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	<title>Carl-Heinz Rodenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 12. Juli 2025 um 21:46 Uhr</title>
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		<updated>2025-07-12T21:46:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl-Heinz Rodenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, seltener &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl-Heinz Rodenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (* [[19. November]] [[1904]] in [[Heide (Holstein)|Heide]]; † [[14. November]] [[1995]] in [[Wald-Michelbach]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Unsere Toten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Burschenschaftliche Blätter]]&amp;#039;&amp;#039;, 111. Jg. (1996), H. 3, S. 198.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Nervenarzt]] und [[Oberstabsarzt]] der [[Schutzstaffel|SS]]. Rodenberg war [[T4-Gutachter|Gutachter]] bei den nationalsozialistischen Krankenmorden, der „[[Aktion T4]]“, und ab 1943 wissenschaftlicher Leiter der [[Reichszentrale zur Bekämpfung der Homosexualität und Abtreibung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Arztes [[Studium der Medizin|studierte Medizin]] und [[Promotion (Doktor)|promovierte]] 1930 an der [[Philipps-Universität Marburg|Universität Marburg]] über das Thema &amp;#039;&amp;#039;Über echte Kombinationen epileptischer und schizophrener Symptomkomplexe&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Biographische Angaben zu Rodenberg bei Jellonnek, &amp;#039;&amp;#039;Homosexuelle&amp;#039;&amp;#039;, S. 127; Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Fischer Taschenbuch, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-596-16048-0, S. 501; Hans-Christian Harten, Uwe Neirich, Matthias Schwerendt: &amp;#039;&amp;#039;Rassenhygiene als Erziehungsideologie des Dritten Reichs. Bio-bibliographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Akademie-Verlag, Berlin 2006, ISBN 3-05-004094-7, S. 454.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1923 war er Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Marburger Burschenschaft Germania]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mitglieder-Nachrichten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Burschenschaftliche Blätter]]&amp;#039;&amp;#039;, 49. Jahrgang (Dez. 1934), H. 3, S. 83.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Vohl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burschenschafter-Stammrolle 1991&amp;#039;&amp;#039;, S. 192.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Medizinalpraktikant arbeitete Rodenberg an der Marburger Universitäts-Nervenklinik, dann als Wissenschaftlicher Assistent an der [[Max-Planck-Institut für Psychiatrie|Deutschen Forschungsanstalt für Psychiatrie]] in München und bis 1934 als Abteilungsarzt an der Heil- und Pflegeanstalt [[Branice|Branitz]] bei Oppeln in Oberschlesien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Sturmabteilung|SA]] trat Rodenberg am 20. April 1932 und der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] zum 1. August desselben Jahres bei (Mitgliedsnummer 1.219.911).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/35200083&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der „[[Machtergreifung]]“ der Nationalsozialisten wurde Rodenberg 1933 Mitarbeiter des [[Rassenpolitisches Amt der NSDAP|Rassenpolitischen Amtes der NSDAP]]. Ab 1934 leitete er die Erbgesundheitsstelle beim Oberpräsidenten des oberschlesischen [[Provinzialverband]]es. Seit 1936 [[Facharzt]] für Psychiatrie und Neurologie, wechselte Rodenberg 1937 nach [[Berlin]]. Dort leitete er die Abteilung für Erb- und Rassenpflege im „Reichsausschuß für den Volksgesundheitsdienst“, war Geschäftsführer der Staatsmedizinischen Akademie und als Richter am [[Erbgesundheitsgericht|Erbgesundheitsobergericht]] an Entscheidungen über [[Sterilisationsgesetze#Die Zeit des Nationalsozialismus|Zwangssterilisierungen]] beteiligt. Ab 1. März 1939 arbeitete Rodenberg als Kriminalbiologe in der Abteilung für Erb- und Rassenpflege des [[Kaiserliches Gesundheitsamt|Reichsgesundheitsamtes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:T4-Gutachterliste.JPG|mini|Rodenberg auf der T4-Gutachterliste]]&lt;br /&gt;
Für die Zeit vom 28. Februar 1940 bis zum 14. Oktober 1940 wird Rodenberg als [[T4-Gutachter|Gutachter]] der „[[Aktion T4]]“ geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;T4-Gutachterliste (Heidelberger Dokumente Nr. 127.891) im Faksimile bei Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;„Euthanasie“ im NS-Staat. Die „Vernichtung lebensunwerten Lebens.“&amp;#039;&amp;#039; Fischer Taschenbuch, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-596-24326-2, S. 228.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Funktion entschied er anhand von Meldebogen mit den Daten von Kranken und Behinderten über deren Weiterleben oder Tod in einer der Tötungsanstalten der „Aktion T4“ mit. Ebenfalls 1940 betrieb Rodenberg seine Übernahme in die [[Schutzstaffel|SS]]. Zu dieser Zeit Sanitäts-SA-Sturmbannführer, bestätigte ein erhaltenes Gutachten Rodenberg eine bereits längere Tätigkeit als Informant des [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|Sicherheitsdienstes]] (SD). Rodenberg habe „dem SD mehrfach wertvolles Material zur Verfügung gestellt“ und zeige „an der SD-Arbeit reges Interesse. Er verfügt außerdem über zahlreiche Verbindungen. Auf seine Übernahme in die SS […] wird daher großer Wert gelegt.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;BDC&amp;quot;&amp;gt;Unterlagen im [[Berlin Document Center]] zu Rodenberg, zitiert bei Jellonnek, &amp;#039;&amp;#039;Homosexuelle&amp;#039;&amp;#039;, S. 127. Anerkennung Himmlers: ebenda, S. 161.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der SS wurde Rodenberg am 30. Januar 1944 zum [[SS-Obersturmbannführer]] befördert. Bei dieser Gelegenheit wurden seine „hervorragende weltanschauliche Einstellung, sein Kameradschaftsgeist und sein gewandtes Auftreten“&amp;lt;ref name=&amp;quot;BDC&amp;quot; /&amp;gt; betont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1942 wechselte Rodenberg zum [[Reichssicherheitshauptamt]] (RSHA) in das Referat IIIB3 „Rasse und Volksgesundheit“. Am 27. Oktober 1942 war Rodenberg Teilnehmer einer vom RSHA initiierten [[Wannseekonferenz#Folgekonferenzen|Konferenz im Referat IVB4]], geleitet von [[Adolf Eichmann]].&amp;lt;ref&amp;gt;Rodenberg als Teilnehmer siehe Klee, &amp;#039;&amp;#039;Personenlexikon&amp;#039;&amp;#039;, S. 501. Zu den Inhalten der Konferenz: [https://www.holocaust-chronologie.de/chronologie/1942/oktober.html Chronologie des Holocaust], Eintrag 27. Oktober 1942.&amp;lt;/ref&amp;gt; Thema der Konferenz war die [[Sterilisation (Empfängnisverhütung)|Sterilisierung]] von „[[Nürnberger Gesetze|Halbjuden]]“, die auf „freiwilliger Grundlage“ als einzige Alternative zur [[Deportation deutscher Juden|Deportation]] erfolgen sollte. Eine Verwirklichung der Planungen erfolgte nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1943 wurde Rodenberg als wissenschaftlicher Referent für sexualpsychologische Fragen ins [[Reichskriminalpolizeiamt]] (RKPA) berufen und übernahm gleichzeitig als wissenschaftlicher Leiter die „[[Reichszentrale zur Bekämpfung der Homosexualität und Abtreibung]]“. Hauptaufgabe der Reichszentrale war die Registrierung und Erfassung von Homosexuellen. [[Friedrich Panzinger]] beschrieb im November 1944 Rodenbergs weitere Aufgaben: So sollte er unter anderem bei Kriminalfällen anfallendes „Material zur weiteren Klärung des [[Kastration|Entmannungsproblems]]“ in Hinsicht auf „Triebverbrecher wie Homosexuelle, sonstige Sittlichkeitsverbrecher, [[Pyromanie|Pyromane]], Gewohnheitsverbrecher“ auswerten, um so die Basis für gesetzgeberische oder verwaltungsrechtliche Maßnahmen zu schaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Verfügung Panzingers vom 6. November 1944, vollständig abgedruckt bei Günther Grau: &amp;#039;&amp;#039;Homosexualität in der NS-Zeit. Dokumente einer Diskriminierung und Verfolgung.&amp;#039;&amp;#039; Fischer Taschenbuch, Frankfurt 2004, ISBN 3-596-15973-3, Seite 167f. Siehe auch Jellonnek, &amp;#039;&amp;#039;Homosexuelle&amp;#039;&amp;#039;, S. 128.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodenberg hatte sich bereits seit 1941 in Fachzeitschriften mit der Kastration Homosexueller beschäftigt, was ihm am 30. Dezember 1942 eine Anerkennung Himmlers für „überzeugende Aufsätze“&amp;lt;ref name=&amp;quot;BDC&amp;quot; /&amp;gt; einbrachte. So konstatierte Rodenberg 1941 in der Zeitschrift „Der öffentliche Gesundheitsdienst“, dass eine „erwünschte Befriedung des Geschlechtslebens aber auch bei Homosexuellen oft durch die Entmannung, und zwar nur durch Entmannung herbeigeführt werden kann.“&amp;lt;ref&amp;gt;Carl-Heinz Rodenberg: &amp;#039;&amp;#039;Betrachtungen zum Fragenkreis: Entmannung aus kriminalpolitischer Anzeige.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der öffentliche Gesundheitsdienst.&amp;#039;&amp;#039; 7(1941), S. 235. zitiert bei Jellonnek, &amp;#039;&amp;#039;Homosexuelle&amp;#039;&amp;#039;, S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bislang hätten nur wenige Homosexuelle „der Volksgemeinschaft ein Opfer“ gebracht und sich freiwillig kastrieren lassen, was Rodenberg in einem „Mangel an Verantwortungsgefühl“ begründet sah. Anhand von bei der Kriminalpolizei gesammelten Material glaubte Rodenberg 1942 in „Deutsche Justiz“ nachweisen zu können, dass eine Kastration eine geeignete Maßnahme sei, „dem Homosexuellen die kriminelle Dynamik zu nehmen und ihm damit gleichzeitig selbst zu helfen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Carl-Heinz Rodenberg: &amp;#039;&amp;#039;Zur Frage des kriminaltherapeutischen Erfolges der Entmannung homosexueller Sittlichkeitsverbrecher.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Justiz&amp;#039;&amp;#039; 104(1942), S. 581–587, zitiert bei Jellonnek, &amp;#039;&amp;#039;Homosexuelle&amp;#039;&amp;#039;, S. 160.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rodenbergs Datenmaterial bezog sich zu über 60 % nicht auf Homosexuelle, sondern auf [[Pädophilie|Pädophile]]. Rodenbergs Bemühungen, noch vor Kriegsende eine gesetzliche Regelung zur Kastration Homosexueller zu schaffen, blieben erfolglos. Im Oktober 1942 begründete er seinen Vorschlag mit den Kosten, die dem Staat durch die Unterbringung Homosexueller in [[Deutsche Konzentrationslager|Konzentrationslagern]] und in Sicherungsverwahrung entstünden: „Wenn sie kastriert werden, können sie in kürzerer Zeit entlassen werden, da sie keine Gefahr mehr für die Volksgemeinschaft bilden, und außerdem können sie nutzbringend im Leben wieder eingesetzt werden.“&amp;lt;ref&amp;gt;Rodenberg an Ministerialrat [[Otto Rietzsch|Rietzsch]] (Reichsjustizministerium) am 3. Oktober 1942, zitiert bei Grau, &amp;#039;&amp;#039;Homosexualität&amp;#039;&amp;#039;, S. 320f. Siehe auch Jellonnek, &amp;#039;&amp;#039;Homosexuelle&amp;#039;&amp;#039;, S. 161.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch [[Adolf Hitler|Hitler]], so Rodenberg, habe „der Bekämpfung diese Übels große Bedeutung“ beigemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodenberg war Mitunterzeichner von noch 1944 durch [[Felix Boehm (Mediziner)|Felix Boehm]] verfassten &amp;#039;&amp;#039;[neuen] Empfehlungen zur Begutachtung von Strafsachen wegen widernatürlicher Unzucht&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Medizin im Dritten Reich. Karrieren vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-10-039310-4, S. 204 und 212.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Kriegsende lebte Rodenberg in [[Wald-Michelbach]] im Odenwald. Wegen seiner Teilnahme an der Konferenz am 27. Oktober 1942 ermittelten in den 1970er Jahren die Staatsanwaltschaften in Darmstadt und Berlin, ohne dass es zu einer Anklageerhebung kam. Gegenüber der [[Zentrale Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen|Ludwigsburger Zentralstelle]] bestritt Rodenberg 1986 seine Tätigkeit in der „Reichszentrale zur Bekämpfung der Homosexualität und Abtreibung“. Er gab an, seine Untersuchungen über einen therapeutischen Erfolg von Kastrationen hätten sich nur auf Sittlichkeitsverbrecher bezogen, nicht jedoch auf Homosexuelle schlechthin. Seine Behauptung, es sei ihm gleichgültig gewesen, „auf welche Weise erwachsene Homosexuelle freiwillig unter sich ihren Sexualtrieb befriedigen“,&amp;lt;ref&amp;gt;Schriftwechsel zwischen der Ludwigsburger Zentralstelle und Rodenberg vom März und Mai 1986, zitiert bei Jellonnek, &amp;#039;&amp;#039;Homosexuelle&amp;#039;&amp;#039;, S. 127. Die Ludwigsburger Zentralstelle versuchte ohne Erfolg, ein von Jellonnek angestrebtes Gespräch mit Rodenberg zu vermitteln.&amp;lt;/ref&amp;gt; stand im Widerspruch zu Rodenbergs Veröffentlichungen in der Zeit des Nationalsozialismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Burkhard Jellonnek&lt;br /&gt;
   |Titel=Homosexuelle unter dem Hakenkreuz. Die Verfolgung von Homosexuellen im Dritten Reich.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Schöningh&lt;br /&gt;
   |Ort=Paderborn&lt;br /&gt;
   |Datum=1990&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-506-77482-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=125599587|VIAF=979483}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rodenberg, CarlHeinz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Reichssicherheitshauptamt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SD-Personal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:T4-Gutachter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neurologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychiater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Arzt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Erbgesundheitsgericht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Reichsgesundheitsamt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Reichskriminalpolizeiamt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1995]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rodenberg, Carl-Heinz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rodenberg, Karl-Heinz&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Psychiater und Neurologe, Leiter der „Reichszentrale zur Bekämpfung der Homosexualität und Abtreibung“&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. November 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Heide (Holstein)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. November 1995&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wald-Michelbach]], Hessen&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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