<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Carl_Giskra</id>
	<title>Carl Giskra - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Carl_Giskra"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_Giskra&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T20:28:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_Giskra&amp;diff=376028&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ewald Grothe (ADL) am 16. Dezember 2025 um 08:12 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_Giskra&amp;diff=376028&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-16T08:12:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Carl Giskra.jpg|mini|Carl Giskra, Lithographie von [[Joseph Kriehuber]] 1861]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Giskra&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Karl&amp;#039;&amp;#039;; * [[29. Januar]] [[1820]] in [[Mährisch-Trübau]]; † [[1. Juni]] [[1879]] in [[Baden bei Wien]]) war ein deutschmährischer [[Politiker]] im [[Kaisertum Österreich]] und nach 1867 in der k.u.k. Doppelmonarchie [[Österreich-Ungarn]]. Er war 1848/49 linksliberales und großdeutsches Mitglied der [[Frankfurter Nationalversammlung]]. Als einer der wichtigsten Vertreter der [[Deutschliberale Partei (Österreich)|deutschliberalen Verfassungspartei]] war er von 1861 bis 1879 Abgeordneter zum österreichischen [[Reichsrat (Österreich)|Reichsrat]] sowie 1866/67 Bürgermeister der Stadt [[Brünn]], im Jahr 1867 Präsident des Abgeordnetenhauses und anschließend bis 1870 Innenminister von [[Cisleithanien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Carl Giskra, Sohn eines Rotgerbers, besuchte das Gymnasium und die Philosophische Lehranstalt in Brünn. 1837 nahm er ein Studium der Rechtswissenschaft und der Philosophie an der [[Universität Wien]] auf, wo er 1840 die philosophische und 1843 die juristische [[Promotion (Doktor)|Doktorwürde]] erlangte. Von 1846 bis 1848 unterrichtete er als [[Supplieren|Supplent]] der Staatswissenschaften an der Universität Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der [[Märzrevolution]] 1848 war Giskra Mitgründer und Organisator des Juristenkorps der [[Akademische Legion (1848)|Akademischen Legion]] in Wien. Im Mai 1848 gehörte er zu den Wortführern der „Sturmpetition“, die eine Rücknahme der zuvor oktroyierten [[Pillersdorfsche Verfassung|Pillersdorfschen Verfassung]] verlangte. Als Abgeordneter des mährischen Wahlkreises von [[Olmütz]] und [[Mährisch Trübau]] wurde er in die [[Frankfurter Nationalversammlung]] gewählt, wo er sich dem linken Zentrum (Fraktion [[Württemberger Hof]]) anschloss und für die [[Großdeutsche Lösung]] eintrat. Giskra gehörte auch noch dem Stuttgarter [[Rumpfparlament (Deutschland)|Rumpfparlament]] an, bis dieses im Juni 1849 gewaltsam aufgelöst wurde. Weil er in Österreich wegen des Verdachts der Teilnahme an demokratisch-republikanischen Unruhen per Haftbefehl gesucht wurde, hielt Giskra sich in Süddeutschland und Russisch-Polen auf. 1850 wurde er amnestiert und kehrte nach Wien zurück, wo er in den folgenden Jahren als [[Konzipient]] bei dem Advokaten [[Eugen Megerle von Mühlfeld]] arbeitete. 1859 wurde er selbst zur Advokatur zugelassen und praktizierte ab dem folgenden Jahr als Rechtsanwalt in [[Brünn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Erlass des [[Februarpatent]]s war Giskra von 1861 bis 1870 Abgeordneter der [[Deutschliberale Partei (Österreich)|deutsch-liberalen Partei]] im mährischen Landtag, von 1861 bis 1867 gehörte er auch dem Landesausschuss an. Zusätzlich wurde er 1861 als Abgeordneter der Stadt Brünn in den Reichsrat gewählt. Dort war er Obmann der „Großösterreichischen Partei“, die sich 1863 dem „Klub der Linken“ anschloss, welcher wiederum 1872 in der Verfassungspartei aufging. In einer Debatte um mögliche Autonomie für die [[Länder der Böhmischen Krone]] fiel er mit der Aussage auf, dass die böhmischen Krone eine mythische Erfindung der Neuzeit sei und eine Titulatur als [[König von Böhmen]] einen ähnlichen Stellenwert hätte wie die Titulatur als [[König von Jerusalem]]. Zwar war Giskra ein Vertreter des gemäßigten [[Konstitutionalismus]], jedoch lehnte er politische Ansprüche der tschechischen Bevölkerung ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jiří Kořalka]]: &amp;#039;&amp;#039;Georg Ritter von Schönerer und die alldeutsche Bewegung in den böhmischen Ländern.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hans Henning Hahn]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hundert Jahre sudeten-deutsche Geschichte: eine völkische Bewegung in drei Staaten.&amp;#039;&amp;#039; S. 61–90, hier S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Juli 1866 bis Dezember 1867 war Carl Giskra [[Bürgermeister]] von Brünn&amp;lt;ref&amp;gt;[http://encyklopedie.brna.cz/home-mmb/?acc=profil_osobnosti&amp;amp;load=2205 Dr. jur. et phil. Karl Giskra] in Encyklopedie dějin města Brna (tschechisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; und entfaltete eine anerkannte administrative und organisatorische Tätigkeit. Als Brünn im [[Deutscher Krieg|Preußisch-Österreichischen Krieg]] besetzt war, traf er den preußischen Ministerpräsidenten [[Bismarck]], der Giskra während der [[Vorfrieden von Nikolsburg|Verhandlungen von Nikolsburg]] mit einer Friedensmission nach Wien sandte. Von Mai bis Ende Dezember 1867 war er Präsident des österreichischen Abgeordnetenhauses. In diese Zeit fiel der [[Österreichisch-Ungarischer Ausgleich|Österreichisch-Ungarische Ausgleich]], die Schaffung der [[Österreich-Ungarn|Doppelmonarchie]] und das Inkrafttreten der [[Dezemberverfassung]], für die sich Giskra eingesetzt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend war er bis April 1870 erster Innenminister „[[Cisleithanien]]s“ (d.&amp;amp;nbsp;h. der österreichischen Reichshälfte) im von Deutschliberalen dominierten [[Bürgerministerium]] unter den Ministerpräsidenten [[Karl von Auersperg]], [[Eduard Taaffe]], [[Ignaz von Plener]] und [[Leopold Hasner von Artha]]. Giskra führte vor allem die Trennung der politischen Verwaltung von der Justiz durch, außerdem trat er für die Lösung des [[Konkordat]]es ein. Nach dem Zusammentritt des neuen Landtags trat er im September 1868 von seinem Brünner Abgeordnetenmandat zurück. Schon im folgenden Monat wurde er aber auf den freigewordenen Sitz des verstorbenen Wiener Abgeordneten [[Eugen Megerle von Mühlfeld]] gewählt. Von 1868 bis 1873 war er außerdem Mitglied des niederösterreichischen Landtags. Nach seiner Amtszeit als Innenminister war Giskra von 1871 bis 1879 Oberprokurator der [[Erste Bank|Ersten österreichischen Spar-Casse]]. Ab 1873 war er wieder Abgeordneter der Stadt Brünn und gehörte dem Reichsrat bis zum Mai 1879 (wenige Tage vor seinem Tod) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Giskra war in erster Ehe mit Aloisia Arnstein (* 1815 in Wien; † 1854 ebenda), einer Stiefnichte des Schriftstellers [[Benedikt Arnstein|Benedikt David Arnstein]], verheiratet;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wer einmal war–Arnstein&amp;quot;&amp;gt;[[Georg Gaugusch]]: &amp;#039;&amp;#039;Wer einmal war. Das jüdische Großbürgertum Wiens 1800–1938&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–K&amp;#039;&amp;#039;. Amalthea, Wien 2011, ISBN 978-3-85002-750-2, S. 30–31.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Trauung hatte 1845 im [[Stephansdom]] stattgefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/01-st-stephan/02-088/?pg=116 |titel=Trauungsbuch – 02-088 {{!}} 01., St. Stephan {{!}} Wien/Niederösterreich (Osten): Rk. Erzdiözese Wien {{!}} Österreich {{!}} fol. 114 {{!}} Matricula Online |zugriff=2020-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1860 vermählte er sich mit Elisabeth Zuech, geb. Hauschka (* 1825 in [[Ptuj|Pettau]]; † 1900 in Wien).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wer einmal war–Arnstein&amp;quot;/&amp;gt; Der zweiten Ehe entstammte der gleichnamige Sohn Karl (* 22. Februar 1864 in [[Brünn]], † 24. Oktober 1919 in [[Gersau]], Kanton Schwyz), der 1871 zum Freiherrn von Giskra erhoben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser (1871–1942)&amp;#039;&amp;#039;, 45. Jahrgang 1895 und 91. Jahrgang 1941. Verlag Gotha Justus Perthes.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Angehöriger des österreichischen Diplomatischen Dienstes war er 1905 Legationsrat in Washington, 1910 in Sofia, 1914 außerordentlicher Gesandter Österreichs und bevollmächtigter Minister im Haag.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heribert Sturm]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur Geschichte der böhmischen Länder&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben im Auftrag des [[Collegium Carolinum (Institut)]], R. Oldenbourg Verlag, München/Wien 1979, S. 440, ISBN 3-486-49491-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er soll [[Georg von Schönerer]] wegen eines verbalen Angriffs auf seinen verstorbenen Vater zum [[Duell]] gefordert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Giskra verstarb 1879 in einer von der Familie um 1870 bezogenen Villa in [[Baden bei Wien]] in der Marchetstraße 70.&amp;lt;ref&amp;gt;Bettina Nezval: &amp;#039;&amp;#039;Villen der Kaiserzeit. Sommerresidenzen in Baden.&amp;#039;&amp;#039; 2., erweiterte Auflage. Berger, Horn/Wien 2008, ISBN 978-3-85028-476-9, S. 81 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde am 3. Juni 1879 auf dem unweit gelegenen Friedhof St.&amp;amp;nbsp;Helena bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|04|06|1879|6|Das Leichenbegängniß Giskra’s.|ZUSATZ=Morgenblatt|ALTSEITE=6, unten links}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brünner Kaunitz-Straße, tschechisch Kounicova, nach [[Wenzel Robert von Kaunitz#Kaunitzgasse.2C Kounicova ulice in Brno|Wenzel Robert von Kaunitz]] benannt, trug 1885–1918 und 1940–1946 seinen Namen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Kosch]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Staatshandbuch.&amp;#039;&amp;#039; Lexikon der Politik, Presse und Publizistik, Band 1, 1959.&lt;br /&gt;
* [[Alois Czedik von Bründelsberg und Eysenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der k.k. österreichischen Ministerien 1861–1916.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, 1917, S. 92&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* [[Heribert Sturm]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur Geschichte der böhmischen Länder.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben im Auftrag des [[Collegium Carolinum (Institut)|Collegium Carolinum]], Oldenbourg, München 1979, ISBN 3-486-49491-0, S. 440.&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Giskra, Karl|5|199|200}}&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Jiskra|10|188|188|}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|1|446|447|Giskra Karl|}}&lt;br /&gt;
* Dieter Haintz: &amp;#039;&amp;#039;Carl Giskra. Ein Lebensbild.&amp;#039;&amp;#039; [[Dissertation]], [[Universität Wien]] 1962, {{OCLC|50907085}}.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://permalink.obvsg.at/AC04543353 Permalink &amp;#039;&amp;#039;Österreichischer Bibliothekenverbund&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl Giskra, 1820–1879&amp;#039;&amp;#039;. In: Gerhard Will: &amp;#039;&amp;#039;Personalbibliographien von Professoren der Philosophischen Fakultät zu Wien im ungefähren Zeitraum von 1820 bis 1848 mit biographischen Angaben.&amp;#039;&amp;#039; [[Dissertation]] [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg]] 1972, {{DNB|720406404}}, S. 37&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Carl Giskra}}&lt;br /&gt;
* [https://www.parlament.gv.at/WWER/PARL/J1848/Giskra.shtml &amp;#039;&amp;#039;Giskra, Karl Dr. phil. Dr. iur.&amp;#039;&amp;#039;] Kurzbiografie auf der Website des [[Österreichisches Parlament|Österreichischen Parlaments]]&lt;br /&gt;
* {{Landtag-noez|Giskra}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|nfp|03|06|1879|1|† Dr. Carl Giskra.|ZUSATZ=Morgenblatt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ministerium K. Auersperg&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ministerium Taaffe I&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ministerium Plener&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ministerium Hasner&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116648414|VIAF=10602626}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Giskra, Carl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innenminister (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Brünn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtswissenschaftler (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordnetenhauspräsident (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Akademischen Legion (1848)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Eisernen Krone (II. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Innsbruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Baden, Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1820]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Giskra, Carl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Politiker, Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Januar 1820&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mährisch-Trübau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Juni 1879&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Baden bei Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ewald Grothe (ADL)</name></author>
	</entry>
</feed>