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	<title>Carl Gehrts - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_Gehrts&amp;diff=2155987&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-04-18T07:13:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Die Gartenlaube (1899) b 0305.jpg|mini|hochkant|Carl Gehrts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Gehrts&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Karl Gehrts&amp;#039;&amp;#039;, vollständiger Name &amp;#039;&amp;#039;Karl Heinrich Julius Gehrts&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Mai]] [[1853]] in [[Hamburg-St. Pauli|St. Pauli]] bei [[Hamburg]];&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Gehrts: &amp;#039;&amp;#039;Von damals bis heute. Eine wortreiche Bilder-Selbstgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst für Alle.&amp;#039;&amp;#039; Heft 7, 1. Januar 1888, S. 99–104 ([http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kfa1887_1888/0136?sid=69022251464932e071117b14068f6935 uni-heidelberg.de] Digitalisat).&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[17. Juli]] [[1898]] in [[Endenich]]), war ein deutscher [[Malerei|Maler]], [[Illustrator]] und [[Hochschullehrer]]. Er lehrte als Professor an der [[Kunstakademie Düsseldorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Villa Waldfrieden in Düsseldorf, erbaut vor 1904, Entwurf Regierungsbaumeister Schleicher, Bauherr Maler u. Professor Carl Gehrts, Atelier.jpg|mini|Gehrts Atelier in der [[Villa Waldfrieden (Düsseldorf)|Villa Waldfrieden]]]]&lt;br /&gt;
Gehrts, Sohn eines Hamburger Malermeisters,&amp;lt;ref&amp;gt;Nekrolog In: &amp;#039;&amp;#039;Daheim-Kalender für das Deutsche Reich.&amp;#039;&amp;#039; Velhagen &amp;amp; Klasing, Berlin 1900, S. 257.&amp;lt;/ref&amp;gt; war der ältere Bruder der Maler und Illustratoren [[Johannes Gehrts]] und [[Franz Gehrts]]. Nach abendlichem Besuch der Hamburger Gewerbeschule, wo ihn unter anderem der Lehrer [[Friedrich Heimerdinger]] unterrichtete, studierte er mit der Hilfe von Stipendien ab 1871 an der [[Großherzoglich-Sächsische Kunstschule Weimar|Kunstakademie Weimar]] unter [[Ferdinand Brütt]], [[Karl Gussow]] und [[Albert Baur (Maler, 1835)|Albert Baur]]. Seinem Lehrer Baur folgte er im Jahr 1876 nach Düsseldorf. Dort war er als [[Historienmalerei|Historien-]], [[Landschaftsmalerei|Landschafts-]], [[Porträtmalerei|Bildnis-]] und [[Genremalerei|Genremaler]] tätig. Befreundet war er mit [[Emil Zeiß]]. Engen künstlerischen Kontakt hatte er zu [[August Wittig]], der an der Kunstakademie Düsseldorf die Bildhauerei lehrte, in späteren Jahren auch zum Illustrator [[Heinrich Otto (Maler, 1858)|Heinrich Otto]]. Im Kreis der Schriftstellerin [[Sophie Hasenclever]], der Gattin des Schriftstellers [[Richard Hasenclever]] und Tochter [[Friedrich Wilhelm von Schadow|Wilhelm Schadows]], fand Gehrts gesellschaftlichen Anschluss, so wie auch im [[Malkasten (Künstlerverein)|Künstlerverein Malkasten]], dessen Mitglied er war. 1879 heiratete er [[Anna Gehrts|Anna Koettgen]] (1855–1901), die Tochter des Malers [[Gustav Adolf Koettgen]],&amp;lt;ref&amp;gt;Ingrid Bosch (Hrsg.), Sabine Schroyen: &amp;#039;&amp;#039;Carl Gehrts 1853, Hamburg-1989 Bonn.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog Kunstmuseum Bonn 1994.&amp;lt;/ref&amp;gt; eine Landschaftsmalerin und kunsthandwerkliche Gestalterin, die ab 1877 seine Privatschülerin geworden war. Gehrts Tochter Erna (1881–1957) heiratete in erster Ehe Hans Erich [[Hoesch (Familie)|Hoesch]] (1881–1920), Mitinhaber des Eisenwerkes &amp;#039;&amp;#039;Eberhard Hoesch &amp;amp; Söhne&amp;#039;&amp;#039;, nach dessen Tod in zweiter Ehe Willy Hopp (1878–1957), Fabrikant und Aufsichtsratsvorsitzender der [[Hoesch AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein privates Atelier befand sich in seinem Wohnhaus, der [[Villa Waldfrieden (Düsseldorf)|Villa Waldfrieden]] im Düsseldorfer Vorort [[Rath (Düsseldorf)|Rath]], die er sich von dem Düsseldorfer Architekten [[Carl Wilhelm Schleicher]] hatte errichten lassen. Gehrts war ein populärer und viel beschäftigter Künstler, bis er 1898 im Alter von 45 Jahren an einem Nervenleiden in der [[Schumannhaus Bonn|Heilanstalt Endenich]] bei [[Bonn]] starb.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nekrologe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kunstchronik: Wochenschrift für Kunst und Kunstgewerbe.&amp;#039;&amp;#039; N.F. 9, 1898, Heft 32, S. 520/521 ([http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kunstchronik1898/0268 uni-heidelberg.de] Digitalisat).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kunsthalle in Düsseldorf, erbaut 1878 bis 1881 von Ernst Giese und Paul Weidner, Treppenhaus.jpg|mini|Kunsthalle Düsseldorf, Treppenhaus, rechts das Wandgemälde &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst in der Renaissance&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Carl Gehrts Petruccios Hochzeit 1885.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Hochzeit des Petrucchio&amp;#039;&amp;#039;, Aquarell, 1885]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Gartenlaube (1894) b 080.jpg|mini|Der neue Vorhang der Malkastenbühne, Illustration in der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gartenlaube|Gartenlaube]]&amp;#039;&amp;#039;, 1894]]&lt;br /&gt;
Bekannt wurde Gehrts vor allem mit dekorativen Malereien, Farbverglasungen sowie Buch- und Schmuckgrafik. Als sein Hauptwerk gilt der von Zeitgenossen gefeierte Gemäldezyklus für das Obergeschoss des Treppenhauses der alten [[Alte Kunsthalle (Düsseldorf)|Düsseldorfer Kunsthalle]] mit den Wandbildern &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst im Alterthum&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst in der Renaissance&amp;#039;&amp;#039;. Gehrts war auch als Illustrator für Bücher und Zeitschriften tätig, etwa bei den &amp;#039;&amp;#039;[[Fliegende Blätter|Fliegenden Blättern]]&amp;#039;&amp;#039; und in der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gartenlaube|Gartenlaube]]&amp;#039;&amp;#039;. Besondere Beliebtheit erlangten dabei die Figuren von Heinzelmännchen, Gnomen, Nixen und Elfen, die er aus Sagen und Märchen entwickelte. Unter seinen Aquarellen sticht die Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Hochzeit des Petrucchio&amp;#039;&amp;#039; hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Schaarschmidt: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Düsseldorfer Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1902, S. 331&amp;amp;nbsp;ff. ([https://www.rambow.de/download/Zur-Geschichte-der-Duesseldorfer-Kunst.pdf rambow.de] PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Vermittlung seines Mäzens, des Hamburger Exportkaufmanns [[Arnold Otto Meyer]], bekam er auch einige Aufträge in Hamburg und Umgebung, so z. B. drei Farbverglasungen für die Fenster des Bürgerschaftsaals im [[Hamburger Rathaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Historismus]] wurde sein Schaffen durchaus kritisch bewertet.&amp;lt;ref&amp;gt;„Der Moderuhm zu seinen Lebzeiten übersteigt die Wertschätzung der Nachwelt beträchtlich.“ – Vgl. C. G. Heise, 1920.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunst und das schöne Heim|Kunst für Alle]]&amp;#039;&amp;#039; charakterisierte ihn 1901 als den „letzten Romantiker unter den deutschen Illustratoren“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Kunst für Alle.&amp;#039;&amp;#039; Band 16, Verlag F. Bruckmann, München 1901, S. 176.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2015 zeigte eine Ausstellung der [[Dr. Axe-Stiftung]] unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Carl Gehrts und die Düsseldorfer Malerschule&amp;#039;&amp;#039; in [[Dahlem (Nordeifel)|Dahlem]]-[[Kronenburg]] einen Teil seiner Werke sowie Bilder seiner Zeitgenossen aus der [[Düsseldorfer Malerschule]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.axe-stiftung.de/aktuelle-ausstellung.html &amp;#039;&amp;#039;Carl Gehrts und die Düsseldorfer Malerschule&amp;#039;&amp;#039;], Webseite im Portal &amp;#039;&amp;#039;axe-stiftung.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 17. Juli 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Ankunft des Seeräubers Störtebecker in Hamburg&amp;#039;&amp;#039;, 1876&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Gastmahl des Grafen Gero&amp;#039;&amp;#039;, 1876&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Narrenkrieg im Burgsaale&amp;#039;&amp;#039;, Illustration, 1879&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Gastmahl des Hiero&amp;#039;&amp;#039;, 1879–1882&lt;br /&gt;
* Allegorische und ornamentale Wanddekorationen der Kunstausstellung und der Textil- und Maschinenhalle auf der [[Gewerbe-Ausstellung für Rheinland, Westfalen und benachbarte Bezirke]], 1880, zusammen mit [[Karl Rudolf Sohn]] sowie [[Ernst Roeber|Ernst]] und [[Fritz Roeber]]&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Großbölting: &amp;#039;&amp;#039;„Im Reich der Arbeit“. Die Repräsentation gesellschaftlicher Ordnung in den deutschen Industrie- und Gewerbeausstellungen 1790–1914.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München 2008, ISBN 978-3-486-58128-7, S. 357.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stahl und Eisen&amp;#039;&amp;#039;, Illustration, 1881&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hochzeit des Petrucchio&amp;#039;&amp;#039;, Aquarell, 1885&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bismarck-Adresse des Künstlervereins „Malkasten“ in Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039;, 1885&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kunst für Alle&amp;#039;&amp;#039;, Heft 7 (1. Januar 1888), S. 107 ([http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kfa1887_1888/0146?sid=69022251464932e071117b14068f6935 uni-heidelberg.de] Digitalisat).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dezemberfest Malkasten 1887 Düsseldorf: „Eine Weltausstellung 1887 in der Seestadt Düsseldorf“&amp;#039;&amp;#039;, Holzstich 1887&lt;br /&gt;
* Sechs allegorische Wandbilder zu den Hauptepochen der Kunstgeschichte in der [[Alte Kunsthalle (Düsseldorf)|alten Kunsthalle Düsseldorf]], darunter &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst im Alterthum&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst in der Renaissance&amp;#039;&amp;#039; (als sich gegenüberstehende Pendants 1887 entworfen,&amp;lt;ref&amp;gt;Monika Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Allegorie und Geschichte. Ausstattungsprogramme öffentlicher Gebäude im 19. Jahrhundert. Von der Cornelius-Schule zur Malerei der Wilhelminischen Ära.&amp;#039;&amp;#039; Tübinger Studien zur Archäologie und Kunstgeschichte, Band 9, Ernst Wasmuth Verlag, Tübingen 1989, ISBN 978-3-8030-1908-0, S. 62, 164.&amp;lt;/ref&amp;gt; freskiert zwischen 1889 und 1897, 1942 durch Luftangriffe im Zweiten Weltkrieg beschädigt, 1944 abgenommen, danach verschollen), dort außerdem 16 [[Lünette (Bildende Kunst)|Lünetten]] zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Die Freuden und Leiden des Mägdleins Malerei&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.duesseldorf.de/dkult/DE-MUS-038619/266622 Porträt des Bildhauers Clemens Buscher, sign. 6. Januar (18)92 CG], [[Stadtmuseum Landeshauptstadt Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
* Neuer Vorhang der [[Malkasten-Haus|Malkastenbühne]], 1894&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Orientalische Händler auf der Wartburg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Carl Gehrts.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Über Land und Meer]]. Deutsche Illustrirte Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, München 1888, Band 59, S. 6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gehrts, Karl.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Friedrich von Boetticher (Kunsthistoriker)|Friedrich von Boetticher]]: &amp;#039;&amp;#039;Malerwerke des neunzehnten Jahrhunderts. Beitrag zur Kunstgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band I, Dresden 1895, S. 364 f. ({{archive.org|malerwerkedesne00boetgoog|Blatt=n376}}).&lt;br /&gt;
* Joh. Sass: &amp;#039;&amp;#039;Gehrts, Karl Heinrich Julius.&amp;#039;&amp;#039; In: Anton Bettelheim (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Jahrbuch und deutscher Nekrolog.&amp;#039;&amp;#039; 3. Jahrgang 1898 (1899), S. 337&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* [[Carl Wilhelm Schleicher]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Treppenhaus-Fresken von Carl Gehrts.&amp;#039;&amp;#039; Kunsthalle, Düsseldorf ca. 1899. ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-113535}}).&lt;br /&gt;
* {{Gartenlaube |Wikisource=Seite:Die Gartenlaube &amp;amp;#40;1899&amp;amp;#41; 0304.jpg |Titel=Carl Gehrts |Autor=W. Schleicher |Jahr=1899 |Seite=304, 305, 308 und 309}}&lt;br /&gt;
* [[Max Jordan]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausstellung von Werken des Malers Carl Gehrts&amp;#039;&amp;#039;. Universität der Künste, Berlin 1899.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl Gehrts-Album&amp;#039;&amp;#039;, Braun &amp;amp; Schneider, München 1900.&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor=[[Carl Georg Heise]] |Lemma=Gehrts, Carl |Band=13 |Seite=338 |SeiteEnde=339}}&lt;br /&gt;
* Ingrid Bosch (Hrsg.), Sabine Schroyen: &amp;#039;&amp;#039;Carl Gehrts 1853, Hamburg – 1898 Bonn.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog Kunstmuseum Bonn 1994.&lt;br /&gt;
* [[Ekkehard Mai]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Carl Gehrts (1853–1898) und die Düsseldorfer Malerschule.&amp;#039;&amp;#039; Michael Imhof Verlag, Petersberg 2015, ISBN 978-3-7319-0154-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Karl Gehrts}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Der neue Bühnenvorhang im „Malkasten“ zu Düsseldorf|Der neue Bühnenvorhang im „Malkasten“ zu Düsseldorf (Zeitschriftenartikel, 1894)}}&lt;br /&gt;
* [http://heidicon.ub.uni-heidelberg.de/pool/fb/search/Carl%20Gehrts Carl Gehrts in HeidICON] Illustrationen der Fliegenden Blätter&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|116494301}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116494301|LCCN=nr/2002/28060|VIAF=64759187}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gehrts, Carl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genremaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porträtmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historienmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illustrator (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunstakademie Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1853]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gehrts, Carl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gehrts, Karl; Gehrts, Karl Heinrich Julius (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Mai 1853&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=St. Pauli bei [[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Juli 1898&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Endenich]] bei Bonn&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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