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	<title>Carl Buchheister - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-05-31T05:57:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Buchheister&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;SLH&amp;quot;&amp;gt;Hugo Thielen: &amp;#039;&amp;#039;Buchheister, Carl&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Stadtlexikon Hannover&amp;#039;&amp;#039;, S. 90; {{Google Buch |BuchID=PA4uBQAAQBAJ|Seite=PA90 |Hervorhebung=Buchheister }}&amp;lt;/ref&amp;gt; (auch: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Buchheister&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; * [[17. Oktober]] [[1890]] in [[Hannover]]; † [[2. Februar]] [[1964]] ebenda) war ein deutscher [[Maler]], [[Graphiker]], [[Relief]]bildgestalter und [[Hochschullehrer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;GWLB&amp;quot;&amp;gt;[[Ohne Verfasser|o.&amp;amp;nbsp;V.]]: &amp;#039;&amp;#039;Buchheister, Carl&amp;#039;&amp;#039; in der Datenbank [http://www.gwlb.de/nis/niedersaechsische_personen/ &amp;#039;&amp;#039;Niedersächsische Personen&amp;#039;&amp;#039;] (Neueingabe erforderlich) der [[Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek – Niedersächsische Landesbibliothek]] in der Version vom 10. Juli 2015, zuletzt abgerufen am 7. Mai 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Carls Buchheisters Eltern, Wilhelm und Luise Buchheister, besaßen ein Handarbeitsgeschäft in Hannover. Er hatte drei jüngere Geschwister, zwei Schwestern und einen Bruder. Schon in der Schule machte Carl durch seine Begabung zum Malen und Gestalten auf sich aufmerksam. 1910 machte er sein Abitur an [[Leibnizschule Hannover|der Leibnizschule]] in Hannover. Auf Wunsch des Vaters, der hoffte, der älteste Sohn werde das Geschäft übernehmen, begann Carl 1910 eine kaufmännische Lehre in einem [[Bremen|Bremer]] Einzelhandelsgeschäft. Abends besuchte er die [[Kunstgewerbeschule]]. Carl wollte unbedingt Maler werden, was zu einer Auseinandersetzung mit dem Vater führte. Schließlich gab er jedoch die Einwilligung zum Studium. 1913 besuchte Carl Buchheister die [[Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin|Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums]] in [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Weltkrieg lebte Carl als freier Maler in Hannover. Nach bescheidenen Anfängen katapultierte sich Carl Buchheister unter dem Einfluss von [[Wassily Kandinsky]] und [[Kurt Schwitters]] in die erste Reihe der deutschen [[Avantgarde]]. Seit 1925 schuf Buchheister [[Konstruktivismus (Kunst)|konstruktivistische]] Bilder und plastische Objekte. In den Jahren 1927 und 1929 schaffte er den künstlerischen Durchbruch. Mit Kurt Schwitters, [[Rudolf Jahns]], [[Hans Nitzschke]] und [[Friedrich Vordemberge-Gildewart]] gründete er 1927 die Künstlergruppe „[[die abstrakten hannover]]“. 1929 hatte er seine erste Einzelausstellung in [[Herwarth Walden]]s Galerie „Der Sturm“ in Berlin („Abstrakte Gemälde“).Von 1933 bis 1936 war er auch Mitglied der Pariser Künstlergruppe „[[Abstraction-Création]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1933 galt Buchheister den [[Nazismus|Nazis]] wie fast alle modernen Künstler als „[[Entartete Kunst|entartet“]]. Er musste seine Ehrenämter niederlegen, Museen vernichteten seine Bilder. 1937 wurden in der Nazi-Aktion „Entartete Kunst“ sechs seiner Werke aus dem [[Niedersächsisches Landesmuseum Hannover|Provinzial-Museum Hannover]] und dem Nassauischen Landesmuseum Wiesbaden beschlagnahmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, Forschungsstelle &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, FU Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt; Er blieb aber Mitglied der [[Reichskammer der bildenden Künste]]. Für diese Zeit ist seine Teilnahme an 17 Gruppenausstellungen sicher belegt&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Papenbrock]], Gabriele Saure (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in deutschen Ausstellungen. Teil 1. Ausstellungen deutsche Gegenwartskunst in der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; VDG, Weimar, 2000; S. 402 und passim&amp;lt;/ref&amp;gt;, darunter 1943 mit drei Bildern an der [[Große Deutsche Kunstausstellung|Großen Deutschen Kunstausstellung]] in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1934 an malte Buchheister wieder gegenständlich: Landschaften in und um [[Hildesheim]] sowie Porträts. 1939 wurde er zur Teilnahme am Zweiten Weltkrieg einberufen. Während seiner Zeit als Soldat in Frankreich malte er weiterhin gegenständlich. Erst nach dem Ende des [[NS-Staat]]s begann Buchheister wieder mit der abstrakten Malerei. Zögernd entstanden die ersten Bilder, und ab 1949 war der alte Buchheister wieder voll in Aktion. Aus dieser Zeit stammt die Freundschaft mit [[Karl Otto Götz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 beteiligte Buchheister sich an der [[documenta II]] in [[Kassel]]. Die Freundschaft mit [[Jaguer]] brachte die Bekanntschaft mit anderen Pariser Malern wie [[Pierre Alechinsky]], [[Arnalt Bryen]], [[Francis Bott]], Herold und Jenkins. Dazu kamen Ausstellungen in Japan, Südamerika, Jugoslawien, Polen, Belgien, Dänemark, der Schweiz, England, Frankreich, Italien und Israel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchheister hat auf seinem Wege die Fülle der schöpferischen Möglichkeiten entdeckt. Er nahm die Natur auf natürlichste Weise wahr und bezog sich in seiner abstrakten Arbeit auf reale Beobachtungen und Erlebnisse. Buchheisters Werk, das in einem Œuvrekatalog dokumentiert ist, wurde durch mehrere [[Retrospektive]]n gewürdigt und ist in zahlreichen Museen vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bilderwunsch|hier}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Buchheisters Grabstein mit einer zusätzlichen Inschrift für Elisabeth Buchheister, geborene Meyer (1906–1989)&amp;lt;ref&amp;gt;Ulf Kronshage: &amp;#039;&amp;#039;Carl Buchheister&amp;#039;&amp;#039;, darin Abbildung des Grabsteins, in Jonny Peter, Ulf Kronshage (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Der Lindener Bergfriedhof&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Quartier-Reihe „Rundgänge“&amp;#039;&amp;#039;, Heft 3), Hrsg.: Quartier e.&amp;amp;nbsp;V., Hannover: 2012, S. 53f.&amp;lt;/ref&amp;gt; findet sich auf dem [[Lindener Bergfriedhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Schulze (Historiker)|Peter Schulze]]: &amp;#039;&amp;#039;Stadtteilfriedhof Lindener Berg.&amp;#039;&amp;#039; In: Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Stadtlexikon Hannover]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 2009, ISBN 978-3-89993-662-9, S. 593f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein schriftlicher Nachlass befindet sich im [[Deutsches Kunstarchiv|Deutschen Kunstarchiv]] im [[Germanisches Nationalmuseum|Germanischen Nationalmuseum]] in [[Nürnberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1960: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz 1. Klasse]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1937 als „entartet“ nachweislich beschlagnahmte Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abstrakte Komposition&amp;#039;&amp;#039; (Gemälde; zerstört)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Komposition Rot-Dunkelgrau R 30&amp;#039;&amp;#039; (Gemälde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Komposition&amp;#039;&amp;#039; (Aquarell; zerstört)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Komposition mit rotem Dreieck&amp;#039;&amp;#039; (Aquarell; Stand 2018 im [[Kulturhistorisches Museum Rostock|Kulturhistorischen Museum Rostock]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* D&amp;#039;&amp;#039;iagonalkomposition 133 a&amp;#039;&amp;#039; (Aquarell, 1933; Stand 2018 im Kulturhistorischen Museum Rostock)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Komposition&amp;#039;&amp;#039; (Tusche-Zeichnung; Stand 2018 im Kulturhistorischen Museum Rostock)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lebensbejahung&amp;#039;&amp;#039; (Tafelbild, Öl, 1924; im Bestand der [[Berlinische Galerie|Berlinischen Galerie]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Komposition Blaugelbstufung&amp;#039;&amp;#039; (Tafelbild, Öl, 1926; im Bestand der Berlinischen Galerie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rosarechteck-Komposition&amp;#039;&amp;#039; (Tafelbild, Öl auf Sperrholz, 1927; 118 × 77&amp;amp;nbsp;cm, im Bestand des [[Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen|Wilhelm-Hack-Museum]], Ludwigshafen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zugbrücke in Colmey&amp;#039;&amp;#039; (Öl, um 1942/43)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gdk-research.de/de/obj19360102.html |titel=Zugbrücke in Colmey — Die Großen Deutsche Kunstausstellungen 1937 – 1944/45 |abruf=2022-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alte Dächer in Hildesheim&amp;#039;&amp;#039; (Öl, um 1942/43)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gdk-research.de/de/obj19361177.html |titel=Alte Dächer in Hildesheim — Die Großen Deutsche Kunstausstellungen 1937 – 1944/45 |abruf=2022-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bauerngarten in Colmey&amp;#039;&amp;#039; (Öl, 1942)&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.gdk-research.de/de/obj19361176.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Biographische Enzyklopädie]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, S. 183f.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SLH&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Allgemeines Künstlerlexikon]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 14, S. 673f. (mit Literaturverzeichnis)&amp;lt;ref name=&amp;quot;SLH&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kunstverein Hannover (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Malewitsch–Mondrian. Konstruktion als Konzept, Alexander Doerner gewidmet&amp;#039;&amp;#039;, [[Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen|Wilhelm Hack Museum]], Ludwigshafen 27. März bis 1. Mai 1977&lt;br /&gt;
* Uwe Haupenthal: &amp;#039;&amp;#039;Carl Buchheister 1890-1964. Konstruktive Malerei und malerische Abstraktion. Sammlung Ingrid und Willi Kemp.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Kunst, Husum 2005, ISBN 978-3-86530-074-4&lt;br /&gt;
* [[Paul Siedentopf]] (Hauptschriftleiter): &amp;#039;&amp;#039;Carl Buchheister. Spezial-Haus für Handarbeiten. Hannover, Grupenstraße 24&amp;#039;&amp;#039;, in ders.: &amp;#039;&amp;#039;Das Buch der alten Firmen der Stadt Hannover im Jahr 1927&amp;#039;&amp;#039;, unter Mitwirkung von [[Karl Friedrich Leonhardt]] (Zusammenstellung des Bildmaterials), Jubiläums-Verlag Walter Gerlach, Leipzig 1927, S. 251&lt;br /&gt;
* [[Hugo Thielen]]: &amp;#039;&amp;#039;Buchheister, Carl&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Stadtlexikon Hannover]]&amp;#039;&amp;#039;, S. 90; {{Google Buch |BuchID=PA4uBQAAQBAJ|Seite=PA90 |Hervorhebung=Buchheister }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Mitgliedern des Hannoverschen Künstlervereins]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{Commonscat}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118516647}}&lt;br /&gt;
* [http://www.artnet.de/künstler/carl-buchheister/ Carl Buchheister] bei [[artnet]]&lt;br /&gt;
* [http://www.villa-wessel.de/AusstellungsSeiten/CarlBuchheister/carlbuchheister.html Ausstellung in der Villa Wessel in Iserlohn 21. August – 10. Oktober 1999]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118516647|LCCN=n/50/41003|VIAF=51958909}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Buchheister, Carl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler des Konstruktivismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Abstrakte Malerei)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Buchheister, Carl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Buchheister, Karl&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Oktober 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Februar 1964&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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