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	<title>Carl Barth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_Barth&amp;diff=14570&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie, Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2026-02-18T17:02:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie, Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Carl Barth - Zeichner und Kupferstecher.gif|miniatur|hochkant|Carl Barth]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrich Rueckert (Carl Barth).jpg|miniatur|hochkant|[[Friedrich Rückert]]. Stahlstich von Carl Barth.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Barth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Oktober]] [[1787]] in [[Eisfeld]]; † [[12. September]] [[1853]] in [[Kassel]]; auch &amp;#039;&amp;#039;Karl Barth&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Zeichner]] und [[Kupferstecher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Carl Barth ist zwar in Eisfeld geboren, sein Vater, ein &amp;#039;&amp;#039;geschickter Goldschmied&amp;#039;&amp;#039;, siedelte aber, als der Sohn zwei Jahre alt war, nach [[Hildburghausen]] über.&amp;lt;ref&amp;gt;Biographische Skizze zu Carl Barth im Band 285 von »Meyer&amp;#039;s Groschen-Bibliothek der deutschen Classiker für alle Stände«, siehe [https://books.google.de/books?id=bz5WAAAAYAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA5#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat]  &amp;lt;/ref&amp;gt; Später absolvierte Barth eine Lehre als Goldschmied bei seinem Vater. Schon in seiner Jugend widmete sich Barth intensiv der Kunst und begann selbst zu zeichnen. 1803 nahm er an einem Preiswettbewerb zu Zeichnungen nach vorgegebenen geschichtlichen Themen. Bei dieser Gelegenheit wurde er in seiner Neigung bestärkt, sich weiter der Kunst, und insbesondere der Kunst des Kupferstechens zu widmen. Ab 1805 wurde er dank der Vermittlung und Förderung einer nicht zu eruierenden Fürstin&amp;lt;ref&amp;gt;so ausgeführt in der biographischen Skizze zu Carl Barth im Band 285 von »Meyer&amp;#039;s Groschen-Bibliothek der deutschen Classiker für alle Stände«, siehe [https://books.google.de/books?id=bz5WAAAAYAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA5#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt; von Johann G. von Müller in [[Stuttgart]] zum Kupferstecher ausgebildet. Nach dem Studium ging er 1812 nach Frankfurt, wo er sich mit [[Karl Josef Ignatz Mosler]] und [[Peter von Cornelius]] bekannt machte. Ab 1814 arbeitete er in [[München]] und besuchte die dortige Kunstakademie, um insbesondere seine Kenntnisse in und Zeichnen nach der menschlichen [[Anatomie]] zu vervollkommnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1816 erhielt er von seiner fürstlichen Gönnerin die Erlaubnis und die Mittel für eine über 2,5-jährige Italienreise. In Italien traf er [[Karl Josef Ignatz Mosler|Mosler]] und [[Peter von Cornelius|Cornelius]] wieder, pflegte aber auch Bekanntschaft mit den Dichtern [[Friedrich Rückert]] und [[Wilhelm Müller (Dichter)|Wilhelm Müller]]. Barth fertigte zahlreiche Porträts von Rückert und dessen Kindern an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1824 wurde ihm von der für ihrer geographischen Kartenwerke anerkannten&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Registrande_der_Geographisch_Statistisch/6YNBAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=herdersche+kunstanstalt+freiburg&amp;amp;pg=PA3&amp;amp;printsec=frontcover Registrande der Geographisch-Statistischen Abtheilung des Großen Generalstabes], S. 3 &amp;lt;/ref&amp;gt; Herderschen Kunstanstalt in Freiburg im Breisgau die Direktorenstelle angeboten, welche er aber nicht mal ein Jahr behielt. Ab 1830&amp;lt;ref&amp;gt;so nach der biographischen Skizze zu Carl Barth im Band 285 von »Meyer&amp;#039;s Groschen-Bibliothek der deutschen Classiker für alle Stände«, siehe [https://books.google.de/books?id=bz5WAAAAYAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA5#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat]  &amp;lt;/ref&amp;gt; lebte er die meiste Zeit in Hildburghausen. Hier arbeitete er vor allem für das Bibliographische Institut von [[Joseph Meyer]] und schuf Stahlstiche zu &amp;#039;&amp;#039;Galerie der Zeitgenossen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Klassikerreihe&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Conversationslexikon&amp;#039;&amp;#039;. Nebenbei beschäftigte er sich wissenschaftlich und literarisch. 1833 und 1834 war er gemeinsam mit [[Friedrich Sickler]] und [[Carl Hohnbaum]] an der Entdeckung und Bergung des [[Typus (Nomenklatur)|Typusmaterials]] des später nach im benannten und heute zu den bekanntesten Fährten urweltlicher Tiere zählenden [[Palichnologie|Spurenfossils]] &amp;#039;&amp;#039;[[Chirotherium|Chirotherium barthii]]&amp;#039;&amp;#039; in den Sandsteinbrüchen von [[Heßberg (Veilsdorf)|Heßberg]] beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Probst: &amp;#039;&amp;#039;Johann Jakob Kaup: der große Naturforscher aus Darmstadt.&amp;#039;&amp;#039; GRIN-Verlag, 2011, S. 103, ISBN 978-3-6408-4916-1&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hartmut Haubold: &amp;#039;&amp;#039;Die Saurierfährten&amp;#039;&amp;#039; Chirotherium barthii &amp;#039;&amp;#039;Kaup, 1835 – das Typusmaterial aus dem Buntsandstein bei Hildburghausen/Thüringen und das „Chirotherium-Monument“.&amp;#039;&amp;#039; Veröffentlichungen des Naturhistorischen Museums Schleusingen. Bd. 21, 2006, S. 3–31&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit zunehmendem Alter litt er unter schweren Depressionen. Barth beendete sein Leben 1853 durch [[Selbsttötung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die lange Freundschaft mit Barth veranlasste den in Neuses bei [[Coburg]] lebenden Dichter Rückert dazu, einige seiner häufigen Briefe an Barth mit dem in den [[Volksmund]] eingegangenen [[Geflügeltes Wort|geflügelten Wort]] [[Liste geflügelter Worte/A#Alter Freund und Kupferstecher|„Mein lieber Freund und Kupferstecher“]] zu beginnen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Coburg: [https://www.coburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-246/638_read-2029/ Berühmte Coburger – Friedrich Rückert, Dichter u. Orientalist]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barth wirkte auch als Schriftsteller und Übersetzer. So übersetzte er [[Giuseppe Longhi]]s bedeutendes Werk über die Kupferstecherei (&amp;#039;&amp;#039;La Calcographia&amp;#039;&amp;#039;, 1830) ins Deutsche.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=hvd.fl2bmg&amp;amp;seq=5 &amp;#039;&amp;#039;Kupferstecherei oder die Kunst in Kupfer zu stechen und zu setzen. I. theoretischer Theil&amp;#039;&amp;#039;], von Joseph (Giuseppe) Longhi, Professor der Kupferstecherkunst und Mitglied der Academie der bildenden Künste zu Mailand, Mitglied der Academien zu Paris, Wien u. s. w. Aus dem Italianischen übersetzt von C. Barth. Hildburghausen u. Meiningen : im Verlag der Kesselring’schen Hofbuchhandlung 1837 &amp;lt;/ref&amp;gt; Er schrieb Gedichte, die in diverseh Almanachen verstreut erschienen, sowie Erzählungen, u.&amp;amp;nbsp;a. für den »Rheinischen Hausfreund«. Eine Auswahl seiner Gedichte erschien als Band 285 von »Meyer&amp;#039;s Groschen-Bibliothek der deutschen Classiker für alle Stände«.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=bz5WAAAAYAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA3#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Karl Barth&amp;#039;&amp;#039; = Band 285 von »Meyer&amp;#039;s Groschen-Bibliothek der deutschen Classiker für alle Stände«] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
In Rom begann Barth zusammen mit [[Samuel Amsler]] die Arbeit an den Stichen nach [[Peter von Cornelius|Cornelius]]’ &amp;#039;&amp;#039;Aventiure von den Nibelungen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Der Stich &amp;#039;&amp;#039;Die sieben mageren Jahre&amp;#039;&amp;#039; nach [[Friedrich Overbeck|Overbeck]] wird aus seinem Werk besonders hervorgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 15. Juni – 3. August 2003 [[Hildburghausen]], Stadtmuseum in der „Alten Post“&lt;br /&gt;
* 26. September – 16. November 2003 [[Schweinfurt]], Altes Rathaus: &amp;#039;&amp;#039;Carl Barth 1787–1853&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|604|604|Barth, Johann Carl|Margarete Bessau|116267968}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|2|100|101|Barth, Carl|Georg Brückner|ADB:Barth, Carl}}&lt;br /&gt;
* Walther Vontin: &amp;#039;&amp;#039;Carl Barth, Ein vergessener deutscher Bildniskünstler, 1787–1853&amp;#039;&amp;#039;, 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„… weil ich nun einmal ein Kupferstecher bin…! Carl Barth 1787–1853“&amp;#039;&amp;#039; (Katalog zur Ausstellung in Hildburghausen und Schweinfurt), 2003.&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|2|401|kapiteltext=Barth, Karl|spezialkapitel=Barth}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Stadt Hildburghausen: [https://www.hildburghausen.de/index.php?id=366 &amp;#039;&amp;#039;Carl Barth&amp;#039;&amp;#039;], [[Biographie]]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116267968}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116267968|LCCN=nr2004001064|VIAF=25349510}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Barth, Carl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeichner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kupferstecher (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1787]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1853]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Barth, Carl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Barth, Karl&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Zeichner und Kupferstecher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Oktober 1787&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Eisfeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. September 1853&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kassel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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