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	<title>Carl Duisberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_Duisberg&amp;diff=131592&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-01-25T12:46:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Chemiker. Zum Filmregisseur siehe [[Carl Ludwig Duisberg]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Carl Duisberg 1880 Jena Foto von Friedrich Haack.jpg|mini|hochkant|Carl Duisberg in Jena 1880 (Foto von Friedrich Haack)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nicola Perscheid - Carl Duisberg vor 1930.jpg|mini|hochkant|Carl Duisberg um 1923 auf einer Fotografie von [[Nicola Perscheid]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Carl duisberg.jpg|mini|hochkant|Carl Duisberg (Porträt von [[Max Liebermann]], 1909)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Carl Duisberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. September]] [[1861]] in [[Barmen]] (heute zu [[Wuppertal]]); † [[19. März]] [[1935]] in [[Leverkusen]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Chemiker]], [[Industrieller]] (&amp;#039;&amp;#039;[[I.G. Farben]]&amp;#039;&amp;#039;) und [[Geheimrat|Geheimer Regierungsrat]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Werner Pumpe |Titel=Carl Duisberg. 1861–1935. Anatomie eines Industriellen |Verlag=C.H.Beck |Ort=München |Datum=2016 |ISBN=978-3-406-69637-4 |Seiten=266}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Farbenfabrik vorm. Friedr. Bayer &amp;amp; Comp 1908.jpg|mini|Aktie der Farbenfabriken vorm. Friedr. Bayer &amp;amp; Comp in Elberfeld vom 1. Mai 1908 mit Unterschrift von Carl Duisberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:A. Stock Nachruf 1935 auf C. Duisberg.pdf|mini|hochkant|Nachruf von [[Alfred Stock]] auf Duisberg in den [[Chemische Berichte|&amp;#039;&amp;#039;Berichten der Deutschen Chemischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Duisberg wuchs in einfachen bürgerlichen Verhältnissen auf.&amp;lt;ref name=Pumpe&amp;gt;Werner Plumpe: &amp;#039;&amp;#039;Carl Duisberg 1861–1935. Anatomie eines Industriellen.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2016, S. 25. ([https://ebooks-fachzeitungen-de.ciando.com/img/books/extract/3406696384_lp.pdf Online PDF]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Vater Johann Karl arbeitete als [[Bandweberei|Bandwirker]] im [[Verlagssystem]]. Ein Kaufmann stellte als Verleger dafür die Seide und Baumwolle bereit; der Vater verwebte in Heimarbeit die Garne auf Bandwebstühlen zu Bändern und erhielt einen Stücklohn. Um die Familie zu unterhalten, betrieben seine Eltern zudem Landwirtschaft im Nebenerwerb.&amp;lt;ref name=Pumpe /&amp;gt; Carl konnte auf Betreiben seiner Mutter die &amp;#039;&amp;#039;Höhere Bürgerschule zu Barmen-Wupperfeld&amp;#039;&amp;#039;, das heutige [[Carl-Duisberg-Gymnasium]] in Wuppertal, besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ablegen der Reifeprüfung studierte Duisberg von 1879 bis 1882 Chemie an den Universitäten [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]] und [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Jena]] und schloss sein Studium mit einer [[Promotion (Doktor)|Promotion]] über [[Acetessigester]] ab. Nach dem Militärdienst als [[Einjährig-Freiwilliger]] beim [[Königlich Bayerisches Infanterie-Leib-Regiment|bayerischen Leibregiment]] in [[München]] begann er 1883 seine Arbeit bei den &amp;#039;&amp;#039;[[Farbenfabriken vorm. Friedr. Bayer &amp;amp; Co AG]]&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in [[Elberfeld]]. Sein Arbeitsplatz war im ersten Jahr das Chemische Institut der Universität [[Straßburg]]. Im Auftrag von Bayer gelangen ihm mehrere Erfindungen auf dem Farbstoffsektor, unter anderem die Synthese des [[Benzopurpurin]]s, welche als [[Patent]]e angemeldet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1888 wurde Duisberg [[Prokurist]] und Leiter der wissenschaftlichen Versuche bei Bayer. Zum zehn Jahre älteren Bayer-Geschäftsführer [[Friedrich Bayer (Unternehmer, 1851)|Friedrich Bayer]], ebenfalls studierter Chemiker, entwickelte er eine enge Freundschaft. Duisberg hatte maßgeblichen Anteil an dem Entwurf und der Realisierung des Umzugs der Firma nach [[Leverkusen]]. Er wurde 1900 zum Direktor und [[Vorstand]]smitglied berufen; als Bayer 1911 aus dem Vorstand ausschied, wurde Duisberg 1912 zum Generaldirektor und Vorstandsvorsitzenden der &amp;#039;&amp;#039;Farbenfabriken vorm. Friedr. Bayer &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; ernannt. Angeregt durch Reisen in die [[Vereinigte Staaten|USA]], bei denen er das Modell des Zusammenschlusses von [[Aktiengesellschaft]]en zu einem [[Trust (Wirtschaft)|Trust]] wie z.&amp;amp;nbsp;B. bei [[Standard Oil]] als höchst profitabel kennenlernte, verfasste er 1904 die &amp;#039;&amp;#039;Denkschrift über die Vereinigung der deutschen Farbenfabriken&amp;#039;&amp;#039;. Als treibende Kraft und geistiger Vater gehörte er somit 1916 zu den Gründern der [[I.G. Farben#Vorläufer|Interessengemeinschaft Farben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im September 1914, also noch vor dem Übergang des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] in den [[Stellungskrieg]], wurde durch den deutschen Generalstab eine „[[Nernst-Duisberg-Kommission]]“ eingesetzt. Sie hatte den Auftrag, [[Giftgas|chemische Kampfstoffe]] zu erforschen und am Gegner zu „erproben“. Die [[Haager Landkriegsordnung]] von 1907 erlaubte unter Bedingungen, die im Krieg problemlos geltend zu machen waren, durchaus den Einsatz solcher Stoffe. Auch arbeiteten bald neben [[Walther Nernst]] zahlreiche weitere renommierte deutsche Wissenschaftler an diesen Waffen, so [[James Franck]], [[Fritz Haber]], [[Otto Hahn]] und [[Gustav Hertz]], die wie Nernst später mit dem [[Nobelpreis]] international geehrt werden sollten. Duisberg konnte sich daher in seinem Einsatz für die technisch-industrielle Seite dieses Geschehens gerechtfertigt fühlen. So begeisterte er sich 1915 hinsichtlich einer Neuentwicklung mit Freisetzung des tödlich wirkenden [[Phosgen]]s in einem Bericht an Major [[Max Bauer (Offizier)|Bauer]] von der Obersten Heeresleitung:&amp;lt;ref&amp;gt;Kordula Kühlem (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Carl Duisberg (1861–1935): Briefe eines Industriellen&amp;#039;&amp;#039;. Band 68 von Deutsche Geschichtsquellen des 19. und 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, Oldenbourg Verlag, 2012, ISBN 978-3-486-71283-4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Meiner Meinung nach sollte man […] auch die T-Hexa-Granaten an der Front ausprobieren. […] Das wichtigste dabei ist aber dann die feste Hexa-Substanz, die als feines Pulver zerstäubt und, mit Pyridin infiziert, langsam, während sie sich in die Schützengräben hineinsenkt, in Phosgen umgewandelt wird. Dieses Chlorkohlenoxyd ist das gemeinste Zeug, das ich kenne. […] Die einzig richtige Stelle aber ist die Front, an der man so etwas heute probieren kann und auch für die Zukunft nicht sobald wieder Gelegenheit hat, so etwas auszuprobieren. […] Ich kann deshalb nur noch einmal dringend empfehlen, die Gelegenheit dieses Krieges nicht vorübergehen zu lassen, ohne auch die Hexa-Granate zu prüfen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duisberg gehörte auch – zusammen mit [[Walther Rathenau]] und [[Hugo Stinnes]] – zu den führenden deutschen Industriellen, die 1916 mit Erfolg Repressionen gegen die Zivilbevölkerung des von Deutschland besetzten Belgiens und die [[Deportation]] belgischer Zivilisten zur [[Zwangsarbeit]] nach Deutschland forderten.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Jens Thiel: „Menschenbassin Belgien“. Anwerbung, Deportation und Zwangsarbeit im Ersten Weltkrieg. Essen 2007, S.&amp;amp;nbsp;109–113.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beides verstieß gegen geltendes Kriegs- und Völkerrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duisberg war maßgeblich an der Redaktion und Verbreitung des Forderungskataloges der [[Seeberg-Adresse|Intellektuelleneingabe]] beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Werner Plumpe]]: &amp;#039;&amp;#039;Carl Duisberg 1861-1935. Anatomie eines Industriellen&amp;#039;&amp;#039;. München 2016, S. 484.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Eingabe forderte u.&amp;amp;nbsp;a. die völlige Niederwerfung Englands, eine umfassende Expansion im Osten, ein Kolonialreich in Zentralafrika und ein System von Stützpunkten an allen Weltmeeren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Fritz Klein (Historiker)|Fritz Klein]] (Leiter der Arbeitsgruppe): &amp;#039;&amp;#039;Deutschland im Ersten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1968, Band 2, S. 169 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Biograph [[Hans Joachim Flechtner]] nennt Duisberg einen {{&amp;quot;|Durchhaltefanatiker}} der in Reichskanzler [[Theobald von Bethmann Hollweg|Bethmann]] einen {{&amp;quot;|schlappen Kerl}} sah.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Jaeger: &amp;#039;&amp;#039;Unternehmer in der deutschen Politik (1890-1918)&amp;#039;&amp;#039;. Bonn 1967, S. 233 und 235.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 13. Januar 1917 erklärte er in einer Tischrede seine uneingeschränkte Unterstützung für den&lt;br /&gt;
[[Seekrieg im Ersten Weltkrieg#U-Boot-Krieg|rücksichtslosen U-Bootkrieg]] um {{&amp;quot;|unseren schärfsten Gegner England}} ins {{&amp;quot;|Herz- und Nervenzentrum}} zu treffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Teltschik: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Großchemie. Entwicklung und Einfluß in Staat und Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. Weinheim 1992, S. 48.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Duisberg war Mitglied und Unterstützer der kurzlebigen rechtsradikalen [[Deutsche Vaterlandspartei|Deutschen Vaterlandspartei]] (DVLP).&amp;lt;ref name=&amp;quot;georgschiele&amp;quot;&amp;gt;{{cite web |url=https://naumburg-geschichte.de/geschichte/georgschiele.htm |title=Georg Schiele und die russische Gefahr |last=Belau |first=Detlef |date=2010-06-13 |website=Naumburg an der Saale |access-date=2024-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1926 war Duisberg bei den &amp;#039;&amp;#039;Farbenfabriken vorm. Friedr. Bayer &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; tätig, von 1926 bis 1935 wurde er zum [[Aufsichtsrat]]svorsitzender im Industrieverbund [[I.G. Farben|I.G. Farbenindustrie AG]] berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duisberg strebte nach dem Muster {{&amp;quot;|Deutschland - Europa - und dann die Welt!}} über einen [[Großraumwirtschaft|Grosswirtschaftsraum]] die Bildung einer einheitlichen Weltwirtschaft an.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Joachim Flechtner|Hans-Joachim Flechtner]]: &amp;#039;&amp;#039;Carl Duisberg. Vom Chemiker zum Wirtschaftsführer&amp;#039;&amp;#039;. Düsseldorf 1960, S. 378 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner berühmt gewordenen Rede mit dem Titel „Gegenwarts- und Zukunftsprobleme der deutschen Industrie“ auf der Tagung „Wirtschaft in Not“ des Bayerischen Industriellen-Verbandes am 24. März 1931 forderte er die wirtschaftliche Verständigung mit Südosteuropa und [[Frankreich]], er führte aus:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Erst ein geschlossener Wirtschaftsblock von Bordeaux bis Sofia wird Europa das wirtschaftliche Rückgrat geben, dessen es zur Behauptung seiner Bedeutung in der Welt bedarf.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Wolfgang Schumann, Ludwig Nestler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Weltherrschaft im Visier&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1975, S.&amp;amp;nbsp;219&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 äußerte Duisberg die Hoffnung, dass {{&amp;quot;|wir den starken Mann finden werden}}, der {{&amp;quot;|wie wir seit Bismarck wissen immer notwendig gewesen}} sei, und wenn {{&amp;quot;|Deutschland wieder groß werden soll}}, müsse eingesehen werden, dass {{&amp;quot;|Führer nottun, die ohne Rücksicht auf Massenstimmungen handeln}}.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ulrike Hörster-Philipps]]: &amp;#039;&amp;#039;Großkapital, Weimarer Republik und Faschismus. Konzeptionen und Aktivitäten des deutschen Industrie- und Bankkapitals zur Zerstörung des bürgerlichen Parlamentarismus und zur Errichtung der faschistischen Diktatur 1918-1933&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Reinhard Kühnl]], [[Gerd Hardach]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Zerstörung der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;. Köln 1977, S. 57.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Telford Taylor]] findet angesichts solcher Worte, es wenig verwunderlich, dass die IG bei dem [[Geheimes Treffen Hitlers mit Industriellen am 20. Februar 1933|Geheimtreffen vom 20. Februar 1933]], auf dem Hitler seinen Plan für die Liquidierung der Demokratie in Deutschland darlegte, anwesend war und die größte Geldsumme aller versammelten Firmen spendete.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Telford Taylor]]: &amp;#039;&amp;#039;Sword and Swastika. The Wehrmacht in the Third Reich&amp;#039;&amp;#039;. London 1953, S. 103.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1925 bis 1931 war er Vorsitzender des [[Reichsverband der Deutschen Industrie|Reichsverbands der Deutschen Industrie]]. Nach der „[[Machtergreifung]]“ der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] gehörte er bis zu seinem Tod der neu gegründeten [[Akademie für Deutsches Recht]] an, in der er den Vorsitz des &amp;#039;&amp;#039;Ausschusses für gewerblichen Rechtsschutz&amp;#039;&amp;#039; übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuch Verlag, Zweite aktualisierte Auflage, Frankfurt am Main 2005, S.&amp;amp;nbsp;121.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zugleich half er diskret jüdischen Bekannten.&amp;lt;ref&amp;gt;Jens Hacke: &amp;#039;&amp;#039;Ein mustergültiger Manager. Der Unternehmer und Chemiker Carl Duisberg modernisierte Bayer und gründete die I.G. Farben. Werner Plumpe beleuchtet in seiner Biografie die Abgründe zwischen Wirtschaft und Politik.&amp;#039;&amp;#039; In: Süddeutsche Zeitung vom 24. Januar 2016, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großes Anliegen war Carl Duisberg die Wissenschaftsförderung. Von 1917 bis zu seinem Tod war er Mitglied des Senats der [[Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft]]. 1921 wurde eine &amp;#039;&amp;#039;Carl-Duisberg-Gesellschaft zur Förderung des Auslandsstudiums&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Er war maßgeblich an der Gründung der [[Studienstiftung des deutschen Volkes]] beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Duisberg: &amp;#039;&amp;#039;Das deutsche Studentenwerk&amp;#039;&amp;#039;. In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen, Vorträge und Reden&amp;#039;&amp;#039;, Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;Aus den Jahren 1922–1933&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Chemie, Berlin und Leipzig 1933, S. 449ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 14. Todestag von Carl Duisberg, dem 19. März 1949, wurde durch [[Bundesrepublik Deutschland|Bund und Länder]] die [[Carl-Duisberg-Gesellschaft]] zur Förderung wissenschaftlicher Nachwuchskräfte gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Duisberg war ein begeisterter Sammler moderner Malerei, so legte er den Grundstein für Bayers Kunstsammlung. Schon 1907 ließ er Kunst für die Bayer-Mitarbeiter ankaufen und für die Ausstattung von Arbeits- und Aufenthaltsräumen im Werk Leverkusen eine Sammlung farbiger [[Lithografie]]n anfertigen. Er initiierte eine Kulturabteilung; diese war zuständig für den Sport, das Theater, der Musik und Malerei. Unter anderen gestaltete der Bildhauer [[Fritz Klimsch]] in seinem Auftrag 1920/1921 und 1931/1932 Großplastiken. &amp;#039;&amp;#039;Die Nike&amp;#039;&amp;#039; fand im Jahre 1920 ihren Platz im ehemaligen Bayer-Hauptverwaltungsgebäude (Bayerwerk, Gebäude Q26), Kaiser-Wilhelm-Allee 20. Die Skulpturen &amp;#039;&amp;#039;Die Auferstehung&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Demut&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Schauende&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Floratempel&amp;#039;&amp;#039;, nach dem Vorbild des Apollotempels in Versailles, wurden im Park an der Kaiser-Wilhelm-Allee in Leverkusen aufgestellt. Mit einer Ausnahmegenehmigung des Regierungspräsidenten fanden Carl Duisberg und seine Frau Johanne im Floratempel die letzte Ruhestätte. Der nach ihm benannte [[Carl-Duisberg-Park]] ist für die Öffentlichkeit zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Nachwirkung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Leverkusen Kaiser-Wilhelm-Allee 0106.jpg|miniatur|hochkant|Denkmal für Duisberg im Carl-Duisberg-Park]]&lt;br /&gt;
Duisberg wurde 1906 in die [[Leopoldina]] aufgenommen. Im Jahre 1907 erhielt er die [[Ehrendoktor]]würde der [[Technische Universität Dresden|Technischen Hochschule Dresden]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://tu-dresden.de/die_tu_dresden/zentrale_einrichtungen/ua/navpoints/archiv/doku/ehrendok#D Verzeichnis der Ehrenpromovenden der TH/TU Dresden]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1921 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
| url=http://www.bbaw.de/die-akademie/akademiegeschichte/mitglieder-historisch/alphabetische-sortierung?altmitglied_id=629&amp;amp;letter=D| titel=Mitglieder der Vorgängerakademien| titelerg=Carl Duisberg| zugriff=2015-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er erhielt 1934 die [[Harnack-Medaille]] der [[Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Schulen und Straßen wurden nach ihm benannt, unter anderem wurde im Jahr 1936 die damalige &amp;#039;&amp;#039;Höhere Bürgerschule zu Barmen-Wupperfeld&amp;#039;&amp;#039; in [[Carl-Duisberg-Gymnasium|Carl-Duisberg-Oberrealschule]] (heute ein Gymnasium) umbenannt. An der [[Philipps-Universität Marburg]] heißt ein Wohnheim des Studentenwerks &amp;#039;&amp;#039;Dr.-Carl-Duisberg-Haus&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.studentenwerk-marburg.de/?id=78 Dr.-Carl-Duisberg-Haus] in Marburg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Gesellschaft Deutscher Chemiker]] (GDCh) vergibt jährlich den [[Carl-Duisberg-Gedächtnispreis]] an junge habilitierte Wissenschaftler und in unregelmäßigen Abständen die &amp;#039;&amp;#039;[[Carl-Duisberg-Plakette]]&amp;#039;&amp;#039; für „besondere Verdienste um die Förderung der Chemie und der Ziele der GDCh“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Nähe Duisbergs zur Kriegswirtschaft, insbesondere seines massiven Engagements für die Erfindung und Produktion von Giftgas&amp;lt;ref name=&amp;quot;ngzo_201511&amp;quot;&amp;gt;Stephan Schneider: [https://rp-online.de/nrw/staedte/dormagen/carl-duisberg-kritiker-machen-druck_aid-20541131 Dormagen. Politik soll beim Umgang mit dem umstrittenen Chemiker Farbe bekennen] in NGZ-online am 21. November 2015 (abgerufen am 25. November 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Rolle der IG Farben im Nationalsozialismus forderte die Netzwerk-Organisation &amp;#039;&amp;#039;[[Coordination gegen Bayer-Gefahren]]&amp;#039;&amp;#039; 2011 eine Aberkennung der Leverkusener Ehrenbürgerschaft Duisbergs und die Umbenennung nach ihm benannter öffentlicher Straßen und Einrichtungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.cbgnetwork.org/4055.html Forderung der CBG aus dem September 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2015 wurde in Dortmund die dortige nach Duisberg benannte Straße umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Dortmund: {{Webarchiv|url=http://www.cbgnetwork.org/downloads/Stellungnahme_Stadtarchiv_Dortmund.pdf |wayback=20201012012041 |text=Stellungnahme des Stadtarchivs}} vom 13. August 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;RP1&amp;quot;&amp;gt;Rheinische Post, 15. Dezember 2014: [http://www.cbgnetwork.org/5919.html Giftgas-Befürworter Carl Duisberg: Initiative will Straße umbenennen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;RP2&amp;quot;&amp;gt;RP Online, 17. Dezember 2014: [https://rp-online.de/nrw/staedte/leverkusen/dortmund-und-luedenscheid-schaffen-carl-duisberg-strassen-ab_aid-16309879Dortmund und Lüdenscheid schaffen Carl-Duisberg-Straßen ab]&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Lüdenscheid]] wurde der &amp;#039;&amp;#039;Duisbergweg&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;come-on.de, 4. Dezember 2014: [https://www.come-on.de/lokales/luedenscheid/politische-mehrheit-umbenennung-4507344.html Der „Duisbergweg“ soll aus dem Stadtbild verschwinden]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bonn&amp;quot; /&amp;gt; Auch in Bonn&amp;lt;ref name=&amp;quot;bonn&amp;quot; /&amp;gt;, Frankfurt&amp;lt;ref name=&amp;quot;f_furt&amp;quot;&amp;gt;Frankfurter Rundschau, 5. Februar 2015: [https://www.fr.de/frankfurt/bayer-ag-org26309/buerger-wollen-duisbergstrasse-umbenennen-11160662.html Bürger wollen Duisbergstraße umbenennen]&amp;lt;/ref&amp;gt; und Wuppertal&amp;lt;ref name=&amp;quot;RP1&amp;quot; /&amp;gt; liegen entsprechende Anträge im Stadtrat vor, ebenso in Dormagen, wo sich die Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und Piraten/Die Linke für die Umbenennung einsetzen, aber keine Mehrheit fanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ngzo_201511&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Duisberg war seit 1888 mit &amp;#039;&amp;#039;Johanna Seebohm&amp;#039;&amp;#039; (1864–1945) verheiratet. Sie hatten drei Söhne und eine Tochter. Der älteste Sohn, Filmregisseur [[Carl Ludwig Duisberg|Carl Ludwig „Achaz“ Duisberg]] (* 18. Juli 1889 in Elberfeld; † 19. Januar 1958 in München), heiratete in erster Ehe Anna Luise Block (1896–1982), eine Tochter [[Josef Block]]s und Nachfahrin [[Moses Mendelssohn|Moses]] und [[Joseph Mendelssohn]]s, in zweiter Ehe die Schauspielerin [[Viola Garden]]. Die Tochter &amp;#039;&amp;#039;Hildegard&amp;#039;&amp;#039; (* 19. Januar 1892 in Schönfließ; † 8. Oktober 1964 in Münster, Westfalen) heiratete den [[Anthroposoph]]en und Reiseschriftsteller [[Hans Hasso von Veltheim]] (1885–1956). Der zweitgeborene Sohn Walther (1892–1964) studierte ab 1912 Chemie in Dresden und München, wurde bei [[Richard Willstätter]] promoviert und ging 1925 für Bayer (ab 1926 IG Farben) in die USA als Patentanwalt. Ab 1933 war Carl Duisberg US-amerikanischer Staatsbürger. Der dritte Sohn Curt (1898–1986) hatte bei Bayer und später bei I.G. Farben seinen Arbeitsplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Curt Duisberg: &amp;#039;&amp;#039;Nur ein Sohn. Ein Leben mit der Grosschemie&amp;#039;&amp;#039;, Seewald Verlag, 1981, ISBN 3-512-00614-0&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gunilla Budde (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bürgertum nach dem bürgerlichen Zeitalter: Leitbilder und Praxis seit 1945&amp;#039;&amp;#039;, Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen, 2010, ISBN 978-3-525-36850-3, S. 162.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meine Lebenserinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Leipzig 1933.&lt;br /&gt;
* [[Kordula Kühlem]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Carl Duisberg (1861–1935). Briefe eines Industriellen.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 2012, ISBN 978-3-486-71283-4. ([http://books.google.de/books?id=d-0_Fy_3bJYC&amp;amp;pg=PA214&amp;amp;dq=Stoff+T-Hexa-Granaten&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=19CUUeCdCYmNtQbe1ICIDQ&amp;amp;ved=0CDoQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=Stoff%20T-Hexa-Granaten&amp;amp;f=false Leseprobe] bei Google Bücher)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Kordula Kühlem: &amp;#039;&amp;#039;Carl Duisberg (1861–1935), Briefe eines Industriellen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Geschichtsquellen des 19. und 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 68). Oldenbourg, München 2012, ISBN 978-3-486-71283-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; nach Autoren alphabetisch geordnet &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hans Joachim Flechtner]]: &amp;#039;&amp;#039;Carl Duisberg. Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Econ, Düsseldorf 1981, ISBN 3-430-12809-9.&lt;br /&gt;
* {{NDB|4|181|182|Duisberg, Friedrich Carl|[[Walter Greiling]]|118528009}}&lt;br /&gt;
* [[Georg W. Oesterdiekhoff]], Hermann Strasser: &amp;#039;&amp;#039;Köpfe der Ruhr. 200 Jahre Industriegeschichte und Strukturwandel im Lichte von Biografien.&amp;#039;&amp;#039; Klartext, Essen 2009, ISBN 978-3-8375-0036-3, S. 104–107.&lt;br /&gt;
* [[Werner Plumpe]]: &amp;#039;&amp;#039;Carl Duisberg 1861–1935. Anatomie eines Industriellen&amp;#039;&amp;#039; (Historische Bibliothek der Gerda-Henkel-Stiftung). Beck, München 2016, ISBN 978-3-406-69637-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118528009}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/004331}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bayer.de/de/Carl-Duisberg.aspx Biographie auf bayer.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.leverkusen.com/whoiswho/whoiswho.php?view=Duisberg Leverkusen Who’s Who]&lt;br /&gt;
* [http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kalenderblatt/1560878/ Farben, Giftgas und Medikamente; Kalenderblatt des Deutschlandradio Kultur, 29. September 2011]&lt;br /&gt;
* [http://www.bundesarchiv.de/aktenreichskanzlei/1919-1933/0000/adr/adrag/kap1_4/para2_160.html Reichstagsakte]&lt;br /&gt;
* {{Academictree|chemistry|63692}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bonn&amp;quot;&amp;gt;[https://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/hardtberg/er-ist-als-vorbild-ungeeignet-article1582363.html &amp;#039;&amp;#039;Er ist als Vorbild ungeeignet&amp;#039;&amp;#039;] in General-Anzeiger vom 6. März 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Carl Rumpff]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Ulrich Haberland]]&lt;br /&gt;
|AMT=[[Bayer AG|Vorstandsvorsitzende der Bayer AG]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1912–1925&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118528009|LCCN=n/88/295473|VIAF=50016665}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Duisberg, Carl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industriemanager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (I.G. Farben)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Wuppertal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Leverkusen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bergische Industrie- und Handelskammer Wuppertal-Solingen-Remscheid)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie für Deutsches Recht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Friedrich-Schiller-Universität Jena]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bayer AG)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1861]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Deutschen Bunsen-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industrieverbandsfunktionär]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Duisberg, Carl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Duisberg, Friedrich Carl&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Chemiker und Industrieller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. September 1861&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Barmen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. März 1935&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leverkusen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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