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	<title>Carl August Emge - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SJuergen: erg</title>
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		<updated>2025-11-30T18:58:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;erg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Carl August Emge.jpg|hochkant=0.6|mini|C. A. Emge]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl August Emge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. April]] [[1886]] in [[Hanau]]; † [[20. Januar]] [[1970]] in [[Bad Honnef]]) war ein deutscher Rechtsphilosoph und Rechtssoziologe. Zeitweilig leitete er das [[Nietzsche-Archiv]] in Weimar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Als Sohn eines Fabrikanten studierte Emge an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen]], der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]] und der [[Philipps-Universität Marburg]] Rechtswissenschaft. 1906 wurde er im [[Corps Suevia Heidelberg]] [[Reception (Corps)|recipiert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kösener Corpslisten 1960, 67/877; 102/958.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er bestand 1910 das Referendarexamen und wurde im selben Jahr in Marburg zum [[Dr. iur.]] promoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;Juristische Dissertation: &amp;#039;&amp;#039;Der Vollzugsort beim gegenseitigen Vertrag. Begriff, Abgrenzung zum Erfüllungs-, Schuld-Leistungs-, Bestimmungs- und Ablieferungsort; Bedeutung, Versuche seiner Ermittlung im allgemeinen, Anwendung der gefundenen Methode auf die wichtigsten Verkehrsgeschäfte, Kauf-, Tausch-, Miet-, Pacht-, Dienst- u. Werkverträge u.s.w.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Er [[Habilitation|habilitierte]] sich 1916 an der [[Justus-Liebig-Universität Gießen|Hessischen Ludwigs-Universität]].&amp;lt;ref&amp;gt;Habilitationsschrift: &amp;#039;&amp;#039;Über das Grunddogma des rechtsphilosophischen Relativismus&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; An der neuen [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main]] studierte er [[Philologie]]. 1916/17 war er Referent im [[Kriegspresseamt]]. 1920 wurde er auch zum [[Dr. phil.]] promoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;Philosophische Dissertation; &amp;#039;&amp;#039;Das Eherecht Immanuel Kants. Ein Beitrag zur Geschichte der Rechtswissenschaft&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1922 wurde er in Gießen [[Extraordinariat|a.o. Professor]] für Rechtsphilosophie und Zivilrecht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyer&amp;quot;&amp;gt;Eintrag &amp;#039;&amp;#039;Meyers enzyklopädisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, Bibliographisches Institut Mannheim, Korrigierter Nachdruck 1980, Bd. 7, S. 739.&amp;lt;/ref&amp;gt; An der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena]] wurde er 1924 [[Privatdozent]] und 1928 a.o. Professor für Philosophie. Ein Extraordinariat für Philosophie bekleidete er eine Zeitlang auch an der [[Universität Lettlands]]. 1931–1936 leitete er das [[Nietzsche-Archiv]]. 1933 kam er auf den Jenaer Lehrstuhl für Philosophie und Soziologie.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otthein Rammstedt]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Soziologie 1933–1945. Die Normalitat einer Anpassung.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 1986, ISBN 3-518-28181-X, S. 100.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem er zum 1. Dezember 1931 in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] eingetreten war ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 847.792),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/7750360&amp;lt;/ref&amp;gt; gehörte er am 29. Juli 1932 zu den Initiatoren eines Aufrufs der Jenaer Hochschullehrer, die NSDAP zu wählen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee134&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuch Verlag, Zweite aktualisierte Auflage, Frankfurt am Main 2005, S. 134 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch unterschrieb er die [[Erklärung von 300 Hochschullehrern für Adolf Hitler]] zur [[Reichstagswahl März 1933]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung]] der Nationalsozialisten wurde Emge 1934 innerhalb der von [[Hans Frank]] gegründeten [[Akademie für Deutsches Recht]] stellvertretender Vorsitzender des [[Ausschuss für Rechtsphilosophie|Ausschusses für Rechtsphilosophie]], der im [[Nietzsche-Archiv]] Weimar tagte. 1934/35 wurde er einziger Herausgeber der vordem neukantianischen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Archiv für Rechts- und Sozialphilosophie]]&amp;#039;&amp;#039;. 1934 wurde er als [[Lehrstuhl|Ordinarius]] an die [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]] berufen. Nachdem er 1936 den Aufsatz &amp;#039;&amp;#039;Ideen zu einer Philosophie des Führertums&amp;#039;&amp;#039; publiziert hatte, wurde er nach [[Wilhelm Kisch (Jurist)|Wilhelm Kisch]] 1937 stellvertretender Präsident der Akademie für Deutsches Recht, ein Posten, den er bis 1942 innehatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee134&amp;quot; /&amp;gt; Seine Konkurrenten auf den Posten waren [[Johannes Popitz]], [[Axel von Freytagh-Loringhoven]] und [[Justus W. Hedemann]]. Für Emge sprach, so u.&amp;amp;nbsp;a. [[Werner Weber (Jurist)|Werner Weber]] in seiner Rolle als „Klassensekretär“, dass er zu denjenigen deutschen Gelehrten gehörte, die „sich schon frühzeitig der Bewegung angeschlossen und sich um sie verdient gemacht haben.“&amp;lt;ref&amp;gt;BArch R 61/71, Blatt 38; zitiert nach: Hans-Reiner Pichonot: Die Akademie für Deutsches Recht - Aufbau und Entwicklung einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft des Dritten Reichs. (Dissertation). Kiel 1981, S. 110 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben leitete er den „Wissenschaftlichen Ausschuss“ des Nietzsche-Archivs. Obwohl er Parteimitglied und aktiver Nationalsozialist war, trat er laut [[Christian Tilitzki]] auch als Kritiker der nationalsozialistischen Rassenpolitik auf, weil sie nicht mit seinen Grundeinstellungen, basierend auf Gott, vereinbar war.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Tilitzki: &amp;#039;&amp;#039;Der Rechtsphilosoph Carl August Emge. Vom Schüler Hermann Cohens zum Stellvertreter Hans Franks&amp;#039;&amp;#039;; in: Archiv für Rechts- und Sozialphilosophie, Band 89, Heft 4 (2003), S. 459–496. Link auf das Abstract des Artikels: {{Webarchiv|url=http://cat.inist.fr/?aModele=afficheN&amp;amp;cpsidt=15321686 |wayback=20161227004316 |text=&amp;#039;&amp;#039;Der Rechtsphilosoph Carl August Emge&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-12-02 13:20:37 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Carl August Emge hatte in der Zeit des Nationalsozialismus den einzigen Lehrstuhl für [[Rechtsphilosophie]] inne. Von 1939 bis 1945 war er ordentliches Mitglied der [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bbaw.de/die-akademie/akademiegeschichte/mitglieder-historisch/alphabetische-sortierung?altmitglied_id=673&amp;amp;letter=E |titel=Mitglieder der Vorgängerakademien |titelerg=Carl August Emge |hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]] |abruf=2015-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Nachkriegszeit in Deutschland]] wurde Emge 1949 Senator der [[Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz]]. Nachdem er 1906/1910 [[Verkehrsgast|MC]] gewesen war, wurde er 1951 [[Corpsschleifenträger]] der [[Corps Teutonia Marburg|Teutonia zu Marburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BBT&amp;quot;&amp;gt;H. E. de Wyl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Blaubuch des Corps Teutonia zu Marburg 1825–2000&amp;#039;&amp;#039; (= Mitgliederverzeichnis), Nr. 931a&amp;lt;/ref&amp;gt; 1953 war er auch Mitglied einer &amp;#039;&amp;#039;europäischen Forschungsgruppe für Flüchtlingswesen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee134&amp;quot; /&amp;gt; Zuletzt hatte er einen Lehrstuhl an der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg]] inne, wo er 1957 emeritiert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Teil seiner Werke veröffentlichte Emge unter dem [[Pseudonym]] &amp;#039;&amp;#039;Ab-Insulis&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [http://d-nb.info/gnd/118682024 die Angaben] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek&amp;lt;/ref&amp;gt; Emges Schriften &amp;#039;&amp;#039;Geistiger Mensch und Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039; (Verlag für Zeitkritik, Berlin 1931) und &amp;#039;&amp;#039;Ideen zu einer Philosophie des Führertums&amp;#039;&amp;#039; (Verlag für Staatswissenschaft und Geschichte, Berlin 1936) wurden in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.polunbi.de/bibliothek/1948-nslit-i.html &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Verwaltung für Volksbildung in der sowjetischen Besatzungszone, Liste der auszusondernden Literatur, Transkript Buchstabe I respektive J&amp;#039;&amp;#039;]. Zweiter Nachtrag, Berlin: Deutscher Zentralverlag, 1948, Seiten 134–143, abgerufen am 24. August 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.polunbi.de/bibliothek/1948-nslit-e.html &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Verwaltung für Volksbildung in der sowjetischen Besatzungszone, Liste der auszusondernden Literatur, Transkript Buchstabe E&amp;#039;&amp;#039;]. Zweiter Nachtrag, Berlin: Deutscher Zentralverlag, 1948, Seiten 60–69, abgerufen am 24. August 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verheiratet war er seit 1914 mit Paula Lona Emge geb. Küch aus Hanau, Tochter des Physikers [[Richard Küch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.wolfsbrunn.de/Geschichte/geschichte.html |autor=[[Richard Martinus Emge|Martinus Emge]] |titel=Haus Wolfsbrunn im Odenwald – ein Jagd- und Landsitz und seine Menschen |werk=wolfsbrunn.de |datum=2007-06 |sprache=de |abruf=2025-11-06}} (dort [http://www.wolfsbrunn.de/Geschichte/ME/VI.html Kapitel VI.]; siehe auch [[Haus Wolfsbrunn]])&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der Ehe ging ein Sohn ([[Richard Martinus Emge|Richard Martinus]]) hervor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BBT&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Carl August Emge - Die Idee des Bauhauses. Kunst und Wirklichkeit, 1924.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Die Idee des Bauhauses&amp;#039;&amp;#039; (1924)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über das Grunddogma des rechtsphilosophischen Relativismus&amp;#039;&amp;#039;, 1916.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hegels Logik der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der philosophische Gehalt der religiösen Dogmatik&amp;#039;&amp;#039;, 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geistiger Mensch und Nationalsozialismus. Ein Interview für die Gebildeten unter seinen Gegnern&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1931. Unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Ab Insulis&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ideen zu einer Philosophie des Führertums&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Rechts- und Sozialphilosophie&amp;#039;&amp;#039;, Bd. XXIX (29), 1935/36, S. 175 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Rechtsphilosoph wandert durch die alte Philosophie&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über den Unterschied zwischen ‚tugendhaftem‘, ‚fortschrittlichem‘ und ‚situationsgemäßem‘ Denken, ein Trilemma der ‚praktischen Vernunft‘&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften und der Literatur. Geistes- und sozialwissenschaftliche Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1950, Band 5). Verlag der Wissenschaften und der Literatur in Mainz (in Kommission bei Franz Steiner Verlag, Wiesbaden).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bürokratisierung unter philosophischer und soziologischer Sicht.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Wissenschaften und der Literatur in Mainz (in Kommission bei Franz Steiner Verlag, Wiesbaden), Mainz 1950 (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften und der Literatur. Geistes- und sozialwissenschaftliche Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1950, Band 18).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Aufgabe der Humanität für den Geist, eine methodologische Untersuchung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Wissenschaften und der Literatur in Mainz (in Kommission bei Franz Steiner Verlag, Wiesbaden), Mainz 1951 (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften und der Literatur. Geistes- und sozialwissenschaftliche Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1951, Band 7).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der „umgedrehte Platonismus“. (Anregungen Nietzsches zur Situationsphilosopie.)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften und der Literatur. Geistes- und sozialwissenschaftliche Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1951, Band 10).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die unechte Alternative zwischen dem Kollektiv und dem Einzelnen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften und der Literatur. Geistes- und sozialwissenschaftliche Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1953, Band 10).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Recht und Psychologie. Gedanken über ihre Beziehung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften und der Literatur. Geistes- und sozialwissenschaftliche Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1954, Band 1).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einheitsmomente am einheitlichen Europa&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften und der Literatur. Geistes- und sozialwissenschaftliche Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1954, Band 9). Verlag der Wissenschaften und der Literatur in Mainz (in Kommission bei Franz Steiner Verlag, Wiesbaden).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über das bleibende Erbe Nietzsches.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz. In Kommission bei Franz Steiner Verlag, Wiesbaden 1955 (= &amp;#039;&amp;#039;Akademie der Wissenschaften und der Literatur. Abhandlungen der geistes- und sozialwissenschaftlichen Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1955, Nr. 2).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die logisch-ontischen Strukturverhältnisse in d. rechtsphilosophischen Gedanken Schopenhauers.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz (In Kommission bei Franz Steiner Verlag, Wiesbaden) 1955 (= &amp;#039;&amp;#039;Akademie der Wissenschaften und der Literatur. Abhandlungen der geistes- und sozialwissenschaftlichen Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1955, Nr. 7).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über das Verhältnis von „normativem Rechtsdenken“ zur „Lebenswirklichkeit“.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz (In Kommission bei Franz Steiner Verlag, Wiesbaden) 1956 (= &amp;#039;&amp;#039;Akademie der Wissenschaften und der Literatur. Abhandlungen der geistes- und sozialwissenschaftlichen Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1956, Nr. 3).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Wesen der Ideologie. Ein Versuch in Hinsicht auf Antizipation, Perspektive, Vorurteil, Ressentiment, Selbstverständlichkeit, sich übernehmende Denkansprüche und dergleichen Vorwegnahmen mehr&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Akademie der Wissenschaften und der Literatur. Abhandlungen der geistes- und sozialwissenschaftlichen Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1961, Nr. 1).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Philosophie der Rechtswissenschaft&amp;#039;&amp;#039;, 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Frage nach einem neuen Kulturbegriff. Betrachtungen am Leitfaden der Auffassung von Thomas Stearns Eliot&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Akademie der Wissenschaften und der Literatur. Abhandlungen der geistes- und sozialwissenschaftlichen Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1962, Nr. 7).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Max Stirner. Eine geistig nicht bewältigte Tendenz.&amp;#039;&amp;#039; 1963 (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der geistes- und sozialwissenschaftlichen Klasse der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1963, Nr. 12).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die geistige Bewältigung der sogenannten Europaidee, ein sozialpsychologischer Versuch&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der geistes- und sozialwissenschaftlichen Klasse der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1965, Nr. 1).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Unentbehrlichkeit des Situationsbegriffs für die normativen Disziplinen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der geistes- und sozialwissenschaftlichen Klasse der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1966, Nr. 3).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bedeutung der Rechtssoziologie für die Dogmatik&amp;#039;&amp;#039;, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender]] 1928/1929, 1931, 1935, 1940/1941, 1950, 1954.&lt;br /&gt;
* Peter Bernhard: &amp;#039;&amp;#039;Carl August Emge: Ein philosophischer Propagandist des Bauhauses.&amp;#039;&amp;#039; In: Peter Bernhard (Hrsg.): bauhausvorträge. Gastredner am Weimarer Bauhaus 1919–1925, Gebr. Mann Verlag, Berlin 2017, ISBN 978-3-7861-2770-3, S. 311–316.&lt;br /&gt;
* R. M. Emge: &amp;#039;&amp;#039;Emge, Carl August&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Wilhelm Bernsdorf]]/Horst Knospe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Internationales Soziologenlexikon&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2, Enke, 2. Aufl., Stuttgart 1984, S. 212 f.&lt;br /&gt;
* Armin Danco: &amp;#039;&amp;#039;Das Gelbbuch des Corps Suevia zu Heidelberg,&amp;#039;&amp;#039; 3. Aufl. (Mitglieder 1810–1985), Heidelberg 1985, Nr. 887.&lt;br /&gt;
* Michael Walter Hebeisen: &amp;#039;&amp;#039;„An sich redet Alles, was ist, das Ja“. Zur Verwendung Nietzsches durch den Rechtsphilosophen Carl August Emge.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Widersprüche. Zur frühen Nietzsche-Rezeption.&amp;#039;&amp;#039; Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 2000, S. 291–337.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118682024}}&lt;br /&gt;
* [http://cat.inist.fr/?aModele=afficheN&amp;amp;cpsidt=15321686 Abstract von Christian Tilitzkis Aufsatz über Emge als Rechtsphilosoph, der 2003 in der Zeitschrift &amp;quot;Archiv für Rechts- und Sozialphilosophie&amp;quot; erschien und deren neuer Herausgeber 1934/35 Carl August Emge geworden war]&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/1c9d9ffa-ece8-4945-bf4e-7ece311d40b3/ Nachlass Bundesarchiv N 1831]&lt;br /&gt;
* [https://www.koeblergerhard.de/werwarwer.htm Köbler, Gerhard, &amp;#039;&amp;#039;Wer war wer im deutschen Recht&amp;#039;&amp;#039;, 20180330. Fassung, 34221]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118682024|LCCN=n2003089621|VIAF=85163119}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Emge, Carl August}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsphilosoph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosophie im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtssoziologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Justus-Liebig-Universität Gießen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Friedrich-Schiller-Universität Jena)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Julius-Maximilians-Universität Würzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie für Deutsches Recht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1886]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Emge, Carl August&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Emge, Wilhelm Julius Carl August (vollständiger Name); Ab Insulis (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Rechtsphilosoph&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. April 1886&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hanau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Januar 1970&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Honnef]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SJuergen</name></author>
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