrich Otto von (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kultur- und Technikhistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. August 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Potsdam]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. August 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Middle Distance Biker 39</name></author>
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