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	<title>Carl Georg Heise - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ckhl: /* Werdegang */ Link ins Archiv erfolgreich</title>
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		<updated>2026-01-07T17:38:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werdegang: &lt;/span&gt; Link ins Archiv erfolgreich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Georg Heise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Juni]] [[1890]] in [[Hamburg]]; † [[11. August]] [[1979]] ebenda) war ein deutscher [[Kunstgeschichte|Kunsthistoriker]]. Von 1945 bis 1955 leitete er die [[Hamburger Kunsthalle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Child Portrait of Helene Kaemmerer.jpg|mini|197x197px|Helene Kaemmerer als Kind&amp;lt;ref&amp;gt; 1882 von [[Julius Geertz]] gemaltes Bildnis von Helene Kaemmerer als Kind (Gemälde im [[Museum für Hamburgische Geschichte]]) &amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Heise wuchs in einer kunstinteressierten, großbürgerlichen Hamburger Kaufmannsfamilie auf. Er entstammte als einziges Kind der ersten Ehe seiner Mutter Helene Kaemmerer (1869–1953) mit dem Kaufmann Francis Julius Heise (1858–1899).&amp;lt;ref&amp;gt;Nachlassinventar zu C.G. Heise, Kunsthalle Hamburg, Archiv 298, Kasten 4; Archiv 86 I.a.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alken Bruns |Titel=Heise, Carl Georg |Sammelwerk=BioLex Digital |Band=13 |Verlag=Wachholtz |Ort=Kiel |Datum=2011 |Seiten=1181-1184 |Online=https://files.wachholtz-verlag.de/openaccess/9783529025624.pdf |Format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Großvater väterlicherseits (ebenfalls mit Namen Carl Georg Heise)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wikitree.com/wiki/Heise-69#_ref-4 |titel=Carl Georg Heise (1817-1886) {{!}} WikiTree FREE Family Tree |abruf=2021-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gehörte zu den Gründervätern der [[Commerzbank]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://eugen-gutmann-gesellschaft.de/upload/commerzbank140jahre.pdf |titel=Commerzbank: Eine Zeitreise 1870–2010 (PUBLIKATIONEN DER EUGEN-GUTMANN-GESELLSCHAFT BAND 5) |werk=eugen-gutmann-gesellschaft.de |hrsg= |datum= |seiten=13 |abruf=2020-11-04 |format=PDF, 3,6&amp;amp;nbsp;MB |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, sein Großvater mütterlicherseits war der Kaufmann [[Georg Heinrich Kaemmerer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Nachlass von Carl Georg Heise, Hamburger Kunsthalle, Archiv 86 I.a.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1908 legte Heise sein Abitur an der Staatlichen Oberrealschule auf der [[Hamburg-Uhlenhorst|Uhlenhorst]] ab. Konfirmiert wurde er von [[Nicolai von Ruckteschell]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Um 1906 wurde [[Aby Warburg]] sein Mentor, der ihm ein Studium der Kunstgeschichte bei [[Wilhelm Vöge]] in Freiburg empfahl. Anschließend ging er zu [[Adolph Goldschmidt]] nach Halle und, gegen Warburgs Rat, zu [[Heinrich Wölfflin]] nach München. 1910 unternahm er mit [[Wilhelm Waetzoldt]] und Warburg eine Italienreise, die ihn nach Venedig, schließlich nach Ferrara führte, wo Warburg an den Fresken im [[Palazzo Schifanoia]] forschte, 1912 reiste Warburg mit ihm zum Kunsthistorikerkongress nach Rom. 1914 wurde er als Kriegsfreiwilliger abgewiesen und studierte in Berlin und  Kiel. Dort wurde er am 28. Oktober 1916&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://scans.library.utoronto.ca/pdf/4/22/norddeutschemale00heisuoft/norddeutschemale00heisuoft.pdf |titel=Promotionsschrift |datum=1916-10-30 |format=PDF; 5,3 MB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140109223917/http://scans.library.utoronto.ca/pdf/4/22/norddeutschemale00heisuoft/norddeutschemale00heisuoft.pdf |archiv-datum=2014-01-09 |abruf=2026-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bei [[Georg Vitzthum von Eckstädt|Graf Vitzthum]] mit einer Arbeit über die norddeutsche Malerei des Mittelalters, die er Warburg widmete, promoviert. 1916 wurde Heise Mitarbeiter an der Hamburger Kunsthalle, wo er im Auftrag von [[Gustav Pauli]] einen Bestandskatalog der älteren Gemälde des Museums erstellte.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Betthausen, Peter H. Feist und Christiane Fork: &amp;#039;&amp;#039;Metzler-Kunsthistoriker-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Metzler, Stuttgart 1999, ISBN 3-476-01535-1, S. 167&amp;lt;/ref&amp;gt; 1919 bis 1921 gab er zusammen mit [[Giovanni Mardersteig]] und anfänglich auch [[Kurt Pinthus]] die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Genius. Zeitschrift für werdende und alte Kunst&amp;#039;&amp;#039; heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:HL Damals – Roeckstrasse 40 - Bräck - RA Schröder - Heise.jpg|mini|Roeckstraße 40]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dummer Hildegard Heise.jpg|mini|Erich Dummer: Portrait Hildegard Heises]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St-Annen-Museum.jpg|miniatur|St.-Annen-Kloster Lübeck]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hh-kunsthalle.jpg|miniatur|hochkant|Kunsthalle Hamburg, Altbau]]&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1920 nahm er als Nachfolger von [[Karl Schaefer (Kunsthistoriker)|Karl Schaefer]] seine Tätigkeit als Direktor des [[Museumsquartier St. Annen|St.-Annen-Museums]] in [[Lübeck]] auf. Zu dieser Zeit wohnte er in der [[Roeckstraße]] 40. Er war ein [[Mäzen|Förderer]] der Malerin [[Else Wex-Cleemann]] und des Lübecker Malers [[Erich Dummer]], organisierte u. a. dessen Ausstellung im Herbst des Jahres 1929 und verfasste dessen Nachruf in den [[Lübeckische Blätter]]n. Dummer zeigte sich mit einem Porträt der Frau seines Förderers hierfür erkenntlich. 1926 entwickelte Heise die [[Jubelkugel]] als Lotterie zur privaten Finanzierung der 700-Jahr-Feier der Stadt Lübeck, die mit einer Ausstellung [[Lübeckische Kunst außerhalb Lübecks]] auch zu einer großen Darstellung der Bedeutung Lübecks für die Kunst in ganz Nordeuropa wurde. Carl Georg Heise initiierte im Jahr 1929 eine der ersten Ausstellungen für Fotografen. Gezeigt wurden Bilder von [[Albert Renger-Patzsch]], [[Emil Otto Hoppé]], [[Hugo Erfurth]] und [[Wilhelm Castelli]], einem jungen Lübecker Fotografen. 1931 veranstaltete er eine Ausstellung in der [[Overbeck-Gesellschaft]] aus Anlass des 400-jährigen Bestehens des [[Katharineum zu Lübeck|Katharineums]] zusammen mit dem Zeichenlehrer [[Hans Peters (Maler)|Hans Peters]] mit Arbeiten der Schüler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch sein vehementes Eintreten für die neuere deutsche Kunst wurde er im Zuge der [[Gleichschaltung]] am 29. September 1933 aus seinem Amt entlassen, das er noch bis zum 1. Januar 1934 versah. Sein Amt wurde bis zum Amtsantritt seines Nachfolgers [[Hans Schröder (Kunsthistoriker)|Hans Schröder]] im Juni 1934 von seinem Stellvertreter [[Theodor Riewerts]] kommissarisch geführt. 1928 bis 1933 bewohnte er in Lübeck das [[Zöllnerhaus (Burgtor)|Zöllnerhaus]] am Burgtor, das zuvor Ehrenwohnung der Schriftstellerin [[Ida Boy-Ed]] gewesen war. Heise erwarb während seiner Lübecker Zeit Werke von [[Expressionismus|Expressionisten]] wie [[Ernst Barlach]] (für die [[Katharinenkirche (Lübeck)|Katharinenkirche]]), [[Franz Marc]] und besonders [[Edvard Munch]] sowie Fotografien der [[Neue Sachlichkeit (Fotografie)|Neuen Sachlichkeit]] von [[Albert Renger-Patzsch]]. Auf seine Initiative hin wurde 1921 das heutzutage unter dem Namen [[Behnhaus]] bekannte Gebäude für die Stadt erworben und als Museum ausgebaut. Er ist auch der Wegbereiter der Museumskirche [[Katharinenkirche (Lübeck)|St. Katharinen]], die er visionär als Skulpturenhalle Lübecker Kunst im Ostseeraum sah, woran der Gipsabguss der St.-Jürgen-Gruppe von [[Bernt Notke]] noch heute erinnert. Viele seiner Erwerbungen wurden später im Rahmen der Ausstellung „[[Entartete Kunst]]“ gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1933 bis 1945 lebte das Ehepaar Heise in Berlin, wo Heise als Berater des [[Gebr. Mann Verlag]]s und Kunstschriftsteller, u.&amp;amp;nbsp;a. für die [[Frankfurter Zeitung]], tätig war. Ihr Wohnungsnachbar war [[Theodor Heuss]], zu dem das Ehepaar freundschaftlichen Kontakt knüpfte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg leitete er von 1945 bis 1955 die [[Hamburger Kunsthalle]], den [[Kunstverein in Hamburg|Hamburger Kunstverein]] und hatte eine Professur an der [[Universität Hamburg]] inne. Die kunstgeschichtliche &amp;#039;&amp;#039;Sammlung Heise&amp;#039;&amp;#039; mit 9000 Titeln ist heute in der [[Staats- und Universitätsbibliothek Bremen]] untergebracht. Er gilt als bedeutender Förderer der deutschen [[Klassische Moderne|Klassischen Moderne]]. Der Senat zeichnete ihn für sein Wirken 1960 mit der [[Medaille für Kunst und Wissenschaft (Hamburg)|Medaille für Kunst und Wissenschaft der freien und Hansestadt Hamburg]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heise war seit Juli 1922 verheiratet mit [[Hildegard Heise|Hildegard]], Tochter des dem [[Alldeutscher Verband|Alldeutschen Verband]] angehörenden [[Bürgermeister]]s [[Johann Martin Andreas Neumann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1960 bis 1973 lebte das Ehepaar in Nußdorf am Inn, ab 1975 dann wieder in Hamburg-Rissen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Georg Heise verstarb am 11. August 1979 in Hamburg. Er wurde am 17. August 1979 auf dem [[Alter Niendorfer Friedhof|Alten Niendorfer Friedhof]] im Familiengrab der Heises beigesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1950: [[Carl Julius Milde|Carl-Julius-Milde]]-Medaille von der [[Gesellschaft zur Beförderung gemeinnütziger Tätigkeit]]&amp;lt;ref&amp;gt;Nachlass von Carl Georg Heise, Hamburger Kunsthalle, Archiv 86 (Anhang 1).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1960: Denkmünze in Gold von der Gesellschaft zur Beförderung gemeinnütziger Tätigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;Nachlass von Carl Georg Heise, Hamburger Kunsthalle, Archiv 298, Kasten 1, I. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Als Herausgeber, &amp;#039;&amp;#039;Unterhaltung mit Friedrich dem Großen.&amp;#039;&amp;#039; Tagebücher des [[Henri de Catt]] 1758–1760. Übersetzt von Clara Hertz. Kiepenheuer, Weimar 1916.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Norddeutsche Malerei.&amp;#039;&amp;#039; Studien zu ihrer Entwicklungsgeschichte im 15. Jahrhundert von Köln bis Hamburg. Wolff, Leipzig 1918.&lt;br /&gt;
* Giovanni Mardersteig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Genius.&amp;#039;&amp;#039; Bilder und Aufsätze zu alter und neuer Kunst. Wolff, München 1920.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lübecker Plastik.&amp;#039;&amp;#039; Cohen, Bonn 1926.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lübecker Kunstpflege 1920–1933.&amp;#039;&amp;#039; Im Auftrage der Vorsteherschaft des Museums für Kunst- u. Kulturgeschichte herausgegeben. Lübeck 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fabelwelt des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Phantasie- und Zierstücke Lübeckischer Werkleute aus drei Jahrhunderten. 120 Aufnahmen von W. Castelli. Rembrandt, Berlin 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Bildschnitzer der Dürerzeit.&amp;#039;&amp;#039; Günther und Co., Berlin um 1940.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Persönliche Erinnerungen an Aby Warburg.&amp;#039;&amp;#039; New York 1947.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Lübecker Passionsaltar von Hans Memling.&amp;#039;&amp;#039; Ellermann, Hamburg 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Führer durch die Hamburger Kunsthalle.&amp;#039;&amp;#039; Christians, Hamburg 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ernst Barlach: Der Figurenschmuck von St. Katharinen Lübeck.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 1956 (= [[Reclams Universalbibliothek]] B 9002)&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rembrandt von Rijn, Die Nachtwache 1642.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lovis Corinth. Bildnisse seiner Frau.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der gegenwärtige Augenblick.&amp;#039;&amp;#039; Reden und Aufsätze aus vier Jahrzehnten. Gebr. Mann, Berlin 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Museum in Gegenwart und Zukunft.&amp;#039;&amp;#039; Festvortrag zur Jahrhundertfeier des Wallraf-Richartz-Museums. Köln 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grosse Zeichner des XIX. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Gebr. Mann, Berlin 1959.&lt;br /&gt;
** Neuauflage: Büchergilde Gutenberg, Frankfurt am Main 1960.&lt;br /&gt;
* Carl Georg Heise: &amp;#039;&amp;#039;Persönliche Erinnerungen an Aby Warburg&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Gratia.&amp;#039;&amp;#039; Band 43). Herausgegeben und kommentiert von Björn Biester und Hans-Michael Schäfer. Wiesbaden, Harrassowitz 2005, ISBN 3-447-05215-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Alexander Bastek]]: &amp;#039;&amp;#039;Carl Georg Heise und die Moderne in Lübeck.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Kirsten Baumann]], [[Klaus Gereon Beuckers]], [[Ulrich Schneider (Kunsthistoriker, 1962)|Ulrich Schneider]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Moderne am Meer I. Künstlerische Positionen im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Imhof Verlag, Petersberg 2001, S. 28–40.&lt;br /&gt;
* [[Peter Betthausen]], [[Peter H. Feist]], Christiane Fork: &amp;#039;&amp;#039;[[Metzler-Kunsthistoriker-Lexikon]]. Zweihundert Porträts deutschsprachiger Autoren aus vier Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; Metzler, Stuttgart u. a. 1999, ISBN 3-476-01535-1, S. 166–169.&lt;br /&gt;
* [[Abram B. Enns]]: &amp;#039;&amp;#039;Carl Georg Heise und die Stiftung des Behn-Hauses.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Wagen]].&amp;#039;&amp;#039; 1967, S. 29–37.&lt;br /&gt;
* Abram B. Enns: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Bürgertum. Die kontroversen zwanziger Jahre in Lübeck.&amp;#039;&amp;#039; Christians, Hamburg 1978, ISBN 3-7672-0571-8.&lt;br /&gt;
* {{HambBio|Heise, Carl Georg|5|178|179|[[Manfred F. Fischer]]}}&lt;br /&gt;
* Hamburger Kunsthalle und Museum für Kunst und Kulturgeschichte der Hansestadt Lübeck (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die neue Sicht der Dinge: Carl Georg Heises Lübecker Fotosammlung aus den 20er Jahren&amp;#039;&amp;#039;. Ausstellungskatalog, Verlag Bild-Kunst, Bonn, 1995, ISBN 978-3-922909-15-6.&lt;br /&gt;
* [[Albert Renger-Patzsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Lübeck.&amp;#039;&amp;#039; Mit einer Einleitung von Carl Georg Heise. Im Auftrag der Nordischen Gesellschaft herausgegeben von Ernst Timm. Wasmuth, Berlin 1928, Einbandentwurf [[Alfred Mahlau]].&lt;br /&gt;
* [[Jörg Traeger]]: &amp;#039;&amp;#039;Genius. Erinnerung an Carl Georg Heise zum 100. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Idea. Werke, Theorien, Dokumente&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Hamburger Kunsthalle.&amp;#039;&amp;#039; Band 9). 1990, S. 13–36.&lt;br /&gt;
* Jörg Traeger: &amp;#039;&amp;#039;Carl Georg Heise (gest. am 11.8.1979).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Kunstgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 43, 1980, S. 113–115; auch abgedruckt in: &amp;#039;&amp;#039;Gedenkworte für Carl Georg Heise und Hildegard Heise, geb. Neumann.&amp;#039;&amp;#039; Stamperia Valdonega, Verona 1980, S. 31–36.&lt;br /&gt;
* [[Ulrike Wendland]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch deutschsprachiger Kunsthistoriker im Exil. Leben und Werk der unter dem Nationalsozialismus verfolgten und vertriebenen Wissenschaftler.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;A–K.&amp;#039;&amp;#039; Saur, München 1999, ISBN 3-598-11339-0, S. 278 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118548662}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118548662}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.wikitree.com/wiki/Heise-206 |titel=Carl Georg Heise |werk=wikitree.com |abruf=2021-03-17}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118548662|LCCN=n/81/50735|VIAF=111550129}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heise, Carl Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsleiter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsdirektor in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter des St. Annen-Museums Lübeck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Hamburger Kunsthalle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heise, Carl Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kunsthistoriker und Museumsdirektor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Juni 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. August 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ckhl</name></author>
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