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	<title>Carl Augustin Grenser - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T06:35:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Martin Geisler: Link</title>
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		<updated>2024-04-16T08:45:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Carl Augustin Grenser by Reimers.jpg|miniatur|230px|[[Christian Reimers]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Leipziger Gewandhausorchester im Lichte der Satire, 19 Karikaturen, lithographiert von Blau &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig um 1850.]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Augustin Grenser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Dezember]] [[1794]] in [[Dresden]]; † [[26. Mai]] [[1864]] in [[Leipzig]]) war ein deutscher [[Flöte|Flötist]] und [[Historische Musikwissenschaft|Musikhistoriker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der älteste Sohn des Instrumentenbauers  Karl Augustin Grenser (1756–1814) und Enkel des Holzblas-Instrumentenbauers Karl Augustin Grenser (1720–1807) wurde frühzeitig als Wunderkind bekannt. Bereits im Alter von sechs Jahren trat er zusammen mit seinem Vater öffentlich als Flötist auf. Mit neun Jahren trat er in Konzerten auf. Als Jugendlicher spielte er von 1806 bis 1808 in der Badesaison im Kurorchester [[Teplice|Teplitz]]. Von 1810 bis 1813 war er Mitglied eines Orchesters in Dresden.  In dieser Stellung nahm er noch Unterricht beim damaligen königl. sächsischen Jagdhautboisten, spätern königl. Kammermusikus [[Christian Gotthilf Steudel]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1814 ging er nach Leipzig, wo er bis 1855 Erster Flötist des [[Gewandhausorchester]]s war. Gleichzeitig begann Grenser mit der chronologischen Erfassung der Tätigkeiten des Orchesters, mit dem er am 24. Oktober 1814 das erste Mal gemeinsam aufgetreten war. Das 1840 abgeschlossene Manuskript seiner &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Musik hauptsächlich aber des großen Conzert- und Theater-Orchesters in Leipzig&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Augustin Grenser: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Musik in Leipzig 1750–1838. Hauptsächlich aber des großen Conzert- und Theater-Orchesters.&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg. und transkribiert von Otto Werner Förster), Taurus-Verlag, Leipzig 2005, ISBN 3-9807753-6-4&amp;lt;/ref&amp;gt; befindet sich heute im [[Stadtgeschichtliches Museum Leipzig|Stadtgeschichtlichen Museum]]. Das Werk, für das Grenser noch heute verlorene Dokumente einsehen konnte, enthält Daten und Fakten, die weit über Musikhistorisches hinausgehen, und ist eine wichtige Quelle für die Stadtgeschichte Leipzigs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Augustin Grenser sprach fast alle europäischen Sprachen und war wissenschaftlich sehr gebildet. 1843 wurde er Lehrer und Inspektor am neugegründeten &amp;#039;&amp;#039;[[Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig|Conservatorium der Musik]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Komponist ist Grenser nur mit drei [[Duett]]en für Flöte (Opus 1) in Erscheinung getreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1815 wurde er in die [[Freimaurerloge]] &amp;#039;&amp;#039;[[Apollo (Freimaurerloge)|Apollo]]&amp;#039;&amp;#039; aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Werner Förster; Peter König: &amp;#039;&amp;#039;Die Freimaurerloge Apollo i. O. Leipzig.&amp;#039;&amp;#039; Taurus-Verlag, Leipzig 2009, ISBN 978-3-9810303-8-9, S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt; Grenser wohnte in Leipzig u.&amp;amp;nbsp;a. im Stadtpfeifergäßchen (heute [[Magazingasse]]), in der Burgstraße 143 und zuletzt am Neukirchhof 5 (heute Matthäikirchhof). Er hatte zwei Brüder, die ebenfalls Gewandhausmusiker und Mitglieder der Loge &amp;#039;&amp;#039;Apollo&amp;#039;&amp;#039; waren, den Violinisten und Pauker Friedrich August Grenser (* 6. Juli 1799 in Dresden; † 10. Dezember 1861 in Leipzig) und den Cellisten Friedrich Wilhelm Grenser (*&amp;amp;nbsp;5.&amp;amp;nbsp;November 1805 in Dresden; † 5. Januar 1859 in Leipzig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
* {{ADB|9|639|640|Grenser|Moritz Fürstenau|ADB:Grenser}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129766054|LCCN=no/97/67281|VIAF=180040153}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grenser, Carl Augustin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Flötist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewandhausmusiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1794]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1864]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Grenser, Carl Augustin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Grenser, Carl August; Grenser, Karl August&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Flötist und Musikhistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Dezember 1794&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Mai 1864&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Martin Geisler</name></author>
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