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	<title>Carl August von Struensee - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-02-23T04:22:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; pdfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:WP Carl August von Struensee.jpg|mini|Carl August von Struensee]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl August Struensee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1789 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Struensee von Carlsbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Karl August von Struensee&amp;#039;&amp;#039;; * [[18. August]] [[1735]] in [[Halle (Saale)|Halle]]; † [[17. Oktober]] [[1804]] in [[Berlin]]), war [[Preußen|preußischer]] Finanzminister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Struensee entstammte einer ursprünglich in der [[Mark Brandenburg]] ansässigen Familie [[Struensee (Adelsgeschlecht)|Struensee]], deren Name im Jahr 1477 in [[Neuruppin]] erstmals urkundlich erwähnt wird. Sein Vater [[Adam Struensee]] (1708–1791) war Pastor und Theologieprofessor in Halle und später [[Generalsuperintendent]] der [[Herzogtum Schleswig|Herzogtümer Schleswig]] und [[Herzogtum Holstein|Holstein]], seine Mutter Maria Dorothea war die Tochter des Mediziners und [[Leibarzt]]es des [[Dänemark|dänischen]] Königs [[Johann Samuel Carl]] (1677–1757).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er studierte zunächst ab 1751 an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg#Friedrichs-Universität|Friedrichs-Universität Halle]] [[Theologie]]. 1754 schloss er das Studium mit einer Dissertation ab, die er vor einer Prüfungskommission verteidigte, bei der sein Vater den Vorsitz führte. Danach wandte er sich jedoch den Fächern [[Mathematik]] und [[Philosophie]] zu, die er ab 1755 an der [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]] studierte. 1757 wurde er dann Professor an der [[Ritterakademie (Liegnitz)|Ritterakademie]] in [[Legnica|Liegnitz]]. Ohne selbst Soldat gewesen zu sein, verfasste er dort zu Unterrichtszwecken einige militärwissenschaftliche Lehrbücher, unter anderem sein Werk &amp;#039;&amp;#039;Anfangsgründe der Artillerie&amp;#039;&amp;#039;, das sich zu einem Standardwerk der strategischen Kriegsführung entwickelte und in drei Auflagen bis ins 19. Jahrhundert hinein erschien. Weiterhin wurde zwischen 1771 und 1774 seine dreibändige Schrift &amp;#039;&amp;#039;Anfangsgründe der Kriegs-Baukunst&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht, die laut Struensees Biograph [[Johann August Nösselt]] als {{&amp;quot;|Text=bestes deutsches Werk über die Ingenieurswissenschaft|Sprache=de}} bezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Nösselt Nachdruck S. 233 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:De Tre merkværdige Stats Fanger object 183.jpg|mini|links|Die Brüder Struensee und [[Enevold von Brandt]] als Staatsgefangene 1772]]&lt;br /&gt;
Sein jüngerer Bruder [[Johann Friedrich Struensee]] (1737–1772) wurde 1769 Vertrauter des dänischen Königs [[Christian VII. (Dänemark und Norwegen)|Christian&amp;amp;nbsp;VII.]] und wenig später dessen einflussreichster Ratgeber und faktischer Regent von [[Dänemark]]. Schon vor seiner Ernennung zum [[Leibarzt]] sorgte er dafür, dass Carl August Struensee am 13. November 1769 zum dänischen [[Justizrat]] erhoben wurde. Carl August Struensee verließ im April 1771 Liegnitz und zog nach [[Kopenhagen]]. Dort unterstützte er die Reformen seines Bruders vor allem mit seinen Kenntnissen in der Finanzpolitik, so etwa indem er für ein zentrales Finanzmanagement eintrat, bei dem ein Finanzkollegium die Zinskammer, die [[Hofkammer|allgemeine Kammer]] und die Handelsakademie ersetzte. Zudem übernahm ein Staatsfonds die Verwaltung der Einnahmen des Königreichs, einschließlich der privaten Kammer des Königs, hauptsächlich bestehend aus den Einnahmen aus dem [[Sundzoll]], die bisher traditionell dem König zugeflossen waren. Innerhalb kürzester Zeit konnte so der Staatshaushalt ausgeglichen werden. Nach dem Sturz seines Bruders am 17. Januar 1772 wurde er ebenfalls verhaftet und er musste sich in einem Gerichtsverfahren verantworten, wurde jedoch nach einigen Monaten Kerkerhaft freigelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend kehrte er zunächst an die Ritterakademie Liegnitz zurück, übernahm aber nicht, wie von [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich&amp;amp;nbsp;II.]] gewünscht, wieder sein altes Schulamt, sondern beschäftigte sich mit [[Volkswirtschaftslehre|Volkswirtschaft]]. Dazu verfasste er mehrere Abhandlungen, die den König bewogen, ihn 1777 als Bankdirektor nach [[Elbląg|Elbing]] zu berufen. 1782 kam er als königlich preußischer [[Geheimrat|Geheimer Oberfinanzrat]] und Direktor der [[Seehandlungsgesellschaft|preußischen Seehandlung]] nach Berlin. 1791 ernannte ihn [[Friedrich Wilhelm II. (Preußen)|Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]] zum Minister des Accise-, Zoll-, Commercial- und Fabrikenwesens, ein Amt, das er auch unter [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;III.]] bis zu seinem Tod innehatte; sein Nachfolger im Amt wurde 1804 der [[Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein|Freiherr von Stein]]. Weiterhin wurde er zum königlich preußischen [[Staatsminister (Deutschland)|Geheimen Staatsminister]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Struensee stand der [[Berliner Aufklärung]] nahe und verfasste einige Beiträge in der von [[Friedrich Nicolai]] herausgegebenen &amp;#039;&amp;#039;[[Allgemeine deutsche Bibliothek|Allgemeinen Deutschen Bibliothek]].&amp;#039;&amp;#039; Er war außerdem Mitglied der [[Berliner Mittwochsgesellschaft]] und unterhielt Kontakte zu [[Johann Georg Hamann]] und [[Immanuel Kant]] in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nobilitierung ===&lt;br /&gt;
Die preußische Genehmigung zur Annahme des ihm zugedachten [[Dänemark|dänischen]] [[Adel]]s erhielt er am 1. März 1789 in Berlin. Die Erhebung in den dänischen Adelsstand mit Namensmehrung &amp;#039;&amp;#039;von Carlsbach&amp;#039;&amp;#039;, variiert nach dem Familiennamen seiner Mutter, erfolgte am 15. Mai 1789 auf [[Schloss Christiansborg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein anderer Bruder [[Gotthilf Christoph Struensee]], cand. jur. und sein Nachfolger als Bankdirektor in Elbing, wurde am 26. Dezember 1803 in Berlin in den preußischen Adelsstand erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wertung ===&lt;br /&gt;
Struensee trat laut Nösselt durch seinen Scharfsinn, seine Präzision, Deutlichkeit und Ordnung seiner Gedanken durchaus positiv hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;Nösselt Nachdruck S. 235 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der preußische Finanzrat [[Theodor von Schön]] bezeichnete ihn sogar als {{&amp;quot;|Text=größten Staatsmann, welchen der preussische Staat je gehabt hat|Sprache=de}}.&amp;lt;ref&amp;gt;Marie Hendel: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Würdigung des preußischen Finanzministers C. A. v. Struensee.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen, 1920. S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Probleme hatte Struensee aber offenbar mit seiner nichtadeligen Herkunft, da er so in den Regierungskreisen des preußischen Staates ein Außenseiterdasein führte. In späteren Jahren zunehmend konservativ, widersetzte er sich trotz seiner zuvor erfolgreichen Reformen in der dänischen Finanzverwaltung den Reformbestrebungen im preußischen Finanzwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Struensee war verheiratet mit Karoline Elisabeth Müller (1748–1803), der Tochter des Stiftsverwalters der [[Ritterakademie (Liegnitz)|Ritterakademie Liegnitz]]. Das Paar hatte drei Töchter:&lt;br /&gt;
* Henriette (* 17. Oktober 1779; † 3. März 1832) ⚭ Graf Hans Valentin [[Königsmarck|von Königsmarck]] (* 7. Juni 1773 † 26. November 1849), Erb-Oberhofmeister der Kurmark, Eltern des Gesandten [[Hans von Königsmarck]]&lt;br /&gt;
* Friederike Karoline (* 30. April 1788; † 1. Mai 1863) ⚭ Friedrich Wilhelm von Schütze (* 30. November 1780; † 13. Januar 1844), preußischer Geheimer Regierungsrat, Erbherr von Schöneiche&lt;br /&gt;
* Karoline Maria (* 22. Januar 1787; † 23. Februar 1858) ⚭ Friedrich Wilhelm Ludwig von Schütze (* 1782; † 20. September 1856), Herr auf Schönauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Magisterarbeit: &amp;#039;&amp;#039;De mediis cognotionem mortuam reddendi vivam.&amp;#039;&amp;#039; Verleger: [[Johann Justinus Gebauer]], Halle/Magdeburg, 1756, ([https://books.google.de/books?id=pghSAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false online]).&lt;br /&gt;
* Übersetzung aus dem Französischen und Vorrede: &amp;#039;&amp;#039;Die Kriegskunst des Grafen von Moritz von Sachsen.&amp;#039;&amp;#039; Siegert, Liegnitz/Leipzig, 1767,([https://books.google.de/books?id=UBhLAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=false#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false online]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anfangsgründe der Artillerie.&amp;#039;&amp;#039; Siegert, Liegnitz/Leipzig, 1769, 2. Aufl., ([https://books.google.de/books?id=ZLM6AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=false#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false online]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anfangsgründe der Kriegs-Baukunst.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände. Siegert, Liegnitz/Leipzig, 1771–1774.&lt;br /&gt;
* [[Johann Christian Sinapius]], Karl August von Struensee (beide Hrsg./Autor): &amp;#039;&amp;#039;Kurzgefaßte Beschreibung der Handlung der vornehmsten europäischen Staaten&amp;#039;&amp;#039;; 1, 2.1 und 2.2, Siegert, Liegnitz/Leipzig, 1778.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Nösselt: &amp;#039;&amp;#039;Carl August von Struensee.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hallisches patriotisches Wochenblatt&amp;#039;&amp;#039; vom 3. und 10. November 1804, [https://opendata2.uni-halle.de/explore?bitstream_id=bd182a4e-d403-47cd-a556-ba1a4519fe9b&amp;amp;handle=1516514412012/160164&amp;amp;provider=iiif-image S. 707–713] und [https://opendata2.uni-halle.de/explore?bitstream_id=b37690c2-7143-40cd-83d5-83ce5bde5bf0&amp;amp;handle=1516514412012/160165&amp;amp;provider=iiif-image 723–729].&amp;lt;br/&amp;gt;Nachdruck in: &amp;#039;&amp;#039;Leben Charakter und Verdienste Johann August Nösselts.&amp;#039;&amp;#039; Nebst einer Sammlung seiner zum Theil ungedruckten Aufsätze Briefe und Fragmente. Hrsg. August Hermann Niemeyer. Zweite Abtheilung. Sammlung Nösseltscher Aufsätze und Fragmente. Halle und Berlin 1809, [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10065470?page=241 S. 233–244].&lt;br /&gt;
* {{ADB|36|661|665|Karl August von Struensee|[[Herman von Petersdorff|Hermann von Petersdorff]]|ADB:Struensee, Karl August von}}&lt;br /&gt;
* [[Genealogisches Handbuch des Adels]], &amp;#039;&amp;#039;[[Adelslexikon]].&amp;#039;&amp;#039; Band XIV, Band 131 der Gesamtreihe GHdA, [[Starke Verlag|C. A. Starke Verlag]], Limburg an der Lahn 2003, {{Falsche ISBN|3-7980-0831-2}}, S. 224.&lt;br /&gt;
* [[Rolf Straubel]]: &amp;#039;&amp;#039;Carl August von Struensee. Preußische Wirtschafts- und Finanzpolitik im ministeriellen Kräftespiel (1786–1804/1806).&amp;#039;&amp;#039; Potsdam, Verlag für Berlin-Brandenburg 1999 (Bibliothek der Brandenburgischen und Preußischen Geschichte Bd. 4), ISBN 978-3-8305-0171-8 ([https://elibrary.bwv-verlag.de/book/10.35998/9783830542759 Web-Ressource]).&lt;br /&gt;
* Ole Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Macht und Ohnmacht des frommen Mannes – Religion und Männlichkeit in der Biographie Adam Struensee (1708–1791).&amp;#039;&amp;#039; Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 2014, ISBN 978-3-95462-129-3, S. 239–245.&lt;br /&gt;
* [[Carola Groppe]]: &amp;#039;&amp;#039;Wie kommt die Aufklärung in die Regierung? Der Justizminister Karl Abraham von Zedlitz (1731–1793) und der Finanzminister Carl August von Struensee (1735–1804)&amp;#039;&amp;#039;. In: Georg Eckert, Carola Groppe, Ulrike Höroldt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Preußische Staatsmänner. Herkunft, Erziehung und Ausbildung, Karrieren, Dienstalltag und Weltbilder zwischen 1740 und 1806.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2023 (Veröffentlichungen aus den Archiven Preußischer Kulturbesitz. Forschungen; 21,1), ISBN 978-3-428-18869-7, S. 101–138.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser]]&amp;#039;&amp;#039; 1907, Erster Jahrgang, [[Justus Perthes]], Gotha 1906, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/1199041 S.&amp;amp;nbsp;760.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Carl August Struensee|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Johann Christian Sinapius}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117348295}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|117348295}}&lt;br /&gt;
* [http://denstoredanske.dk/Dansk_Biografisk_Leksikon/Samfund,_jura_og_politik/Myndigheder_og_politisk_styre/Finansdeputeret/C.A._Struensee &amp;#039;&amp;#039;C.A. Struensee&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Dansk Biografisk Leksikon]]&amp;#039;&amp;#039; (dänisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117348295|LCCN=no/90/5261|VIAF=30311126}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Struensee, Carl August von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesminister (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Oberfinanzrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzminister (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Dänemark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1735]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1804]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Struensee, Carl August von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Struensee, Carl August; Struensee von Carlsbach, Carl August; Struensee, Karl August; Struensee von Carlsbach, Karl August; Struensee, Karl August von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer Finanzminister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. August 1735&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Halle (Saale)|Halle]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Oktober 1804&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gmünder</name></author>
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