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	<title>Carl Glinzer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_Glinzer&amp;diff=663571&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lómelinde: kl. Vorlagenfix</title>
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		<updated>2025-07-24T10:35:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kl. Vorlagenfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Carl Glinzer - Selbstbildnis.jpg|mini|Selbstbildnis]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Glinzer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, oft auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Glinzer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Justus Wilhelm Karl Glinzer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (* [[2. Februar]] [[1802]] in [[Guxhagen]]; † [[28. April]] [[1878]] in [[Kassel]]) war ein [[Deutsche|deutscher]] [[Malerei|Maler]], [[Zeichnung (Kunst)|Zeichner]], [[Kopieren (Kunst)|Kopist]] und [[Lithograf]] des [[Biedermeier]] im Übergang zur [[Romantik]]. Er stand den [[Nazarener (Kunst)|Nazarenern]] nahe und schuf schlichte mythologische und biblische Szenen, [[Genremalerei|Genres]], [[Porträtmalerei|Porträts]] und [[Landschaftsmalerei|Landschaften]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Glinzer wurde in der [[Breitenau (Guxhagen)|Breitenauer]] Mühle als Sohn des Mühlenbesitzers Lieutenant a.&amp;amp;nbsp;D. Sebastian Glinzer und dessen Frau Johanne Caroline Louise, geborene Rübenkönig geboren. Sein Vater war [[Leutnant]] der Hessischen [[Soldatenhandel unter Landgraf Friedrich II. von Hessen-Kassel|Hilfstruppen]] für England in [[Nordamerika]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erich Herzog (Kunsthistoriker)|Erich Herzog]]: &amp;#039;&amp;#039;Kurhessische Maler 1800–1850.&amp;#039;&amp;#039; Hessische Brandversicherungsanstalt, Kassel 1967, S. 21–22.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Jahre nachdem der Vater um das Jahr 1808 gestorben war&amp;lt;ref&amp;gt;In der Literatur (Haarberg, S. 84) findet sich das Todesjahr 1803, doch Sebastian Glintzer starb offenbar erst zwischen 1807 und 1809.&amp;lt;br /&amp;gt;{{Literatur |Titel=Verkauf von Grundstücken |Sammelwerk=Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung |Band=21 |Datum=1807-05-18 |Seiten=499 |Fundstelle=&amp;#039;&amp;#039;11)&amp;#039;&amp;#039; 42). |Online=[https://orka.bibliothek.uni-kassel.de/viewer/image/1358331788521_1807_1/461/ uni-kassel.de]}} {{Literatur |Titel=Verpachtungen |Sammelwerk=Intelligenzblatt des Departements der Fulda |WerkErg=(&amp;#039;&amp;#039;Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung&amp;#039;&amp;#039;) |Band=10 |Datum=1809-03-06 |Seiten=296 |Fundstelle=&amp;#039;&amp;#039;1)&amp;#039;&amp;#039;. |Online=[https://orka.bibliothek.uni-kassel.de/viewer/image/1358331788521_1809_1/300/ uni-kassel.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zog die Mutter mit ihren minderjährigen Kindern nach [[Kassel]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Verpachtungen |Sammelwerk=Intelligenzblatt des Departements der Fulda |WerkErg=(&amp;#039;&amp;#039;Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung&amp;#039;&amp;#039;) |Band=59 |Datum=1809-11-01 |Seiten=1371 |Fundstelle=&amp;#039;&amp;#039;1)&amp;#039;&amp;#039;. |Online=[https://orka.bibliothek.uni-kassel.de/viewer/image/1358331788521_1809_2/575/ uni-kassel.de]}} {{Literatur |Titel=Verkauf von Grundstücken |Sammelwerk=Casselsche Polizey- und Commerzien-Zeitung |Nummer=27 |Datum=1820-04-01 |Seiten=554 |Fundstelle=&amp;#039;&amp;#039;60.&amp;#039;&amp;#039; |Online=[https://orka.bibliothek.uni-kassel.de/viewer/image/1358331788521_1820_2/22/ uni-kassel.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Verkauf der Fuldamühle bot dem Sohn auf Jahrzehnte hinaus finanzielle Sicherheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung in Kassel, Düsseldorf, München und Paris ==&lt;br /&gt;
In Kassel wohnte er bei seiner Stiefschwester.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herzog21&amp;quot;&amp;gt;Erich Herzog: &amp;#039;&amp;#039;Kurhessische Maler 1800-1850.&amp;#039;&amp;#039; Hessische Brandversicherungsanstalt Kassel, 1967, S. 21–22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Schule in Kassel erhielt Carl Glinzer ersten Zeichenunterricht, später besuchte er die Zeichenschule von [[Jean Jacques Isaac Raffi]] und war anschließend Schüler von [[Justus Krauskopf]]. Krauskopf stand Glinzers als lebenslanger Berater zur Seite.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herzog21&amp;quot; /&amp;gt; Er reiste 1820 von Kassel über [[Frankfurt am Main]] nach [[München]]. Von 1820 bis 1822 besuchte er die [[Akademie der Bildenden Künste München|Akademie]] in München. Im Herbst 1822 kehrte er über [[Nürnberg]] und [[Thüringen]] nach Kassel zurück. 1825 ging er nach [[Düsseldorf]] und reiste anschließend über [[Brüssel]] nach [[Paris]], wo er das [[Aktzeichnen]] bei [[Antoine-Jean Gros]] erlernte und im [[Louvre]] die flämischen barocken Maler [[Anthonis van Dyck]] und [[Rembrandt van Rijn]] kopierte. Über den Aufenthalt Glinzers in der französischen Hauptstadt informiert als wichtigste Quelle ein 1917 erschienener Aufsatz seines Sohnes, dem noch zahlreiche Werke und Aufzeichnungen des Malers vorlagen. In Paris stand das Aktzeichnen im Mittelpunkt. Glinzers Sohn erkannte später in den Pariser Zeichnungen seines Vaters &amp;#039;&amp;#039;Offenbarungen von der Schönheit des Menschenkörpers sowie von der hohen Stufe der Entwicklung, welche der Kunstunterricht damals in Paris einnahm&amp;#039;&amp;#039;. Ein Frauenakt in Rückenansicht ist auf den Dezember 1825 datiert, offenbar auch mit dem Namen des Modells aus Gros’ Atelier versehen. „Hier war es, wo ihm beim Malen eines weiblichen Aktes die gegen den neutralen Hintergrund spontan hinzugefügte leuchtende Kostümierung den erfreuten Ausruf seines Lehrers Gros einbrachte: &amp;#039;&amp;#039;Monsieur, vous êtes coloriste.“&amp;#039;&amp;#039; In einer Sammelzeichnung porträtierte Glinzer 1825 oder 1826 seine deutschen &amp;#039;&amp;#039;Kunstgenossen&amp;#039;&amp;#039; in Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rückkehr nach Kassel ==&lt;br /&gt;
1826 kehrte er nach Kassel zurück, wo er „Ernte […] von seinen Pariser Studien einbringen konnte“. Glinzer war in Kassel zunächst als freier Maler tätig. Von 1833 bis 1834 unternahm Glinzer mit Justus Krauskopf eine Studienreise nach [[Rom]] und [[Neapel]]. In Italien näherte er seinen Malstil dem der [[Nazarener (Kunst)|Nazarener]] an. Er konnte einige Jahre gut von Porträtaufträgen in Kassel leben, bevor ihn die wirtschaftlichen und kunstpolitischen Verhältnisse in Kassel nötigten zu unterrichten. Nach der Jahrhundertmitte hatte er in Kassel eine private Zeichenschule, in der er u.&amp;amp;nbsp;a. [[Gerhardt Wilhelm von Reutern]] unterrichtete und lehrte anschließend an der &amp;#039;&amp;#039;Jathoschen Töchter&amp;#039;&amp;#039;- und der &amp;#039;&amp;#039;Städtischen Realschule&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunstschriften ==&lt;br /&gt;
Glinzer veröffentlichte auch einige Schriften zum Kunstunterricht, z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Der Zeichenunterricht in der Volksschule. Nothwendigkeit einer Reform desselben&amp;#039;&amp;#039; (Gotthelft, Kassel 1868) und &amp;#039;&amp;#039;Der Elementar-Zeichenunterricht nach Dictaten, allein mögliche Unterrichts-Methode im eng zugemessenen Raum der Volksschule&amp;#039;&amp;#039; (Separat-Druck, Kassel 1868). Er bezeichnete sich in den 1860er Jahren {{&amp;quot;|Text=als Zögling und Verehrer der strengen [[Jacques-Louis David|David]]’schen Schule}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schüler ==&lt;br /&gt;
* Gerhardt Wilhelm von Reutern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Glinzer schuf zudem religiöse [[Historienmalerei|Historien-]] und [[Genremalerei|Genrebilder]]. Er gestaltete für die Kirche im Kasseler Stadtteil [[Wehlheiden]] die biblische Szene &amp;#039;&amp;#039;Gang nach Emaus&amp;#039;&amp;#039; und für die Stadt Kassel das große Genrebild &amp;#039;&amp;#039;Sklavenmarkt in Alexandrien&amp;#039;&amp;#039;. Aus seinem lebendigen romantischen Verhältnis zur Natur entstanden Landschafts- und Naturstudien sowie [[Lithografie]]n, wie die lithographischen Sammlungen &amp;#039;&amp;#039;Vorgrundstudien&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;20 Wandtafeln, nach natürlichen Pflanzenblättern gezeichnet&amp;#039;&amp;#039; (1875). Weitere lithographische Werke schuf er in Form von zahlreichen Porträts und einigen größeren Blättern.&lt;br /&gt;
Kunsthistorisch besonders erwähnenswert ist die griechische mythologische Szene &amp;#039;&amp;#039;Pan und Syrinx&amp;#039;&amp;#039; (1852). Nach seinen eigenen Zeichnungen von [[Schloss Wilhelmshöhe|Schloss und Park Wilhelmshöhe]] wurden um 1850 durch [[Carl Ludwig Frommel]] von seinen Zeitgenossen hoch geschätzte romantische [[Radierung]]en angefertigt, die [[Karl (Hessen-Kassel)|Carlsruhe]] betitelt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben [[August von der Embde]] gehört Carl Glinzer zu den bedeutendsten Bildnismalern des [[Biedermeier]] in Kassel. Er verstarb 1878.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Neue Galerie (Kassel)|Neue Galerie]] in Kassel:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bachufer, Studie&amp;#039;&amp;#039; (1875/1531), 1820–1830, 25,5&amp;amp;nbsp;cm&amp;amp;nbsp;× 33,5&amp;amp;nbsp;cm;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Porträt eines jungen Herren&amp;#039;&amp;#039; (AZ 1077), 1823, 92,8&amp;amp;nbsp;cm&amp;amp;nbsp;× 73&amp;amp;nbsp;cm;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herrenporträt&amp;#039;&amp;#039; (AZ 1077 a), 1824, 91,3&amp;amp;nbsp;cm&amp;amp;nbsp;× 72,5&amp;amp;nbsp;cm;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Porträt [[Karl Bernhardi|Dr. Carl Bernhardi]]&amp;#039;&amp;#039; (AZ 247 a), 1825–1835, 62&amp;amp;nbsp;cm&amp;amp;nbsp;× 50&amp;amp;nbsp;cm;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pilze im Wald, Studie&amp;#039;&amp;#039; (1875/1636), 1826, 19,5&amp;amp;nbsp;cm&amp;amp;nbsp;× 32,1&amp;amp;nbsp;cm;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Porträt [[Ludwig Hummel (Maler)|Ludwig Hummel]]&amp;#039;&amp;#039; (AZ 3225), 1830–1840, 65&amp;amp;nbsp;cm&amp;amp;nbsp;× 52&amp;amp;nbsp;cm;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis&amp;#039;&amp;#039; (1875/1175), 1833, 50,7&amp;amp;nbsp;cm&amp;amp;nbsp;× 39,3&amp;amp;nbsp;cm;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sklavenmarkt in Alexandrien&amp;#039;&amp;#039; (AZ 247), 1835–1840, 164,2&amp;amp;nbsp;cm&amp;amp;nbsp;× 132,8&amp;amp;nbsp;cm;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Porträt [[Friedrich Wilhelm August Murhard|Dr. Friedrich Murhard]]&amp;#039;&amp;#039; (AZ 248), 1840, 133&amp;amp;nbsp;cm&amp;amp;nbsp;× 103&amp;amp;nbsp;cm.&lt;br /&gt;
[[Hessisches Landesmuseum Darmstadt]], Graphische Sammlung:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Schloss Wilhelmshöhe von der Südostseite&amp;#039;&amp;#039; (HO 95), Mitte 19. Jahrhundert, 7,8&amp;amp;nbsp;cm&amp;amp;nbsp;× 13,2&amp;amp;nbsp;cm, schwarz-weiß Lithographie auf Papier (Lithograph: [[Carl Ludwig Frommel]]);&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die [[Löwenburg (Kassel)|Löwenburg]] von der Südwestseite&amp;#039;&amp;#039; (HO 169), Mitte 19. Jahrhundert, 7,7&amp;amp;nbsp;cm&amp;amp;nbsp;× 13&amp;amp;nbsp;cm, schwarz-weiß Lithographie auf Papier (Lithograph: Carl Ludwig Frommel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1835: Gründungsausstellung des [[KasselerKunstVerein|Kunstvereins für Kurhessen]], Kassel&amp;lt;ref name=&amp;quot;150Jahre&amp;quot;&amp;gt;Manfred Marx, [[Heiner Georgsdorf]]: &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Kasseler Kunstverein – Eine Chronik.&amp;#039;&amp;#039; Kasseler Kunstverein, Kassel 1985.&amp;lt;!-- Seite ???--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1935: Große Kunstausstellung, Kunstverein Kassel&amp;lt;ref name=&amp;quot;150Jahre&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Boetticher |Wikisource=Glinzer, Karl |Band=1 |Teilband=1 |Seite=391}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=John Denison Champlin, Jr.&lt;br /&gt;
   |Titel=Glinzer, Karl&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Cyclopedia of Painters and Paintings. Charles Callahan Perkins (Critical Ed.)&lt;br /&gt;
   |Band=Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Eakins–Kyhn.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Auflage=4.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Scribner’s Sons&lt;br /&gt;
   |Ort=New York&lt;br /&gt;
   |Datum=1913&lt;br /&gt;
   |Seiten=153&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org |cyclopediaofpain02cham |Blatt=153}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Kunstverein zu Kassel&lt;br /&gt;
   |Titel=Carl Glinzer&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Mit e. Einleitung v. Ernst Glinzer&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Hessische Künstler&lt;br /&gt;
   |Band=1&lt;br /&gt;
   |Verlag=Elwert&lt;br /&gt;
   |Ort=Marburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1917}}&lt;br /&gt;
* {{AllgKünstLex-MüllerSinger |Lemma=Glinzer, Karl |Band=2 |Seite=62}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Heimat und Fremde&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Hessenland. Illustrierte Monatsblätter für Heimatforschung, Kunst und Literatur&lt;br /&gt;
   |Band=40&lt;br /&gt;
   |Nummer=5&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hessenland&lt;br /&gt;
   |Ort=Kassel&lt;br /&gt;
   |Datum=1928&lt;br /&gt;
   |Kapitel=&amp;#039;&amp;#039;Gedenktage.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Seiten=156&lt;br /&gt;
   |Online=[https://orka.bibliothek.uni-kassel.de/viewer/image/1289911336242_0040/165/ uni-kassel.de]}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Lemma=Glinzer, Carl |Band=14 |Seite=256}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Rudolf Haarberg&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Gemeinde Guxhagen&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Maler Glinzer, ein Guxhagener Kind&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Festschrift 600-Jahrfeier Guxhagen. 1352–1952 Guxhagen, Kukushayn&lt;br /&gt;
   |Verlag=Bernecker&lt;br /&gt;
   |Ort=Melsungen&lt;br /&gt;
   |Datum=1952&lt;br /&gt;
   |Seiten=84 f}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Robert Skwirblies&lt;br /&gt;
   |Hrsg=France Nerlich, Bénédicte Savoy&lt;br /&gt;
   |Titel=Glinzer, Carl&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Pariser Lehrjahre. Ein Lexikon zur Ausbildung deutscher Maler in der französischen Hauptstadt&lt;br /&gt;
   |Band=Band 1: &amp;#039;&amp;#039;1793–1843&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Verlag=De Gruyter&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin/Boston&lt;br /&gt;
   |Datum=2012&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-11-029057-8&lt;br /&gt;
   |Seiten=94–96}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|127576428}}.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Marianne Heinz&lt;br /&gt;
   |url=https://malerei19jh.museum-kassel.de/show.html?kuenstler_id=71&amp;amp;nr=7&amp;amp;id=30548&amp;amp;sort=G&amp;amp;bio=1#bio&lt;br /&gt;
   |titel=Glinzer, Carl. Biographie&lt;br /&gt;
   |werk=Bestandskatalog der Gemälde des 19. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
   |hrsg=Museumslandschaft Hessen Kassel, Ulf Leinweber  (Hrsg.)&lt;br /&gt;
   |datum=2008&lt;br /&gt;
   |abruf=2015-08-30&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1&lt;br /&gt;
   |kommentar=Online-Katalog}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=127576428|titel=Glinzer, Carl Wilhelm|datum=2023-02-17}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=127576428|VIAF=62573450}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Glinzer, Carl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Kassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeichner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1802]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Glinzer, Carl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Glinzer, Justus Wilhelm Karl; Glinzer, Karl&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher romantischer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Februar 1802&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Guxhagen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. April 1878&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kassel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lómelinde</name></author>
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