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	<title>Carl Alwin Schenck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_Alwin_Schenck&amp;diff=2619077&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;RoBri am 1. Oktober 2023 um 15:12 Uhr</title>
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		<updated>2023-10-01T15:12:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Otto Carl Alwin Schenck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. März]] [[1868]] in [[Darmstadt]]; † [[16. Mai]] [[1955]] in [[Lindenfels]], [[Odenwald]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Forstwissenschaft]]ler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Schenck wurde als Sohn des Justizrates [[Karl Schenck (Politiker, 1831)|Carl Jacob Schenck]] (1831–1902) und der Olga Alewyn (1840–1912) geboren. Er legte 1886 am Polytechnikum in Darmstadt die Reifeprüfung ab und studierte ab 1889 Cameralia und Forstwissenschaften in [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]] und [[Justus-Liebig-Universität Gießen|Gießen]]. 1895 promovierte er „summa cum laude“ über &amp;#039;&amp;#039;Die Rentabilität des deutschen Eichenschälwalds&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1895 reiste er in die Vereinigten Staaten, um die Leitung der Besitzungen des Unternehmers [[George Washington Vanderbilt II|George W. Vanderbilt]] in [[Biltmore Estate|Biltmore]] zu übernehmen. 1898 gründete er als erste Forstschule des Landes die [[Biltmore Forest School]], die er zu einem angesehenen forstwissenschaftlichen Institut entwickelte. Nach Meinungsverschiedenheiten mit Vanderbilt gab er 1909 sein Amt als Forstverwalter auf. 1913 wurde auch seine Schule aufgelöst und er kehrte nach Deutschland zurück.&lt;br /&gt;
Er erbaute zusammen mit seinem Freund [[Ferdinand Luthmer]] ein Sommerhaus in Lindenfels, das z. T. aus amerikanischen Hölzern errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1916 bis 1918 war er Gastdozent für Waldbau in [[Gießen]]. Von 1923 bis 1937 war er Gastprofessor an der Forstwissenschaftlichen Fakultät der [[University of Montana – Missoula|Universität Montana]] in Missoula. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkriegs lebte er zurückgezogen in Lindenfels im Odenwald. Nach dem Krieg wurde er zum Oberlandforstmeister von Hessen ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Alwin Schenck starb im Alter von 87 Jahren in Lindenfels. Er war in erster Ehe seit 1896 mit Adele Bopp (1874–1929), in zweiter Ehe seit 1932 mit Marie Louise Faber (1869–1950) verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1933: Ehrenbürger der [[Königlich Preußische Forstakademie Hannoversch Münden]].&lt;br /&gt;
* 1952: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz]] (Steckkreuz) der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1954: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* Carl Alwin Schenck wurde durch eine im Darmstädter Forst nach ihm benannte Eiche (in der Nähe der Hirschköpfe) geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Biographien bedeutender hessischer Forstleute.&amp;#039;&amp;#039; Sauerländer, Frankfurt am Main 1990, ISBN 3-7939-0780-5.&lt;br /&gt;
* {{NDB|22|666|667|Schenck, Carl Alwin|Karl-Reinhard Volz|102604568}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=102604568|LCCN=n91100401|VIAF=8924147270395435700004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schenck, Carl Alwin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forstwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Justus-Liebig-Universität Gießen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Missoula)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1868]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schenck, Carl Alwin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schenck, Georg Otto Carl Alwin&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Forstwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. März 1868&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Darmstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Mai 1955&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lindenfels]], [[Odenwald]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RoBri</name></author>
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