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	<title>Carl Ferdinand Busse - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Schibo: /* Leben */ erg.</title>
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		<updated>2026-01-17T21:25:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; erg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Ferdinand Busse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Juni]] [[1802]] auf [[Przelewice (Powiat Pyrzycki)|Gut Prillwitz]] bei [[Stargard Szczeciński|Stargard]]; † [[5. April]] [[1868]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Architekt]] und preußischer [[Baubeamter]]. Er wirkte als Mitglied der Oberbaudeputation in Berlin und war ein Mitarbeiter von [[Karl Friedrich Schinkel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bis 1816 erhielt Carl Ferdinand Busse (alternativ: Karl Ferdinand Busse) Schulunterricht bei einem Dorfpfarrer. Von 1816 bis 1822 ging er als Baueleve bei einem Landbaumeister in Stargard in die Lehre. 1822 und nochmals von 1825 bis 1827 studierte er an der [[Berliner Bauakademie]] und der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berliner Universität]]. Nach seiner 1827 abgelegten Baumeisterprüfung an der Bauakademie und der Erstellung einer Bauaufnahme der [[Moritzburg (Halle)|Moritzburg]] in Halle in den Jahren 1827/1828 trat Busse 1829 eine Bauinspektorenstelle in [[Świnoujście|Swinemünde]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 1. Juli 1830 war er Assistent in der Oberbaudeputation und damit ein Mitarbeiter Schinkels. Ab 1831 erstellte Busse Bauzustandsberichte mehrerer brandenburgischer Kirchen. 1837 erhielt er den Titel eines Oberbaurats und die Zuständigkeit für die Landbauten in der [[Rheinprovinz]], in der [[Provinz Westfalen]] und in der [[Provinz Schlesien]]. Ab 1847 wurde dem bereits sechs Jahre zuvor zum Geheimen Oberbaurat beförderten Busse die Oberleitung der preußischen Postbauten übertragen. Schließlich war Carl Ferdinand Busse von 1849 bis 1866 selbst Direktor der Bauakademie. Daneben war er ab 1851 im preußischen [[Ministerium für Handel, Gewerbe und öffentliche Arbeiten]] beschäftigt. Anfang 1867 trat er in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin, Kreuzberg, Bergmannstrasse 42-44, Friedrichswerderscher Friedhof, Grab Carl Ferdinand Busse.jpg|mini|Grab auf dem [[Friedrichswerderscher Friedhof|Friedrichswerderschen Friedhof]] in [[Berlin-Kreuzberg]]]]&lt;br /&gt;
Reisen führten Busse 1839 in die Schweiz, nach Frankreich und in die Niederlande, 1841 nach England und 1862 nach Belgien, wo er vor allem [[Gefängnis]]bauten studierte. 1851 besuchte er die [[Great Exhibition|Industrieausstellung]] in London und 1855 die [[Weltausstellung Paris 1855|Weltausstellung]] in Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1840 war er Mitglied des [[Berlinischer Künstler-Verein|Berlinischen Künstler-Vereins]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Ferdinand Busse starb 1868 im Alter von 65&amp;amp;nbsp;Jahren in Berlin und wurde auf dem [[Friedrichswerderscher Friedhof|Friedrichswerderschen Friedhof]] an der [[Bergmannstraße (Berlin)|Bergmannstraße]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Grabstätten&amp;#039;&amp;#039;. Haude &amp;amp; Spener, Berlin 2006. S.&amp;amp;nbsp;97.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort ruht er in einem Wandgrab neben seiner 1862 verstorbenen Gattin Ottilie geb. von Arnim. Die Grabstätte ist erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei seiner vier Söhne, namentlich [[Carl Busse (Baumeister)|Carl]] (1834–1896), [[Conrad Busse|Conrad]] (1837–1880) und [[August Busse]] (1839–1896), u.&amp;amp;nbsp;a. als [[Baubeamter]] für die Errichtung des [[Kaiserliches Gesundheitsamt|Kaiserlichen Gesundheitsamt]] in Berlin verantwortlich,&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=- |Titel=Amtliche Mittheilungen |Jahr=1884 |Heft=43 |Seiten=435 |zlb=445}}&amp;lt;/ref&amp;gt; waren ebenfalls im Baufach tätig. Die Tochter Marie (*&amp;amp;nbsp;1841) heiratete 1860 den Schriftsteller [[Julius Wolff (Schriftsteller)|Julius Wolff]].&amp;lt;ref&amp;gt;Renate Hofmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Johannes Brahms im Briefwechsel mit Julius Stockhausen&amp;#039;&amp;#039;. Schneider, Tutzing 1993, ISBN 978-3-7952-0750-2, S.&amp;amp;nbsp;119 (= &amp;#039;&amp;#039;Johannes-Brahms-Briefwechsel&amp;#039;&amp;#039;, Band&amp;amp;nbsp;18).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
Das Werk Carl Ferdinand Busses umfasst in erster Linie Gerichtsgebäude, Gefängnisse und Postbauten, aber auch Kirchen und Pfarrhäuser sowie mit den Kurgebäuden in [[Bad Oeynhausen]] auch Badeanlagen. Ein mit [[Friedrich August Stüler]] 1855 geschaffener Entwurf für das [[Wallraf-Richartz-Museum &amp;amp; Fondation Corboud|Wallraf-Richartz-Museum]] in Köln kam nicht zur Ausführung. Busses preußische Staatsbauten folgen stilistisch der [[Schinkelschule]] und zeigen mit Rundbögen und Zinnenfriesen nur leichte neuromanische Tendenzen. Busses Grundrisse für Gefängnisbauten mit kreuzförmig um einen Kernbau angelegten Zellenhäusern zeugen allerdings von seiner Kreativität in Bezug auf neue Bauaufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten und Entwürfe ==&lt;br /&gt;
Mitarbeit unter [[Karl Friedrich Schinkel]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1827/28: Bauaufnahme der [[Moritzburg (Halle)|Moritzburg in Halle/Saale]] und Mitarbeit am Rekonstruktionsentwurf&lt;br /&gt;
* 1826–32: [[Dorfkirche Straupitz|Dorfkirche Straupitz / Spreewald]]&lt;br /&gt;
* 1838–1841: Petrikirche in [[Posen]] (nach Vorgaben von Schinkel)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.schinkel-galerie.de/Liste%20zerstoert/Liste%20zerstoert.html &amp;#039;&amp;#039;Auflistung der nicht mehr existierenden Schinkelbauten&amp;#039;&amp;#039;.] schinkel-galerie.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauzustandsgutachten:&lt;br /&gt;
* 1831: Stadtkirche in [[Dobiegniew|Woldenburg]]&lt;br /&gt;
* 1831: Dorfkirche in Sophienthal/[[Lebus]]&lt;br /&gt;
* 1832: [[St. Nikolai (Spandau)|Nikolaikirche]] in Spandau&lt;br /&gt;
* 1833: [[Dorfkirche Pankow|Dorfkirche]] in Pankow&lt;br /&gt;
* 1833: [[Marienkirche (Beeskow)|Marienkirche]] in Beeskow&lt;br /&gt;
* 1833: Turm des [[St. Peter und Paul (Brandenburg an der Havel)|Brandenburger Doms]]&lt;br /&gt;
* 1833: Klosterkirche in [[Kloster Dobrilugk|Dobrilugk]]&lt;br /&gt;
* 1835: Stadtkirche in [[Stadtkirche Müncheberg|Müncheberg]]&lt;br /&gt;
* 1836: Marienkirche in [[St. Marien (Bernau bei Berlin)|Bernau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauten in Berlin/Potsdam/Brandenburg:&lt;br /&gt;
* 1839: Kasino am Schlossplatz in [[Berlin-Tegel|Tegel]]&lt;br /&gt;
* um 1840: Detailentwurf für das Theater in [[Frankfurt (Oder)]] (für Entwurf von [[Emil Flaminius]])&lt;br /&gt;
* 1842–1845: [[Beamtenfriedhof|Beamtenfriedhof Lehrter Straße, Berlin-Moabit]]&lt;br /&gt;
* 1842–1849: [[Zellengefängnis Lehrter Straße|Zellengefängnis in Berlin-Moabit]] – 1957/58 abgetragen, Nebengeb. erhalten, heute Gedenkort&lt;br /&gt;
* 1844/45: Umbau der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität]] in Berlin&lt;br /&gt;
* 1844: Zellengefängnis in Radbor&lt;br /&gt;
* 1856–1858: Neues Zeughaus in der [[Zitadelle Spandau]]&lt;br /&gt;
* 1851–1854: Nedlitzer Brücke in Potsdam (Vorentwurf: [[Ludwig Persius]])&lt;br /&gt;
* 1863–1865: Wohnhaus Regentenstraße 23/24 im Tiergarten (mit C. Busse)&lt;br /&gt;
* 1864/1865: Grabmal für [[Ferdinand von Arnim (Architekt)|Ferdinand von Arnim]] auf dem [[Bornstedter Friedhof]]&amp;lt;ref&amp;gt;Landesgeschichtliche Vereinigung für die Mark Brandenburg e.&amp;amp;nbsp;V., 2007, 108. Jahrgang, Nr. 1, S. 5; {{Webarchiv|url=http://www.vonarnim.com/portraits/Ferdinand/Ferdinand_vA.pdf |wayback=20141026233744 |text=vonarnim.com |format=PDF |archiv-bot=2023-12-02 14:17:34 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauten in der [[Rheinprovinz]]:&lt;br /&gt;
* 1830–1859: [[Festungsring Köln]]&lt;br /&gt;
** Fort I, ab den 1880er Jahren &amp;#039;&amp;#039;Fort Erbgroßherzog Paul von Mecklenburg&amp;#039;&amp;#039; benannt, umgangssprachlich &amp;#039;&amp;#039;Fort Paul&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.koelner-festungsbauten.de/files/paul/paul.htm Einzelmaßnahmen: Fort I.] koelner-festungsbauten.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Oberländer Wall 1; 1830 erbaut und vom König als Rheinschanze bezeichnet; 1841–1847 zum Fort I umgebaut, Entwurf: [[Heinrich Ferdinand Schuberth]] mit Veränderungen von [[Ernst Ludwig von Aster (General)|Ernst Ludwig von Aster]] und Busse&lt;br /&gt;
** Fort III, Bonner Wall 108–110; 1843–1847 erbaut; Entwurf: Heinrich Ferdinand Schuberth mit Veränderungen von Ernst Ludwig von Aster und Busse&lt;br /&gt;
** Fort V, Zülpicher Straße 41; 1843–1847 erbaut; Entwurf: Heinrich Ferdinand Schubert mit Veränderungen von Ernst Ludwig von Aster und Busse&lt;br /&gt;
** Fort VII, südlich der [[Venloer Straße (Köln)|Venloer Straße]]; 1841–1846 erbaut, Entwurf: Heinrich Ferdinand Schuberth mit Veränderungen von Ernst Ludwig von Aster und Busse&lt;br /&gt;
** Fort IX, laut A.K.O. vom 29. Oktober 1888 umbenannt in Prinz Friederich der Niederlande, östlich der Escher Straße; 1843–1847 erbaut anstelle des Friedenspulvermagazins 6; Entwurf: Heinrich Ferdinand Schubert mit Veränderungen von Ernst Ludwig von Aster und Busse&lt;br /&gt;
** [[Köln-Deutz|Fort XV]], Rheinpark, frühere Bezeichnung Fort XII; 1845/46 erbaut als Lünette am Rhein; 1857 Abbruch der Lünette; 1858/59 Bau des Forts anstelle der Lünette nach den Veränderungen von Ernst Ludwig von Aster und Busse&lt;br /&gt;
** Fort XIV, Deutz-Mülheimer Straße, frühere Bezeichnung Fort XIII; 1857–1859 erbaut anstelle der früheren Lünette 8, Entwurf: Heinrich Ferdinand Schubert mit Veränderungen von Ernst Ludwig von Aster und Carl Ferdinand Busse&lt;br /&gt;
* 1837: Post in [[Duisburg]]&lt;br /&gt;
* 1841–1842: Wachtgebäude [[Heumarkt (Köln)|Heumarkt in Köln]] (mit Heinrich Ferdinand Schuberth)&lt;br /&gt;
* 1841–1842: Wachtgebäude Waidmarkt in Köln (mit Heinrich Ferdinand Schuberth)&lt;br /&gt;
* 1841–1842: Wachtgebäude Zeughausstraße in Köln (mit Heinrich Ferdinand Schuberth)&amp;lt;ref&amp;gt; Martin Klöffler: &amp;#039;&amp;#039;Festungs-Inventar.&amp;#039;&amp;#039; 6. erweiterte und korrigierte Auflage, Düsseldorf 2008. [http://www.ingenieurgeograph.de/Publikationen_/Inventar/NW.pdf ingenieurgeograph.de] (PDF; 0,6&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1846: Badehaus in [[Bad Bertrich]]&lt;br /&gt;
* 1848–1853: [[Landgericht Wuppertal|Landgericht]] und Post in [[Elberfeld]]&lt;br /&gt;
* 1855: Gegenentwurf für das Wallraf-Richartz-Museum in Köln (mit [[Friedrich August Stüler|A.&amp;amp;nbsp;Stüler]], nicht ausgeführt)&lt;br /&gt;
* 1856–1859: Akzisehof in [[Bonn]]&lt;br /&gt;
* vor 1857: Hospital in [[Aachen]]&lt;br /&gt;
* 1857–1859: [[Landgericht Bonn|Landgericht]] in Bonn&lt;br /&gt;
* 1863: Akzisegebäude in [[Koblenz]]&lt;br /&gt;
* 1864–1872: Strafanstalt in Aachen (Vorentwurf; Entwurf und Bauleitung: [[Robert Ferdinand Cremer]])&lt;br /&gt;
* um 1865: Aula der [[Universität Bonn]]&lt;br /&gt;
* 1866–1868: Postamt in Elberfeld, Morianstraße&lt;br /&gt;
* 1866–1870: [[Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen|Landgerichtsgebäude in Düsseldorf]], entworfen und ausgeführt vom Architekten und preußischen Baubeamten &amp;#039;&amp;#039;Carl Adolf Krüger&amp;#039;&amp;#039; nach Skizzen von Busse&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.justiz.nrw.de/JM/unser_haus/gebaeude/index.php | wayback=20110307074600 | text=Marthin-Luther-Platz 40.}} justiz.nrw.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauten in der [[Provinz Westfalen]]:&lt;br /&gt;
* 1839–1843: Kirche in [[Löhne]]&lt;br /&gt;
* 1840–1842: [[Landgericht Arnsberg]]&lt;br /&gt;
* 1845–1853: [[Justizvollzugsanstalt Münster|Strafanstalt in Münster]]&lt;br /&gt;
* 1847: Pfarrhaus der [[St. Maria zur Wiese (Soest)|Wiesenkirche in Soest]]&lt;br /&gt;
* 1855–1856: Badehaus I im Kurpark in [[Bad Oeynhausen]] (zusammen mit [[Robert Ferdinand Cremer]])&lt;br /&gt;
* 1855: Post in [[Münster]]&lt;br /&gt;
* 1855: Kreisgericht und Gefängnis in [[Minden]] (im Zweiten Weltkrieg zerstört)&lt;br /&gt;
* 1855: Kreisgericht in [[Warendorf]]&lt;br /&gt;
* 1863–1866: [[Landgericht Hagen]] (zerstört)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauten in der [[Provinz Schlesien]]:&lt;br /&gt;
* 1848–1854: Gerichtsgebäude in [[Breslau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Bauten:&lt;br /&gt;
* 1861–1862: Ev.-luth. Stadtkirche in [[Brake (Unterweser)]], nach Plänen von Busse für eine Kirche in [[Lauenburg (Pommern)]], Bauausführung durch Oberbaurat [[Otto Lasius]], Grundsteinlegung am 4. Juni 1861, Einweihung am 2. Dezember 1862.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Runge: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen im Oldenburger Land&amp;#039;&amp;#039;. Band I: &amp;#039;&amp;#039;Kirchenkreise Butjadingen, Brake, Elsfleth&amp;#039;&amp;#039;. Holzberg Verlag, Oldenburg 1983, ISBN 3-87358-167-1, S. 129–132.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1865: Postgebäude in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg (Ostpreußen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ruth Meyer-Kahrweg]]: &amp;#039;&amp;#039;Architekten, Bauingenieure, Baumeister, Bauträger und ihre Bauten im Wuppertal.&amp;#039;&amp;#039; Wuppertal 2003, ISBN 3-928441-52-3.&lt;br /&gt;
* {{AKL|15|||Busse, Carl Ferdinand|}}, ISBN 3-598-22755-8.&amp;lt;!--Seitenangabe und Artikel-Autor fehlen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* [http://www.deutschefotothek.de/kue70019851.html#|home Deutsche Fotothek]&lt;br /&gt;
* [http://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?set=1&amp;amp;p=58&amp;amp;D1=Busse&amp;amp;D2=Carl+Ferdinand Bestand zu Carl Ferdinand Busse.] In: [[Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Rektoren der Berliner Bauakademie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=132223058|VIAF=62703023}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Busse, Carl Ferdinand}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Landgericht Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Oberbaurat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1802]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1868]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Berliner Bauakademie)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Busse, Carl Ferdinand&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Busse, Karl Ferdinand&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und preußischer Baubeamter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Juni 1802&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=bei [[Stargard Szczeciński|Stargard]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. April 1868&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schibo</name></author>
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