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	<title>Carl-Ludwig Wagner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-04-24T12:46:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:KAS-Wagner, Carl-Ludwig-Bild-19871-1.jpg|mini|Kandidatenplakat zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 1987]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl-Ludwig Wagner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Januar]] [[1930]] in [[Düsseldorf]]; † [[27. Juli]] [[2012]] in [[Trier]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Jurist]] und [[Politiker]] der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]. Wagner war von 1969 bis 1976 [[Mitglied des Deutschen Bundestages]] und bekleidete zwischen 1988 und 1991 das Amt des [[Landesregierung von Rheinland-Pfalz|Ministerpräsidenten]] von [[Rheinland-Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F086697-0002, München, Konferenz der Ministerpräsidenten.jpg|mini|hochkant=1.2|Carl-Ludwig Wagner bei der Eintragung in das Gästebuch der bayerischen Staatsregierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Carl-Ludwig Wagner wurde 1930 als Sohn des aus [[Forchheim]] stammenden [[Verleger]]s Georg Wagner (1897–1956)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Manfred Göbel |Titel=Katholische Jugendverbände und freiwilliger Arbeitsdienst 1931–1933 |Verlag=Ferdinand Schöningh |Ort=Paderborn |Datum=2005 |ISBN=3-506-71351-5 |Seiten=70 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Düsseldorf geboren. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zog die Familie nach Trier,&amp;lt;ref&amp;gt;Art. &amp;#039;&amp;#039;Wagner, Georg, * 3.12.1897 Forchheim, † 19.5.1956 Trier&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Literatur-Lexikon]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 27: &amp;#039;&amp;#039;Wagner – Walser&amp;#039;&amp;#039;. Saur, Zürich und München 2007, ISBN 978-3-908255-27-7, Sp. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt; wo der Vater die Leitung des Paulinus-Verlags übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Noah Drautzburg |url=https://www.volksfreund.de/region/trier-trierer-land/cdu-haus-wird-nach-carl-ludwig-wagner-benannt_aid-34703647 |titel=Ehrung: CDU-Haus wird nach Carl-Ludwig Wagner benannt |datum=2018-11-25 |sprache=de |abruf=2022-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1949 absolvierte Wagner als 19-Jähriger das [[Abitur]] am Trierer [[Friedrich-Wilhelm-Gymnasium (Trier)|Friedrich-Wilhelm-Gymnasium]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url = https://www.volksfreund.de/nachrichten/region/rheinlandpfalz/rheinlandpfalz/Heute-im-Trierischen-Volksfreund-Frueherer-Ministerpraesident-Carl-Ludwig-Wagner-beigesetzt;art806,3239095 | title = Früherer Ministerpräsident Carl-Ludwig Wagner beigesetzt | accessdate = 2012-08-14 | work = volksfreund.de | language = Deutsch}}&amp;lt;/ref&amp;gt; woran er ein Studium der [[Rechtswissenschaft]]en an der [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]] und der [[Universität Montpellier|Université Montpellier I]] anschloss. 1953 legte Wagner die Erste, vier Jahre später die [[Staatsexamen|Zweite juristische Prüfung]] ab. Zwischen 1953 und 1955 war er als [[wissenschaftlicher Mitarbeiter]] an der Mainzer Universität tätig. 1957 trat er in die Verwaltung des Landes Rheinland-Pfalz ein, ab 1959 war der Befürworter von [[Geschichte der europäischen Integration|europäischer Einigung]] und der [[Deutsch-französische Beziehungen|deutsch-französischen Freundschaft]] zehn Jahre lang im Generalsekretariat des [[Europäisches Parlament|Europäischen Parlamentes]] in [[Luxemburg (Stadt)|Luxemburg]] angestellt, dessen Direktor er 1964 wurde. 1961 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] Wagner in Mainz mit seiner 99-seitigen Dissertation „Die Anfechtungsklage des [[Verwaltungsrecht (Frankreich)|französischen Verwaltungsrechtes]]“ zum [[Doktor der Rechte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteilaufbahn ===&lt;br /&gt;
Seit 1951 war Wagner Mitglied der CDU. Von 1952 bis 1953 war er Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz. Von 1984 bis 1991 war er Vorsitzender des Bezirksverbandes Trier, später bis zu seinem Tod Ehrenvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abgeordnetentätigkeit ===&lt;br /&gt;
Wagner war von 1969 bis zu seinem Mandatsverzicht am 8. April 1976 [[Mitglied des Deutschen Bundestages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1983 bis 1991 war Wagner Mitglied des [[Landtag Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzischen Landtags]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1989-1218-018, Berlin, Besuch Wagner, Modrow, Bertele.jpg|mini|Wagner (rechts) mit [[Hans Modrow]] (links) und [[Franz Bertele]] (Mitte)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1976 bis 1979 war Wagner [[Oberbürgermeister]] der Stadt Trier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. Dezember 1979 wurde er als Justizminister in die von Ministerpräsident [[Bernhard Vogel]] geführte Landesregierung von Rheinland-Pfalz berufen. Am 11. Juni 1981 übernahm er dann die Leitung des Finanzministeriums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt von Bernhard Vogel wurde Wagner am 8. Dezember 1988 zum [[Ministerpräsident]]en des Landes Rheinland-Pfalz gewählt. In seine Amtszeit fiel die Einführung der Direktwahl der Oberbürgermeister und der Beginn der Partnerschaft mit der chinesischen Provinz [[Fujian]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Pressemitteilung der rheinland-pfälzischen Staatskanzlei vom 28. Juli 2012 |url=http://www.rlp.de/no_cache/einzelansicht/archive/2012/july/article/ein-politiker-der-leisen-toene/ |wayback=20150509070631}}, abgerufen am 28. Juli 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1988 musste er sich in der [[Spielbankenaffäre (Rheinland-Pfalz)|Mainzer Spielbankaffäre]] bald wieder eingestellten Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Koblenz und einem Untersuchungsausschuss stellen. Ebenfalls ermittelt wurde gegen den ehemaligen Landesinnenminister [[Kurt Böckmann]]. Im Raum stand der Verdacht der Vorteilsgewährung seitens der [[Kabinett Vogel II (Rheinland-Pfalz)|CDU-Alleinregierung]] gegenüber CDU-nahen Investoren („[[Vetternwirtschaft|Schwarzer Filz]]“). Die Nachforschungen ergaben dafür Indizien, blieben rechtlich aber folgenlos.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13531954.html |titel=„Das kann eine lukrative Geldanlage sein“. Spielbank-Affäre auch in Rheinland-Pfalz |werk=[[Der Spiegel]] |datum=1988-10-31 |zugriff=2021-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.spiegel.de/politik/schnelle-spende-a-b3320ff9-0002-0001-0000-000013493648 |titel=Schnelle Spende: Für die SPD-Opposition im rheinlandpfälzischen Landtag ist die Spielbankaffäre noch längst nicht abgeschlossen |werk=[[Der Spiegel]] |datum=1989-01-08 |zugriff=2021-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://dokumente.landtag.rlp.de/landtag/drucksachen/4116-11.pdf | titel=Zwischenbericht des Untersuchungsausschusses, vom 15.05.1990 | zugriff=2021-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 1991|Landtagswahl am 21. April 1991]] erlitt die CDU erhebliche Verluste in Höhe von 6,4 Prozentpunkten und verlor damit erstmals ihre Position als stärkste politische Kraft in Rheinland-Pfalz. Demgegenüber erzielte die [[SPD Rheinland-Pfalz|SPD]] Zugewinne in Höhe von 6,0 Prozentpunkten. Wagners bisheriger [[Koalition (Politik)|Koalitionspartner]] [[FDP Rheinland-Pfalz|FDP]] ging eine Koalition mit der SPD ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolgedessen folgte [[Rudolf Scharping]] Wagner am 21. Mai 1991 im Amt nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufliches ===&lt;br /&gt;
Von 1992 bis 1997 war Carl-Ludwig Wagner Vorstandsvorsitzender der [[Thüringer Aufbaubank]] in [[Erfurt]];&amp;lt;ref name=&amp;quot;KAS&amp;quot;&amp;gt;[https://www.kas.de/de/web/geschichte-der-cdu/personen/biogramm-detail/-/content/carl-ludwig-wagner Biografie von Carl-Ludwig Wagner] bei der [[Konrad-Adenauer-Stiftung]], abgerufen am 23. November 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; 1998 war er Schlichter bei den Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KAS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliches ==&lt;br /&gt;
Carl-Ludwig Wagner lebte in [[Trier-Ruwer]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/schlaglichter_nt/article108405993/Frueherer-rheinland-pfaelzischer-Ministerpraesident-Wagner-gestorben.html |titel=Früherer rheinland-pfälzischer Ministerpräsident Wagner gestorben |werk=[[Welt Online]] |zugriff=2012-07-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Mitglied der katholischen [[Studentenverbindung]] &amp;#039;&amp;#039;K.St.V. Ketteler Mainz&amp;#039;&amp;#039; im [[Kartellverband|KV]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ketteler-mainz.de/50jahre.html |wayback=20070212224739 |text=K.St.V. 50 Jahre, Ketteler}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Tochter&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.volksfreund.de/nachrichten/region/rheinlandpfalz/rheinlandpfalz/Heute-im-Trierischen-Volksfreund-Frueherer-Ministerpraesident-Carl-Ludwig-Wagner-beigesetzt;art806,3239095 &amp;#039;&amp;#039;Früherer Ministerpräsident Carl-Ludwig Wagner beigesetzt&amp;#039;&amp;#039;], [[volksfreund.de]], 3. August 2012, abgerufen am 17. Mai 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Christine Langenfeld]] ist Professorin für öffentliches Recht an der Universität Göttingen und ist seit Juli 2016 Richterin des [[Bundesverfassungsgericht|Bundesverfassungsgerichts]]. Sein Sohn Bernhard Wagner ist promovierter Ingenieur und IT-Unternehmer in Darmstadt, sein Sohn Wolfgang Wagner ist Professor für Medizin an der Universität Tübingen und Chefarzt in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1980: Orden &amp;#039;&amp;#039;Gegen den Trierischen Ernst&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1982: [[Bundesverdienstkreuz]] 1. Klasse&lt;br /&gt;
* 1989: [[Franz Weißebach|Franz-Weißebach-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1996: Großes Verdienstkreuz (1990) mit Stern und Schulterband des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.thueringen.de/th1/tsk/orden/verdienstorden/ordenstraeger/ Thüringer Staatskanzlei]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ehrenratsherr der Karnevalsgesellschaft (KG) Rote Funken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Vogel II (Rheinland-Pfalz)|Kabinett Vogel II]]&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Vogel III (Rheinland-Pfalz)|Kabinett Vogel III]]&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Vogel IV]]&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Wagner (Rheinland-Pfalz)|Kabinett Wagner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;N–Z. Anhang.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 912–913.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118972006}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kas.de/wf/de/71.8560/ Eintrag] und [http://www.kas.de/wf/de/71.11538/ Nachruf] zu und auf Carl-Ludwig Wagner auf den Seiten der [[Konrad-Adenauer-Stiftung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock|Navigationsleiste Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz|Navigationsleiste Finanzminister von Rheinland-Pfalz|Navigationsleiste Justizminister von Rheinland-Pfalz|Navigationsleiste Oberbürgermeister von Trier}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118972006|LCCN=n96080240|VIAF=13107476}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wagner, Carlludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerpräsident (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzminister (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Trier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern und Schulterband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im KV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wagner, Carl-Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdL, MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Januar 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Juli 2012&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Trier]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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