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	<title>Carl Graeb - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T11:41:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_Graeb&amp;diff=468079&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-24245-76: Die genannte Sonderausstellung wird von mir erarbeitet.</title>
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		<updated>2026-04-20T15:25:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die genannte Sonderausstellung wird von mir erarbeitet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fontainen-Anlage in Sanssouci Carl Graeb.jpg|mini|Fontainenanlagen in Sanssouci. Chromlithografie von Carl Graeb (1879) aus &amp;#039;&amp;#039;[[Architektonisches Skizzenbuch]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Der Hathortempel zu Dendera - French nach Graeb.jpg|mini|Der Hathortempel zu Dendera. Wandmalerei im Ägyptischen Hof des Neuen Museums Berlin. Stahlstich von W. French nach Carl Graeb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neues Museum Die Akropolis von Athen Graeb.jpg|mini|Athen mit der Akropolis. Holzstich nach dem Wandgemälde im Griechischen Saal des Neuen Museums Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Carl Graeb.JPG|mini|hochkant|Das Grab von Carl Graeb in [[Berlin-Schöneberg]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Georg Anton Graeb&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. März]] [[1816]] in [[Berlin]]; † [[8. April]] [[1884]] ebenda) war ein [[Deutschland|deutscher]] Architektur- und [[Theatermaler]] sowie [[Radierung|Radierer]], Dekorations- und Landschaftsmaler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Carl Graeb studierte an der [[Preußische Akademie der Künste|Berliner Akademie]] bei [[Carl Blechen]] und dem Hoftheatermaler [[Johann Karl Jakob Gerst]], seinem späteren Schwiegervater. 1838 wurde er als Theatermaler am [[Königsstädtisches Theater|Königsstädtischen Theater]] angestellt, gab die Stellung jedoch bereits nach 14 Monaten wieder auf und bereiste bis 1843 die [[Schweiz]], [[Südfrankreich]] mit den [[Pyrenäen]], [[Italien]] und [[Sizilien]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Graeb, Chor der Elisabethkirche zu Marburg.jpg|alternativtext=Elisabethkirche zu Marburg|mini|Chor der Elisabethkirche zu Marburg mit dem Grabmal des Landgrafen Ludwig II. von Hessen und seiner Gemahlin Mechthild von Württemberg, Ölgemälde, 1872]]&lt;br /&gt;
1844 bis 1852 führte er gemeinsam mit Johann Gerst ein Atelier für [[Dekorationsmalerei|Dekorations-]] und Theatermalerei. 1851 wurde er zum [[Hofkünstler|Hofmaler]] ernannt und führte im Auftrag [[Friedrich Wilhelm IV.|Friedrich Wilhelms IV.]] und seiner Gemahlin [[Elisabeth Ludovika von Bayern|Elisabeth]] eine Sammlung von 94 Ansichten von Architekturlandschaften, unter anderem mit Motiven von [[Schloss Stolzenfels]], Berlin, [[Potsdam]] und Umgebung sowie [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]] aus. Anfang der 1850er Jahre entstanden auch drei [[Wandgemälde]] im [[Neues Museum (Berlin)|Neuen Museum]]. Das 1872 entstandene Gemälde „Chor der Elisabethkirche zu Marburg mit dem Grabmal des Landgrafen Ludwig II. von Hessen und seiner Gemahlin Mechthild von Württemberg“ ist ein bedeutender Beleg für die künstlerische Darstellung mitteleuropäischer Sepulkralkultur. Es verdeutlicht Graebs hohes Interesse an Bau- und Erinnerungskunstwerken der deutschen Geschichte und reiht sich damit in seine detailgetreuen Architekturveduten ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1855 wurde er zum königlichen Professor und 1860 Mitglied der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste zu Berlin]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Graeb starb 1884 im Alter von 68&amp;amp;nbsp;Jahren in Berlin. Sein Grab befindet sich auf dem [[Alter Zwölf-Apostel-Kirchhof|Alten Zwölf-Apostel-Kirchhof]] in [[Berlin-Schöneberg]]. Es handelt sich um eine Gittergrabanlage mit einem hohen gesockelten Obelisken aus braunrotem Granit als Grabdenkmal, dessen Vorderseite ein bronzenes Medaillon mit dem Porträt des Toten trägt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Jürgen Mende: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1, S.&amp;amp;nbsp;752.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Graebs Frau Minna geb. Gerst (1819–1891), Tochter seines Lehrers Johann Gerst, ist hier bestattet. Die letzte Ruhestätte von Paul Graeb war von 1965 bis 2015 als [[Liste der Ehrengräber in Berlin/Ehemalige Ehrengräber|Ehrengrab des Landes Berlin]] gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn [[Paul Graeb]] (* 4. Februar 1842 in Berlin; † 5. Januar 1892 in Berlin) war ebenfalls Architektur- und Landschaftsmaler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Mappen mit Aquarellen des [[Muskauer Park]]s wurden 2018 wiederentdeckt und werden 2020 und 2026 in einer Sonderausstellung in Bad Muskau präsentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.muskauer-park.de/exhibitions/die-zarte-leichtigkeit-der-farben-wiederentdeckte-muskauer-aquarelle-des-landschaftsmalers-carl-graeb-1816-1884/ &amp;#039;&amp;#039;Die zarte Leichtigkeit der Farben – wiederentdeckte Muskauer Aquarelle des Landschaftsmalers Carl Graeb (1816–1884)&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Tempel von Dendera|Hathortempel]] zu [[Dendera]]&amp;#039;&amp;#039;. Wandmalerei im Ägyptischen Hof des Neuen Museums, Berlin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Athen]] mit der [[Akropolis (Athen)|Akropolis]]&amp;#039;&amp;#039;. Wandmalerei im Griechischen Saal des Neuen Museums, Berlin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der heilige Hain zu [[Olympia (Griechenland)|Olympia]]&amp;#039;&amp;#039;. Wandmalerei im Griechischen Saal des Neuen Museums, Berlin&lt;br /&gt;
* um 1842 &amp;#039;&amp;#039;[[Schloss Babelsberg]]&amp;#039;&amp;#039; (verschollen)&lt;br /&gt;
* um 1842 &amp;#039;&amp;#039;Blick aus dem Schloss Babelsberg auf die [[Glienicker Brücke]]&amp;#039;&amp;#039; (verschollen)&lt;br /&gt;
* nach 1843: &amp;#039;&amp;#039;Landschaft bei Palermo im Abendlicht&amp;#039;&amp;#039;. [[Galerie Bassenge]], Berlin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Krongut Bornstedt|Bornstedt]]&amp;#039;&amp;#039; (undatiert, wahrscheinlich 1848 oder 1849, Wasserzeichen von 1846). Aquarell, Feder in Grau, 31 × 44,2 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bornstedt und [[Belvedere auf dem Klausberg|Belvedere]] vom [[Ruinenberg]] aus gesehen&amp;#039;&amp;#039; (Wasserzeichen von 1849). Aquarell, Feder in Grau, 30,8 × 44,2 cm ([[Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg]] (SPSG))&lt;br /&gt;
* 1846 &amp;#039;&amp;#039;Charlottenburg. Schloßkapelle.&amp;#039;&amp;#039; Aquarell, Feder in Braun, 34,9 x 29&lt;br /&gt;
* 1846 &amp;#039;&amp;#039;Der Friedensteich mit Zivilkabinetthaus, [[Friedenskirche (Potsdam)|Friedenskirche]] und angrenzenden Gebäuden&amp;#039;&amp;#039;. Aquarell, 30,7 × 44,2 cm (SPSG)&lt;br /&gt;
* 1846 &amp;#039;&amp;#039;[[Santa Maria in Cosmedin|S. Maria in Cosmedin]] in Rom&amp;#039;&amp;#039;. Öl auf Leinwand, 40 × 53 cm (SPSG)&lt;br /&gt;
* um 1850 &amp;#039;&amp;#039;Blick vom Atrium der Friedenskirche in den [[Marlygarten]]&amp;#039;&amp;#039;. Aquarell, Feder in Braun, 30,6 × 43,8 cm (SPSG)&lt;br /&gt;
* um 1850 &amp;#039;&amp;#039;Potsdam-Sanssouci. Die Friedenskirche von Nordost&amp;#039;&amp;#039;. Aquarell, Feder in Braun, 26,7 × 34,4 cm (SPSG)&lt;br /&gt;
* um 1852/54 &amp;#039;&amp;#039;Die Orangerie aus der Vogelschau von Osten mit Terrassenanlage&amp;#039;&amp;#039;. Aquarell, Feder in Grau und Braun, 29,7 × 51,7 cm (SPSG)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Orangerie und Blick nach Bornstedt&amp;#039;&amp;#039; (Jahr ?). Aquarell, Feder in Grau, 25,5 × 35,4 cm (SPSG)&lt;br /&gt;
* um 1852 &amp;#039;&amp;#039;Bornstedt und das [[Belvedere auf dem Klausberg]] vom Abhang des Ruinenbergs gesehen&amp;#039;&amp;#039;. Aquarell, 30,8 × 44,2 cm (SPSG)&lt;br /&gt;
* 1854 &amp;#039;&amp;#039;Aussicht vom Kahlen Berge bei Potsdam&amp;#039;&amp;#039;. Aquarell, 44,3 × 55,5 cm (SPSG)&lt;br /&gt;
* 1854 &amp;#039;&amp;#039;Potsdam. Die „[[Acht Ecken (Potsdam)|Acht Ecken]]“&amp;#039;&amp;#039;. Aquarell, Feder in Grau und Braun auf Papier, 30,2 × 20,2 cm (SPSG)&lt;br /&gt;
* 1868 &amp;#039;&amp;#039;Das alte Berliner Rathaus mit der Gerichtslaube&amp;#039;&amp;#039;. Öl auf Leinwand, 26,5 × 34,2 cm, Märkisches Museum Berlin&lt;br /&gt;
* 1872 Chor der Elisabethkirche zu Marburg mit dem Grabmal des Landgrafen Ludwig II. von Hessen und dessen Gemahlin Mechthild von Württemberg. Öl auf Malpappe, 31,8 × 40,1 cm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|49|497|498|Graeb, Karl Georg Anton|[[Walther Gensel]]|ADB:Graeb, Karl Georg Anton}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berliner Bilder von Berliner Malern – 19. und 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, Berlin Information, 2. Auflage, Märkisches Museum Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117551139}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117551139|LCCN=nr/89/9204|VIAF=37696615}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Graeb, Carl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofmaler (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bühnenmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1816]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Graeb, Carl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Graeb, Carl Georg Anton (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architektur- und Theatermaler sowie Radierer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. März 1816&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. April 1884&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-24245-76</name></author>
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