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	<title>Carl Gottfried Pfannschmidt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T06:49:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_Gottfried_Pfannschmidt&amp;diff=482865&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-02-08T08:20:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Pfannschmidt, Carl Gottfried.jpg|mini|hochkant|Carl Gottfried Pfannschmidt]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Gottfried Pfannschmidt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Karl Gottfried Pfannschmidt&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. September]] [[1819]] in [[Mühlhausen/Thüringen]]; † [[5. Juli]] [[1887]] in [[Berlin]]), war ein deutscher [[Malerei|Maler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Charlottenburg Mausoleum Pfannschmidt Fresko.jpg|mini|Charlottenburger Mausoleum der Königin Luise, Pfannschmidt-Fresko in der Apsis]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Paulskirche Schwerin Altar.jpg|mini|hochkant|Altar der [[Paulskirche (Schwerin)|Schweriner Paulskirche]] mit Gemälde von C. G. Pfannschmidt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfannschmidt Signatur.jpg|mini|hochkant|Pfannschmidt-Monogramm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfannschmidt Grab.jpg|mini|hochkant|Grabstätte Pfannschmidt (Ehrengrab des Landes Berlin)]]&lt;br /&gt;
Sein Vater war der Kaufmann Heinrich Philipp Pfannschmidt (1791–1852), seine Mutter war Maria Pfannschmidt geb. Niemann. Pfannschmidt kam im Frühjahr 1835 nach Berlin und wurde durch seinen Landsmann [[Friedrich August Stüler]] an den [[Landschaftsmaler]] [[Karl Eduard Biermann]] vermittelt, der die Verbindung zu seinem künftigen Lehrer [[Eduard Daege]] herstellte. 1841 reiste er nach München, wo er erstmals mit Werken von [[Peter von Cornelius]] bekannt wurde, der für ihn ein lebenslanges Vorbild werden sollte. Im Herbst 1841 kehrte er nach Berlin zurück und arbeitete während der folgenden drei Jahre mit Cornelius an der Ausschmückung der Vorhalle des [[Altes Museum|Alten Museums]]. 1844 ging Pfannschmidt auf Reisen, über Frankfurt am Main und Basel nach Italien und Sizilien, und hielt sich längere Zeit in Rom auf. Im Herbst 1845 kehrte er nach Deutschland zurück und verlebte den Winter 1845/46 in seiner Heimatstadt Mühlhausen. 1846 kehrte er nach Berlin zurück und begann, christliche und biblische Themen zu bearbeiten. Er wirkte vorwiegend an der Ausschmückung evangelischer Kirchen mit. 1847 erhielt er den Auftrag, die schadhaften [[Wandmalerei]]en in der [[Halberstadt|Halberstädter]] [[Liebfrauenkirche (Halberstadt)|Liebfrauenkirche]] zu erneuern. Im darauffolgenden Jahr begann er zusammen mit [[Wilhelm von Kaulbach]] die Ausmalung des Treppenhauses des [[Neues Museum (Berlin)|Neuen Museums]] in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;XXVI. Sonder-Ausstellung in der Königlichen National-Galerie zu Berlin, 8. April–22 Mai 1888: Werke von Carl Gottfried Pfannschmidt.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler, Berlin 1888, S. 5–9 ([https://www.digishelf.de/objekt/733567487/5/ digishelf.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Arbeiten von ihm waren eine Abendmahlsdarstellung in der Altarfläche der Schlosskirche in Berlin, die Ausmalung der [[Apsis]] im [[Mausoleum im Schlosspark Charlottenburg|Charlottenburger Mausoleum]], die kirchengeschichtlichen Wandgemälde in der [[Schlosskirche (Schwerin)|Schweriner Schlosskirche]] und in der [[St.-Marien-Kirche (Barth)|Marienkirche]] in [[Barth]] (Pommern). Altargemälde von ihm befanden sich in der [[Paulskirche (Schwerin)|Schweriner Paulskirche]], in Bentzin, [[Königsberg in der Neumark]], Schlobitten und Brandenburg sowie in Berlin das Altargemälde &amp;#039;&amp;#039;Die Grablegung des Herrn&amp;#039;&amp;#039; in der Kirche ([[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]]) des ehemaligen [[Bethanien (Berlin)|Zentral-Diakonissen- und Krankenhauses Bethanien]] am [[Mariannenplatz (Berlin)|Mariannenplatz]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Lütkemann: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kirchen. Bd. 1, Die evangelischen Kirchen in Berlin (Alte Stadt)&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1926, S. 167f., {{OCLC|888846824}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er fertigte [[Karton (Kunst)|Kartons]] zu [[Glasmalerei|Glasgemälden]] für die [[Nikolaikirche (Berlin)|Nikolaikirche]] in Berlin, den [[Magdeburger Dom]] und die Stuttgarter Garnisonkirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Die drei Chorfenster der Stuttgarter Garnisonskirche wurden während der 1943 stattfindenden alliierten Bombenangriffe zerstört. Die Reste der Garnisonskirche wurden 1952 gesprengt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Pfannschmidt: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Carl Gottfried Pfannschmidt. Ein deutsches Künstlerleben.&amp;#039;&amp;#039; Verlag J. F. Steinkopf, Stuttgart 1896, S. 338.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seinen Entwürfen wurden 1876 die [[Mosaik]]en des Grabs der Familie Krause auf [[Dreifaltigkeitskirchhof II|Dreifaltigkeitskirchhof II in Berlin-Kreuzberg]] gefertigt. In seinen späteren Jahren stellte er auch [[Radierung]]en her und begann als Plastiker zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfannschmidt wurde am 31. März 1855 zum ordentlichen Mitglied der [[Preußische Akademie der Künste|königlichen Akademie der Künste]] in Berlin ernannt und 1860 wurde ihm der Titel Professor verliehen. 1865 wurde er Lehrer für Komposition und Gewandung an der Akademie der Künste, ab 1875 an der neu gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Akademie der bildenden Künste&amp;#039;&amp;#039;, später [[Akademische Hochschule für bildende Künste]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Antje Kalcher, Dietmar Schenk |Titel=Vor der UdK |Auflage=1 |Verlag=Universität der Künste Berlin |Ort= |Datum=2024 |ISBN= |Seiten=29|Online= https://opus4.kobv.de/opus4-udk/frontdoor/deliver/index/docId/2165/file/Schenk_et_al_Vor_der_UdK.pdf }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1878 bis 1887 war Pfannschmidt zusammen mit [[Georg Heinrich von Merz]] Herausgeber der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Christliches Kunstblatt für Kirche, Schule und Haus]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Seiner Ehe mit Johanna Ottilie Marie Louise Pfannschmidt geb. Hermann (1837–1912) entstammten elf Kinder, darunter:&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Pfannschmidt]] (1858–1936), Theologe und Superintendent in Treptow an der Tollense, Vorsitzender der &amp;#039;&amp;#039;Vereinigung der Evangelisch-Lutherischen innerhalb der preußischen Landeskirche&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Lutherischen Konferenz in Greifswald&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Martin Eckart Pfannschmidt]] (1861–1947), Theologe und Heimatforscher&lt;br /&gt;
* Heinrich Pfannschmidt (1863–1944), Chordirektor und Musiker ⚭ 1890 [[Renata Pfannschmidt|Renata]] (* 2. Juni 1862, geborene Beutner), Schriftstellerin und Dichterin&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Pfannschmidt]] (1864–1914), der Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Ernst Christian Pfannschmidt]] (1868–1949), Historienmaler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grab auf dem [[Alter St.-Matthäus-Kirchhof|Alten St.-Matthäus-Kirchhof]] (Abteilung M) schmückte ein etwa zwei Meter hohes Kreuz mit Corpus – eine kleinere Kopie davon steht im Mausoleum der Familie Carl Bolle (siehe [[Friedrich Pfannschmidt]]). Sein Grab ist seit 1984 als [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengrab der Stadt Berlin]] gewidmet. Sein Sohn Gottfried Pfannschmidt ist in Sichtweite bestattet (in der Abteilung Q).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Im Mai 1857 erhielt er vom [[Großherzog]] von [[Mecklenburg-Schwerin]] [[Friedrich Franz II.]] die [[Schlossmedaille]] in Silber, die ihm „in Anerkennung seiner Arbeiten für den [[Schweriner Schloss|Schlossneubau]]“ in Schwerin verliehen wurde. Zudem verlieh ihm der preußische König [[Friedrich Wilhelm IV.]] im Juni desselben Jahres den [[Roter Adlerorden|Roten Adlerorden]] vierter Klasse. &lt;br /&gt;
* 1865 erhielt er den Königlich [[Leopoldsorden (Belgien)|Belgischen Leopolds-Orden]] dritter Klasse&lt;br /&gt;
* 1866 wurde er Ordentliches Mitglied des Senats der Akademie der Künste auf Lebenszeit&lt;br /&gt;
* 1869 erhielt er die Großherzoglich Mecklenburg-Schwerinsche goldene Medaille für Wissenschaft und Kunst am Bande&lt;br /&gt;
* 1880 ernannte ihn die königliche [[Akademie der Bildenden Künste München|Akademie der bildenden Künste]] in München zum Ehrenmitglied und er erhielt die II. Goldene Medaille für Kunst auf der Internationalen Kunstausstellung in München. &lt;br /&gt;
* 1885 wurde ihm der Rote Adlerorden dritter Klasse mit der Schleife verliehen&lt;br /&gt;
* 1886 wurde er Ehrenmitglied der Königlich [[Sächsische Akademie der Künste|Sächsischen Akademie der Künste]] in Dresden&lt;br /&gt;
* Den Höhepunkt seiner ihm zuteil gewordenen Ehrungen bildete die Verleihung der [[Ehrendoktorwürde]] durch die [[theologische Fakultät]] der [[Universität zu Berlin]] am 9. November 1883. &lt;br /&gt;
* Seine letzte große Ehrung erhielt Pfannschmidt auf der 1886 stattfindenden Jubiläumsausstellung der Akademie der Künste, wo er für die von ihm geschaffene Bilderfolge „Vaterunser“ die &amp;#039;&amp;#039;Große Goldene Medaille&amp;#039;&amp;#039; verliehen bekam.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Kgl. Akademie der Künste |Titel=Jubläums-Ausstellung der Kgl. Akademie der Künste: Illustrierter Katalog |Verlag= Berliner Verlags-Comtoir |Ort=Berlin |Datum=1886 |Seiten=XXI |Online=https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/akd58_1886/0027/image,info,thumbs}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Pfannschmidt: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Carl Gottfried Pfannschmidt. Ein deutsches Künstlerleben.&amp;#039;&amp;#039; Verlag J. F. Steinkopf, Stuttgart 1896, S. 350.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 8. April bis 22. Mai 1888: &amp;#039;&amp;#039;Werke von Carl Gottfried Pfannschmidt&amp;#039;&amp;#039; Sonder-Ausstellung in der Königlichen Nationalgalerie Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Werke von Carl Gottfried Pfannschmidt |Reihe=Sonder-Ausstellung in der Königlichen National-Galerie |BandReihe=26 |Verlag=Mittler und Sohn |Ort=Berlin |Datum=1888 |Online=[https://www.digishelf.de/objekt/733567487/1/ digishelf.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13. September 2019 bis 13. Dezember 2019: &amp;#039;&amp;#039;Diener der Schönheit: Carl Gottfried Pfannschmidt (1819–1887). Eine Werkschau zum 200.&amp;amp;nbsp;Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; Kulturhistorisches Museum Mühlhausen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Mühlhäuser Museen |Titel=Diener der Schönheit: Carl Gottfried Pfannschmidt (1819–1887). Eine Werkschau zum 200.&amp;amp;nbsp;Geburtstag |Reihe=Mühlhäuser Museen – Forschungen und Studien |BandReihe=5 |Verlag=Zweckverband Mühlhäuser Museen |Ort=Mühlhausen/Thüringen |Datum=2019 |ISBN=978-3-935547-76-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber die Aufgabe der Kunst, insonderheit der bildenden Kunst. Vortrag gehalten im evangelischen Vereine.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Berlin 1866.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Propheten Daniel.&amp;#039;&amp;#039; Bruckmann, München 1878. (Zyklus von sechs getuschten Federzeichnungen seit 1878 in Besitz der Berliner Nationalgalerie)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Moses und die Tochter Pharao’s.&amp;#039;&amp;#039; Müller, Bremen 1878.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Wehen des Gerichts. Weckstimmen aus der heiligen Schrift.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Photographischen Gesellschaft, Berlin 1887 ([https://digital.wlb-stuttgart.de/purl/bsz516599151 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bilder aus der Heiligen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 1. Sammlung (12 Blätter in Lichtdruck), Verlag der Schriften-Niederlage der Anstalt Bethel, Bielefeld o. J. [1888].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die sieben Bitten des Vater unser. 8 Kupferätzungen nach den Tusch-Zeichnungen von C. G. Pfannschmidt nebst erläuterndem Text des Künstlers.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Rudolf Schuster, Berlin o. J. [1890]. (Zyklus von acht getuschten Federzeichnungen seit 1888 in Besitz der Berliner Nationalgalerie)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kirchliche Festgrüße. 10 Kompositionen in Kupferdruck.&amp;#039;&amp;#039; Brandner, Dresden 1891.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leben Mosis.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Joachim Schneider, Steffi Maass (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Diener der Schönheit. Carl Gottfried Pfannschmidt (1819–1887). Eine Werkschau zum 200. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Forschungen und Studien&amp;#039;&amp;#039;, Band 5) Mühlhäuser Museen, Mühlhausen 2019, ISBN 978-3-935547-76-5&lt;br /&gt;
* {{ADB|25|606|609|Pfannschmidt, Karl Gottfried|[[Franz Weinitz]]|ADB:Pfannschmidt, Karl Gottfried}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Martin Pfannschmidt |Titel=Dr. Carl Gottfried Pfannschmidt. Ein deutsches Künstlerleben. Mit 12 Blättern Pfannschmidt’scher Schöpfungen und mehreren Holzschnitten |Auflage= |Verlag=J. F. Steinkopf |Ort=Stuttgart |Datum=1896 |Seiten=|Online={{Google Buch |BuchID=h3APAwAAQBAJ |Seite= |Linktext=}}}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;XXVI Sonder-Ausstellung in der Königlichen National-Galerie 8. April–22. Mai. Werke von Carl Gottfried Pfannschmidt.&amp;#039;&amp;#039; Mittler, Berlin 1888.&lt;br /&gt;
* Rudolf Kögel: &amp;#039;&amp;#039;Rede bei der Begräbnisfeier des Professor Carl Gottfried Pfannschmidt: gehalten in der Matthäikirche zu Berlin am 8. Juli 1887&amp;#039;&amp;#039;. Heinicke, Berlin 1887&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Pfannschmidt, Carl Gottfried |Band=26 |Seite=523 |SeiteEnde=}}&lt;br /&gt;
* Adolf Smitmans: &amp;#039;&amp;#039;Die christliche Malerei im Ausgang des 19. Jahrhunderts: Theorie und Kritik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kölner Forschungen zu Kunst und Altertum.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Verlag Hans Richarz, Sankt Augustin 1980, ISBN 978-3-88345-401-6, S. 119&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* Hartmut Mai: &amp;#039;&amp;#039;Die Neugestaltung der Schloßkirche in Schwerin (1851–1857) unter besonderer Berücksichtigung der Wandbilder von Carl Gottfried Pfannschmidt (1819–1887)&amp;#039;&amp;#039;. In: Gerd-Helge Vogel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Julius Schnorr von Carolsfeld und die Kunst der Romantik.&amp;#039;&amp;#039; Steinbecker Verlag Rose, Greifswald 1996, ISBN 978-3-931483-03-6, S. 159–169.&lt;br /&gt;
* Gerd Kley: &amp;#039;&amp;#039;Der Kirchenmaler Carl Pfannschmidt und der Architekt Friedrich August Stüler – zwei kongeniale Künstler ihrer Zeit&amp;#039;&amp;#039;, Vortrag im Mai 2023 auf der Fachtagung im Kloster Dargun, in www.evangelischer-kirchenbauverein.de, Collegoium Dargunense, Vorträge.&lt;br /&gt;
*  {{Literatur |Autor=Anton von Werner |Titel=Ansprachen und Reden an die Studirenden der königlichen akad. Hochschule für die bildenden Künste zu Berlin und Verzeichniss der Lehrer, Beamten und Schüler derselben seit 1875 |Verlag=Rud. Schuster |Ort=Berlin|Datum=1896 |Seiten=201f |Online={{Google Buch |BuchID=3bo_hCWR6TwC |Seite=201|Linktext=Volltext}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|332932664}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116143142}}&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital|Pfannschmidt, Karl Gottfried}}&lt;br /&gt;
* [http://www.pfannschmidt.net/c.g.pfh.htm Biografie]&lt;br /&gt;
* [https://www.thueringer-allgemeine.de/leben/land-und-leute/article224213313/Pfannschmidt-Gemaelde-wieder-in-Muehlhausen.html Pfannschmidt-Gemälde in Mühlhäuser Museen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116143142|VIAF=20424219}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pfannschmidt, Carl Gottfried}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 3. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Preußische Akademie der Künste)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Akademische Hochschule für die bildenden Künste)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1819]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pfannschmidt, Carl Gottfried&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pfannschmidt, Karl Gottfried&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. September 1819&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mühlhausen/Thüringen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Juli 1887&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
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