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	<title>Carl Correns - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T02:20:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_Correns&amp;diff=163375&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;John Red: Ergänzung: Mitglied der Accademia dei Lincei</title>
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		<updated>2026-04-15T07:38:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzung: Mitglied der Accademia dei Lincei&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Carl Correns 1910s.jpg|mini|Carl Correns, vor 1911]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Erich Franz Joseph Correns&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. September]] [[1864]] in [[München]]; † [[14. Februar]] [[1933]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Botanik]]er und [[Genetik]]er. Er gehörte zu den Wiederentdeckern der [[Mendelsche Regeln|Mendelschen Regeln]] der Vererbung im Jahre 1900 und beschrieb im selben Jahr erstmals die [[Genkopplung]]. Sein offizielles [[Autorenkürzel der Botaniker und Mykologen|botanisches Autorenkürzel]] lautet „{{Person|Correns}}“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Carl Erich Correns entstammte einer rheinischen Juristenfamilie. Sein Vater [[Erich Correns (Maler)|Erich Correns]] war [[Malerei|Kunstmaler]], und seine Mutter Emilie, geborene Koechlin, war ebenfalls Malerin.&amp;lt;ref name=db&amp;gt;[http://www.deutsche-biographie.de/sfz68246.html Deutsche Biographie], abgerufen am 14. März 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide Eltern starben allerdings recht bald (1877 bzw. 1881), so dass Carl schon in seiner Schulzeit Vollwaise wurde. Von 1882 bis 1885 besuchte er die humanistische Abteilung der Kantonsschule in [[St. Gallen]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Correns begann dann 1885 ein Studium an der [[Universität München]]. Er studierte [[Botanik]], [[Chemie]] und [[Physik]] an den Universitäten München und [[Universität Graz|Graz]] und wurde 1889 in Hamburg bei [[Carl Wilhelm von Nägeli]] mit einer Arbeit über das Dickenwachstum von [[Alge]]n-[[Zellwand|Zellwänden]] zum Dr. phil. promoviert. Danach war er Assistent bei [[Gottlieb Haberlandt]] im Botanischen Institut der Universität Graz, bei [[Simon Schwendener]] an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität Berlin]] sowie bei [[Wilhelm Pfeffer]] an der [[Universität Leipzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1892 heiratete er die Botanikerin Elisabeth Widmer (1862–1952), die Tochter des Seidenfabrikanten Hans Jakob Widmer (1819–79) und Nichte seines Doktorvaters [[Carl Wilhelm von Nägeli]]. Mit ihr hatte er drei Kinder, den [[Mineralogie|Mineralogen]] [[Carl Wilhelm Correns]] (1893–1980), den [[Chemie|Chemiker]] und [[Politik]]er [[Erich Correns (Chemiker)|Erich Correns]] (1896–1981) und die Ärztin Anna-Eva Correns.&amp;lt;ref name=db /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Carl Correns.jpg|mini|Carl Correns]]&lt;br /&gt;
1892 wurde Correns [[Privatdozent]] für Botanik an der [[Universität Tübingen]]. 1894 begann er im dortigen [[Alter Botanischer Garten (Tübingen)|Botanischen Garten]] mit Pflanzenkreuzungen, die – parallel zu entsprechenden Arbeiten von [[Hugo de Vries]] – zur Wiederentdeckung bzw. wissenschaftlichen Anerkennung der Mendelschen Regeln führten. Den entsprechenden Artikel veröffentlichte Correns 1900.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Correns: &amp;#039;&amp;#039;Mendels Regel über das Verhalten der Nachkommenschaft der Rassenbastarde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berichte der Deutschen Botanischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; 18, 1900: 156–168. Eine englische Übersetzung erschien in: Stern, Sherwood: &amp;#039;&amp;#039;The Origin of Genetics.&amp;#039;&amp;#039; Freeman 1966&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bezeichnung „Mendelsche &amp;#039;&amp;#039;Regeln&amp;#039;&amp;#039;“ prägte Correns. Damit wollte er betonen, dass es sich nicht um strenge Gesetze handelt, sondern um Regeln, von denen es auch Ausnahmen gibt. Eine von Correns selbst schon 1900 beschriebene Ausnahme besteht darin, dass nicht alle Merkmale frei kombinierbar, sondern manche aneinander gekoppelt sind, d.&amp;amp;nbsp;h. gemeinsam vererbt werden ([[Genkopplung]]). Eine weitere Ausnahme, mit der sich Correns befasste, ist die zytoplasmatische oder [[extrachromosomale Vererbung]]. Bei dieser spielen die Regeln Mendels keine Rolle, weil die [[Mitochondrium|Mitochondrien]] und die [[Plastid]]en (und deren DNA) nur mit dem [[Zytoplasma]] der [[Eizelle]] vererbt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem untersuchte Correns die Geschlechtsbestimmung bei Pflanzen und wies in seinen Studien ab 1907 als Erster nach, dass das Geschlecht nach den Mendelschen Regeln vererbt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Versuchsprotokolle von Correns wurden von [[Hans-Jörg Rheinberger]] untersucht. Correns sprach von einer blitzartigen Erkenntnis in einer schlaflosen Nacht 1899. Rheinberger fand einen Exzerpt von Mendels Aufsatz im Nachlass von Correns, der aus dem Jahr 1896 war. Correns verfolgte ursprünglich ganz andere Ziele mit seinen Experimenten, als die Vererbbarkeit von Merkmalen zu untersuchen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mpiwg-berlin.mpg.de/Presse-PDF/Standard_RheinbergerMendel_9.6.10.pdf Streit um Mendels Manuskript], Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;H.-J. Rheinberger: &amp;#039;&amp;#039;Carl Correns&amp;#039; Experiments with Pisum, 1896–1899.&amp;#039;&amp;#039; In: F. L. Holmes, J. Renn, H.-J. Rheinberger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Reworking the bench. Research notebooks in the history of science&amp;#039;&amp;#039;, Kluwer 2003, S. 221–252.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehrengrab Hüttenweg 47 (Dahl) Carl Erich Correns.jpg|mini|Ehrengrab im Waldfriedhof Dahlem]]&lt;br /&gt;
1902 wurde Correns als außerordentlicher Professor an die Universität Leipzig berufen, 1909 dann als Ordinarius an die [[Westfälische Wilhelms-Universität|Universität Münster]], wo er auch den [[Botanischer Garten Münster|Botanischen Garten]] leitete. Ab 1914 war Correns erster Direktor des [[Max-Planck-Institut für Biologie|Kaiser-Wilhelm-Instituts für Biologie]] in [[Berlin-Dahlem]]. Daneben war er Honorarprofessor an der Universität Berlin. Zwischen 1922 und 1927 war Correns Mitglied des Senats der [[Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 wurde Correns zum Mitglied der Gelehrtenakademie [[Leopoldina]] gewählt, im Jahr 1932 wurde dem [[Geheimrat]]&amp;lt;ref&amp;gt;Ute Felbor: &amp;#039;&amp;#039;Rassenbiologie und Vererbungswissenschaft in der Medizinischen Fakultät der Universität Würzburg 1937–1945&amp;#039;&amp;#039;. Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 1995, ISBN 3-88479-932-0 (= &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Beiheft 3.) – Zugleich: Dissertation Würzburg 1995), S. 146.&amp;lt;/ref&amp;gt; von der britischen [[Royal Society]] die [[Darwin-Medaille]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://royalsociety.org/page.asp?id=1761 Verleihungen der Darwinmedaille 1890 bis 1948] (engl.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im gleichen Jahr erhielt er die [[Harnack-Medaille]] der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mpg.de/english/aboutTheSociety/aboutUs/scientificAwards/awardsOfMPS/harnackMedal/index.html Verleihungen der Harnack Medal]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie den [[Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst|Bayerischen Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst]]. Seit 1923 war er korrespondierendes Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]] (ab 1925 auswärtiges Mitglied)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://adw-goe.de/mitglieder/personendetails/person/carl-erich-franz-joseph-correns/| titel=Mitglieder: Carl Erich Franz Joseph Correns| hrsg=Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen| zugriff=2025-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und seit 1924 der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|531|Name=Carl Correns |Kommentar= |Datum=19. Januar 2017}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Accademia Nazionale dei Lincei]] nahm ihn 1929 als auswärtiges Mitglied auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.lincei.it/it/socio/correns-carl| titel=Accademici: Carl Correns| hrsg=Accademia Nazionale dei Lincei| zugriff=2026-04-15| sprache=it}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Correns starb am 14. Februar 1933 in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Correns wurde auf dem [[Waldfriedhof Dahlem]] in [[Berlin-Dahlem]] beigesetzt. Sein Grab gehörte von 1952 bis 2014 zu den [[Liste der Ehrengräber in Berlin/Ehemalige Ehrengräber|Ehrengräbern der Stadt Berlin]]. Ihm zu Ehren erhielt 1938 ein dreieckiger Park in Berlin-Dahlem in naher Umgebung mehrerer Kaiser-Wilhelm-Institute den Namen Corrensplatz. In [[Köln]], [[Münster]], [[Tübingen]] und [[Gatersleben]] wurden Straßen nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über die Vermehrung der Laubmoose durch Brutorgane und Stecklinge.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Fischer, Jena 1899.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;G. Mendels Regel über das Verhalten der Nachkommenschaft der Rassenbastarde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berichte der Deutschen Botanischen Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 18, Nr. 4, 1900, S. 158–168 ([https://www.biodiversitylibrary.org/page/42164500 Digitalisat]).&amp;lt;!--Eingegangen am 24. April 1900--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über [[Levkoje]]nbastarde – Zur Kenntnis der Grenzen der Mendelschen Regeln.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Botanisches Centralblatt]].&amp;#039;&amp;#039; Band 84, Gebrüder Gotthelft, Cassel 1900, S. 97–113. ([https://archive.org/stream/botanischeszentr84bota#page/96/mode/2up Archive.]) → Erstmalige Beschreibung der [[Genkopplung]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Experimentelle Untersuchungen über die Entstehung der Arten auf botanischem Gebiet.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Archiv für Rassen- und Gesellschafts-Biologie]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Archiv-Gesellschaft, Berlin 1904, S. 27–52 ([https://archive.org/stream/bub_gb_ycgDAQAAIAAJ#page/n47/mode/2up Archive.])&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Gregor Mendels Briefe an Carl Nägeli 1866–1873: Ein Nachtrag zu den veröffentlichten Bastardierungsversuchen Mendels.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Mathematisch-Physischen Klasse der Königlich-Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften&amp;#039;&amp;#039; 29, 3, 1905 bzw. 1906: 189–265. ISBN 978-3-8370-4176-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bestimmung und Vererbung des Geschlechtes, nach Versuchen mit höheren Pflanzen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Verhandlungen der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte, 79. Versammlung zu Dresden 1907, Zweiter Teil.&amp;#039;&amp;#039; F. C. W. Vogel, Leipzig 1908, S. 229–231 ([https://archive.org/stream/verhandlungende53unkngoog#page/n248/mode/2up Archive])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vererbungsversuche mit blass(gelb)grünen und buntblättrigen Sippen bei Mirabilis Jalapa, Urtica pilulifera und  Lunaria annua.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für induktive Abstammungs- und Vererbungslehre.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Nr. 4, Gebrüder Borntraeger, Berlin 1909, S. 291–328. ([https://archive.org/stream/zeitschriftfri01berl#page/n311/mode/2up Archive])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Kenntnis der Rolle von Kern und Plasma bei der Vererbung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für induktive Abstammungs- und Vererbungslehre.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Nr. 4, Gebrüder Borntraeger, Berlin 1909, S. 331–340. ([https://archive.org/stream/zeitschriftfri02berl#page/330/mode/2up Archive])&lt;br /&gt;
* mit [[Alfred Fischel (Mediziner)|Alfred Fischel]], [[Ernst Küster (Botaniker)|Ernst Küster]] und [[Wilhelm Roux]]: &amp;#039;&amp;#039;Terminologie der Entwicklungsmechanik der Tiere und Pflanzen.&amp;#039;&amp;#039; [[Wilhelm Engelmann]], Leipzig 1912 ([https://archive.org/stream/terminologiedere00roux#page/n3/mode/2up Archive])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Abhandlungen zur Vererbungswissenschaft aus periodischen Schriften 1899-1924.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin 1924.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|3|368||Correns, Carl Erich|Otto Renner|118676938}}&lt;br /&gt;
* H.-J. Rheinberger: &amp;#039;&amp;#039;Carl Correns&amp;#039; Experiments with Pisum, 1896-1899.&amp;#039;&amp;#039; In: F. L. Holmes, J. Renn, H.-J. Rheinberger (Hrsg.) Reworking the bench. Research notebooks in the history of science, Kluwer 2003, S. 221–252&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118676938}}&lt;br /&gt;
* {{IPNI|Correns}}&lt;br /&gt;
* {{CPL|Correns_774}}&lt;br /&gt;
* {{HistVV|correns_c|W|1902|W|1909}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118676938|LCCN=n87105220|VIAF=74647052}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Correns, Carl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genetiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botaniker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botaniker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftliches Mitglied der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Eberhard Karls Universität Tübingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Accademia dei Lincei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1864]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Hamburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Correns, Carl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Correns, Carl Erich Franz Joseph (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Biologe und einer der Wiederentdecker der Mendel’schen Regeln&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. September 1864&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Februar 1933&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;John Red</name></author>
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