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	<title>Carl August Alsleben - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T11:43:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;BrunoBoehmler: /* Literatur */ Weblink präzisiert</title>
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		<updated>2022-10-10T17:45:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Weblink präzisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl August Alsleben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Oktober]] [[1770]] in [[Magdeburg]]; † [[6. Februar]] [[1855]] in [[Berlin]]) war Oberlandesgerichtsrat in [[Preußen]]. Für sein Bemühen in sozialen Einrichtungen bekam er 1845 das [[Ehrenbürger]]recht Berlins verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er wurde als Sohn des Magdeburger [[Bürgermeister]]s [[Johann Gottfried Alsleben]] (* 1735 in Halberstadt) geboren und wuchs dort auch auf. Nach erfolgreichem Abschluss des Gymnasiums (des [[Kloster Unser Lieben Frauen#Pädagogium|Pädagogium Unser Lieben Frauen]]) studierte Alsleben ab 1788 in [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg#Friedrichs-Universität|Halle/Saale]] Rechtswissenschaften. Anschließend trat er in den preußischen Staatsdienst ein und erhielt zunächst eine Anstellung als [[Gerichtsreferendar]] am Magdeburger Stadtgericht. Es schloss sich eine Referendartätigkeit bei der Regierung der Provinz Sachsen an. Er wurde zum [[Assessor]] befördert und 1794 als [[Regierungsrat (Amtsbezeichnung)|Regierungsrat]] nach [[Küstrin]] versetzt. Nach den Napoleonischen Kriegen war er 1813 maßgeblich an der Wiedereinsetzung der preußischen Justizbehörden in [[Cottbus]] beteiligt. Für seine Verdienste wurde Alsleben am 27. Mai 1815 zum [[Geheimer Justizrat|Geheimen Justizrat]] ernannt. 1816 folgte die Ernennung zum Vizepräsidenten des [[Oberlandesgericht]]s [[Halberstadt]] und am 8. April 1822 die Berufung zum Chefpräsidenten des Oberlandesgerichts [[Köslin]]. Für seine bisherige Arbeit wurde ihm vom preußischen König in dieser Funktion der preußische [[Roter Adlerorden|Rote Adlerorden III. Klasse mit Eichenlaub]] verliehen. Aus gesundheitlichen Gründen bat Alsleben 1835 um seine Entlassung aus dem Staatsdienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem seinem Gesuch stattgegeben worden war, verließ er Köslin und wohnte in den Sommermonaten im damals noch nicht zu Berlin gehörenden [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]], während er den Winter in Berlin verbrachte. Trotz Ruhestand wurde Alsleben Mitglied in mehreren wohltätigen [[Verein]]en und beteiligte sich außerdem an der Gründung und Förderung sogenannter [[Kindertagesstätte|Kinderbewahranstalten]]. Er rief mehrere Stiftungen (Alslebener Stiftung) sowie Vermächtnisse (Alslebener Vermächtnis) ins Leben. Die Zinsen des &amp;#039;&amp;#039;Alslebener Vermächtnisses&amp;#039;&amp;#039; waren für Mietzahlungen sowie die Versorgung armer Familien mit Kartoffeln im Winter zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er heiratete am 23. März 1806 Wilhelmine, Tochter des Küstriner Regierungspräsidenten Johann Friedrich von Scheibler (1750–1810). Aufgrund seines sozialen Engagements wurde Carl August Alsleben vom Berliner Magistrat am 12. Juni 1845 das [[Liste der Ehrenbürger von Berlin|Ehrenbürgerrecht der Stadt Berlin]] verliehen. Er starb im 85. Lebensjahr 1855 in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berlinische Monatsschrift.&amp;#039;&amp;#039; Heft 11, Edition Luisenstadt, November 1995, S. 58–59.&lt;br /&gt;
* Rolf Straubel: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der preußischen Verwaltungs- und Justizbeamten 1740–1806/15&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Einzelveröffentlichungen der Historischen Kommission zu Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;85). De Gruyter, Boston / Berlin 2009, ISBN 978-3-59-844130-1, [https://books.google.se/books?id=dwQ5XqLMxzMC&amp;amp;pg=PA6 S.&amp;amp;nbsp;6.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.parlament-berlin.de/pari/web/wdefault.nsf/vHTML/G11_6-00092?OpenDocument Biografie von Alsleben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Alsleben, Carl August}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 3. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1770]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1855]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Alsleben, Carl August&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Oberlandesgerichtsrat von Preußen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM= 5. Oktober 1770&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Februar 1855&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BrunoBoehmler</name></author>
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